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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Erlösung - was denkt ihr
von Burgen am 04.05.2018 09:39Wir beten im "Vater unser" - wie im Himmel, so auf Erden -
Das was wir vom Himmel "wissen" ist, dass es dort wunderschön ist, Gesang, Farben Strassen, Bäume und vieles mehr.
Und die Menschen, keiner wird krank und bedürftig sein. Selbst Alterung, Schwachheit und vieles mehr, wird es in der
himmlischen Welt nicht geben.
Die ersten Christen hatten die Dimension, das Bild, der Ewigkeit im Kopf.
Das ist die Hoffnung und gibt Kraft auf Erden für gläubige Menschen.
Wir können den Himmel auf Erden holen. Wie kann das geschehen?
Wenn wir fest an Jesus gebunden sind, singen, lobpreisen, beten und in der Wahrheit leben,
Gottes Gehorsam leben, und viel mehr.
Es ist der Geist, nicht das Fleisch oder die Materie - im ewigen Leben den Tag meistern.
Den Himmel auf Erden holen , das ist Erlösung. Jeden Tag neu.
Falls ich, steh ich wieder auf, bete, bitte um Vergebung wenn ich wiedermal alles vermasselt habe.
Vertraue darauf, dass Gott mich erneuert, die Krusten aufbricht. Neues entsteht.
Das ist Erlösung. Jesus war so verunstaltet, dass niemand ihn erkannte - er zog, wie ein Blitzableiter,
den ganzen Schmutz der Menschheit, der Welt, auf sich. Jegliche Dunkelheit, Krankheit, Bosheit -
alles ist sein.
Diese Erlösung gehört allen, weil alles, wirklich alles, ans Kreuz zu seiner Erhöhung gebracht wurde.
Um diese Erlösung zu leben bedarf es der Freiheit, nicht in Sünde leben zu müssen.
Also nicht Ehebruch, mit den Augen , Diebstahl, tratschen, schlagen usw.
Paulus sagt, sein Part ist, dem nachzujagen, was ihn immer mehr in Gemeinschaft mit Jesus bringt.
Und so, nur so, wird er das olympische Gold der Ewigkeit erreichen.
Wie im Himmel so auf Erden . Jeden Tag neu.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden
von Burgen am 04.05.2018 09:11
Losung
Der HERR ist gnädig, barmherzig, geduldig und von großer Güte, und es reut ihn bald die Strafe. Joel 2,13
Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. Lukas 6,36
Offenbarung 5, 6-14
Hebräer 3, 1-6
Gott, was wir auch tun und lassen, du findest darin einen Grund zur Barmherzigkeit.
Du beharrst nicht auf deinem Recht, du sprichst uns frei, du nimmst uns an - alles ist möglich bei dir.
Gib uns die Kraft deines Geistes, dir nachzufolgen, mach uns barmherzig, einer für den andern.
Dann wird die Welt erfahren, wer du bist:
ganz und gar Liebe, unser Vater, Gott.
(Huub Oosterhuis)
Habt alle einen guten Tag - der Herr Jesus - Gott liebt uns, jeden von uns
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden
von Burgen am 03.05.2018 08:15
Losung
Der HERR wird richten die Völker. Psalm 7,9
Das Wort Gottes ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens. Hebräer 4,12
1. Korinther 14, 6-9.15-19
Hebräer 2, 11-18
3.Mai 1728 Beginn der losungen in Herrnhut
Wir danken dir, Herr, dass wir durch die Losungen mit vielen Menschen auf dieser Erde täglich verbunden sind.
Dein Wort lädt uns zu dir ein, ermahnt uns, richtet uns auf, bringt uns zurecht und zeigt uns, dass du uns Nahe bist.
So hilf uns, als Teil dieser großen Gemeinschaft davon etwas weiterzugeben in unserer Welt.
(Gebet der Redaktion)
Habt alle einen guten segens reichen Tag.
Re: was macht eine Persönlichkeit aus - z.B. Mensch . Hund usw. Gott 1.Mose 1-3
von Cleopatra am 03.05.2018 07:46Oh ja, Tiere haben Persönlichkeit, das sehe ich jeden Tag bei meinen Tieren, aber eben auch im Treffen mit anderen Hundebesitzern.
Da macht nicht nur die Erziehung etwas aus, die Tiere sind alle ganz unterschiedlich.
Ich denke, dass Tiere auch eine eigene Persönlichkeit haben, auf jeden Fall.
Aber was uns Menschen von den Tieren unterscheidet ist unter anderem: Das Tier hat Instinkte. Der Mensch aber ist in der Lage, sich zusammenzureißen.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
was macht eine Persönlichkeit aus - z.B. Mensch . Hund usw. Gott 1.Mose 1-3
von Burgen am 02.05.2018 14:05
Hallöchen liebe Foris,
die Themenwahl zeugt sicherlich von einem Reizthema.
Dahinter steht die Aussage vieler Menschen, dass Tiere keine Seele haben, sie also keine Persönlichkeit haben oder sind.
