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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18
von Burgen am 24.02.2018 11:28
Losung
Wasch dein Herz von der Bosheit, auf dass dir geholfen werde. Wie lange wollen bei dir bleiben deine heillosen Gedanken? Jeremia 4,14
Legt also alles Gemeine und Schlechte ab und nehmt bereitwillig das Wort an, das Gott euch ins Herz gepflanzt hat.
Es hat die Macht, euch zu retten. Jakobus 1,21
Römer 6, 12-18
5.Mose 34, 1-12
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gott versuchen?
von Burgen am 24.02.2018 11:20
Den 10. zu geben beruht nicht auf Gehorsam, weil es so da steht.
Den 10. zu geben, ist eine Tat des Glaubens aus Glauben.
Von etlichen Missionswerkgruendern ist bekannt, dass sie mit Gott eben diesen Glaubensbund eingegangen sind,
obwohl sie selbst oft nicht wussten, wie sie die Rechnungen des eigenen Lebens monatlich bezahlen könnten.
Beispiel: Familie David und Joyce Meyer kamen überein Gott jeden Monat den 10. Teil des Einkommens zu geben.
Sie taten dies über 5 Jahre lang. Jeden Monat fehlten 40 Dollar. Und Gott ließ sie nie im Stich.
Allerdings kauften sie Kleidung und anderes oft auf Flohmärkten.
Die Situation änderte sich, als sie in einer persönlichen tiefen Krise ihr Leben Gott ganz neu zur Verfügung stellten.
Der Auslöser war der innere Kampf, nicht neidisch auf einen Kollegen zu sein und Gott zu vertrauen, dass er es gut mit der Familie
meinte. Inzwischen können 4,5 Milliarden Menschen die ausgestrahlten Sendungen empfangen, 18 Kinderheime und Schulprojekten
wird geholfen damit, dass regelmäßig 80 000 Kinder mit Essen versorgt werden, 945 Brunnen gebohrt würden,
in 13 Ländern Menschenhandel und Sexsklaven bekämpft wird. 13,7 Millionen wurden für Katastrophenhilfe ausgegeben.
Und alles, weil eine Familie Gott vertraute und das Wort Gottes umgesetzt hat.
Eine ähnliche Lebensgeschichte war gerade von einer Apothekerin zu hören, die die Leitung der Cortenwood Church in Kalifornien
seit vielen Jahren leitet.
Die 2teilige DVD oder CD dazu heißt: Was bedeutet es, an Gott zu glauben?
Das macht Hunger nach mehr. Und tut gut.
Gruß
Burgen
Re: Was wollte Jesus Christus erreichen?Was fruchtete davon?
von solana am 24.02.2018 11:04Hallo Smart
Wie Cleo schon schrieb, auch heute geschehen noch körperliche Heilungen.
Aber auch schon die ersten Jünger und Apostel konnten nicht alle Menschen heilen - zB liess Paulus einen kranken Gefährten zurück (2.Tim 4,20), für den kranken Magen des Timotheus empfahl er Wein statt nur zu beten (1.Tim 5,23) und er selbst hatte ja auch einen "Stachel im Fleisch", von dem ihn Gott nicht befreit hat, obwohl er wiederholt darum gebeten hat. (2. Kor 12,7 ff)
Körperliche Heilungen hat Jesus damals vor allem als Zeichen gegeben, um die Glaubwürdigkeit seiner Botschaft zu bestätigen.
Auch die Verkündigung der Jünger war von Zeichen und Wundern begleitet.
Aber das darf nicht im Zentrum des Glaubens stehen, nicht darauf darf der Glaube gründen; es ist ein Geschenk, kein Automatismus, auf den wir Anspruch hätten.
Krankheit und körperliche Schwäche oder Makel gehören mit zu unserem irdischen Dasein und die werden erst bei unsem Tod vollständig verschwinden.
Das denke ich eher nicht.
Mit körperlichen Einschränkungen kann man umgehen und das müssen wir doch auch ständig.
Einige Krankheiten und Leiden sind natürlich schwerwiegender, dann wird es schwieriger.....
Aber seelische Not finde ich viel schlimmer.
Und die Heilung davon glaubt man doch nicht nur "theoretisch", sondern man erfährt das doch auch, wie man die Last ablegen kann, Frieden und Freude findet, wo vorher nur Trostlosigkeit war, wie die tiefe innere "Ursehnsucht" gestillt wird und man bei Gott Erfüllung findet und weiss, dass man jetzt "zu Hause angekommen" ist.
