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nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Leben im falschen Körper ?
von nennmichdu am 16.02.2018 14:28Ich verstehe eigentlich nicht, das überhaupt darüber groß geredet werden möchte -- muss..?
Die körperlichen Funktionen eines Menschens sind doch irgendwann ganz klar festgelegt und ausgerichtet.
Ein Problem taucht doch erst dann auf, wenn ich merke, das ich meine Wünsche und Bedürfnisse in dem Körper, der mir nun einmal mit seinen Funktionen und Äußerungsmöglichkeiten zur Verfügung steht, nicht so ausleben kann, das ich darin
a) eine anhaltende Befriedigung erfahre
b) meine Lebensart/mein Lebensstil von meinen Mitmenschen - mit denen ich es zu tun habe - auch anerkannt wird.
Nun könnte und sollte man darüber diskutieren, was es für Rahmenbedingungen geben könnte, auf das ich meine Sexualität lustvoll und harmonisch zur Zufriedenheit meines Partner und zu meiner Zufriedenheit ausleben kann.
Ob eine Verbindlichkeit in Beziehungen vorteilhaft ist. Oder ob es reicht, rein nach dem Lustprinzip, meinem Körper das zu erlauben, wonach ihm verlangt.
Egal ob ich mich jetzt als Frau empfinden, in einem männlichen Körper oder als Mann sehe, in einem weiblichen Körper.
Und wir könnten darüber nachdenken und diskutieren, wie sich ein Rollenverständnis überhaupt entwickeln tut.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Unser täglich Brot gib uns heute
von nennmichdu am 16.02.2018 14:15Hallo Hans,
Ein guter Gedanke, den Beroeer dann ja auch aufgreift und fortführt.
Joh 4,34 Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist, dass ich den Willen dessen tue, der mich gesandt hat, und sein Werk vollbringe.
Aber wie es schon heißt: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein - bedeutet dies auch, das er trotzdem auch Nahrung für den Leib bedarf. Neben der geistlichen Speise, die uns im Wort Gottes (durch seinen Geist) zuteil wird.
Tägliche Bibellese ist dann natürlich nicht zwingend. Ich sehe es eher wie eine Möglichkeit - wenn ich mal wieder neue Orientierung suche oder mehr von Gott erfahren möchte, hier dann fündig zu werden.
liebe Grüße,
Thomas
Re: Leben im falschen Körper ?
von Gregory am 16.02.2018 10:35Das Thema ist Uralt, früher wurde nicht darüber öffentlich geredet.
Re: Unser täglich Brot gib uns heute
von Beroeer am 16.02.2018 09:24Hallo Hans,
Es gab tatsächlich eine gewisse Zeitspanne, in etwa vom Beginn des Wirkens
Jesu bis zur Niederschrift/Abschrift der Evangelien und der anderen NT-Schriften,
In der das mündlich und vom Geist überlieferte Wort Jesu und das der Apostel eine
große Rolle spielte.
Doch genauso wie in vorchristlicher Zeit sorgte Gott dafür, dass diese wichtigen
Informationen, sein „Wort", schriftlich festgehalten und verbreitet wurde.
Das Versprechen, dass der Geist sie an alle Worte Jesu erinnern würde, könnte
also auch in dem Sinne zu verstehen sein, dass die Bibelschreiber, sich genau an die
Ereignisse erinnern konnten, über die sie später ihren schriftlichen Bericht
niederlegten.
Die ganze Historie zur Entstehung, Verbreitung und Bewahrung der Schrift (AT+NT) legt ein
überdeutliches Zeugnis davon ab, dass beide zusammen die Richtschnur für Gottes Diener
heute sein sollte.
Der Geist spielte beim AT und NT übrigens immer schon eine wichtige Rolle:2.Samuel 23,2
2 Der Geist des HERRN hat durch mich geredet, und sein Wort ist auf meiner Zunge.
Das Wort entstand durch den Geist und konnte nur durch denselben verstanden
werden.
Und es kann auch nur mit der Hilfe des Geistes im Leben
Der Gläubigen (dauerhaft) umgesetzt werden .
Daran hat mMn eigentlich sich nichts geändert.
LG
Beroeer
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18
von Burgen am 16.02.2018 09:11
Losung
Gott spricht:
Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich preisen. Psalm 50,15
Lasst uns freimütig hinzutreten mit Zuversicht zu dem Thron der Gnade, auf dass wir Barmherzigkeit
empfangen und Gnade finden und so Hilfe erfahren zur rechten Zeit. Hebräer 4,16
Römer 7,14-25
5.Mose 25, 1-16
Auf meinen lieben Gott trau ich in Angst und Not;
der kann mich allzeit retten
aus Trübsal, Angst und Nöten,
mein Unglück kann er wenden, steht alls in seinen Händen. (Lübeck 1603)
Re: Unser täglich Brot gib uns heute
von JeanS am 16.02.2018 08:32Unser tägliches Brot gib uns heute.
