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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von Burgen am 27.05.2018 10:36Hallo Beröer,
du bist ja fleißig; -)
Vielen Dank, dass du so ausführlich deine Gedanken (evt. auch Erfahrungen) mit uns teilst. Das macht Mut, es ebenfalls zu tun.
Dazu denke ich, dass gerade Christen die Absichten kennen und jeden Tag auch irgendwie selbst oder allgemein damit konfrontiert werden.
Es sei denn, sie wandeln schlafend durch ihr Leben
Es ist jeseus selbst, der uns eine kompetente Antwort auf deine obige abschließende Frage des Beitrags gibt.
Meine eigene Ansicht ist die, auf jeden Fall und in allen Fällen die Augen, Hände und Gedanken zu Jesus aufzuheben.
Antwort Jesus : Johannes 10,10
Basisbibel
Joh 10, 9.10
Jesus begann noch einmal:
"Amen, amen, das sage ich euch:
ICH BIN das Tor zu den Schafen.
Alle, die vor mir gekommen sind,
sind Diebe und Räuber.
Aber die Schafe haben nicht auf Ie gehört. 7-8
ICH BIN das Tor.
Wer durch mich hineingeht,
wird gerettet.
Er wird hinein- und hinausgehen
und eine gute Weide finden. 9
Der Dieb kommt nur,
um die Schafe zu stehlen.
Er schlachtet sie
und stürzt sie ins Verderben.
ICH BIN gekommen, um den Schafen das Leben zu bringen -
das Leben in seiner ganzen Fülle."
Anders ist das bei einem,
der die Schafe nur für Geld hütet.
Er ist kein Hirt
und die Schafe gehören ihm nicht;
Wenn er den Wolf kommen sieht,
lässt er die Schafe im Stich
und läuft weg.
Und der Wolf stürzt sich auf die Schafe und jagt die Herde auseinander. 12
Denn so ein Mensch hütet die Schafe nur für Geld
und die Schafe sind ihm gleichgültig. 13
Neues Leben Bibel : Joh 10,10
Ein Dieb will
rauben,
morden und
zerstören.
ICH aber BIN gekommen, um ihnen das Leben in ganzer Fülle zu schenken.
ICH BIN der gute Hirte.
Der gute Hirte opfert sein Leben für die Schafe. (hat er getan, wie wir wissen und jeder erfahren könnte) 11
Gruss
Burgen
Re: Tuten Gag, alle zusammen!;)
von Keziay am 27.05.2018 10:25
- man liest sich!Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 27.05.2018 08:44Tuten Gag, alle zusammen!;)
von Bohu_Duma am 27.05.2018 08:27Ich stelle mich nun auch mal ein bisschen vor
Ich komme (wie ein paar Andere hier auch) aus dem aufgrund der neuen DSGVO leider geschlossenen Endzeit-Forum. Ich bin gerne kreativ in ganz verschiedener Hinsicht, mache und höre gern Musik, liebe die Natur, mache gern Sport (bevorzugt Langlauf, Klettern, Wandern, Schwimmen, Fahrradfahren), bin eine Leseratte, ... und jetzt fällt mir nichts mehr ein
Den Glauben habe ich schon mit der Muttermilch mitbekommen und bin nie wirklich ausgeschert. Das hat mir einige Jahre Kopfzerbrechen bereitet, ob ich auch ohne so eine imposante Bekehrungsgeschichte wie Christen, die ihr Leben erst gegen die Wand gefahren hatten, bevor sie zu Jesus fanden, "wirklich dabei" bin. Ich unterlag dem Irrtum zu glauben, diese seien Kinder Gottes durch ihre Bekehrungsgeschichte. Genau wie ich sind jedoch auch sie Kinder Gottes durch Christus: "So viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben" (Joh 1,12).
Ich freu mich darauf, euch kennen zu lernen;)
Bohu
- - -
Look to the Lord and his strength; seek his face always!
1.Chronicles 16,11
Re: Hallo aus dem Erzgebirge
von Rolf am 27.05.2018 08:25Danke, Solana für das Willkommen. Eigentlich bin ich noch garnicht so extrem alt - Dein Papa könnte schon fast mein Opa sein
.
Werde jedenfalls mein Bestes versuchen, hier für Euch positive Akzente reinzubringen. Eigentlich hasse ich das Medium (Internet, Smartphons usw) über das wir kommunizieren, aber Geschwister, die zum Leib Christi gehören, sind nicht so leicht zu finden.
Okay, Gabbro - vielleicht ist ansatzweise etwas dran an Deiner Übersetzung. Jungspund ist absolut zutreffend
(bei den Smileys hier muß ich doch erstmal meine stärkste Brille suchen und, sind so Wenige - Hallo, Admin: Verbesserungsvorschlag
LG Rolf
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von Pal am 27.05.2018 08:18Ja, wer so denkt, wird Gott zu einem "bösen Gott" oder einem "Teufel" machen!
Doch wer von der Liebe des absoluten Gottes weiß, der wird die Perspektive haben, die dem natürlichen Menschen unerreichbar ist.
Da gilt als Grundtenor:
Was gelten die paar Erdenjahre des Leidens gegenüber der unaufhörlichen Herrlichkeit?
