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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5510

Re: Abendmahl

von Cleopatra am 13.02.2018 07:41

Zumal dies weder dir Cleo, noch Solana, noch Burgen gelungen ist, insofern ihr weder argumentativ auf meine Gedankengänge Bezug genommen habt (ohne das ich das hier wieder aufrollen mag - was ich aber notfalls könnte...) noch mit eigenen Gedanken und nachvollziehbaren Schlüssen "euer" Abendmahlsverständnis hier ausgebreitet habt.

Das hier wiederholst du auch immer wieder,

aber es ist nicht wahr.

Wir haben dir immerwieder aufgezeigt, wo deine Logik harkt. ZB dass Jesus nicht sagte "wascht einander die Füße", sondern "tut dies zu meinem Gedächtnis.

Auch haben wir dir viele Bibelstellen aufgezeigt, diese Unterstellung also ist nicht wahr.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18

von Burgen am 12.02.2018 22:07


Hallo ihr Lieben, 

seit nachmittags liegt wieder eine Schneedecke in unterschiedlicher Dichte.

Heute Vormittag waren pötzlich an die 30 Luftballone am Hi mel.
Das sah so schön aus. Bunt und glänzend. 
Sie stiegen höher und höher.
Jeder Ballon hatte ein kleines Päckchen mit sicherlich einem guten Brieflein. 

Gute Nacht.
Burgen

 

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Abendmahl

von solana am 12.02.2018 21:56

Hast recht, Pausenclown.

Und ich lasse mich auch nicht weiter von dir provozieren Thomas, deshalb wurde dein letzter Beitrag von mir gelöscht.

Und hier geschlossen!

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von pausenclown am 12.02.2018 18:24

Schließen solana und Amen 

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Abendmahl

von solana am 12.02.2018 18:00

Hallo Thomas

Nochmal in aller Deutlichkeit: Wir sind die falsche Adresse für deine Reformbestrebungen. Wende dich bitte damit an Theologen oder Verantwortliche in Kirchenleitungen, die etwas bewirken können hinsichtlich der Abschaffung von Abendmahlsfeiern.

Du wirfst uns vor, dass wir es nicht schaffen, dir zu beweisen, dass wir berechtigt sind, das Abendmahl weiterhin so zu feiern wie bisher. Und akzeptierst nichts, was wir dazu schreiben, sagst, dass dich das nicht überzeugt.

Was ist das denn für eine seltsame Vorgehensweise?
Warum meinst du, dass wir dir beweisen müssen, dass wir das Recht haben, uns deinen Reformversuchen zu widersetzen, die niemanden hier überzeugt haben?

Das, was du bisher in deinen Beiträgen ausgeführt hast zum "Brot des Lebens" und der Gemeinde als Leib Christi ist alles gut und richtig.
Nichts davon beweist aber, dass deshalb das Abendmahl in der jetzigen Form nicht mehr gefeiert werden dürfte.
Du hast keinen einzigen einleuchtenden Grund dafür nennen können, warum die Abendmahlsfeiern abzuschaffen seien, welchen Vorteil das bringen würde.

Die Diskussion dreht sich schon lange nur noch im Kreis, weil du einfach nicht akzeptieren kannst, dass wir das Abendmahl nun mal nicht abschaffen wollen und uns deine "Beweise" dafür, dass dies notwendig wäre, nun mal nicht überzeugen - abgesehen davon, dass von uns Usern hier sowieso niemand die Abendmahlsfeiern abschaffen könnte .....

Im übrigen sind ja sowieso fast alle Diskutanten inzwischen ausgestiegen, vermutlich weil sie gemerkt haben, dass das zu nichts führt.

Wenn kein Diskussionsbedarf mehr besteht und sich bis morgen niemand mehr von den anderen Gesprächsteilnehmern äussert, dass er gerne noch weiter darüber sprechen möchte, werde ich den Thread schliessen.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von nennmichdu am 12.02.2018 17:00

Hallo nocheinmal zu dieser Stunde an alle Mitdiskutanten und auch speziell an Dich Cleo,


nachdem ich heute morgen nur kurz antworten konnten, nun aber das Gefühl habe, hier noch etwas sagen zu müssen - zu deinem letzten Beitrag an mich Cleo - möchte ich erstmal festhalten,


das es im Austausch zum Thema Abendmahl hier nicht darum gehen kann, eine bestimmte Lehrmeinung als absolut und allgemeingültig hochzuhalten in der Meinung, den anderen dann hier belehren zu müssen:

Aber nun haben wir schon so viele Seitenlang versucht, dir aufzuzeigen, dass dieses Abendmahl tatsächlich gefeiert wurde und das dies Jesu Wunsch war und ist.


Zumal dies weder dir Cleo, noch Solana, noch Burgen gelungen ist, insofern ihr weder argumentativ auf meine Gedankengänge Bezug genommen habt (ohne das ich das hier wieder aufrollen mag - was ich aber notfalls könnte...) noch mit eigenen Gedanken und nachvollziehbaren Schlüssen "euer" Abendmahlsverständnis hier ausgebreitet habt.