Diese Einstellung wird von den meisten Christen ebenso vertreten. Und wird damit begründet, dass der Mensch zum Ebenbild
Gottes geschaffen wurde. Und neutestamentlich sagt die Schrift, dass wir als Christen in das Ebenbild Jesus verwandelt werden sollen.
Das ist die Bestimmung eines jeden Christen - Jesus immer ähnlicher zu werden.
Nun ist es ja so, dass es unter den Menschen keiner wie der andere ist.
Je mehr wie im Alltag mit den unterschiedlichsten Tieren konfrontiert werden,
ist festzustellen, dass jedes Tier seine eigene Persönlichkeit ist.
Das ist unabhängig von den Instinkten. Die haben Menschen auch. Nur oft nicht so fein abgestimmt wie zB ein Wal oder Wolf.
Als die Bilder damals von Fukushima damals gezeigt wurden, konnte beobachtet werden,
dass ein Hund sich mit einem anderen zusammentat und ihn beschützte und versorgte.
Die Bilder damals gingen um die Fernsehstationen und Internet.
Was also macht Persönlichkeit aus? Die menschliche Persönlichkeit.
Ich denke, dass die Tiere unmittelbarer mit Gott verbunden sind.
Beim Sterben stellen sie das Fressen ein und ziehen sich zurück.
Der Mensch hingegen hat die Möglichkeit speziell zu denken, lernen und Entscheidungen zu treffen.
Entweder mit Gott, Jesus, zu kommunizieren oder nicht.
Das mag ein gravierender Unterschied zwischen Mensch und Tier sein.
Der Mensch hat eine Aufgabe von Gott bekommen, nämlich die Erde zu bebauen und für Natur und Tiere zu sorgen.
Nicht auszubeuten, was der Mensch meist am besten kann, weil ihm ua der Respekt fehlt.
Das hat sich von der Zeit der Vertrei ung bis heute icht wesentlich geändert.
Die Ur-Völker lebten noch lange in dieser Einstellung der Natur und gegenüber der Tierwelt.
Und das hat ihnen bis in unsere Zeit hinein das Leben gekostet.
Viele sind ausradiert worden, andere sind zerbrochen worden.
Ich denke, dass diese Menschen anders gestrickt waren als wir heutigen, die der letzten ca 300 Jahre eingeschlossen.
Was aber nicht bedeutet, dass die Menschen des alten Bunde die besseren Menschen waren.
Ganz bestimmt nicht. Jedoch wurden in den ersten drei Kapiteln die Grundlagen dargestellt, wie Gott sich das
Zusammensein mit den Menschen gedacht hatte.
Gruss
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden
von Burgen am 02.05.2018 09:08
Losung
Sei getrost, alles Volk im Lande, spricht der HERR, und arbeitet. Denn ich bin mit euch. Haggai 2,4
So ist nun weder der etwas, der pflanzt, noch der begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt. 1.Korinther 3,7
Römer 15, 14-21
Hebräer 2, 1-10
Herr Gott, was ich geleistet habe, steht nicht in meiner Macht, ich bin nur dein Werkzeug.
Dabei tue ich, was ich kann, ich schaffe und arbeite, mühe mich und sorge, weise an und befehle, wache und lasse es mir sauer werden.
Gib du, lieber Herr, in dessen Gewalt alles steht, all das Wachsen und Gutwerden, sonst wird alle Mühe und Arbeit vergebens sei . (Martin Luther)
Re: gerettet a u s Gnade d u r c h Glauben = aus Eph 2,8 = was ist das?
von solana am 01.05.2018 22:15Hallo Burgen
Ich denke, es ist ein langer Weg, auf dem wir immer mehr begreifen, was das bedeutet und immer mehr aus dieser Befreiung leben lernen.
Sicherlich bei jedem individuell, je nach seiner Lebenssituation.
Wer vorher in grosser Unfreiheit gelebt hat, wird vielleicht ein sehr intensives Erlebnis haben.
Ein Kopfmensch wird es vielleicht schwer haben, die Botschaft mit ganzem Herzen zu erfassen ....
Aber das Erkennen und Begreifen geht immer weiter. Auf unserem Weg mit Gott kommen immer neue Aspekte dazu, wenn wir wieder neue Situationen erleben, in denen unser Glaube und unser Vertrauen auf Gott gefragt ist. Und in denen wir lernen, uns nicht vereinnahmen und unter Druck setzen zu lassen durch das, was uns den Frieden rauben will und unsere Verbindung zur lebendigen Quelle kappen.
Indem wir durch Schwierigkeiten gehen, erfahren wir, wie tragfähig unsere Fundament ist. Und werden immer sicherer im Glauben.
Geduld ist dabei ein wichtiger Partner.
Geduld mit uns selbst und auch mit anderen, die auch auf dem Weg sind; nicht jeder lernt seine Lektionen in derselben Reihenfolge und nicht geder gleich schnell.
Und Vertrauen ist wichtig. Vertrauen auf den, der sein angefangenes Werk in jedem von uns ans Ziel bringen wird - auf seine Weise und in dem Tempo und in der Reihenfolge, wie es für jeden von uns am besten ist.
