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Cleopatra
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Re: Wie haltet Ihr es mit der Fastenzeit?

von Cleopatra am 10.02.2018 12:25

Wieso wurde gefastet?

- Beim Tod nahestehender Personen (1.Samuel 31,13; 2.Samuel 1,12)
- vor großen Entscheidungen, deren Ausgang von Gott abhängig war (2.Samuelo 12,16.21-23; Ester 4,3.16....)
- bei echter Buße und Demütigung vor Gott (1.Samuel 7,6; 1.Könige 21,27; Esra 10,6; Nehemia 9,1; Jona 3,7)
- zum Zweck der ungestörten intensiven Zeit mit Gott (2.Mose 34,28; 5.Mose 9,9.18; Daniel 10,3.12

Inhalte des Fastens:

Im alten Testamet war das Fasten (fast) immer mit Sacktuch, ohne sich zu waschen und so weiter.
Jesus aber beschreibt eine neue Art des Fastens, nämlich so, dass niemand es merkt. Wir sollen uns waschen und pflegen und nicht traurig herumlaufen (wie die Pharisäer regelmäßig taten, damit alle sahen, wie "fromm" sie waren.

Fasten im neuen Testament:

Auch nach Pfingsten haben Apostel gefastet, Paulus zB nach seiner Bekehrung (Apostelgeschichte 9,9) und auch später (2.Korinther 6,5)
Bevor Barnabas und Paulus in den Missionsdienst kamen, fastete die Gemeinde auch (Apostelgeschichte 13,2).
Auch vor dem Einsetzen eines Ältesten (Apostelgeschichte 14,23)

Diese Infos habe ich aus dem Lexikon zur Bibel von R.Brockhaus Verlag.

LG Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
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40, Weiblich

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Beiträge: 5510

Re: Wie haltet Ihr es mit der Fastenzeit?

von Cleopatra am 10.02.2018 12:15

Oh vielen Dank für eure Ergänzungen, wieder etwas neues dazugelernt ;-D

Fasten bedeutet "der freiwillige Verzicht auf Nahrung" laut Lexikon.

Fasten ist keine Leistung und immer freiwillig.

In 2.Mose 34 fastete Mose: 28 Und Mose blieb vierzig Tage und vierzig Nächte dort beim HERRN. Brot aß er nicht, und Wasser trank er nicht. Und er schrieb auf die Tafeln die Worte des Bundes, die zehn Worte.

Elia hat auch gefastet: 1.Könige 19, 8 Da stand er auf und aß und trank, und er ging in der Kraft dieser Speise vierzig Tage und vierzig Nächte bis an den Berg Gottes, den Horeb.

In Ninive sehen wir auch ein Fasten, um Gott anzuflehen und zu zeigen, wie wichtig es ist:
Jona 3, 5 Da glaubten die Leute von Ninive an Gott; und sie riefen ein Fasten aus und kleideten sich in Sacktuch von ihrem Größten bis zu ihrem Kleinsten.
6 Und das Wort erreichte den König von Ninive; und er stand von seinem Thron auf, legte seinen Mantel ab, hüllte sich in Sacktuch und setzte sich in den Staub.
7 Und er ließ in Ninive auf Befehl des Königs und seiner Großen ausrufen und sagen: Menschen und Vieh, Rinder und Schafe sollen gar nichts zu sich nehmen, sie sollen nicht weiden und kein Wasser trinken!
8 Und Menschen und Vieh sollen mit Sacktuch bedeckt sein und sollen mit aller Kraft zu Gott rufen; und sie sollen umkehren, jeder von seinem bösen Weg und von der Gewalttat, die an seinen Händen ist.
9 Wer weiß, vielleicht wendet sich Gott und lässt es sich gereuen und kehrt um von der Glut seines Zornes, so dass wir nicht umkommen.
10 Und Gott sah ihre Taten, dass sie von ihrem bösen Weg umkehrten. Und Gott ließ sich das Unheil gereuen, das er ihnen zu tun angesagt hatte, und er tat es nicht.

Richter 20, 26 Da zogen alle Söhne Israel und das ganze Kriegsvolk hinauf und kamen nach Bethel. Und sie weinten und saßen dort vor dem HERRN und fasteten an jenem Tag bis zum Abend; und sie opferten Brandopfer und Heilsopfer vor dem HERRN.

