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Merciful

55, Männlich

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Re: Noch eine Neue

von Merciful am 14.01.2018 21:45

Hallo, VerlorenesSchaf,

bei deiner Vorstellung dachte ich spontan an Psalm 119.

Ich bin wie ein verirrtes und verlorenes Schaf; suche deinen Knecht, denn ich vergesse deine Gebote nicht.

(Psalm 119, 176; Lutherbibel 2017)

Ich denke, wenn du eine Gemeinde für dich suchst, dann sucht auch Gott für dich eine Gemeinde.

Kann man so schreiben? Muss denn der allmächtige Gott sich auf die Suche begeben?

Weiß Gott nicht schon längst, in welche Gemeinde er dich führen möchte?

Der Psalmist schreibt: Suche deinen Knecht, denn ich vergesse deine Gebote nicht.

Also, warum nicht? Bitte doch Gott, dass er für dich eine Gemeinde suchen soll.

Dann suchst du und Gott sucht auch mit dir.

Gemeinsam werdet ihr die richtige Gemeinde finden.

Diese Zuversicht würde ich aus dem Gebet des Psalmisten schöpfen wollen.

Merciful

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VerlorenesS...

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Re: Christ ohne Gemeinde

von VerlorenesSchaf am 14.01.2018 21:23

Ich bin ebenfalls ohne Gemeinde. Für mich ist das sehr schwierig eine zu finden.

 

Offiziell bin ich Mitglied unserer evangelischen Kirche im Dorf. Dort sind die Gottesdienste aber totlangweilig, leer und weitere Angebote gibt es für junge Menschen nicht, nicht mal eine Gitarrengruppe....

 

In anderen Gemeinden der evangelischen oder katholischen Kirche sieht es auch nicht viel besser aus. Gute Angebote für junge Leute bieten hier mehr die Sekten an. So verbohrt bin ich aber nicht.

 

Zudem arbeite ich Sonntags und durch meine Erkrankung bin ich auch nicht immer gottesdiensttauglich. Da ist es dann auch nicht einfach überhaupt einen halbwegs brauchbaren Gottesdienst zu finden. Also momentan bin ich froh, wenn ich wenigstens das 1x pro Woche hin bekomme.

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VerlorenesS...

40, Weiblich

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Re: Abendmahl

von VerlorenesSchaf am 14.01.2018 21:16

Ich nehme nicht am Abendmal teil. Warum?

 

1. Hat mir trotz Konfirmation und 13 Jahren Religionsunterricht niemand erklärt welche Bedeutung das Abendmahl hat. Ich finde es daher falsch daran teil zu nehmen.

 

2. Habe ich ein Abendmahl bislang nur in totlangweiligen Sonntagmorgen-Gottesdiensten erlebt. Diese besuche ich aber gar nicht.

 

3. Fühle ich mich ausgeschlossen. Aus meiner Sicht nimmt eine feste Gruppe Gläubiger am Abendmahl teil. Ich fühle mich da nicht zugehörig.

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VerlorenesS...

40, Weiblich

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Re: Bund der Ehe - Ehebund; heute (noch) aktuell?

von VerlorenesSchaf am 14.01.2018 21:09

Für Gott zählt das Muster der Familie, Vater/Mann, Mutter/Frau, Kind/er.

 

Ehrlich? Wo ließt du das denn? Ich lese in der Bibel, dass die Frau eine Ware bzw. Statussymbol ist. Kinder dienen der Machtsicherung. Eine Frau die keine Kinder kriegen kann ist wertlos und wird entsorgt. Eine Tochter hat keinen Wert. Ein behinderter Sohn auch nicht. Mit Famile hat das nichts zu tun.

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VerlorenesS...

40, Weiblich

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Beiträge: 9

Noch eine Neue

von VerlorenesSchaf am 14.01.2018 20:58

Hi,

ich möchte mich auch vorstellen. Mein Name ist irgendwie Programm. Ich habe schon immer an Gott geglaubt, warum genau weiß ich gar nicht, denn in meinem Elternhaus hatte eigentlich niemand was mit Gott, dem Christentum oder Religion was am Hut. Auch bei Großeltern und anderen Verwandten war das nie ein Thema.

Bislang war ich also mit meinem Glauben ziemlich alleine. Vor 3 Jahren musste ich wegen Krankheit mit nicht mal 30 Jahren in Rente gehen, das hat mich in ein tiefes Loch gestürzt. Aus diesem komme ich so langsam mit Gottes Hilfe wieder heraus. Ich habe mich dann auch immer mehr für Kirche und Gemeinde interessiert. Auch das Gitarrespielen habe ich angefangen. Man hat ja jetzt Zeit als Rentnerin

Nachdem ich zig Male Sonntagmorgens um diverse Kirchen herumgeschlichen bin und mich dann doch nie getraut habe eine zu betreten konnte ich mich im Advent dann endlich überwinden einen Gottesdienst zu besuchen. Seitdem irre ich mehr oder weniger wie ein verlorenes Schaf umher. Ich nehme mir jede Woche vor einen Gottesdienst zu besuchen, solange dieser außerhalb der Kirche stattfindet traue ich mich auch hin, aber eine Kirchentür zu öffnen ist für mich noch immer ein fast unüberwindbares Hindernis. Ich fühle mich dort einfach fremd. Einmal habe ich mich getraut, die Atmosphäre war allerdings bedrückend. Ich habe mich richtig unwohl gefühlt.

