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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5510

Re: Wo der Geist regiert, da hat das Fleisch keine Macht.

von Cleopatra am 14.04.2018 10:31

Mir fällt gerade auch ein "Gleichnis" ein.

Gestern haben wir unser Beet wieder schön bestückt.
Schöne, bunte Pflanzen.
Um Unkraut etwas zu verhindern, haben wir das Beet mit Rundenmulch belegt und dann die schönen Pflanzen reingesetzt.

Nun haben wir die Wahl: Erfreue ich mich über die wunderschönen, bunten Pflanzen?
Und wenn ich einmal Unkraut sehe, zupfe ich es eben weg und freue mich weiter?
Oder bin ich in ständiger Sorge, ob nicht doch noch Unkraut wächst und achte die ganze Zeit darauf, sehe an den Pflanzen entlang, ob nicht irgendwo ein böses Unkraut herauswachsen möchte?
Dann verliere ich doch total die Freue über die bunten Pflanzen.

Nein, aloso ich bin mehr der Typ, der eben durch Rindenmulch vorsorgt und sich erfreut.
Und sollte mir dann doch mal etwas auffallen, dann mache ich es eben ganz ohne Sorgen weg und freue mich weiter.

Der Blickwinkel kann schon ganz viel auch mit unserer Haltung und unserer Freude oder eben Sorge machen.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.04.2018 10:32.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden

von Burgen am 14.04.2018 08:52


Losung 

Wer in der Finsternis geht und wenn kein Lichtstrahl scheint, der vertraue auf den Namen des HERRN !    Jesaja 50,10

Er hat uns errettet aus der Macht der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines geliebten Sohnes.    Kolosser 1,33

Apostelgeschichte 8, 26-39
Epheser 3, 1-13

Ich lag in tiefster Todesnacht,
du warest meine Sonne,
die Sonne, die mir zugebracht Licht, Leben, Freud und Wonne.
O Sonne, die das werte Licht des Glaubens in mir zugericht', wie schön sind deine Strahlen!    (Paul Gerhardt)  
 

:::::::

Kinder
www.niegelebt.de    273 Abtreibungen täglich  x 365 = 99645 jährlich, offizielle Zahlen - ohne Dunkelzifferzahlen
quelle IDEA-inside 

;;;;;;;

Petrus
an das Himmelstor kommt ein Mann und bittes darum hereingelassen zu werden.
Petrus
begrüßt ihn freundlich, lädt ihn ein durch das Tor einzutreten und zeigt ihm dort die Villa, in die er einziehen soll.

Anschließend kommt ein ehemaliger Geistlicher an das Tor und begehrt Einlass.
Petrus
lässt ihn herein und weist ihn eine kleine Hütte zu wohnen an.
Der Mann ist unwirsch, entsetzt und meint, weisst du nicht, wer ich bin? Wer ich war?

Petrus sagt, dass ist alles richtig so. Ich weiß, wer du bist. 
Wenn du gepredigt hast, schliefen alle ein. Der andere  Mann war Busfahrer. 
Wenn er Bus fuhr, beteten alle Menschen im Bus.  
quelle hopefortomorro 

Haben wir alle einen guten Tag  


Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.04.2018 09:03.

Beroeer

68, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 270

Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von Beroeer am 14.04.2018 06:58

Cleo
 Hiob war ja kein schlechter Mensch. Er war eben super und wurde von Satan deshalb eben rausgepickt.

Thomas
Was ich dazu ergänzen wolle. Nicht Satan pickte Hiob heraus. Gott war es, der sein Augenmerk auf Hiob richtete und Satan darauf aufmerksam machte. Sonst kommen wir am Ende noch dahin, das Satan darüber entscheidet, wer einer (Glaubens)Prüfung unterzogen wird und wer nicht.
Dem stimme ich nicht zu. Der biblische Kontext und auch der Bericht in Hiob begründet
schon Cleos Gedanken.