1. Samuel 7, 6 Und sie versammelten sich in Mizpa, schöpften Wasser und gossen es aus vor dem HERRN. Sie fasteten an demselben Tag und sagten dort: Wir haben gegen den HERRN gesündigt! Und Samuel richtete die Söhne Israel in Mizpa. -

In Jeremia 36 können wir auch einen kleinen Einblick bekommen, was die Menschen während des Fastens machten:
6 So geh du hin und lies am Tag des Fastens aus der Rolle vor, was du aus meinem Mund geschrieben hast, die Worte des HERRN, vor den Ohren des Volkes im Haus des HERRN am Tag des Fastens. Auch sollst du sie vor den Ohren aller Judäer1 lesen, die aus ihren Städten kommen.
7 Vielleicht fällt ihr Flehen vor dem HERRN nieder, und sie kehren um, jeder von seinem bösen Weg; denn groß ist der Zorn und der Grimm, den der HERR diesem Volk angesagt hat.

Esther 4,16 Geh hin, versammle alle Juden, die sich in Susa befinden! Und fastet um meinetwillen und esst nicht und trinkt nicht drei Tage lang, Nacht und Tag! Auch ich selbst werde mit meinen Dienerinnen ebenso fasten. Und sodann will ich zum König hineingehen, obwohl es nicht nach dem Gesetz ist. Und wenn ich umkomme, so komme ich um!

David aß 7 Tage nichts (2.Samuel 12,16-21), Jesus 40 Tage (Matthäus 4,2)

Lukas 2, 37 und sie war eine Witwe von vierundachtzig Jahren, die wich nicht vom Tempel und diente Gott Nacht und Tag mit Fasten und Flehen.

Lg Cleo

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jovetodimama

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Beiträge: 159

Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von jovetodimama am 10.02.2018 12:08

jovetodimama schrieb: Ein Möglichkeit wäre - dies aber nur, wenn beide es von ganzem Herzen wollen - die Beziehung weiterzuführen, jedoch auf Geschlechtsverkehr zu verzichten. Zärtlichkeiten auszutauschen dürfte in jedem Falle erlaubt und gut und wünschenswert sein.
Dieser Beitrag bezog sich darauf:
Hannalotti schrieb: Vielleicht hilft es den Ehepartnern dieses Forums, sich vorzustellen, sie müssten sich von ihrem Ehemann- oder ihrer Ehefrau scheiden lassen und dürften danach nie wieder heiraten oder eine Partnerschaft eingehen. Evtl. fällt es dann leichter, sich zu denken, wie es einem Christen mit homosexuellen Gefühlen/Liebe geht.
Tja, und wo die Grenze ziehen? - Ich würde sagen, vor Gott ist alles, was mit der Absicht oder einer großen Wahrscheinlichkeit, sexuelle Lust zu erzeugen (egal ob bei sich selbst oder beim anderen), geschieht, nicht in Ordnung, und alles, was aus herzlicher Zuneigung heraus geschieht, ist in Ordnung.

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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solana

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Beiträge: 4164

Re: Wie haltet Ihr es mit der Fastenzeit?

von solana am 10.02.2018 11:27

Ja, die Idee mit den Bibelstellen finde ich gut.

Mir fällt dazu eine Stelle ein, in der das gut deutlich wird, wie ich Fasten verstehe:

Mt 4, 1 Da wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt, damit er von dem Teufel versucht würde.
2 Und da er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn.
3 Und der Versucher trat herzu und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so sprich, dass diese Steine Brot werden.
4 Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben (5. Mose 8,3): »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.«

Es ist ein Rückzug (hier: in die Wüste) aus dem reichen (Nahrungs)Angebot, das wir haben.
Um sich ganz auf das Wesentliche in unserem Leben zu konzentrieren (Der Mensch lebt nicht vom Brot allein).
Das befreit unsere Gedanken und Gefühle; Alltagsgeschäfte mit ihren Sorgen und Nöten treten in den Hintergrund und das Hören auf Gott und die Gemeinschaft mit ihm stehen im Vordergrund.

Der Verzicht befreit dabei einerseits, andererseits macht er auch versuchbar.
Leere und Hunger ("Wüste") sind eine Herausforderung, Gott mehr zu vertrauen und es auszuhalten, ganz auf ihn geworfen zu sein herausgefordert und "versucht" durch das Verlangen, sich anderswohin zu wenden, um seine Wünsche und Bedürfnisse, sein Verlangen nach dem, was "fehlt", zu stillen ..... 
 
