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Re: Bibelklar
von Cleopatra am 03.03.2018 08:39Grins das Problem ist garnicht der Laptop an sich, ich kenne mich da zu wenig aus.
Es liegt an den Einstellungen, an diesem Laptop ist die Einstellung so, dassman nur den Ton eben vom Lautsprecher aus hören kann und der ist für Filme gucken im Schlafzimmer ;-D
Lg CLeo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18
von Burgen am 03.03.2018 08:36Losung
Sobald der HERR zu mir sprach, kam Geist in mich und stellte mich auf meine Füße,
und ich hörte den, der zu mir sprach. Hesekiel 2,2
Die Frau spricht zu Jesus:
Ich weiß, dass der Messias kommt, der da Christus heißt.
Wenn dieser kommt, wird er uns alles verkündigen.
Jesus spricht zu ihr:
Ich bin's, der mit dir redet. Johannes 4, 25-26
Galater 2, 16-21
Johannes 12, 12-19
Wie gut ist es, deine Stimme zu hören, Herr.
Sie begrüßt uns wie der Gesang der Vögel am Morgen und ermuntert uns, die Welt mit deinen Augen zu sehen.
Sie stärkt uns im Lauf des Tages, deinen Weg zu gehen.
Sie tröstet uns, wenn es Nacht wird, und erinnert uns von Neuem daran, dass wir dein sind.
(Gebet der Redaktion)
Re: Bibelklar
von Pal am 03.03.2018 08:35Liebe Cleo! Da gibt es doch sehr einfache, billige Lösungen... Von Kopfhörer bis mini Lautsprecher... liebe Grüße!
Re: Bibelklar
von Cleopatra am 03.03.2018 08:31Hm, schade, dass ich hier vom Laptop aus keinen Ton habe und daher keine Videos schauen kann.
Grundsätzlich sollte es aber allen hier darum gehen, die Wahrheit herauszufinden und daher auf Augenhöhe respektvoll miteinander zu kommunizieren.
Hier will keiner irgendeinem etwas persönlich, lieber Pal, ich denke, Nennmichdu geht es tatsächlich um die Inhalte der Videos, um über diese zu diskutieren und diese anhand der Bibel zu überprüfen.
Da du die Videos ja in einem Diskussionsforum hochlädtst, kann dies natürlich immer mal vorkommen, dass jemand dann eben eine Diskussion sucht.
Aber so, wie ich dich kenne, hast du zu deinen Aussagen ja auch immer Bibelstellen 
Lg Cleo
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Re: Bibelklar
von Pal am 03.03.2018 08:28Ja, sicher ist es ein gewagter Gedankensprung, alttestamentarische Zusammenhänge so mit dem NT zu verknüpfen.
Dennoch finde ich das, für mich anwendbar und sehr passend, weshalb ich dies auch wage.
Wenn dir das zu weit hergeholt erscheint, dann kann ich dich verstehen, finde es aber trotzdem erwähnenswert.
Weshalb ich keine "Irrlehre" daraus extrahieren möchte, sondern nur so meine persönliche Anwendungsversuche... Denn schließlich bilden AT und NT doch eine Einheit. Nicht wahr?
Re: Bibel 2018
von Cleopatra am 03.03.2018 08:18Liebe Angie, das ist wirklich ein sehr schöner Bibelabschnitt.
Lg Cleo
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Angie
Gelöschter Benutzer
Re: Bibel 2018
von Angie am 03.03.2018 08:00Eine meiner liebsten Stellen in der Schrift:
Prediger 3,1-15
Alles hat seine bestimmte Stunde,
und jedes Vorhaben unter dem Himmel hat seine Zeit:
Geborenwerden hat seine Zeit,
und sterben hat seine Zeit;
pflanzen hat seine Zeit,
und das Gepflanzte ausreißen hat seine Zeit;
töten hat seine Zeit,
und heilen hat seine Zeit;
zerstören hat seine Zeit,
und bauen hat seine Zeit;
weinen hat seine Zeit,
und lachen hat seine Zeit;
klagen hat seine Zeit,
und tanzen hat seine Zeit;
Steine schleudern hat seine Zeit,
und Steine sammeln hat seine Zeit;
umarmen hat seine Zeit,
und sich der Umarmung enthalten hat auch seine Zeit;
suchen hat seine Zeit,
und verlieren hat seine Zeit;
aufbewahren hat seine Zeit,
und wegwerfen hat seine Zeit;
zerreißen hat seine Zeit,
und flicken hat seine Zeit;
schweigen hat seine Zeit,
und reden hat seine Zeit;
lieben hat seine Zeit,
und hassen hat seine Zeit;
Krieg hat seine Zeit,
und Frieden hat seine Zeit.
Was bleibt nun dem Schaffendem von dem, womit er sich abmüht?
Ich habe das mühselige Geschäft gesehen, das Gott den Menschenkindern gegeben hat, damit sie sich damit abplagen.
Er hat alles vortrefflich gemacht zu seiner Zeit, auch die Ewigkeit hat er ihnen in's Herz gelegt
- nur daß der Mensch das Werk, das Gott getan hat, nicht von Anfang bis zu Ende ergründen kann.
Ich habe erkannt, daß es nichts besseres unter ihnen gibt, als sich zu freuen und Gutes zu genießen in seinem Leben;
doch wenn irgend ein Mensch ißt und trinkt und Gutes genießt bei all seiner Mühe, so ist das auch eine Gabe Gottes.
