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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Bibelklar

von Pal am 02.03.2018 12:29

Lieber Thomas, ich denke wir stimmen in unserer Vorstellung über Hiobs Hintergründe doch sehr überein.
Elberfelder übersetzt es halt so=>

Hio 1:1 Es war ein Mann im Lande Uz, sein Name war Hiob; und selbiger Mann war vollkommen und rechtschaffen und gottesfürchtig und das Böse meidend.

und ich finde dies sehr treffend. Denn solange wir nicht geplagt sind, können wir wirklich ein solches Zeugnis erhalten... Zumindest war kein Mensch auf Erden damals so edel wie Hiob.
Doch dann kam eben die gewaltige Anfechtung!

Ich habe das noch ein bißchen weiter ausgeführt =>
Die Liebe, das Kreuz und Gottes Herrlichkeit 5.Teil

ich wünsche dir viel Segen!

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Bibelklar

von nennmichdu am 02.03.2018 09:55

Hallo Pal,


habe mir einmal die Zeit genommen - weil gerade sonst hier keiner etwas interessantes zu schreiben weiß- , dein Video "Die Liebe, das Kreuz und Gottes Herrlichkeit 4. Teil" anzuschauen.

Vergleichst hier die Erfahrungen Hiob mit dem Kreuz Jesu Christi.

Kommst nun zu der Grundannahme, das Hiob vollkommen sei. Gott ihm etwas wegnehmen möchte, damit Hiob am Ende umso tiefer und umfassender eine Gotteserfahrung von Gottes Liebe machen kann.


Greifst dann aus Hiob 10,

9 Dass mich doch Gott erschlagen wollte und seine Hand ausstreckte und mir den Lebensfaden abschnitte!
10 So hätte ich noch diesen Trost und wollte fröhlich springen – ob auch der Schmerz mich quält ohne Erbarmen –, dass ich nicht verleugnet habe die Worte des Heiligen.

Vers 10 auf und willst ihn so gedeutet sehen, das Hiob hier im Glauben an der Liebe Gottes trotz seiner Not festhält.


Erkennst aber nicht, das hier Hiob in seiner Selbstgerechtigkeit vor Gott tritt, wo er sich einzig allein noch an seinem tadellosem Verhalten und Handeln in der Vergangenheit aufrichtet, in der Meinung, das ihm dieses ja von Gott zu Gute gehalten werden müsste.


Hiobs Problem war seine Selbstgerechtigkeit. Seine Annahme, allein durch gutes tadelloses Verhalten vor Gott bestehen zu können. Das aber jeder Mensch -  und wenn er sich noch so sehr bemüht, tadellos zu leben, vor Gott ein Sünder bleibt, nicht durchs Gesetz - nicht durch das Halten von Geboten - vor Gott bestehen kann, wird spätestens in den Reden des Elihu (seines vierten Freundes) deutlich. Und dann auch in den Worten Gottes selbst am Ende.


Also - Hiob war nicht "vollkommen" , wenn am Anfang über ihn gesagt wird:

1 Es war ein Mann im Lande Uz, der hieß Hiob. Der war fromm und rechtschaffen, gottesfürchtig und mied das Böse.

Er war "lediglich"  untadelig in seinen Wegen, hier Gott und den Menschen kein Anstoß zu sein.


Doch darauf berufen konnte er sich vor Gott nicht. Als das dies allein ihm einen Platz im Himmel hätte beschaffen müssen. Hiob musste erst erkennen, das alles was er hatte und tun konnte, nur aus Gott getan werden konnte. Nur seiner, Gottes Gnade, zu verdanken war. Denn Gott erbarmt sich wessen er will und Gott verstockt, wen er will. An Gottes Gunst und Gottes Gnade ist alles gelegen. Eigene Kraft und eigenes Vermögen tut nichts hinzu.


Hiobs letzte Worte an Gott:

Hiob 42
1 Und Hiob antwortete dem HERRN und sprach:
2 Ich erkenne, dass du alles vermagst, und nichts, das du dir vorgenommen, ist dir zu schwer.
3 »Wer ist der, der den Ratschluss verhüllt mit Worten ohne Verstand?« Darum hab ich ohne Einsicht geredet, was mir zu hoch ist und ich nicht verstehe.
4 »So höre nun, lass mich reden; ich will dich fragen, lehre mich!«
5 Ich hatte von dir nur vom Hörensagen vernommen; aber nun hat mein Auge dich gesehen.
6 Darum gebe ich auf und bereue in Staub und Asche.

Hiob hat zwar nichts falsches über Gott geredet, wie in Vers 7 Gott ihn auch bescheinigt:

7 Als nun der HERR diese Worte mit Hiob geredet hatte, sprach er zu Elifas von Teman: Mein Zorn ist entbrannt über dich und über deine beiden Freunde; denn ihr habt nicht recht von mir geredet wie mein Knecht Hiob.

Aber er hatte noch nicht diese tiefe Einsicht in Gottes Handeln, wie er es am Ende hatte. Und er kommt in Hiob 42,4 zum schweigen. Angesichts der Erkenntnis, das wir nichts über Gott verlässlich wissen können, wenn Gott es uns nicht selbst offenbart. Wenn Gott uns nicht die Augen öffnet über unseren geistlichen Zustand, bleiben und sind wir blind und können uns nicht recht erkennen. Ob wir recht handeln und leben. Können nur auf uns schauen. Auf das was wir tun und daraus dann versuchen abzuleiten, ob dies vielleicht für und vor Gott angenehm sei.


liebe Grüße,
Thomas

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: von Jesus zitierte Worte im AT - im NT

von Burgen am 02.03.2018 09:27


8) 1.Mose 28,12      Johannes 1,51 

Im Traum sah er eine Leiter, die von der Erde bis in den Himmel reichte.
      Und er sah die Engel Gottes
auf ihr hinauf - und hinabsteigen.  