 

Erstmal zeigt die Bibel, dass JEDER gottesfürchtige Mensch (irgendwann) Druck bekommt,
„geprüft" wird: 2.
Tim. 3,12 :
12 Und alle, die fromm leben wollen in Christus Jesus, müssen Verfolgung leiden.
Und da es von Hiob hieß:
Hiob 1:8 .....: Denn es ist seinesgleichen nicht auf Erden, fromm und rechtschaffen, gottesfürchtig
war es unausweichlich, dass Hiob auch leiden musste.

Wer steckt hier als treibende Kraft dahinter?
Der Bericht in Hiob lässt Satan als treibende Kraft erkennen Warum?
Nun, wie ist es denn überhaupt zu dem Dialog zwischen Gott und Satan gekommen?
Hiob 1:7
7a Der HERR aber sprach zu dem Satan: Wo kommst du her....?
Wenn Gott Fragen stellt, muss das nicht unbedingt heißen, er wüsste die Antwort nicht.
Für Gott sowieso, aber auch für Bibelleser, die Satans „Lieblingsbeschäftigung" durch das
Wort Gottes kennen ist klar, mit welcher Absicht Satan auf der Erde umherzieht.
Wenn man die Vorgänge in Eden, jene während der Lebenszeit Jesu und auch die in Offb. 12
beschriebenen Aktivitäten Satans berücksichtigt (12:10 ..... denn der Verkläger unserer
Brüder und Schwestern ist gestürzt, der sie verklagte Tag und Nacht vor unserm Gott.)
wird deutlich:

Satan ist die Treue und Gottergebenheit von Menschen ein Dorn im Auge.
Das was er selbst einst als vollkommenes Geschöpf „über Bord geworfen" und nie mehr
wieder selbst offenbaren kann, leben sogar manche der sündigen Nachkommen
Adams aus – vor ihm! Aber auch vor Gott.

Hiob war beispiellos „untadelig" in Gottes Augen, d.h. so gut, wie ein sündiger Mensch
Gott ergeben sein konnte, so war er es. Und es ist nur logisch anzunehmen,
dass auch Satan Hiobs Treue nicht entgangen war, ja, dass sie ihn beschäftigte
und reizte. Dies wiederum war auch Gott nicht entgangen.

Bestimmt nicht ohne Grund fragte Gott deshalb: „Wo kommst Du her"?
Und als Antwort sagte Satan:
7b .... Ich habe die Erde hin und her durchzogen.
Wohlwissend, was Satan Umtrieb, fragte Gott weiter:
8 .....: Hast du achtgehabt auf meinen Knecht Hiob? Denn es ist seinesgleichen nicht
auf Erden, fromm und rechtschaffen, gottesfürchtig und meidet das Böse.
Satans Antwort ist ein weiterer Hinweis darauf, dass auch er sehr gut Bescheid wusste
über das Leben Hiobs, zog er doch sofort ein böswilliges Statement über dessen Beweggründe
„aus dem Hut":
9 .....Meinst du, dass Hiob Gott umsonst fürchtet?
10 Hast du doch ihn, sein Haus und alles, was er hat, ringsumher bewahrt.
Du hast das Werk seiner Hände gesegnet, und sein Besitz hat sich ausgebreitet im Lande.

Gott lässt die aufgeworfene Frage klären, indem er Satan gestattet, Hiob unter Druck zu setzen
– wobei er eine Grenze setzt: Das Leben dürfe er ihm nicht nehmen.
Das folgende Drama und das Ende des Ganzen kennen wir dann.
Und wir lernen sehr viel, wie die vielen Beiträge zeigen.

Nein, nicht Gott pickt sich einen seiner Treuen heraus und veranlasst dann,
dass er auf sadistische unbarmherzige Weise gequält wird.
Das macht eher Satan und er kann noch viel mehr entscheiden -
was nicht heißen muss, das Gott nicht der eigentliche
„Herr des Verfahrens" ist.

Wenn Gott Treue prüft, dann aus anderen Gründen und auf ganz andere Weise.