Und das gibt die Voraussetzung dafür, auch mit körperlicher Schwäche oder widrigen Lebensumständen so umzugehen, dass gerade darin Gottes Kraft sichtbar und erlebbar wir.
So war auch Gottes Antwort an Paulus: 2Kor 12,9 Und er hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft vollendet sich in der Schwachheit.
Paulus musste nicht glauben, dass er innerlich Kraft hatte, obwohl er nichts davon merken und zeigen konnte und dann noch mit dem "Stachel im Fleisch" irgendwie klarkommen und damit, dass Gott ihn nicht erhörte.
Er erlebte Gottes Kraft täglich in vielen Nöten und dieses Erleben war so stark und intensiv, dass er nicht von "ich glaube aber" sprach, sondern, sagte er "weiss gewiss" - weil er es in der Not erfahren hatte, zB
Röm 8, 28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.
...
37 Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat. 38 Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, 39 weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.
Wenn du dir mal vorstellst: wie wäre es denn, wenn alle Christen bei der Bekehrung oder auf ein Gebet hin vollständig körperlich geheilt würden und auch jede Notlage verschwinden würde?
Klar, das wäre ein mächtiges Zeugnis - und ganz bestimmt wollten auf einmal alle Menschen Christen werden.
Und dann? Dann hätten sie keinen Glauben mehr nötig, hätten Gott eigentlich gar nicht mehr nötig und würden wahrscheinlich gar nicht mehr an ihn denken nach der ersten Dankbarkeit.
Dann ginge es bei dem ganzen Glauben nur um "Bedürfnisbefriedigung", und der endet, wenn der Hunger danach gestillt ist, der kann nicht weiter tragen.
Auch Jesus hat immer wieder beklagt, dass die Menschenmassen, die ihm nachfolgten, nicht ihn selbst oder Gott suchten, sondern sie wollten Zeichen und Wunder sehen, als "Selbstzweck", nur wegen der Wunder.
Nach dem Wunder der Brotvermehrung suchten die Menschen nach Jesus und er sagte zu ihnen:
Joh 6, 26 Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil ihr von dem Brot gegessen habt und satt geworden seid.
27 Müht euch nicht um Speise, die vergänglich ist, sondern um Speise, die da bleibt zum ewigen Leben.
Aber selbst so ein grosses Wunder brachte die Menschen nicht dazu, seine Botschaft wirklich anzunehmen.
Sie waren körperlich "satt" geworden - das hält aber nur für kurze Zeit vor. Und damit auch der Glaube, der dadurch vielleicht entstand.
Denn, obwohl sie gerade erst so ein Wunder gesehen hatten, verlangten sie sofort ein neues als "Beweis" für die Glaubwürdigkeit seiner Botschaft:
30 Da sprachen sie zu ihm: Was tust du für ein Zeichen, auf dass wir sehen und dir glauben? Was wirkst du? 31 Unsre Väter haben Manna gegessen in der Wüste, wie geschrieben steht (Psalm 78,24): »Brot vom Himmel gab er ihnen zu essen.«
Wer aber in der Not erfährt, wie Gott ihn durchträgt, der wird gestärkt in seinem Glauben. Der Glaube wird um so stärker und tragfähiger, je mehr er erprobt wurde und erfahren hat, wie sehr er sich auf Gott verlassen kann und von ihm gehalten und getragen wir, auch in der grössten Not ("in dem allen überwinden wir weit").
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Angie
Gelöschter Benutzer
Psalm 113
von Angie am 24.02.2018 09:13Hallelujah!
Lobt ihr Knechte des Herrn, lobt den Namen des Herrn!
Gepriesen sei der Name des Herrn von nun an bis in Ewigkeit!
Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobt der Name des Herrn!
Der Herr ist erhaben über alle Heidenvölker,
seine Herrlichkeit ist höher als der Himmel.
Wer ist wie der Herr, unser Gott, der in solcher Höhe thront?
Der so tief heruntersieht auf den Himmel und auf die Erde;
der den Geringen aufrichtet aus dem Staub und den Armen erhöht aus dem Kot,
um ihn neben Fürsten zu setzen, neben die Fürsten seines Volkes;
der die unfruchtbare Frau des Hauses wohnen läßt als eine fröhliche Mutter von Söhnen.
Halleluja!