Phil 1,6 und ich bin darin guter Zuversicht, dass der in euch angefangen hat das gute Werk, der wird's auch vollenden bis an den Tag Christi Jesu.
Je mehr Vertrauen wir auf ihn setzen und je mehr wir von ihm erwarten und ihn an uns arbeiten lassen, um so mehr Veränderungen werden wir an uns selbst feststellen.
Und sind dabei befreit zum Leben und dazu, jeden Schritt auf dem Weg mit ihm zu geniessen.
Das sind ein paar Gedanken, die mir dazu kommen.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von Burgen am 01.05.2018 19:25Die beiden letzten Zeilen von Beröer finde ich interessant und habe dazu in einer Predigt gehört:
1/3 Dämonen können nicht zugleich knapp 8 Milliarden Menschen manipulieren.
Dagegen stehen 2/3 Engel mit ihrem Auftrag Menschen zu beschützen
Und dann kommen noch die vielen geistlichen Tempel in den Christen hinzu.
Der Teufel ist nie größer als Gott in seinem Wirken.
Leben wir aus dem Geist Gottes stehen wir im Schutz Gottes.
Gruß
Burgen
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von Beroeer am 01.05.2018 19:00Beroeer schrieb:
Doch all dies beschädigt Gottes Allmacht nicht.
Hallo Beroeer Und wie ist es mit der Allwissenheit Gottes?
Wie siehst du das? Ich meine zB diese Aussage:
von solana
Beroeer
Wenn Gott alles vorherbestimmt hätte,
wie könnte es dann sein, dass etwas was er will nicht geschähe? Gott berücksichtigt offensichtlich
den freien Willen, der ohne Frage relativ ist.
solana
Weiss Gott vorher, wer sich für und wer sich gegen ihn entscheidet? Und schafft dann gewollt und bewusst Menschen,
von denen er schon im Voraus weiss, dass sie nichts mit ihm zu tun haben wollen?
Deiner Ansicht hier kann ich nur zustimmen:
wie wires gerne hätten. Jedenfalls bleiben für mich immer irgendwelche ungelösten Fragen übrig,
egal wie gut die Erklärungsversuche auch sind.
Formulierungen, die Spielräume lassen, wie
atsächlich einen (relativ) freien Willen haben.
Wie ich das sehe, dazu kommt die nächsten Tage - vielleicht am WE ein Beitrag.
Vielleicht ist für den einen oder die andere ein interessanter Gedanke dabei.
Grüße
Beroeer
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von solana am 01.05.2018 14:30Er ist allwissend, allmächtig. Ja. Doch über den Kopf des Menschen hinweg zwingt er niemanden seinen Plan auf.
Ja, das denke ich auch.
Das ganze Thema finde ich aber insgesamt nicht so einfach logisch auflösbar, ohne jeden Widerspruch, wie wires gerne hätten.
Jedenfalls bleiben für mich immer irgendwelche ungelösten Fragen übrig, egal wie gut die Erklärungsversuche auch sind.
Und ich denke, das ist eben der Punkt, wo wir mit unserem Verstand nicht mehr weiterkommen und einfach nur vertrauen könne. Auch ohne alles bis ins Letzte zu verstehen.
So klingt für mich auch das, was Paulus in Röm 9 sagt:
14 Was wollen wir hierzu sagen? Ist denn Gott ungerecht? Das sei ferne! 15 Denn er spricht zu Mose (2. Mose 33,19): »Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig; und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich.« 16 So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen. 17 Denn die Schrift sagt zum Pharao (2. Mose 9,16): »Eben dazu habe ich dich erweckt, dass ich an dir meine Macht erweise und dass mein Name verkündigt werde auf der ganzen Erde.« 18 So erbarmt er sich nun, wessen er will, und verstockt, wen er will. 19 Nun sagst du zu mir: Was beschuldigt er uns dann noch? Wer kann seinem Willen widerstehen? 20 Ja, lieber Mensch, wer bist du denn, dass du mit Gott rechten willst? Spricht etwa ein Werk zu seinem Meister: Warum hast du mich so gemacht? 21 Hat nicht der Töpfer Macht über den Ton, aus demselben Klumpen ein Gefäß zu ehrenvollem und ein anderes zu nicht ehrenvollem Gebrauch zu machen? 22 Da Gott seinen Zorn erzeigen und seine Macht kundtun wollte, hat er mit großer Geduld ertragen die Gefäße des Zorns, die zum Verderben bestimmt waren, 23 auf dass er den Reichtum seiner Herrlichkeit kundtue an den Gefäßen der Barmherzigkeit, die er zuvor bereitet hatte zur Herrlichkeit.
Wenn wir anfangen, mit Gott zu "rechten", Rechenschaft von ihm zu fordern, werden wir auf keinen grünen Zwig kommen.
Wir können nur vertrauen, dass er auch das, was uns nicht einleuchtet, in seiner Hand hält und es so führen wird, dass es uns zum Besten dient (Röm 8,28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.).
Auch das ist eine Lektion, die für mich in der Hiobsgeschichte steckt.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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