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VerlorenesS...

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Re: Fühle mich unwohl in Kirchen/Gemeinden

von VerlorenesSchaf am 16.01.2018 13:23

@pray:

Ich möchte zum Einen Gottesdienste besuchen, welche mir wirklich etwas bringen. Dieses Gefühl hatte ich bislang nur bei dem jungen Pastor in der Nachbargemeinde, zu dem ich aus zeitlichen Gründen eben auch nur zu den besonderen Gottesdiensten gehen kann die eben nicht sonntagmorgens stattfinden.

Zum Anderen suche ich Anschluss zu Menschen in meinem Alter.

 

@jovetodimama:

Ich arbeite im Tierheim, die Hunde müssen auch Sonntags versorgt werden. Ja hier gibt es Frühgottesdienste. Aber erstens schlafe ich zu solchen Uhrzeiten und zweitens gehen da halt wieder nur alte Leute hin, bei denen ich das Gefühl habe, dass diese eben nur deswegen in die Frühmesse gehen, weil es anschließend ein Frühstück gibt. An den alten Leuten stört mich halt, dass diese gefühlt nur deswegen in den Gottesdienst gehen, weil sie sonst nichts zu tun haben und mit ihrem Rollator nicht weit kommen. Wenn von denen niemand mitsingt und keiner das Glaubensbekenntnis auf die Reihe bekommt dann macht das meiner Meinung nach die ganze Atmosphäre kaputt. Zudem reden die Leute dann und zerbrechen sich den Kopf darüber wieso ein junger Mensch in den Gottesdienst geht. Ich fühle mich da auch einfach nicht zugehörig, weil allein der Altersunterschied zu groß ist.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: wem gehört die Erde - was tat Jesus eigentlich am Kreuz?

von Burgen am 16.01.2018 13:10

Um nochmal auf die Überschrift zurückzukommen, 

möchte ich nochmal die Frage zu bedenken geben: Was geschah vvon Jesus und dem Vater Gott am Kreuz?

Apg 4,12 lesen wir: 
Und in keinem andern ist das Heil, 
auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, 
durch den wir sollen selig werden. 

Das sind starke Aussagen. Wie geht ihr mit ihnen um? 

Das Heil 
Der Name 
Die Seligkeit 

Heil - Heil sein oder Heil werden - samt Seele, Leib und Geist 
Der Name über alle Namen - im Gebrauch der Anrufung und auch Anbetung 
Seligkeit - selig sein - in voller Genüge, Frieden und Freude sein 

Könnte man es so ausdrücken oder auch ganz anders? 

Gruss 
Burgen 






 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von Burgen am 16.01.2018 12:57

Hallöchen, 

ja, wir können das Abendmahl natürlich so vor dem Altar einnehmen, wie es üblich ist.

Dennoch liegt gerade in dem Geschehen vor und am und nach dem Kreuz noch viel mehr an Glaubensinhalten darin.

ZB besuchte ich lange Zeit einen AbendGD für hauptsächlich jüngere Menschen.
Der Pastor war so charismatisch in seiner Ausstrahlung, dass die Menschen einfach nur ihn hören wollten.
Später hatte er ua einen Heilungsdienst in einer anderen Stadt und die AbendGD verliefen sich. Leider.
Aber so ist es nunmal.

Ja, und dort, wenn das Mahl gefeiert wurde, standen die Menschen von den Stühlen auf und sammelten sich zu
kleinen Grüppchen von ca 5-6 Menschen.
Jeder hatte seinen kleinen Traubensaftbecher in die Hand bekommen mittels rundem Tablett.
Und das Brot war in kleinen Bröckchen.
Einer gab dieses Bröckchen dem anderen mit den Worten: Christi Leib für dich gebrochen.
Und dieselbe Folge mit dem Saft:                                              Christi Blut für dich vergossen.

Jeder wartete solange bis der andere fertig gekaut und getrunken hatte.

Zu bedenken ist vielleicht auch, dass es viele Menschen gibt, die nicht an einem traditionellen Abendmahl teilnehmen
können, weil sie bettlägerich sind.  
Und in der heutigen säkularen Zeit auch keiner Gemeinde vor Ort angehören.

Wir leben aber im "segensvoller" Zeit der digitalen Welt.
Und so können sich die Menschen per iphon usw. ebenfalls von Jesus beschenken lassen.
Der Heilige Geist weht wo er will.
Und er hilft wo er kann.