Ich sehe im täglichen Brot, also im Sinne von göttlicher Geistesnahrung eher das Hören und Handeln nach der Stimme des in uns wohnenden Hl. Geistes.
Dieser erinnert uns ja stetig an Jesus Christus Worte. Jesus sagte, das ER das Brot vom Himmel ist, das ewiges Leben schenkt, und nicht das Manna in der Wüste, das sie assen und doch starben.
So auch beim Abendmahl, sollte man sich meines Erachtens beim Brot essen an Jesus Christus Worte Gottes erinnern, -die ja ihnen mündlich von Petrus übermittelt wurden- und entsprechend umsetzen, wie es die 1. Christen in der Apg. ja vorbildlich taten.
Was ich damit andeuten will? Ich las weder von Jesus noch von seinen Jüngern, dass man täglich in den Schriften jedwelche Stellen lesen sollte. Die hätten ja auch nicht die Möglichkeit gehabt, das war eher den jesusfeindlichen Schriftgelehrten möglich. Trotzdem wird hier und dort tägliches Bibellesen als Selbstverständlichkeit angeordnet. Man kann aber Jesus lehrte nie man müsse.
Sprach man nämlich damals von Worte Gottes, die sich ausbreiteten, dann waren es immer die Worte Gottes aus Christi Mund, die sie weitergaben, mündlich oder in Briefform. Und es war ja auch Jesus, der das Gebet seinen Jüngern aufgab, der ja den Hl. Geist seinen Jüngern verhiess, der sie an alle Worte Jesus erinnerte und ja auch heute noch tut.
Gruss Hans
SMart
Gelöschter Benutzer
Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)
von SMart am 16.02.2018 08:28Gottes Majestät
Gottes Majestät
zeigt sich in seinem Werk,
am silbergrauen Berg,
der Größe uns verrät.
Im blauen Ozean,
der große Schiffe trägt
und hohe Wellen schlägt,
die keiner halten kann.
Im Streben der Natur,
die aufgeht und erblüht,
in wilden Farben glüht,
dem Abdruck seiner Spur.
Zu fassen ist er nicht
mit Sinnen, schwach und klein.
Das Herz und das Gebein
vor seiner Macht zerbricht.
Engel ...
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Unser täglich Brot gib uns heute
von nennmichdu am 15.02.2018 20:36Trost durch den/im Glauben - auch durch die geistliche Gemeinschaft/Fürbitte von/für andere(n) - war gestern Thema. Und gerade das im Gebet für den anderen einstehen habe ich auch immer wieder als sehr erfrischend und durchtragend als Segen empfunden.
Heute wurde mir beim Lesen aus dem Buch Hesekiel Kapitel 33 ein anderes Wort - über unser "Wächteramt" wichtig - was ich ganz neu entdeckt habe:
1 Und das Wort des HERRN geschah zu mir so:
2 Menschensohn, rede zu den Söhnen deines Volkes, und sage zu ihnen: Wenn ich das Schwert über ein Land bringe, und das Volk des Landes nimmt einen Mann aus seiner Gesamtheit und setzt ihn sich als Wächter ein,
3 und er sieht das Schwert über das Land kommen und stößt ins Horn und warnt das Volk,
4 wenn dann einer den Schall des Horns hört, sich aber nicht warnen lässt, und das Schwert kommt und rafft ihn weg: so wird sein Blut auf seinem Kopf bleiben.
5 Er hat den Schall des Horns gehört, hat sich aber nicht warnen lassen; sein Blut wird auf ihm bleiben. Doch hat er sich warnen lassen, so hat er seine Seele gerettet.
6 Wenn aber der Wächter das Schwert kommen sieht, und er stößt nicht ins Horn, und das Volk wird nicht gewarnt, und das Schwert kommt und rafft von ihnen eine Seele weg: so wird dieser um seiner Schuld willen weggerafft; aber sein Blut werde ich von der Hand des Wächters fordern.
10 Und du, Menschensohn, sage zum Haus Israel: So sprecht ihr und sagt: Unsere Vergehen und unsere Sünden sind auf uns, und in ihnen schwinden wir dahin. Wie könnten wir leben?
11 Sage zu ihnen: So wahr ich lebe, spricht der Herr, HERR1: Wenn ich Gefallen habe am Tod des Gottlosen! Wenn nicht vielmehr daran, dass der Gottlose von seinem Weg umkehrt und lebt! Kehrt um, kehrt um von euren bösen Wegen! Ja, warum wollt ihr sterben, Haus Israel?