Beroeer

Antworten

Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Bibelklar

von Pal am 14.04.2018 06:00

Hier kommt etwas, womit sich kein stolzes Fleisch beschäftigen mag!

Mein Gott, bin ich böse! 1.Teil


Bitte mißversteht es nicht als "hoffnungslosen-zweifel-erweckenden-Kellerblick", sondern die biblische Unmöglichkeit, das ein Mensch, mit so großer Verdorbenheit, sich selbst retten könnte.

Gottes Beurteilung des selbstbezogenen Menschen läuft auf ein Todesurteil hinaus. - "Ans Kreuz mit IHM!"

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.04.2018 06:16.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Bibelklar

von geli am 13.04.2018 12:10

Nein, nicht so richtig. Ich glaube, da brauche ich etwas Nachhilfe...  

LG, geli

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Wo der Geist regiert, da hat das Fleisch keine Macht.

von solana am 13.04.2018 11:33

Liebe Burgen, ich freue mich, dass du mit dieser Geschichte etwas anfangen kannst. 

Es ist immer sehr schön und eindrucksvoll, wenn uns Gott gerade in dem, was wir im Alltag erleben, Erkenntnis schenkt, die "gleichnishaft".
Daran versteht man oft viel mehr, als wenn man bspw eine biblische Aussage auseinander nimmt und "theoretisch" überlegt, was das im Einzelnen bedeuten könnte.
Jesus selbst hat ja sehr viel in Gleichnissen gesprochen. 
Und wir können so viel lernen durch das, was wir erleben - auch an ganz benalen Dingen unseres Alltags; das muss nicht ein aufregendes Abenteuer sein mit der Gefahr eines Absturzes.

Vielmehr ist die Voraussetzung dafür unser "Hinhören" und dass wir unseren Alltag bewusst mit Gott gehen, ihn einbeziehen und damit rechnen, dass er da ist und mit uns redet, durch den Heiligen Geist.
Mir sind auch schon viele Dinge klar geworden bei ganz banalen Alltagstätigkeiten. ZB bei Routinearbeiten, die einem lästig sind und die man am liebsten so schnell wie möglich hinter sich bringt, um sich dann "lohnenderen" und "erfreulicheren" Tätigkeiten zuwenden zu können ...
Dabei hat mir Gott sehr viel Freude geschenkt, die unabhängig davon war, wie "schön" die Arbeit war, die ich gerade tun musste. Und mich dabei viel darüber erkennen lassen, woher meine Freude kommt und dass sie dann fehlt, wenn ich sie vom Falschen erwarte .... und was das für Auswirkungen auf mein Verhalten hat, wenn ich unzufrieden werde, weil das, was ich tue, unbefriedigend ist ....

Wenn wir mit Gott in ständiger Verbindung bleiben in unserem Alltag, dann haben wir "sicheren Halt". (nie zu viele "Haltepunkte" loslassen und allein "wurschteln", weil wir es gerade allein können und Gottes Hilfe nicht unbedingt brauchen ....)
Und dann redet er mit uns und führt uns durch den Heiligen Geist, schenkt Erkenntnisse und vor allem ganz viel Freude und inneren Frieden.
Und der Heilige Geist bringt in uns seine Frucht hervor.
Da bleibt dann kein Raum mehr, in dem das Fleisch unbemerkt seine Herrschaft aufbauen könnte.

Und das Schöne ist, dass wir dann "aus der Fülle leben und aus dem Vollen schöpfen" - wenn unser Blick so ausgerichtet ist.
Wenn wir dagegen auf das fokussiert sind, was uns noch fehlt und was uns evtl zu Fall bringen könnte, dann setzt uns das unter Druck, schwächt uns, treibt uns in Angst und Sorge, die viel Energie rauben und richtiggehend lähmen können. Dann leben wir nicht aus der Fülle, die uns geschenkt ist, sondern aus dem "Mangel".