Gruss
Burgen



 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (42) Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer - Sacharja 9,9

von Burgen am 16.01.2018 11:07

Aus Römer 9,31-10,8

4 denn Christus ist des Gesetzes Ende, zur Gerechtigkeit für jeden, der glaubt.
5 Mose schreibt von der Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz kommt (5 Mose 18,5)
"Der Mensch, der dies tut, wird dadurch leben." 
6 Aber die Gerechtigkeit aus dem Glauben spricht so (5 Mose 30,11-14)
"Sprich nicht in deinem Herzen: Wer will hinauf gen Himmel fahren?" -
nämlich um Christus herabzuholen; oder "Wer will hinab in die Tiefe fahren?" -
nämlich um Christus von den Toten heraufzuholen.
8 Aber was sagt sie?
"Das Wort ist dir nahe, in deinem Munde und in deinem Herzen." 
Dies ist das Wort vom Glauben, das wir predigen. 

9 denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und glaubst in deinem Herzen,
dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. 
10 denn wer mit dem Herzen glaubt, wird gerecht; und wer mit dem Munde bekennt, wird selig. 
13 denn "wer den Namen des Herrn anruft, wird selig werden" (Joel 3,5) 

14 wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht glauben? 
Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? 
Wie sollen sie aber hören ohne Prediger? 
15 wie sollen sie aber predigen, wenn sie nicht gesandt werden? 
Wie denn geschrieben steht (Jesaja 52,7) 
"Wie lieblich sind die Füße der Freudenboten, die das Gute verkündigen!" 


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (42) Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer - Sacharja 9,9

von Burgen am 16.01.2018 10:41

Losung 

Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus noch alles, was sein ist.    5.Mose 5,21 

Jesus spricht:
Seht zu und hütet euch vor aller Habgier; denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat.    Lukas 12,15 

Römer 9,31-10,8
5.Mose 3,12-29

Hilf mir, Neid und böser Gier täglich zu widerstehen.
Deinen Geist nimm nicht von mir, der mich heißt dir nachgehen.
Wandle mir das Herz, mein Gott, zu laufen deine Pfade
und zu halten dein Gebot,
verleih mir diese Gnade.
(BG:Böhmische Brüder)  

 

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Cleopatra
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Re: wem gehört die Erde - was tat Jesus eigentlich am Kreuz?

von Cleopatra am 16.01.2018 08:11

Finde ich gut. Deshalb bin ich dabei.

Das freut mich ;-D

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
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Re: Abendmahl

von Cleopatra am 16.01.2018 08:08

Es geht doch vor allen Dingen um die Beziehung zwischen dir und Jesus, oder nicht? Und damit sind wir schonmal zu zweit.

Das sehe ich nicht so.

Ich denke nicht, dass es ausreicht, das Abendmahl quasi alleine zu feiern.

Es geht schon um mehrere. Wie oft wir das feiern ist ja uns überlassen.

Bei uns in der Gemeinde wird es jeden Sonntag gefeiert, hier ist natürlich die Gefahr, dass es "ritualisiert" wird.

Ich möchte einfach nochmal die Bibelstelle aufzeigen, die eigentlich ganz logisch und klar ausdrückt, was das Abendmahl bedeutet.

Jesus feierte gerade das letzte Passah mit seinen Jüngern.

Lukas 22:

19 Und er nahm Brot, dankte, brach und gab es ihnen und sprach: Dies ist mein Leib, der für euch gegeben wird. Dies tut zu meinem Gedächtnis!
20 Ebenso auch den Kelch nach dem Mahl7 und sagte: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird.

Also- dies tut zu meinem Gedächtnis. Tut es um daran zu denken, sich daran zu erinnern.

Das du liebe Birgit so schlechte Erfahrungen gesammelt hast finde ich schade, kann es da aber auch verstehen.
Bei uns ist es zB so, wenn jemand krank oder erkältet ist, dieser den Becher einfach weitergibt und dann zum Schluss nochmal bekommt.
Da ist Rücksichtnahme einfach auch mal angebracht und wichtig finde ich.

Lg Cleo

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Cleopatra
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Re: Bund der Ehe - Ehebund; heute (noch) aktuell?

von Cleopatra am 16.01.2018 07:55

Richtig, da, wo die Frauen so schlecht behandelt wurden, steht nicht, dass dies Gottes Wille war. Der Mensch war so doof.

Lesen wir in den Gesetzen von Mose, dann sehen wi sogar, wie die Frauen oft von Gott besonders geschützt wurden.