Eine Zeit lang hatte ich hier mal nur eine generelle Verantwortung gesehen, möglichst jedem Menschen, dem ich begegne etwas von Jesus zu erzählen. Auch Leuten beim Gespräch in Bus und Eisenbahn - um hier dann ja nicht daran schuldig zu werden, das sie vielleicht nie von Gott - vom Evangelium - gehört haben am Ende, weil ich es versäumt hatte, ihnen davon zu erzählen. Was mich arg unter Druck gesetzt hat - zeitweilig. Die Botschaft des Evangeliums Ungläubigen zu verkünden bleibt natürlich als Aufgabe und Verantwortung der Gemeinde erhalten.
Aber hier steht nun ausdrücklich, das es um die Söhne Israels geht. Zwar dann auch um die verlorenen Söhne aus dem Hause Israel (die noch nicht Gläubigen), die wir dann als Arbeiter im Weinberg Gottes "herauspflücken" .. ihnen den Weg zum Heil zeigen. Aber es geht grundsätzlich bei diesem Amt (wo Hesekiel hier in einer besonderen Verantwortung als Wächter über das Haus Israel bestellt wurde) dann darum, gezielt die Menschen anzusprechen und zu warnen, die den Weg des Glaubens, des Heils zu verlassen drohen oder schon verlassen haben.
Wenn wir dann an anderer Stelle lesen, das das Gericht Gottes zuerst am eigenen Hause (in der Gemeinde Jesu) beginnt, dann lesen wir in Hesekiel 33 auch schon davon:
17 Und die Söhne deines Volkes sagen: Der Weg des Herrn ist nicht recht, wo doch ihr eigener Weg nicht recht ist.
18 Wenn der Gerechte von seiner Gerechtigkeit umkehrt und Unrecht tut, so wird er deswegen sterben.
19 Und wenn der Gottlose von seiner Gottlosigkeit umkehrt und Recht und Gerechtigkeit übt, so wird er um ihretwillen leben.
20 Ihr aber sagt: Der Weg des Herrn ist nicht recht. Ich werde euch richten, jeden nach seinen Wegen, Haus Israel.
Was können wir alle aus Vers 17 (folgend) lernen?
Wenn wir auf unseren eigenen - krummen - Wegen wandeln, tun, was wir für richtig halten, unseren alten Adam in seinen Begierden zu befriedigen suchen, dann werden wir uns schwer tun, wenn jemand uns den Weg Jesu, den Weg des Herrn (in der Selbstverleugnung, Nächstenliebe, Hingabe, Demut) vor Augen hält, dieses auch anzunehmen - für recht zu halten.
Wir sind alle allzu schnell bereit uns auf das auszuruhen, was wir vielleicht alles Gute schon als Christen getan haben. Und darin in eine Art wohlgefällige - falsche Sicherheit zu fallen, als ob wir uns hier auf unseren guten Werken ausruhen könnten. Auch wenn wir als Christen aus der Gnade leben. Dort, wo wir am Ende vielleicht in Sünde befunden werden, wird uns alle frühere Gerechtigkeit nichts nutzen. Aber auch jeder Menschen, der am Ende vor seinem Tod noch von seiner Gottlosigkeit sich abwendet, wird Errettung erfahren und es wird nicht mehr an seine Gottlosigkeit gedacht werden.
Vers 12 zeigt uns das dann deutlich auf:
12 Und du, Menschensohn, sage zu den Söhnen deines Volkes: Die Gerechtigkeit des Gerechten wird ihn nicht retten am Tag seines Vergehens; und die Gottlosigkeit des Gottlosen - er wird durch sie nicht stürzen an dem Tag, da er von seiner Gottlosigkeit umkehrt. Und die Gerechtigkeit des Gerechten - er wird durch sie nicht leben können an dem Tag, da er sündigt.
Jetzt könnte man natürlich fragen, ja - aber wir stehen doch unter der Gnade - auch wenn wir immer wieder einmal in Schuld fallen. Soll nun am Ende vielleicht doch noch uns Gefahr drohen, durch einen einmaligen "Patzer" verloren zu gehen.
Nun - ich glaube das der Herr die Seinen hier zu bewahren und zu retten - zur Umkehr - zu bewegen weiß. Und dazu will er aber auch uns mit benutzen. Und dort, wo es uns Gott vielleicht als Verantwortung oder Aufgabe - im Einzelfall - heranträgt, dort sind wir dann aufgefordert auch den Anderen in seinem Tun zu warnen.
Eine ähnliche Erfahrung durchlief auch Esther, als sie von Gott dazu vorbereitet wurde, als Königin dann für ihr Volk vor dem König in Fürbitte einzutreten - unter Einsatz ihres Lebens - da sie ungebeten vor den König treten musste.