2. Petr 1, 5 So wendet allen Fleiß daran und erweist in eurem Glauben Tugend und in der Tugend Erkenntnis
6 und in der Erkenntnis Mäßigkeit und in der Mäßigkeit Geduld und in der Geduld Frömmigkeit
7 und in der Frömmigkeit Brüderlichkeit und in der Brüderlichkeit die Liebe.
8 Denn wenn dies alles reichlich bei euch ist, wird's euch nicht faul und unfruchtbar sein lassen in der Erkenntnis unseres Herrn Jesus Christus.
9 Wer dies aber nicht hat, der ist blind und tappt im Dunkeln und hat vergessen, dass er rein geworden ist von seinen früheren Sünden.

Joh 10,10 Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und volle Genüge.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten

Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Bibelklar

von Pal am 13.04.2018 11:28

Hallo Geli: du hast geschrieben=>

Gerade habe ich mir Dein Video angeschaut (Hatte ausnahmsweise mal Zeit ) Mir gefällt Dein Vergleich mit dem neuen Leben in uns, das wie ein Organismus wachsen muss. Ja, und die Aussage: "Als Mitarbeiter ermahne ich euch, dass ihr die Gnade Gottes nicht vergeblich empfangen habt". Es gibt also ein "vergeblich" Bei diesen Aussagen denke ich auch an das, was Jesus zu den "Knechten", denen er die "Talente" ausgeteilt hat, sagte - und zwar zu dem, der sein "Talent" in der Erde vergraben hatte: Du böser und fauler Knecht! ...Und den unnützen Knecht werft in die Finsternis hinaus, da wird sein Heulen und Zähneknirschen!" Matth. 25,30 Ja, Gott hat uns neues Leben geschenkt, aber dieses Leben wurde uns nicht dazu gegeben, dass wir uns nun "zur Ruhe" setzen können, sondern dieses Leben soll wachsen, blühen, Frucht bringen, damit es nicht "vergeblich" in uns hineingelegt wurde. Wenn kein Wachstum zu erkennen ist, war es vergeblich. Der Vater als der "Weingärtner" wird sich sicherlich lange Zeit um dieses Leben mühen, um es zum wachsen zu bringen - aber wenn wir nicht unseren Teil dazutun, wird dieses neue Leben wieder absterben. Hier denke ich gerade an meine Rose: Ich hab sie bei mir auf der Terrasse irgendwo unter einem Busch gefunden, wo sie, weil wenig Licht, vor sich dahinkümmerte. Also hab ich sie ausgegraben, in einen Blumentopf gesetzt mit extra Rosenerde, hab ihr auf meiner Terrasse einen schönen Platz gegeben, sie gegossen und alles gemacht, um sie zum Wachsen zu bringen. Aber sie wurde immer "weniger". So hab ich sie an einen anderen Platz gestellt, dann extra ins Beet gepflanzt, weil ich dachte, dass ihr der Blumentopf nicht gefallen würde... also kurz gesagt, ich hab mir wirklich den ganzen Sommer viel Mühe gegeben. Aber bis zum Ende des Sommers war sie dann trotz aller Mühe ganz abgestorben. Wenn ich mir schon so viel Mühe mit einer Rose mache, macht sich Gott sicher noch viel mehr Mühe, wenn es um einen Menschen geht. Aber ich denke, wenn der Mensch nicht darauf eingeht und weiterhin gleichgültig bleibt, dann wird das neue Leben in ihm irgendwann auch absterben. Ja, es ist gut, sich das - bei aller Freude über das, was Gott uns geschenkt hat - immer mal wieder vor Augen zu halten...

Ich daraufhin:
Pal: ich freue mich, liebe Geli, das du die Zeit dazu gefunden hast! Vielleicht kannst du die anderen Teile auch mal anhören..? Eigentlich ist es doch genau das, was unsere Menschenwürde ausmacht: Wir wollen die Herren über unsere Liebe sein. Wir wollen selbst entscheiden wen wir wann und wie intensiv lieben. Und genau dieser Anforderung nach Freiwilligkeit gibt der große ALLMÄCHTIGE Raum. Und ER sagt zu mir: Nutze diesen Raum! Fang das Richtige damit an! - Laß die Rose wachsen und gedeihen! Gib ihr Wasser und alles nötige ... und du wirst staunen wie die Gottesliebe blüht!