Angie
Gelöschter Benutzer
Re: Psalm 49
von Angie am 24.02.2018 09:02Danke für diese Gedanken! Wir sollten uns wirklich alle viel öfter fragen, was unsere Prioritäten sind und sein sollten! Vor allem weil es auf dieser Welt so viele leidende Menschen und Geschwister gibt, die nur daran denken können wie sie den Tag überleben. Es beschämt mich manchmal wie oberflächlich wir uns um unser eigenes Wohlbefinden sorgen anstatt mitzuleiden mit denen, die hungern und verfolgt werden. Der Sinn des Lebens ist nicht, Wohlstand und Reichtum anzuhäufen, sondern Gott zu ehren. Jesus Christus ist uns zum Vorbild geworden, und er ist zu den Armen gegangen.
Matthäus 25:
31 Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. 32 Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. 33 Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken. 34 Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist. 35 Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen; 36 ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen. 37 Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben? 38 Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben? 39 Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? 40 Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. 41 Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist! 42 Denn ich war hungrig und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben; 43 ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis und ihr habt mich nicht besucht. 44 Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen? 45 Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan. 46 Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.
Psalm 49
von Cleopatra am 24.02.2018 08:30
1 Für den Chorleiter: Ein Psalm der Nachkommen Korachs.
2 Hört zu, ihr Völker! Horcht auf, ihr Menschen!
3 Vornehme oder einfache Menschen, Reiche oder Arme, hört alle zu!
4 Denn meine Worte sind weise und meine Gedanken sind verständlich.
5 Aufmerksam lausche ich vielen Sprüchen und löse Rätsel bei Harfenklang.
6 Warum sollte ich mich fürchten, wenn schlimme Zeiten kommen und Feinde mich umzingeln?
7 Sie vertrauen auf ihren großen Besitz und geben mit ihrem Reichtum an.
8 Doch vom Tod können sie sich nicht freikaufen1, sie können Gott kein Lösegeld zahlen.
9 Der Kaufpreis für ein Leben ist zu hoch, niemand kann so viel zahlen,
10 um ewig leben zu können.
11 Weise Menschen müssen ebenso sterben wie unvernünftige Narren; alle müssen ihren Besitz für andere zurücklassen.
12 Das Grab ist ihre ewige Heimat, darin liegen sie für immer, auch wenn auf Erden viel Land nach ihnen benannt wurde.
13 Denn der Mensch bleibt trotz seines Reichtums nicht am Leben, sondern muss sterben wie die Tiere.
14 Das ist das Schicksal derer, die auf sich selbst vertrauen und sich in ihrem überheblichen Gerede gefallen.
15 Wie Schafe werden sie in das Totenreich2 geführt, wo der Tod sie hüten wird. Aber schon bald werden gottesfürchtige Menschen über sie herrschen, und ihre Körper werden im Grab verwesen, denn dort ist ihre Wohnung.
16 Mein Leben aber wird Gott freikaufen. Er wird mich der Macht des Todes entreißen.
17 Deshalb fürchte dich nicht, wenn jemand reicher wird und sein Haus immer prachtvoller.
18 Denn wenn er stirbt, nimmt er nichts davon mit, sein Reichtum folgt ihm nicht ins Grab.
19 Wenn er sich auch in diesem Leben für glücklich hält und die Welt ihn bewundert,
20 muss er doch wie alle andern sterben, die das Licht des Tages nicht mehr sehen.
21 Der Mensch, stolz auf seinen großen Reichtum, erkennt nicht, dass er sterben muss wie die Tiere.
Ich habe mal die Neues Leben Übersetzung genommen, weil ich finde, dass die sehr gut verständlich ist.
Ich bin letztens über diesen Psalm gestolpert.
Ist es nicht interessant, wieviel Zeit und Mühe wir manchmal in Dinge stecken?
Mehr Geld verdienen, mehr Besitz haben und so weiter?
Und Salomo bringt es so wunderbar auf den Punkt:
Am Ende hast du garnichts davon, weil du nichts mit in den Himmel nehmen kannst.
Wieso also so viel Zeit und Kraft investieren?
Vielmehr sollen wir doch Schätze im Himmel sammeln.
Mich hat es nochmal motiviert.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gott versuchen?
von Cleopatra am 24.02.2018 08:26Das ist ja krass und ich habe ehrlich gesagt noch keine Gemeinde gesehen, in der das so gemacht wird und ich war schon in vielen Gemeinden.
Dann müssen ja alle Gemeindemitglieder ihre Gehälter offenlegen, sehr merkwürdig.