Das einzige, was inhaltlich von "euch" hier rüberkam. Wir nehmen die Worte der Bibel (uninterpretiert) eins zu eins wörtlich und meinen hierin Gott Gehorsam zu sein, ohne auch nur die Spur der Gefahr zu erkennen, hier einem blindem Buchstabengehorsam treu zu sein, der an der eigentlichen Intention der Bibel vorbei gehen könnte.

Also - wenn ihr dies nicht erklären könnt, was ihr glaubt. Wenn ihr nicht in dem, was ihr glaubt, Vorbilder seid - als das ihr Christus in eurem Leben auch verkörpert, so sind eure Abendmahlsfeiern inhaltslos und euer Glaube nach aussen lediglich fragwürdig zu bezeichnen.


Und das gilt für uns alle hier - mich eingeschlossen. 

Wir wollen gehorsam seinen Wunsch befolgen.


Das wollen wir alle. Und das dies hier jemand nicht will, das würde ich keinem hier unterstellen wollen.


Wenn du diesen Gehorsam wieder ausdiskutieren willst,

Ich will nicht euren "Gehorsam" diskutieren, sondern gebe Impulse durch mein Verständnis zum Abendmahl, hier sein Verständnis auf Herz und Nieren einmal zu durchleuchten. Ob es sich denn so verhalten kann....


In dieser Community soll aber keine Unsicherheit zu Jesu Worten geschürt werden, sondern Gehorsam zu Gottes Wort.


Da gehe ich mit dir völlig geform, insofern ich auch zum Gehorsam an Gottes (Jesu) Wort aufrufen möchte. Doch bedarf der Bibeltext in der Regel nun mal einer Auslegung (durch den heiligen Geist). So wie Jesus in Gleichnissen zu den Menschen sprach und sie es nicht verstanden:


Apg 28,27 Denn das Herz dieses Volkes ist dick geworden, und mit den Ohren haben sie schwer gehört, und ihre Augen haben sie geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile."



Wie du die Forenkollegin wiedergibst (PN-Austausch) zeigt auch, dass du da nichts verstanden hast und es falsch wiedergibst, bitte lies doch die Pns nochmal durch und antworte wenigstens mal auf die PNs, die total nett geschrieben wurden an dich.


Damit zu behaupten, ich hätte nicht auf die PNs geantwortet, ist eine Unwahrheit. Ich habe auf jede einzelnen PN geantwortet.
Von daher bitte ich dich, Cleo, in deinen Worten mir gegenüber bedachtsam zu sein, gerade wenn hier jeden nachlesen kann, was ich geschrieben habe und was nicht. 


Thomas

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Gott versuchen?

von solana am 12.02.2018 11:03

Herzlich Willkommen auch von mir.

Um zu verstehen, was es bedeutet, Gott zu versuchen, ist es gut, die entsprechenden  Bibelstellen aufzuschlagen:

5Mo 6,16 Ihr sollt den HERRN, euren Gott, nicht versuchen, wie ihr ihn versucht habt in Massa,

Hier die Geschichte dazu:

2. Mose 17, 1 Und die ganze Gemeinde der Israeliten zog aus der Wüste Sin weiter ihre Tagereisen, wie ihnen der HERR befahl, und sie lagerten sich in Refidim. Da hatte das Volk kein Wasser zu trinken. 2 Und sie haderten mit Mose und sprachen: Gib uns Wasser, dass wir trinken. Mose sprach zu ihnen: Was hadert ihr mit mir? Warum versucht ihr den HERRN? 3 Als aber dort das Volk nach Wasser dürstete, murrten sie wider Mose und sprachen: Warum hast du uns aus Ägypten ziehen lassen, dass du uns, unsere Kinder und unser Vieh vor Durst sterben lässt? 4 Mose schrie zum HERRN und sprach: Was soll ich mit dem Volk tun? Es fehlt nicht viel, so werden sie mich noch steinigen. 5 Der HERR sprach zu ihm: Geh vor dem Volk her und nimm einige von den Ältesten Israels mit dir und nimm deinen Stab in deine Hand, mit dem du den Nil schlugst, und geh hin. 6 Siehe, ich will dort vor dir stehen auf dem Fels am Horeb. Da sollst du an den Fels schlagen, so wird Wasser herauslaufen, dass das Volk trinke. Und Mose tat so vor den Augen der Ältesten von Israel. 7 Da nannte er den Ort Massa und Meriba, weil die Israeliten dort gehadert und den HERRN versucht und gesagt hatten: Ist der HERR unter uns oder nicht?

Auf dieses - wiederholt berichtete "Murren" des Volkes Israel wird auch im NT Bezug genommen:

1. Kor 10,9 Lasst uns auch nicht Christus versuchen, wie etliche von ihnen taten und wurden von den Schlangen umgebracht.
10 Murrt auch nicht, wie etliche von ihnen murrten und wurden umgebracht durch den Verderber. 

Zu den erwähnten feurigen Schlangen steht im AT:

Und das Volk wurde verdrossen auf dem Wege
4. Mose 21,5 und redete wider Gott und wider Mose: Warum habt ihr uns aus Ägypten geführt, dass wir sterben in der Wüste? Denn es ist kein Brot noch Wasser hier, und uns ekelt vor dieser mageren Speise.
6 Da sandte der HERR feurige Schlangen unter das Volk; die bissen das Volk, dass viele aus Israel starben. 