Gerne hätte ich eine feste Gemeinde, aber als junger Mensch hat man offenbar nur die Wahl zwischen einem totlangweiligen Gottesdienst mit Rentnern oder man schließt sich einer Sekte an. Irgendwas dazwischen habe ich noch nicht gefunden. Daher irre ich momentan noch wie ein verlorenes Schaf umher, fühle mich nirgends dazugehörig und immer irgendwie fremd.

Das ist so meine Geschichte.

LG

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bettyb

-, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 59

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von bettyb am 14.01.2018 19:57

Hallo, Ihr Lieben! Muss mich für heute noch mal entschuldigen. Hatte heute 2 Mal Dienst und bin immer noch erkältet. Habe zwar ab morgen Urlaub, bin aber heute nicht mehr aufnahmefähig. >LG an alle Betty

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: jovetodimama will dabeisein

von nennmichdu am 14.01.2018 18:29

Hallo,


auf die hier gestellten Fragen möchte ich gerne eingehen:


- Woran kann man erkennen, ob man wiedergeboren ist im Sinne von Joh. 3,3? - Woran kann man dies bei anderen erkennen? - Wozu ist es notwendig, dies zu erkennen? - Welche Konsequenzen ergeben sich daraus?


Wiedergeboren bin ich, wenn ich Frieden mit Gott gefunden habe, Vergebung meine Sünden empfangen habe und mein Gewissen mich nicht mehr anklagen tut in dem was ich mache/denke.....

Bei anderen würde ich das gar nicht beurteilen wollen. Ich kann hier mit anderen lediglich Gemeinschaft (im heiligen Geiste) haben - selbst durch andere Glaubensgeschwister erbaut werden oder diese durch meinen Glauben erbauen.


- Woran erkenne ich, ob eine Gemeinde auf einem guten oder schlechten Weg ist?


Für jeden könnte ein Kriterium sein, ob er in einer Gemeinde Liebe erfährt, Gottes Wort hört und dieses ihn nährt und im Glauben stärkt und wachsen lässt.

Hier sich dann in eine Gemeinde mit seinen Gaben einbringen wird bei denen, die auf dem guten Wege sind gute Frucht bringen, bei denen die vielleicht (noch) nicht auf einem "guten" Wege sind, eher Anstoß und Unverständnis erregen.



- Ab wann bleibt nichts anderes mehr übrig, als die Gemeinde zu wechseln?


Hier gibt es keine Pauschalantwort. In der Bibel heißt es, das man denen, die einen Gottes Wort gebracht haben (seinen Lehrern)  auch vertrauen kann. Das wenn sie als Gemeindeleitung oder Älteste - wenn sie denn von Gott dafür eingesetzt sind - über die Seelen und den Glauben und das Wachstum "ihrer Schäflein" wachen.

Andererseits wird kein Schaf - kein Gottes Kind - einem falschen Hirten folgen - da es auch die Stimme des guten Hirten (Jesu) - Gottes Stimme kennt. 



- Wie findet man, hat man sich für einen Wechsel entschieden, eine Gemeinde, die nicht nur auf einem anderen, sondern auf einem besseren Weg ist?


Wäre dann auch die Frage, wo findet man eine Gemeinde, wo Gottes Wort einen noch persönlich erreicht und anspricht. Hier könnte man dann erstmal klassisch bei christlicher Literatur/Biographien oder Predigten anfangen und dann umliegenden Gemeinden einen Besuch abstatten.


- Wie sprecht Ihr Gott an im Gebet?


Gott ist ja da, als Vater - im Himmel. Aber uns als seinen Kindern auch nahe - durch den heiligen Geist. Als die Jünger Jesus selbst nach dem Gebet gefragt hatten, gab er ihnen als Adressat den gemeinsamen Vater - den Jesus und wir als seine Jünger gemeinsam hier im Himmel wissen. Und den wir dann um alles bitten können, was seinem Reich dient - es hier auf Erden mehr und mehr Gestalt annehmen zu lassen, in den Menschen, die uns begegnen. Durch die er dann verheißt - wo wir als seine Jünger zusammen kommen - das er miten unter uns ist.



- Bei welchen Gebetsformen habt Ihr schon einmal spontane Gebetserhörungen erlebt?


