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lighty83

43, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 87

Schriftstellen göttlicher Heilung

von lighty83 am 03.04.2018 19:59

... für alle, die krank sind und sich Ermutigung wünschen ...

https://www.youtube.com/watch?v=XbjHhXq7bvY

https://youtu.be/s5j_o7v72Zg

liebe Grüße :)

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nusskeks

56, Männlich

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Re: Bibelklar

von nusskeks am 03.04.2018 14:38

Das kann ich so pauschal nie von einem Thema sagen. Denn jedes Thema kann derart ausgeschlachtet werden...

Na, wenn das mal keine pauschale Aussage ist. ^^

 

 

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Bibelklar

von Pal am 03.04.2018 14:33

Nusskeks: Wie gesagt halte ich dieses Thema für egoistisch geprägt, was einem Christ gar nicht gut zu Gesicht steht

Das kann ich so pauschal nie von einem Thema sagen. Denn jedes Thema kann derart ausgeschlachtet werden...

@Solana, genau darum geht es mir.
Sicherheit hat einen Namen = Jesus Christus!
Sicherheit ist ein Verhältnis = LIEBE!

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Bibelklar

von solana am 03.04.2018 13:16

Paulus bringt im Römerbrief ein schönes Beispiel für Glauben:

Röm 4,19 Und er wurde nicht schwach im Glauben, als er auf seinen eigenen Leib sah, der schon erstorben war, weil er fast hundertjährig war, und auf den erstorbenen Mutterschoß der Sara.
20 Er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre
21 und wusste aufs Allergewisseste: Was Gott verheißt, das kann er auch tun.

Das soll uns ein Vorbild sein.
(24 sondern auch um unsertwillen, denen es zugerechnet werden soll, die wir glauben an den, der unsern Herrn Jesus auferweckt hat von den Toten, 25 welcher ist um unsrer Sünden willen dahingegeben und um unsrer Rechtfertigung willen auferweckt.)

Ich denke nicht, dass dieses Beispiel willkürlich gewählt ist - es geht um das, was vor Augen ist und das ist "erstorben" und um Gottes Verheissung, die dagegen steht. Und um die Frage: worauf sehen wir, worauf setzen wir unser Vertrauen und gründen unsere Einstellung worauf? Wem geben wir "die Ehre", den Vorzug in unserem Leben.

Und den wiedergeborenen Christen beschreibt Paulus wenig später so:

Röm 6, 8 Sind wir aber mit Christus gestorben, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden, 9 und wissen, dass Christus, von den Toten erweckt, hinfort nicht stirbt; der Tod wird hinfort nicht über ihn herrschen. 10 Denn was er gestorben ist, das ist er der Sünde gestorben ein für alle Mal; was er aber lebt, das lebt er Gott. 11 So auch ihr: Haltet euch für Menschen, die der Sünde gestorben sind und für Gott leben in Christus Jesus.

Wenn wir nun auf diese "erstorbenen Leib" sehen, dann können wir leicht verzagen, weil wir wissen, dass wir das Heil nicht verdient haben.

Machen wir es dagegen wie Abraham:

Er sah nicht auf seinen erstorbenen Leib, sondern: 20 Er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre
21 und wusste aufs Allergewisseste: Was Gott verheißt, das kann er auch tun.

Dann ist das "Heilsgewissheit".

Keine Gewissheit, dass wir das Heil "in der Tasche haben" und nun sündigen können, was das Zeug hält, denn wir sind ja auf der sicheren Seite ...
Sondern eine Gewissheit, die im Vertrauen auf Gott gründet und ihm die Ehre gibt, seinen Zusagen mehr glaubt als den eigenen Augen, die "auf den erstorbenen Leib" sehen wollen .....

Gruss
Solana


angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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nusskeks

56, Männlich

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Beiträge: 737

Re: Bibelklar

von nusskeks am 03.04.2018 12:34

Viel konkreter kann man nicht werden. Ich kann nicht in den Menschen hineinschauen, sondern nur auf die Früchte achten. was in einem Forum nicht oder nur gaaanz schwer geht.

Für mich ist klar, dass auch ein Christ die Ewigkeit in der Gottesferne verbringen kann. Klar ist aber auch, dass dies nicht "aus Versehen" geschieht und sich stets die falschen Christen Sorgen um ihr Heil machen. Das Gott in der Bibel keine klare Grenze für diesen heillosen Zustand zieht, ist mir sehr eingängig. Denn wir Menschen sind so gestrickt, dass wir uns an dieser Grenze orientieren würden und den Mittelpunkt unseres Lebens, Jesus Christus und seiner Nachfolge, schnell aus den Augen verlieren. Dies geschieht ja bereits, ohne diese Grenze klar zu kennen.