Kannst du keinen Zusammenhang erkennen?

Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Wo der Geist regiert, da hat das Fleisch keine Macht.

von Burgen am 13.04.2018 11:02

Hier ist nochmal von Petrus sehr gut beschrieben, wie es ist, wenn wir als Christen leben wollen. 

1.Petrus 2, 1-3 (4-5) und ff

So legt nun ab alle Bosheit und allen Betrug und Heuchelei und Neid und alle üble Nachrede 
und
Seid begierig nach der vernünftigen lauteren Milch wie die neugeborenen Kindlein, 
auf dass ihr  durch sie wachset zum Heil. 

Das nimmt uns doch tatsächlich in die Verantwortung ! 
Es ist also unser Part, verantwortungsvoll nicht auf uns selbst, unsere Gefühle und Neigungen , zu verharren.
Nicht immer zu denken, o weia, jetzt habe ich schon wieder meiner unerlösten Neigung Raum gegeben ...
Dem Fleisch nachgegeben.

Viel mehr ist die Kommunikation mit dem Geist Gottes aktiv zu sein, nämlich, wie in den Worten des Petrus:
Wenn du hinfallen wirst, halte dich am Tisch fest (dem Wort Gottes, dem Gebet des Herzens), steh wieder auf
und geh weiter - versuch es noch einmal.
Das neugeborene Kind wird nach der fütternden Hand greifen, solange, bis es selber gut Messer und Gabel nutzen kann.

Genau das tun wir auch und dabei werden wir immer mehr erstarken und dem Geist Gottes aktiven Raum geben und aus Glauben, 
nicht aus Vorstellungen oder den Gefühlen leben.  

All dieses haben wir, lerntechnisch gesehen, Abraham zu verdanken.
Er wurde durch seinen Gottesglauben gerecht gesprochen.  Und wir entstammen ihm. 
Jetzt sind wir gerechtgesprochen vor Gott in Jesus Christus.
Weil er uns liebt, können wir ganz gewiss, obige Schlechte Eigenschaften, ablegen und Neues anziehen.
Auch wenn wir vielleicht immer mal wieder hinfallen, die Geduld bewahren, aufstehen, abwenden vom alten.
Die Bibel nennt dies auch umkehren.
Minütlich, stündlich usw. Ohne Krampf und Niederlagengefühle. Es ist der Geist, der uns regieren wird, letztendlich.
Das Vertrauen hab ich in Jesus jedenfalls. 

Lg 
Burgen  

Antworten

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Bibelklar

von geli am 13.04.2018 10:40

Lieber Pal, irgendwie habe ich den Eindruck, dass wir in unseren beiden Beiträgen aneinander vorbeigeredet haben? Jedenfalls kann ich die Zusammenhänge zu dem, was ich geschrieben hatte, nicht erkennen?

LG, geli

Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden

von Burgen am 13.04.2018 10:25


Losung 

Siehe, hier bin ich. Der HERR mach's mit mir, wie es ihm wohlgefällt.    2. Samuel 15,26 

Simon Petrus spricht zu Jesus: 
Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. 

Spricht Jesus zu ihm:  
Weide meine Lämmer!    Johannes  21,15 


1.Petrus 2, 1-10 
Epheser 2, 11-22 

Herr Jesus Christus, du kommst immer wieder zu uns und gibst uns dein Zeichen. 
Wir brauchen den Gruß deiner Liebe. 
Deine Gnade trägt uns, deine Barmherzigkeit geht mit uns durch alle Räume. 
Alles, was du uns heißest zu tun, vollbringt du ihn uns. 
Wir danken dir dafür. 
(Hanna Hümmer)  

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.04.2018 10:27.
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