Bewusster Verzicht hilft, zu erkennen, was ihm Leben wirklich wichtig ist und woher wir wirklich erfülltes Leben und Lebensglück bekommen.
(Es ist keine religiöse Leistung, mit der man bei Gott punkten kann).

Wir haben ja alle die Sehnsucht nach erfülltem Leben und vollkommenem Glück in uns, die uns antreibt in unserem Tun.
Es gibt bun unterschiedliche Wege, damit umzugehen:

1. Der Weg "der Welt": Man benutzt diese Sehnsucht als "Motor" (für den einzelnen und die Gesellschaft insgesamt), um "immer höher, immer mehr, immer weiter, immer besser....usw" zu kommen und so die Leere zu füllen. 
2. Man macht das Gegenteil: Man klinkt sich aus uns versucht, im Rückzug nach Innen und im Verzicht auf all das unter 1. Genannte herauszufinden und zu verstehen, was "wahres, dauerhaft glückliches und erfülltes Leben ausmacht.  

Fasten ist dabei nicht nur ein äusserlicher Rückzug und Verzicht, sondern vor allem ein "innerlicher". Der Verzicht darauf, sein Lebensglück in den Dingen, die uns "die Welt" dafür anbietet, zu suchen.
Auch Rückzug in die "stille Zeit" mit Gott ist so ein Fasten.
Oder mal den Fernseher auslassen und die Stille aushalten, nicht nur immer "konsumieren", was gerade angeboten wird. Nicht auf jeder Party tanzen, nicht jedes Angebot wahrnehmen und nicht ständig in den sozialen Netzwerken präsent sein .... usw

Das sind alles Dinge, die in unserem heutigen Leben einen noch viel grösseren Platz einnehmen, was "Bedürfnisbefriedigung und erfülltes, glückliches Leben" betrifft als "Essen und Trinken".
Früher war es tatsächlich in der Hauptsache "Essen und Trinken", an dem die Lebensqualität hing.

1Kor 15,32 Wenn die Toten nicht auferstehen, dann »lasst uns essen und trinken; denn morgen sind wir tot!« (Jesaja 22,13)

Heute ist Essen und Trinken für uns eine Selbstverständlichkeit. Und wer genug Gutes zu essen und zu trinken hat, ist damit noch lange nicht glücklich und zufrieden .....
Deshalb kann ein "Fasten" in anderen Lebensbereichen durchaus sinnvoll sein, finde ich.

Mal so ein paar Gedanken dazu .....

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18

von Burgen am 10.02.2018 11:01


Losung 

Der HERR schafft deinen Grenzen Frieden.    Psalm 147,14 

Der Friede Christi, zu dem ihr berufen seid in einem Leibe, regiere in euren Herzen.    Kolosser 3,15 


Matthäus 13, 32-35
5.Mose 17, 14-20

Gott solln wir fröhlich loben, der sich aus großer Gnad durch seine milden Gaben uns kundgetan hat.
Er wird uns auch erhalten in Lieb und Einigkeit und unser freundlich walten hier und in Ewigkeit.
(Böhmische Brüder)


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Wie haltet Ihr es mit der Fastenzeit?

von Burgen am 10.02.2018 10:51

Hallöchen, 

in meinem Bibellexikon sind 14 Stellen im AT angegeben.
Im NT vier Stellen und eine Did 8,1.
Mk 2,18
Mt 11,18f
Mk 2,19
Mt 6, 16-18

Dann steht:
... das Urchristentum kehrte erst allmählich wieder zu F-Bräuchen zurück.
Während die Juden am Dienstag und Donnerstag fasteten, waren Mittwoch und Freitag (wohl in Erinneru g an den Tod Jesu)
christliche Fastentage (Did 8,1)

Ich denke mir, dass eher der Beitrag von Sonnenkind zutreffend ist und war.
Heute jedoch gehört "Fasten" eher zum Wellness- Programm,
zumal wir hier im Westen in einer Überfluss-Gesellschaft leben.