Ich habe erkannt, daß alles, was Gott tut, für ewig ist; man kann nichts hinzufügen und nichts davon wegnehmen;
und Gott hat es so gemacht, damit man ihn fürchte.
Was da ist, das ist schon vor Zeiten gewesen, und auch was sein wird, ist schon vor Zeiten gewesen;
und Gott sucht das Vergangene wieder hervor.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Bibelklar
von nennmichdu am 03.03.2018 07:59Guten Morgen Pal,
Habe ich doch schon getan:
von nennmichdu am 02.03.2018 09:55
Hallo Pal,
habe mir einmal die Zeit genommen - weil gerade sonst hier keiner etwas interessantes zu schreiben weiß- , dein Video "Die Liebe, das Kreuz und Gottes Herrlichkeit 4. Teil" anzuschauen.
Vergleichst hier die Erfahrungen Hiob mit dem Kreuz Jesu Christi.
Kommst nun zu der Grundannahme, das Hiob vollkommen sei. Gott ihm etwas wegnehmen möchte, damit Hiob am Ende umso tiefer und umfassender eine Gotteserfahrung von Gottes Liebe machen kann.
Greifst dann aus Hiob 10,
9 Dass mich doch Gott erschlagen wollte und seine Hand ausstreckte und mir den Lebensfaden abschnitte!
10 So hätte ich noch diesen Trost und wollte fröhlich springen – ob auch der Schmerz mich quält ohne Erbarmen –, dass ich nicht verleugnet habe die Worte des Heiligen.
Vers 10 auf und willst ihn so gedeutet sehen, das Hiob hier im Glauben an der Liebe Gottes trotz seiner Not festhält.
In deiner Videopredigt Teil 4 bei ca. Minute 10 kommst du auf diese Stelle aus Hiob 10,10 zu sprechen und sagst, das Hiob hier trotz seines Leidens im Glauben an der Liebe Gottes festhält indem er sich vor Augen stellt, das er untadlig war und immer noch sei und nicht in dem gesündigt hat was er gesagt hat, nachdem ihm die Hiobsbotschaften mitgeteilt wurden und seine Gesundheit dahin schwand.
Mit Glauben oder gar mit Jesus Christus, wo du stets Parallelen zu ziehen suchst mit Bibelstellen aus dem Neuen Testament, hat dies nun aber gar nichts zu tun.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: was versteht ihr darunter:glückselig sind die jenigen, die ihre Kleider waschen .... Offb 22,14
von nennmichdu am 03.03.2018 07:42Guten Morgen Cleo,
Das ist die große Frage hier. Ob in Offenbarung 22 noch von der Zeit der Gemeinde, von der Gnadenzeit gesprochen wird. Manche Ausleger sehen die Zeit der Gemeinde mit Abschluss der Sendschreiben in Kapitel 3 für beendet an.
Auch steht hier nicht, "wer sündigen WILL" , sondern wer "sündige".
Off. 11.,
11 Wer Unrecht tut, tue noch Unrecht, und der Unreine verunreinige sich noch, und der Gerechte übe noch Gerechtigkeit, und der Heilige heilige sich noch!
Das wir "heilig leben können" liegt nicht an uns. Es liegt an Gottes Erbarmen.
Das wir uns für Gott entscheiden können, uns überhaupt ersteinmal bekehren können, von der Finsternis zum Licht, aus der Verlorenheit des Sünders hin zu Gott, auf das wir Vergebung der Sünden empfangen können, ist auch wieder allein Gottes Werk. Das er uns überhaupt ersteinmal in diesen Freiraum stellt, eine positive Willensentscheidung für ihn treffen zu dürfen. Oder dann diese ihm auch zu verweigern.
Leben wir dann aber als Christ, dann haben wir schon noch die Freiheit uns so oder so zu entscheiden. Leben wir noch als Kind des Teufels, als Sünder der Gott nicht kennt, der noch kein Kind Gottes geworden ist, dann können wir nicht anders als nur zu sündigen. Weil wir ja noch in Sünde - in Trennung von Gott - uns befinden.
lg
Thomas
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: was versteht ihr darunter:glückselig sind die jenigen, die ihre Kleider waschen .... Offb 22,14
von nennmichdu am 03.03.2018 07:30Hallo Burgen,
Nur am Rande. Es geht nicht um Gehorsam gegenüber einem Menschen. Sondern um Gehorsam gegenüber Gott. Und hier am Ende nach der Totenerweckung mit dem Ziel, das die Frau erkenne möge, das das Wunder der Öl und Brotvermehrung ein Wunder war, das durch einen Mann Gottes, durch Gott selbst gewirkt war. Denn auch der Teufel vermag Wunder zu tun, wie wir in der Schrift lesen können.
Die erste Reaktion der Frau auf den Tod ihres Sohnes war ja, das sie sich fragte, ob Gott sie nun an ihre Sünden dadurch erinnern wollte. Elias Gottesbild zeigt sich dann in seinem Reden zu Gott als noch relativ fokussiert. Wer Gott gefällt, der darf leben, wer in Schuld fällt muss sterben. So wie die Baalspriester, die Gott auf Elias Wort hin hat umbringen lassen.
Gott jedoch hatte durch den Tod und die Wiederauferweckung des Sohnes der Witwe nur ein Ziel. Das er auch im Leben der Witwe als der eine Gott Israels, der Einzige und Alleinige Gott, erkannt werden konnte.
1. König 17,
24 Da sagte die Frau zu Elia: Jetzt erkenne ich, dass du ein Mann Gottes bist und dass das Wort des HERRN in deinem Mund Wahrheit ist.


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