Und ein absolut gerechter Gott wird das Böse mit genauso unaufhörlicher Strafe ahnden.
Wenn du dann die ermordeten Kinder bei Herodes erwähnst, dann sollte auch klar sein, das diese unschuldigen Kinder augenblicklich im Himmel ankamen und ihnen, so gesehen, gar nichts Böses widerfuhr, sondern eben GUTES! -
Hätten wir Gottes Perspektive, würden wir Leiden völlig anders beurteilen.
Auch Hiobs unbeschreibliches Leid wollte der Satan zu seinem Verderben nutzen. Doch mit welcher Motivation wollte es GOTT nutzen? Zu seinem absolut Allerbesten. Und das hat dann ja auch schlußendlich, ganz nach Gottes Wunsch und Wille derart geklappt!
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von Beroeer am 27.05.2018 07:00Wie verhält es sich nun mit Gottes Allmacht, Satan und dem freien Willen?
Nach meinem Verständnis kann der Teufel mit seinem freien Willen natürlich
ganz andere negative Wirkungen entfalten als ein Mensch. Dennoch ist auch
sein Wille nur relativ frei. Die Edenprophezeiung deutete dies bereits an .
1.Mose 3:15
15 Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen
deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst
ihn in die Ferse stechen.
Nach dieser, an ihn gerichteten Ankündigung, verwundert es nicht, dass der Teufel
fortan alles daran setzte, bereits das Kommen diese „Samens" zu verhindern.
All jene, die Teil der Abstammungslinie wären aus welcher der Same käme,
(was in der Bibel nach und nach offenbart wurde) standen daher unter „Beschuss".
Das ließe sich an Einzelpersonen, wie Noah, Abraham und anderen, sowie am Volk
Israel, aus dem der Same kommen sollte verdeutlichen:
Der Mordversuch an allen männlichen Kindern Israels in ägyptischer Gefangenschaft,
der Versuch Bileams, mittels spiritistischer Kraft das Volk zu verfluchen und
der Versuch das Volk Israel im Persischen Exil aufzureiben (Esther) verdeutlicht,
wie der Teufel wirken kann/darf.
Dennoch muss man feststellen, dass der Allmächtige hier die Macht des Teufels
begrenzte. Das ganze Volk und damit alle zukünftigen Nachfahren (einschließlich
Des „Samens") konnte er nicht beseitigen.
Dennoch stellt sich die Frage, warum der Teufel so wüten konnte und noch kann?
Die Vorstellung, dass der Teufel einen freien Willen hat und das „Böse" derart
entfalten darf, ist wahrlich nicht leicht zu ertragen.
Wenn man aber – im Gegensatz dazu - von der Vorherbestimmung ausgeht, dann
Muss man annehmen, dass all die grausamen Dinge, die im Laufe der Geschichte
passierten und passieren, vom Allmächtigen erdacht, geplant und gewollt sind.
Vom Satan heißt es dann, er sei das „Werkzeug" Gottes um Menschen zu prüfen
(Beispiel Hiob).
Aber welcher Art Prüfung wurden dann beispielsweise die unmündigen und wehr-
losen Kleinkinder unterzogen, die Herodes in Bethlehem „pauschal" umbringen
ließ um damit auf jeden Fall den mit aus dem Weg zu räumen, welchen die Weisen
aus dem Morgenland den „neugeborenen König der Juden" nannten?
Jene starben nur, weil dieser König sowohl ein potentieller Konkurrent des
Herodes war und auch der Same, der Satan einmal beseitigen würde,
und Herodes und der Teufel seinen Tod WOLLTEN.
Die andere Sichtweise/Vorherbestimmung:
Wenn aber alles vorherbestimmt ist, also auch das milliardenfache Leiden und
Sterben, muss man dann nicht sagen, dass Gott der „Drehbuchautor und
Regisseur" des grauenvollen Horrors ist, welches der Mensch erlebt?
Muss Gott als Folterknecht agieren, damit seine Liebe deutlich wird?
Wie ließe sich das aber nun biblisch belegen, wenn Gott das vom Teufel verursachte
Leid nicht will, es aber zulässt, dass es der Teufel eine bestimmte Zeit verübt?
Dazu ist es hilfreich, sich die Frage zu stellen, welche Absichten der Satan verfolgt.
Herzliche Grüße
Beröer
Gabbro
Gelöschter Benutzer
Re: Verschlüsselung der Daten
von Gabbro am 27.05.2018 06:55

Gabbro
Gelöschter Benutzer
Re: Hallo aus dem Erzgebirge
von Gabbro am 27.05.2018 06:39
Re: Hallo aus dem Erzgebirge
von solana am 26.05.2018 22:05Herzlich Willkommen bei uns, Rolf!
Als meine Eltern so um die 80 Jahre alt waren, habe ich mal gesagt, dass sie sehr rüstig sind - und sie waren direkt beleidgt ..... meine Mutter sagte, das klingt ja so, als seien sie uralt .....
Inzwischen ist mein Vater 93 (meine Mutter noch etwas jünger), vielleicht würden sie jetzt de Bezeichnung für angemessen halten, aber ich habe mich nicht mehr getraut, das Wort für sie zu benutzen
.
Ich wünsche dir, dass du dich hier wohl und heimisch fühlen kannst.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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