Wenn Gemeinden das so praktizieren, dann denke ich, dass sie es mit dem Aufruf damals an die Israeliten begründen, womit die Priester und Leviten versorgt wurden, da diese ja sonst verhungern würden, da sie keinen Landschaftsbau zB machen konnten.
Aber haben wir jetzt noch Leviten zu versorgen?
Das Geld wird anders investiert. Die Ältesten bekommen kein Gehalt, sie haben sonst noch Jobs oder sind berentet.
Die Ausgaben unserer Gemeinde (wir werden regelmäßig informiert) gehen an Miete, Materialkosten der Jungschar und Kindergruppen, Getränke, viel in die Mission (wir unterstützen zwei Missionare) und in Ausgaben, die man eben für die Gemeinde braucht.
Außerdem ist die Gabe freiwillig und sollte nicht verpflichtend sein.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Was wollte Jesus Christus erreichen?Was fruchtete davon?
von Cleopatra am 24.02.2018 08:20Liebe Smart, doch, das gibt es tatsächlich und ich habe schon Krankenheilungen erlebt durch Gebet.
Eine sehr gute Frage.
Ich denke nicht, dass man nur anhand von Krankenheilungen merken kann, dass Gottes Geist und die Kraft dieses Geistes in uns ist.
Vielmehr daran:
Galater 5, 22 Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue,
23 Sanftmut, Keuschheit; gegen all dies steht kein Gesetz.
(Übersetzung: Lutherbibel 2017, ich bin ganz erschrocken, im Bibelserver gibt es die Elberfelder Übersetzung nicht mehr....?)
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Was wollte Jesus Christus erreichen?Was fruchtete davon?
von pausenclown am 24.02.2018 07:16Hallo smart,
In Jesus und seiner Kraft eintauchen, bedeutet bei den armen, kranken usw. auftauchen. In der Not des anderen wird man selber nackt und schwach und Jesus dient dann beiden.
Jesaja 58, 7 ff
Heißt das nicht: Brich dem Hungrigen dein Brot, und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus! Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn, und entzieh dich nicht deinem Fleisch und Blut! 8 Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte, und deine Heilung wird schnell voranschreiten, und deine Gerechtigkeit wird vor dir hergehen, und die Herrlichkeit des HERRN wird deinen Zug beschließen. 9 Dann wirst du rufen und der HERR wird dir antworten. Wenn du schreist, wird er sagen: Siehe, hier bin ich. Wenn du in deiner Mitte niemand unterjochst und nicht mit Fingern zeigst und nicht übel redest, 10 sondern den Hungrigen dein Herz finden lässt und den Elenden sättigst, dann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen, und dein Dunkel wird sein wie der Mittag. 11 Und der HERR wird dich immerdar führen und dich sättigen in der Dürre und dein Gebein stärken. Und du wirst sein wie ein bewässerter Garten und wie eine Wasserquelle, der es nie an Wasser fehlt. 12 Und es soll durch dich wieder aufgebaut werden, was lange wüst gelegen hat, und du wirst wieder aufrichten, was vorzeiten gegründet ward; und du sollst heißen: »Der die Lücken zumauert und die Wege ausbessert, dass man da wohnen könne
SMart
Gelöschter Benutzer
Re: Was wollte Jesus Christus erreichen?Was fruchtete davon?
von SMart am 24.02.2018 02:59Und genau da habe ich das Problem, es zu wissen, aber viel zu wenig von der Kraft zu sehen, die wir in uns tragen. Alle Befreiung und Heilung, die quasi im Innern geschieht, glaubt sich leicht, weil sie sich nicht unbedingt äußerlich manifestiert. Doch die geschenkte Kraft zur Heilung äußerer Krankheiten und Wunden, die Jesus mit ans Kreuz genommen hat, ist nicht wirksam.
Jesus setzte die Kraft um, aber wir als seine Kinder kommen aus den Kinderschuhen nicht raus, der Glaube zeigt sich nicht in dem Maße, wie es Jesus vorgelebt und sogar verheißen hat, s. Apg1,8.
Meine ewige Frage: Wie kommen wir dahin, dass sich der Glaube auch äußerlich wirksam zeigt. Denn umgekehrt könnte man ja auch sagen, wenn der Glaube sich nicht zeigt, habe ich bzw. hat sich innerlich nichts bewegt. So dass ich lediglich weiß, Gott hat mich befreit, aber Gottes Kraft wohnt nicht wirklich in mir, wenn ich mir das Ergebnis anschaue.

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