Wir entschlacken und wollen uns wohlfühlen.
Wer seine Fastenzeit erfolgreich durchlebt hat, kann zudem eine Erfrischung von Seele und Geist erfahren,
inklusive etwas Entschlackung für den verklebten Darm, was einige Kilos purzeln lässt.

Die Anleitung zum Fasten geben uns Apotheken, Studienkurse, inklusive zu Beginn einen Einlauf,
der ebenfalls unter Anleitung durchgeführt wird. Ähnlich als Vorbereitung einer Darmspiegelung.
Schmeckt fürchterlich, ist zum Erbrechen ... aber wirkungsvoll.

Gruss
Burgen


 

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Abendmahl

von solana am 10.02.2018 10:36

Nennmichdu schrieb:

auch wenn diese deine Aussage mir ein wenig spöttisch anmuten muss
....
Diese Übertreibung und Verzehrung wäre jetzt nicht nötig gewesen,

Hallo Thomas

Nur ganz kurz dazu: Das, was ich schrieb, war weder spöttisch gemeint, noch als Übertreibung.

Es war ein gut gemeinter Ratschlag. Mit "Verantwortlichen der Kirchenleitung" waren Mitarbeiter gemeint, die in Bezug auf die Organisation der Abendmahlsfeiern in Gemeinden tatsächlich etwas bewirken können - nicht der Papst .

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Jonas

54, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 328

Re: Wie haltet Ihr es mit der Fastenzeit?

von Jonas am 10.02.2018 10:20

Die vierzigtägige Fastenzeit vor Ostern bezieht sich auf das vierzigtägige Fasten Jesu in der Wüste.
Der Gläubige bzw die Kirche durchleben im Laufe des Jahres, im Besonderen all die großen Ereignisse der Heilsgeschichte wie Advent, Fastenzeit, Ostern im Heute aufs Neue.

Fasten beinhaltet auch das Gebet bzw die Anbetung und in der Regel auch Almosengeben.

Ich finde in der Bibel auch kein Fasten, in dem nur auf bestimmte Nahrungsmittel oder sogar Gegenstände verzichtet wird. Immer nur ein komplettes Fasten (kein Essen)

Ich glaube bei Daniel war es, wo sein Fasten darin besteht, auf leckere Speise, Fleisch und Wein zu verzichten.

 

Mit besten Grüßen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.02.2018 10:22.

pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von pausenclown am 10.02.2018 10:16

Hallo Thomas und OT,

natürlich sind die anderen schuld deine wirren Worten nicht folgen zu können.
Du siehst dich wohl tatsächlich als Reformat zu sehen ... das ist in meinen Augen lächerlich.
Mir scheint du suchst Menschen,  die zu deinen Füßen sitzen, damit du dein geistliches Knäckebrot verteilen kannst, in meinen Augen ist das pathologisch.

Pausenclown

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Sonnenkind

79, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 240

Re: Wie haltet Ihr es mit der Fastenzeit?

von Sonnenkind am 10.02.2018 08:59

Diese Fastenzeit bis Ostern wurde bestimmt (meine Vermutung, ich kann mich auch irren) ursprünglich gemacht, damit man sich auf die schlimme Osternzeit einstellt. Könnte ich mir jedenfalls vorstellen.

Die zeitliche Anordnung der Fastenzeiten wurde vom bäuerlichen Lebensrhythmus bestimmt. Gegen Ende des Winters herrschte immer Nahrungsmittelmangel. Wenn die Bauern (und das waren bis auf die wenigen Städter praktisch alle Menschen) dann ihre Tiere geschlachtet hätten, wären die Legehühner und die Milchziegen, Milchkühe, Schafe und Zugochsen für die nächste Saison aufgegessen gewesen. Dann wären die Menschen endgültig verhungert. Dabei ist die Gefahr nicht so sehr von den Bauern selbst ausgegangen, die wussten ja, dass sie ihre Tiere noch brauchen, sondern von gierigen Grundherren, für die Fleisch Essen zum Status gehörte und die den Bauern das Schlachten befehlen konnten.
Die Fastenzeit bedeutete ja im Wesentlichen: Kein Fleisch außer sonntags und nur einmal am Tag satt essen.

Advent als Fastenzeit diente dem Aufsparen von Lebensmitteln für die Weihnachtsfeiertage.
Andere Fastengebräuche wurden eher in Klöstern gepflegt.

Gruß
Sonnenkind

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

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