Esther 4
13 Und Mordechai ließ der Ester antworten: Bilde dir nicht ein, du könntest dich mit deinem Leben im Haus des Königs allein von allen Juden in Sicherheit bringen!
14 Denn wenn du zu diesem Zeitpunkt wirklich schweigst, so wird Befreiung und Rettung für die Juden von einem andern Ort her erstehen. Du aber und das Haus deines Vaters, ihr werdet umkommen. Und wer erkennt, ob du nicht gerade für einen Zeitpunkt wie diesen zur Königswürde gelangt bist?
Re: Leben im falschen Körper ?
von solana am 15.02.2018 13:06Ich weiss, dass der Leidensdruck sehr hoch sein kann bei Betroffenen - die machen das nicht einfach so, weil es gerade "in" ist und sie sich dadurch als "etwas Besonderes" vom Rest der "Normalen" abheben können (das mag es vielleicht vereinzelt auch geben, aber sicher nicht bei der Mehrheit der Betroffenen.
Und ich denke auch nicht, dass die Motivation dahinter ist, dass man neidisch auf Vorteile des anderen Geschlechts wäre.
Mein Sohn hat eine sehr gute Freundin, die betroffen ist.
Ich kenne sie selbst nicht persönlich, aber mein Mann und er sagte mir, dass sie ein bildhübsches Mädchen ist und er es ausgesprochen schade findet, diese mädchenhafte Schönheit in einen Mann umzuwandeln. Sie will das bestimmt nicht, weil sie als Mädchen keine Chancen beim anderen Geschlecht hätte.
Sie ist in medizinischer und psychotherapeutischer Behandlung, weil sie sehr unter dieser Situation leidet.
Vor kurzem hat sie einen Selbstmordversuch unternommen und mein Sohn hat sie gerade noch rechtzeitig gefunden. Das war auch keine Inszenierung, denn sie konnte nicht damit rechnen, das er rechtzeitig kommt. Ich bin sehr froh, dass er sich so um sie kümmert.
Aber das Problem selbst kann er ihr natürlich nicht abnehmen .....
Sicher, Gott macht keine Fehler.
Dennoch werden oft Menschen mit "Defekten" geboren, zB Gendefekten, verkümmerten Gliedmassen, Organschäden oder bspw siamesische Zwillinge.
In vielen Fällen kann die moderne Medizin helfen und sogar schon vorgeburtliche Ops durchführen bei Ungeborenen, die sonst keine Überlebenschance mehr hätten.
Das ist keine "Korrektur" Gottes oder ein "ihm ins Handwerk pfuschen".
Da ist einfach etwas schief gelaufen bei der Embrionalentwicklung, ein "Unfall" bei der Zellteilung, und Unfälle pasieren halt.
Über die Geschlechtsidentität wissen wir noch viel zu wenig, zB ob und von welchem von welchen Genbaustein das vielleicht abhängt, um uns da ein Urteil erlauben zu können.
Wir können nur die Not der Betrofenen ernst nehmen und versuchen, zu helfen.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Leben im falschen Körper ?
von JeanS am 15.02.2018 11:24Also ich sehe in diese Thema, nichts Neumodisches, Cleopatra.
Ich bin ja nicht mehr der Jüngste
und schon während meiner Schulzeit gab es ja auch schon "Fälle", dass jemand mit beiderlei Geschlechtsmerkmalen geboren wurde und Eltern sich dann dafür entschieden was ihnen besser gefiel, es erst Jahre später zutage kam, dass falsch entschieden wurde, aber nicht rückgängig gemacht werden konnte.
In unserer Regionalzeitung ist gerade ein sehr ausführlicher Bericht über eine Familie erschienen, welche nach 3 Buben sich über die Geburt eines Mädchens freute. Doch mit den Jahren stellte sich heraus, dass dieses Mädchen nur äusserlich ein Mädchen war, innerlich ein Junge, und das nicht nur weil es von 3 Brüdern umgeben war.
Die Reaktion der Eltern und Grosseltern war sehr verständnisvoll und warmherzig. Die Mutter ist übrigens Pfarrerin. Sie sagte, Gott habe ihr ein gesundes Kind geschenkt. Sie liebe dieses, egal ob nun Mädchen oder Bub. Auch in der Schule habe es keine Probleme gegeben. Aufgrund der männlichen Hormone hat sich der Busen zurückentwickelt die Muskeln sind gewachsen. Kommentar des Vaters: Dem einstigen Mädchen hätte er noch die Koffer jeweils getragen, was er künftig nun wohl sein lasse.
Genau wie bei Menschen die gleichgeschlechtlich lieben, so haben doch auch diese Menschen, Transgender ja wohl eine Daseinsberechtigung, sie sind auch genauso Gottes Geschöpfe. Wer sieht das auch so?
Gruss Hans

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