Und Jesus fuhr fort:
"Ich versichere euch: Ihr werdet sehen,
        dass der Himmel offen steht und die Engel Gottes über dem Menschensohn hinauf - und herabsteigen." 
 


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: von Jesus zitierte Worte im AT - im NT

von Burgen am 02.03.2018 09:18


7) 1.Mose 19,24      Lukas 17,29 

Da ließ der HERR Feuer und Schwefel vom Himmel
auf Sodom und Gomorra regnen. 

... bis zu dem Morgen, an dem Lot Sodom verließ. Da regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel, und alle in der Stadt kamen um.  

30 Genauso wird es sein an dem Tag, an dem der Menschensohn wiederkommt. 
      oder 
      bis zu dem Tag, an dem sich der Menschensohn offenbart.  




 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18

von Burgen am 02.03.2018 09:06


Losung 
Gott weiß,  was in der Finsternis liegt, 
         und nur bei ihm ist das Licht.         Daniel 2,22 

Jesus spricht:
Ich bin als Licht in die Welt gekommen, auf dass, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.    Johannes 12,46 


2.Korinther 13, 3-9
Johannes 12, 1-11

Wenn voll Ängsten und voll Sorgen mir das Leben dunkel wird, kommt ins Leben wie ein Morgen
Gott als Helfer und als Hirt.
Gott macht frei, die noch gefangen, und macht sehend, die noch blind.
Voller Lieb ist sein Verlangen, dass wir seine Kinder sind.
(BG: aus Surinam/Volker Schulz)


 

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Cosima
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Beiträge: 951

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von Cosima am 01.03.2018 23:13


Hallo, da ich den Hauskreis-Beitrag nicht von meinem Laptop aus rein kopiert habe, 
wurde die Text-Wiedergabe total falsch gespeichert, obwohl sie in der Vorschau richtig war. 
Ich habe versucht, es zu ändern, zu korrigieren, doch das war unmöglich.
Nun hoffe ich, der Text ist trotzdem verständlich und man erkennt,was ich mitteilen will. 
Die Technik macht mir manchmal Probleme, das Schreiben nicht, das macht mir Freude.

Ich bitte um euer Verständnis... danke!

Herzliche Grüße von Cosima.










Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Cosima
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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von Cosima am 01.03.2018 22:39

Ecuador_5.png
                           Zerstört....nicht erdbebensicher gebaut....

...und als die Winde wehten und stießen an das Haus, fiel es doch nicht ein;
denn es war auf Fels gegründet.
. Matth.: 7,25b LUT


Und wenn es einstürzt? War es auf einen falschen Grund gebaut? Oder nicht erdbebensicher, wie auf dem Foto?
Was schützt uns? Wie können wir vorbeugen, dass unser Lebenshaus nicht einstürzt? Auf welchen Felsen haben wir                                        gebaut und unsere Hoffnungen gesetzt?                                                                                                                                                      Jesus Christus gibt uns in diesem 7. Kapitel des Matthäus-Evangelium eine klare, eindeutige Antwort:                                                                              Sein Wort hören und tun!

Darüber wollen wir miteinander nachdenken, dazu laden wir alle Hauskreis-Teilnehmer ein,

am Sonntag, den 4. März 2018 um 20:30 Uhr in den Chatraum „Hauskreis-Miteinander".

Wir freuen uns auf euch,

Chestnut und Cosima.


Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.03.2018 23:18.

Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Bibelklar

von Pal am 01.03.2018 18:18

oder ein paar Gedanken zu Hiobs Schicksal =>

Die Liebe, das Kreuz und Gottes Herrlichkeit 4.Teil

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: was versteht ihr darunter:glückselig sind die jenigen, die ihre Kleider waschen .... Offb 22,14

von Burgen am 01.03.2018 09:22

Reinigung - 1. Johannes 1, 8-2,2 (3-6) 

7 Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander,
   und das Blut Jesu, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde. 
8 Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. 
9 Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er tre6 und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt 
   und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit. 

....
Auf diese Weise, täglich, denke ich mir, wird die Beziehung mit Jesus immer erfüllender. 
- im Spiegel - des Wortes der Heiligen Schrift, usw


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: was versteht ihr darunter:glückselig sind die jenigen, die ihre Kleider waschen .... Offb 22,14

von Burgen am 01.03.2018 09:10

Liebe pray, 

ist es nicht so, dass ein 'Wunder' immer auch eine 'Aufgabe' nach sich zieht ?

Im AT starb der Sohn der heidnischen Frau, die Elia mit Schlafplatz und Essen versorgte.
Im NT starb Lazarus, der der einzige Mann im Haus war und die Verantwortung für seine Schwestern trug.  

Zunächst sehen wir, wie "emotional" Elia gegenüber Gott auftrat und so Gott inständig um Leben für den Jungen bat.
Die Mutter "brauchte" ihren Sohn und es war in der Seele Elias furchtbar, wie der Gehorsam der Frau gegenüber
dem Mann Gottes gelohnt werden sollte.

Bei Jesus, Lazarus und seiner Familie lesen wir ähnlich.
Auch hier war Jesus emotional beteiligt, obwohl er vorher schon wusste, was geschehen würde.

1. Johannes 3, 3
Johannes, der den Jesus liebt,  sagt: Meine Lieben, wir sind schon Gottes Kinder;
es ist aber noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden.
Wir wissen:
Wenn es offenbar wird, werden wir ihm gleich sein;  
denn wir werden ihn sehen, wie er ist.

Davon sprechen manche, wenn sie zurück ins irdische Leben gebracht wurden. 




 

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