Wie gesagt halte ich dieses Thema für egoistisch geprägt, was einem Christ gar nicht gut zu Gesicht steht.

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Bibelklar

von Pal am 03.04.2018 12:25

nusskeks: Vor dem Thron Gottes steht niemand mit deisen Bauchschmerzen.

Ja, da gibts ganz andere Schmerzen!

nusskeks: Wer weiß Christ zu sein, weil ihm der Heilige Geist dies bezeugt, und trotzdem noch weiterhin von Angst vor der Gottesferne geprägt ist, hat noch immer die falsche Perspektive.

Das denke ich auch!

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nusskeks

56, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 737

Re: Bibelklar

von nusskeks am 03.04.2018 11:55

Und diese "Bauch-Schmerzen" möchte ich lieber hier und heute auflösen, als dann mit denselben vor Gottes Thron zu stehen!

Vor dem Thron Gottes steht niemand mit deisen Bauchschmerzen. Wie ich das sehe, haben die Leute die tatsächlich betroffen sind nicht einmal den Anflug von Bauschmerzen.

Hallo Nusskeks, ist das wichtig ob diese unheilsvolle Herzenseinstellung vor oder nach der Wiedergeburt geschieht?


Es ist zumindest so wichtig, dass Jesus es laut Lukas 8 beim Sämann erwähnt.

Entscheidend ist doch nur für mich, ob ich mich selbst darin befinde oder mich eben davor behüte... Oder nicht?
Den Eintritt und der Aufenthalt im Reich Gottes kann verifiziert werden. Dazu gibt es in der Schrift ja genug Hinwesie. Also prüfe man sich selbst und dann geht es frohen Mutes weiter mit der Nachfolge. Von daher ist wohl lediglich der Austritt von Belang, wobei dies dann für den Betreffenenden uninteressant ist. Denn, wie wir oben bereits erwähnt hatten, "verliert" niemand sein Heil wie einen Schlüsselbund.

Was rät man dem Christen also? Der Geist den Christen empfangen haben ist, wie bekannt, kein Geist der Furcht. Wer weiß Christ zu sein, weil ihm der Heilige Geist dies bezeugt, und trotzdem noch weiterhin von Angst vor der Gottesferne geprägt ist, hat noch immer die falsche Perspektive.

nk

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.04.2018 11:55.

Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Bibelklar

von Pal am 03.04.2018 11:20

Burgen: Ich kann gut verstehen, dass das uns "Bauchschmerzen" bereiten kann.

Und diese "Bauch-Schmerzen" möchte ich lieber hier und heute auflösen, als dann mit denselben vor Gottes Thron zu stehen!

Hallo Nusskeks, ist das wichtig ob diese unheilsvolle Herzenseinstellung vor oder nach der Wiedergeburt geschieht? Entscheidend ist doch nur für mich, ob ich mich selbst darin befinde oder mich eben davor behüte... Oder nicht?

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Bibelklar

von pausenclown am 03.04.2018 11:20

Hallo 

in der Schrift gibt es eindeutige stellen wie,  wiedergeboren, auserwählt,  Kind Gottes usw . Diese verlieren ihr Heil nicht. 

Dazu gibt es unklare Stellen wie , gläubige,  törichte Jungfrauen, Menschen die freudig das Wort aufnehmen usw,  können ihr Heil nicht verlieren , das sie keine Kinder Gottes sind, sie sind das was sie sind.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden

von Burgen am 03.04.2018 10:49

Hallo ihr Lieben, 

hattet ihr ein schönes Osterfest, einen gesegneten Auferstehungstag?  
Für mich war es dies Jahr ganz besonders.
Und nun geht es kirchenkreismässig auf das nächste Hochfest der Weltgeschichte zu.
Nämlich der Himmelfahrt Jesu und der Ausgiessung des Heiligen Geistes.

Von einer hoffnungsvollen Erwartung zur nächsten Erwartung.
Dank und Freude, Gottes Friede sei dankbar empfangen.

♡♧♡ ♡♧♡ ♡♧♡ ♤♧♡ ♡♧♡ ♡♧♡ ♡♧♡

Losung

Sie kehren mir den Rücken zu und nicht das Angesicht.
Aber wenn die Not über sie kommt, sprechen sie:
"Auf und hilf uns! "    Jeremia 2,27 

Weißt du nicht, dass Gottes Güte dich zur Umkehr leitet!    Römer 2,4

Johannes 20, 1-10
Johannes 20, 19-23

Ich lief verirrt und war verblendet, ich suchte dich und fand dich nicht;
ich hatte mich von dir gewendet und liebte das geschaffne Licht.
Nun aber ist's durch dich geschehn, dass ich dich hab ersehn.
(Johann Scheffler)


 

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