Lg Cleo

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jovetodimama

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Re: Fühle mich unwohl in Kirchen/Gemeinden

von jovetodimama am 15.01.2018 20:42

Was für eine Arbeit hast Du, dass Du ausgerechnet sonntagvormittags immer arbeiten musst? Lässt sich denn da gar nichts verlegen?

Gibt es eine Gemeinde, die Frühgottesdienste oder Samstagabendgottesdienste anbietet? In katholischen Gemeinden findet man das des öfteren.

Warum stört es Dich so, wenn vorwiegend alte Leute in den Gottesdiensten sind? - Ich besuche seit meiner Konfirmandenzeit jeden Sonntag den Gottesdienst - nur während meiner Schwangerschaften und als ich mehr als ein kleines Kind zu versorgen hatte, ging das nicht - und ich war fast immer die jüngste. Jetzt bin ich 45 Jahre und immer noch allermeist die jüngste, aber das hat mich nie(!) gestört. Ich bin immer wegen der Predigt und der Gebete und Lieder in den Gottesdienst gegangen, nicht wegen der Leute.

Die evangelische Kirche, in der ich auch als Baby getauft worden bin, hat vom ersten bewussten Besuch an für mich ausgestrahlt: "Herzlich willkommen, schön, dass du da bist!" Das hast Du so offfenbar noch in keiner Gemeinde, in die Du hineingeschnuppert hast, erlebt. Prüfe doch in der nächsten Zeit einmal Deine Gedanken im Vorfeld des Gottesdienstbesuchs. Vielleicht bist Du nicht offen, denkst schon Tage vorher, dass das sicher eh wieder nichts wird. So etwas spüren die Leute, die auch im Gottesdienst sind, und dann kann das der Grund dafür sein, dass sich keine Vertrautheit ergibt.

Bezüglich Deiner Vorsicht, nicht in eine Sekte zu geraten, kann ich Dir nur recht geben. Ich finde es auch bedenklich, wenn einem pauschal geraten wird, sich von seinen Freunden zu trennen. Es gibt ja Glaubensgemeinschaften, die propagieren, nur Freunde aus derselben Glaubensgemeinschaft zu haben. Das halte ich nicht für biblisch (vgl. z.B. Rö. 3, 9-12).

Wenn die übrigen Gottesdienstbesucher nicht mitsingen und das Vaterunser nicht können, dann braucht es vielleicht einfach Dich in dieser Gemeinde, um das zu ändern! Dann singe Du mit und bete jedes Wort des Vaterunsers! (Wenn Du den Schwung dazu hast, doch darum kannst Du ja vorher beten.)

Kürzlich erzählte der Kurator unserer Gemeinde zu Beginn einer Sitzung folgenden Witz:
Unterhalten sich zwei Christen. Der eine erzählt begeistert von seiner Gemeinde. Sagt der andere traurig: "Ich habe noch keine Gemeinde gefunden, in der ich mich wohlfühlen würde. Die sind alle nicht perfekt." Antwortet der erste: "Eine perfekte Gemeinde gibt es nicht. Und wenn es sie gäbe, dann wäre sie nicht mehr perfekt, sobald Du drin bist."

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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jovetodimama

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Re: Bund der Ehe - Ehebund; heute (noch) aktuell?

von jovetodimama am 15.01.2018 20:21

Da hast Du vollkommen recht.
Für uns als Christen sind wohl vor allem die neutestamentlichen Stellen entscheidend, z.B. Mt. 5, 27-32 oder Eph. 1, 21-33 oder 1. Kor. 7, 1-16.
Diese Stellen halte ich persönlich für aktuell - bis heute!
Ich denke, es würde sich überaus segensreich auswirken, wenn es allgemein üblich wäre, die Ehe so ernst zu nehmen, und wenn die neutestamentlichen Richtlinien sich wieder mehr in der Gesetzgebung unserer Länder niederschlagen würden.

Was die "schlimmen" Stellen, die Du genannt hast, betrifft, so ist es eben wohl so, dass nicht alles, was in der Bibel steht, uns zum Vorbild dienen soll. Wir haben in der Bibel viele ganz schreckliche Beispiele für verfehlte Lebensführungen - auch bei Menschen, die später Gottes Gnade finden. Das darf uns Hoffnung geben, dass auch wir von Gott begnadigt werden - unverdient - und diese Gnade haben wir alle nötig. Aber wir verstehen die Bibel falsch, wenn wir uns das, was diese Menschen laut biblischer Überlieferung getan haben, zum Vorbild nehmen, weil diese Menschen Gnade fanden.

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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