Wo ich völlig sicher war, das Gott dies jetzt auch tun wird/will. HIer ist die Gebetsform aber nicht entscheidend. Als das es hier einer bestimmten Formulierung oder dem Nachsatz "in Jesu Namen" extra bedüfte. In Jesu Namen zu beten heißt ja nur das zu erbitten, was auch Jesus selbst erbitten würde - was in seinem Interesse/Willen ist. Das macht uns dann der heilige Geist deutlich.


liebe Grüße,
Thomas

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jovetodimama

53, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 159

jovetodimama will dabeisein

von jovetodimama am 14.01.2018 16:42

Hallo, liebe Geschwister im Glauben!

Ich suche den gedanklichen Austausch mit Christen aller Konfessionen, die ihr Christsein ernst meinen und sich aufrichtige Gedanken machen über Themen, die Nichtchristen, wenn überhaupt, dann nur oberflächlich interessieren.
Im "echten Leben" (also in der Familie, im Wohnort, in der Kirchengemeinde) finde ich derzeit nur wenige, mit denen ich über solche besonderen Themen sprechen kann.

Ein Themengebiet, das mich aktuell interessiert - "Wiedergeburt" - umfasst folgende Fragen:
- Woran kann man erkennen, ob man wiedergeboren ist im Sinne von Joh. 3,3?
- Woran kann man dies bei anderen erkennen?
- Wozu ist es notwendig, dies zu erkennen?
- Welche Konsequenzen ergeben sich daraus?

Aktuell interessiert mich auch das Thema "Gemeinde":
- Woran erkenne ich, ob eine Gemeinde auf einem guten oder schlechten Weg ist?
- Wie kann ich (m)eine Gemeinde von innen stärken, wenn ich den Eindruck habe, dass sie auf keinem guten Weg mehr ist?
- Ab wann bleibt nichts anderes mehr übrig, als die Gemeinde zu wechseln?
- Wie findet man, hat man sich für einen Wechsel entschieden, eine Gemeinde, die nicht nur auf einem anderen, sondern auf einem besseren Weg ist?

Mich interessiert außerdem das Thema "Gebet":
- Wie sprecht Ihr Gott an im Gebet?
- Bei welchen Gebetsformen habt Ihr schon einmal spontane Gebetserhörungen erlebt?
- Gibt es Eurer Meinung nach Konfessionen, die ein nicht-biblisches Gebetsverhalten tradieren?
- Kennt Ihr Menschen, die Euch aufgrund Eurer Gebetsgewohnheiten das rechte Christsein absprechen?

Natürlich gibt es noch viel mehr, worüber ich gerne Eure Meinungen und Erfahrungen lesen und von Euch dazulernen würde. Ich freue mich daher, wenn Ihr mir recht bald und zahlreich antwortet und mir helft, mich rasch hier im Forum zurechtzufinden.

Liebe Grüße und Gottes Segen!

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (42) Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer - Sacharja 9,9

von Burgen am 14.01.2018 10:51


Der Wochenspruch ist eingebettet in das Zeugnis des Johannes dem Täufer / Johannes 1, 15-18 

Dieser war es, von dem ich gesagt habe:
Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist; denn er war eher als ich.
Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade. 

Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. 

Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist
und in des Vaters Schoß ist, der hat es verkündigt.

14 Und das Wort ward Fleisch und wohnte (als Mensch) unter uns,
und wir sahen seine Herrlichkeit,
eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater,
voller Gnade und Wahrheit. 

Und Johannes zeugt von ihm und ruft: 
Dieser war es, von dem ich gesagt habe:
Nach mir wird kommen, der vor mir gewesen ist;
denn er war eher als ich.

Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade. ...

(Von dieser Fülle dürfen wir auch heute nehmen Gnade um Gnade.)








Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.01.2018 10:56.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (42) Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer - Sacharja 9,9

von Burgen am 14.01.2018 10:31

Wochenspruch 
Das Gesetz ist  *durch Mose gegeben* ; die Gnade und Wahrheit ist  *durch Jesus Christus geworden*.    Johannes 1,17 

Losung 
Der HERR war mit Josef, und was er tat, dazu gab der HERR Glück.    1.Mose 39,23 

Nicht dass wir tüchtig sind von uns selber, und uns etwas zurechnen als von uns selber; 
sondern dass wir tüchtig sind, ist von Gott.    2.Korinther 3,5 

Johannes 2,1-11
Römer 12 (4-8) 9-16
Predigt 1.Korinther 2,1-10           Psalm 55

Du bist Anfang, Mitte, Ziel.
Wer in deinem Namen all sein Tun und Werk beginnt, der sät guten Samen.
Segne meine Arbeit jetzt, dass sie wohlgelinge, dass ich das, was nützt
und baut,
lehrt
und hilft, vollbringe.
(Johann Amos Comenius/Theodor Gill) 
 

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