Diese Einstellung wird mit "Gott/Christus versuchen"  beschrieben.

Unzufriedenheit, Verdruss und Murren über Gott, ihm nicht vertrauen, nicht dankbar sein für das, was er schenkt ("uns ekelt vor dieser mageren Speise") und ihn quasi so herausfordern und zum Handeln zwingen wollen, Ansprüche stellen.
So ein Umgang mit unserem Schöpfer und Herrn steht uns nicht zu.

In der Maleachi-Stelle ist es anders herum: Gott lädt sein Volk ein, ihm zu vertrauen und das zu tun, was er ihnen sagte. Und dann sehen, wie Gott dieses Vertrauen und den Gehorsam segnet.

Nicht das Geld zurückbehalten, das für Gott, die Priester und den Tempeldienst bestimmt war. Sich nicht dadurch bereichern und so absichern, indem man nichts hergibt.
Sondern zu geben, auch wenn man dadurch erst mal auf etwas verzichtet. Und dann sehen, wie Gott das segnet, ob das Vertrauen belohnt wird:

ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde und Segen herabschütten die Fülle. 11 Und ich will um euretwillen den »Fresser« bedrohen, dass er euch die Frucht auf dem Acker nicht verderben soll und der Weinstock auf dem Felde euch nicht unfruchtbar sei, spricht der HERR Zebaoth. 12 Dann werden euch alle Völker glücklich preisen, denn ihr sollt ein herrliches Land sein, spricht der HERR Zebaoth. 

Du hattest bei deiner Frage wahrscheinlich diese Stelle im Hinterkopf:

Mt 4,5 Da führte ihn der Teufel mit sich in die heilige Stadt und stellte ihn auf die Zinne des Tempels
6 und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so wirf dich hinab; denn es steht geschrieben (Psalm 91,11-12): »Er wird seinen Engeln für dich Befehl geben; und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.«
7 Da sprach Jesus zu ihm: Wiederum steht auch geschrieben (5. Mose 6,16): »Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.«

Auch hier wäre es ein Auftreten gegenüber Gott mit einem Anspruch gegangen, mit der Forderung: "Du kannst mich ja nicht sterben lassen, das ist gegen die Verheissung und du brauchst mich ja für dein Erlösungswerk - also jetzt zeig mal, was du machst, wenn ich einfach springe!"
Eine Herausforderung an Gott, mutwillig und ohne Not.

Vielleicht wird so der Unterschied deutlicher?

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18

von Burgen am 12.02.2018 09:11


Losung 

Du machst Winde zu deinen Boten und Feuerflammen zu deinen Dienern.    Psalm 104,4 

Es geschah plötzlich ein Brausen wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.
Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt und wie von Feuer und setzten sich auf einen jeden von ihnen,
und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist.    Apostelgeschichte 2, 2-4 
 

Lukas 13, 31-35
5.Mose 18, 9-22

Wind kannst du nicht sehen,
ihn spürt nur das Ohr flüstern oder brausen wie ein mächtiger Chor.

Geist kannst du nicht sehen;
doch hör, wie er spricht tief im Herzen Worte voller Trost und Licht.

Wind kannst du nicht sehen, aber, was er tut:
Felder wogen, Wellen wandern in der Flut. 

Geist kannst du nicht sehen; doch, wo er will sein, weicht die Angst
und strömt die Freude mächtig ein.  
(BG: Anders Frostenson/Markus Jenny)



 

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von nennmichdu am 12.02.2018 08:59

Guten Morgen Cleo,,

In meinem vorletzten Beitrag habe ich für meinen Teil alle Gedanken zu diesem Thema abschließend ausgebreitet.Auf persönliche Fragen und Anmerkungen gehe weiterhin gerne ein. Für das Verständnis, das sich jeder dann bildet, fühle ich mich nur bedingt verantwortlich.

Gruss,
Thomas

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Cleopatra
Administrator

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Beiträge: 5510

Re: Musik im Gottesdienst

von Cleopatra am 12.02.2018 08:05

Eine kleine Anekdote von mir:

Als ich KIind war, wollte ich uuuuuunbedingt Posaune spielen lernen, weil ich gehört habe, dass später im Himmel entweder Posaune gespielt oder gesungen wird. Und vorsingen wollte ich nicht ;-D

Nein, ich finde es auch schade, wenn sich Christen als die einzig richtigen Christen darstellen.

Instrumente wurden im alten Testament gespielt.

Gott selbst ist der Schöpfer der wunderbaren Laute und Stimmen.
Mit den Instrumenten können wir Gott loben, wenn ich (sehr laienhaft) Keybord spiele, singe ich Gott ein Lied damit.

In der Gemeinde helfen die Instrumente, dass wir alle im Takt und Ton bleiben, die Lieder hören sich noch viel besser an.

Ich wüsste keinen Grund, wieso Musikinstrumente im Gottesdienst ausgeschlossen sein sollten.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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