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Cleopatra
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Re: Wie leitet uns der Heilige Geist?

von Cleopatra am 01.06.2018 07:44

Das kann ich also schon so festhalten, und das ist eben eine Art, wie er leitet - das konnte ich an der Bibelstelle, die ich genannt habe, erkennen, und das kann ich auch aus eigener Erfahrung so bestätigen.

Ja liebe geil,
ich denke, wir sehen es da gleich. Habe mich da vielleicht was doof formuliert, es war mehr eine Ergänzung, kein Wiederspruch zu deinem Beitrag ;-D
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
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Re: 2 Fragen von "Gast" zu: Dem Satan übergeben (1.Tim 1,20) und der Cherub (gedeutet auf Widersacher) aus den feurigen Steinen versto&

von Cleopatra am 01.06.2018 07:36

Sehr schöne Fragen
Petrus hat auch mal jemanden den Satan übergeben, und ich denke, anhand seiner Begründung können wir auch verstehen, wie Paulus es gemeint hat:

1.Korinther 5
...4 in dem Namen unsers HERRN Jesu Christi, in eurer Versammlung mit meinem Geist und mit der Kraft unsers HERRN Jesu Christi, 5 ihn zu übergeben dem Satan zum Verderben des Fleisches, auf daß der Geist selig werde am Tage des HERRN Jesu. 6 Euer Ruhm ist nicht fein. Wisset ihr nicht, daß ein wenig Sauerteig den ganzen Teig versäuert?...

Es geht darum, aus der Gemeinde ausgeschlossen zu werden mit (wie beim Sauerteig) nicht am Ende durch deren Sünde die ganze Gemeinde "verbittert und versauert" wird.

So also auch bei Paulus, hier die Begründung "Damit sie zurechtgewiesen werden, nicht zu lästern." Wird wohl ziemlich heftig gewesen sein bei den beiden und sie hätten die Gemeinde versäuert. Ich denke aber nicht, dass damit gemeint ist, dass die beiden ihr Leben nun bei Satan leben mussten, sondern quasi eine Strafe haben, erzogen wurden, sowas in der Richtung. Und eben aus der Gemeinde ausgeschlossen.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.06.2018 07:36.

Burgen
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Re: 2 Fragen von "Gast" zu: Dem Satan übergeben (1.Tim 1,20) und der Cherub (gedeutet auf Widersacher) aus den feurigen Steinen versto&

von Burgen am 31.05.2018 23:16

Die feurigen Steinen... kommen auch bei der Bekehrung von Jesaja vor. Da dienen sie der Reinigung seiner unreinen Lippen.
:
Feuer dient der Reinigung.
Auch unsere " Werke" werden verbrennen, was übrig bleibt, ist die Asche.
Das bedeutet dann, dass wir wie durchs Feuer gerettet werden.
:
Im AT wird eine rote Kuh verbrannt und ihre Asche aufgehoben zur Reinigung.
:
Das müssten wir vielleicht Mal extra betrachten in einem extra Threads. Es lohnt jedenfalls, darüber nachzudenken.
:
Ach, jetzt schreibe ich wieder da, so nachher keine Absätze vorhanden sind. Schade.
Ja, so geht es ja auch
:
Gruss
Burgen

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pray

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Re: 2 Fragen von "Gast" zu: Dem Satan übergeben (1.Tim 1,20) und der Cherub (gedeutet auf Widersacher) aus den feurigen Steinen versto&

von pray am 31.05.2018 22:56

Liebe Terry,
leider fand ich in meinen Auslegebüchern nichts weiter zu den feurigen Steinen.
Hier nochmal der Text: Hes. 28,14.16:
Du warst ein glänzender, schirmender Cherub und auf den heiligen Berg hatte ich dich gesetzt; ein Gott warst du und wandeltest inmitten der feurigen Steine....
Durch deinen großen Handel wurdest du voll von Gewalttat und hast dich versündigt. Da verstieß ich dich vom Berge Gottes und tilgte dich, du schirmender Cherub, hinweg aus der Mitte der feurigen Steine.

Also, genauer gelesen steht doch da, dass auf Gottes Heiligem Berg feurige Steine waren und als der Cherubim - Engel (Teufel) von dort verstoßen wurde, eben auch weg war von diesen Steinen.

In der Bibel steht etliche Male das Wort "feurig". Feurige Wagen, etwas wie feurige Kohlen zwischen den Wesen Gottes, feurige Mauer, feuriger Schein.
Soweit mal als erster Gedankengang....

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pray

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Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von pray am 31.05.2018 22:35

Beroer: Ein sehr gutes Beispiel, wie flexibel und rücksichtsvoll Gott ist, dass er auf Lots Bitte ein ging, nicht in die Berge fliehen zu müssen, wie Gott es anwies, sondern in eine nahe gelegene Stadt fliehen zu können. Interessant wäre dann nur die Frage, ob Gott gewusst hat, dass es Lot zuviel sein würde in die Berge zu fliehen und wenn ja, welchen Sinn es gemacht hätte, dies dann vorzuschlagen und dann aber einverstanden zu sein, wenn Lot anders will...

Hier kommt eine Ausarbeitung zu der Frage von einem Mitchristen aus meinem Bibelkreis. Er schrieb:
Übrigens wurde die Stadt durchs Lot Anwesenheit erstmal gerettet.

 

Warum zögerte Lot? Was hielt ihn zurück?

Hatte er nicht selber vor ein Paar Stunden noch seine Schwiegersöhne eindringlich vor der Zerstörung der Stadt gewarnt? Oder wollte er es einfach nicht wahrhaben und dachte wie so viele Menschen auch heute noch:Es wird schon nicht so schlimm. Und mich wird es eh nicht treffen. Warten wir mal ab.

Ich glaube etwas ganz anderes hielt ihn zurück:

Die lieb gewonnene Welt und das Vertraute Areal. Ich ließ mich auch nicht so einfach von heute auf morgen retten. Ich kannte die Gefahr der Hölle, wollte aber noch nicht die Retterhand ergreifen.

Erst noch was von der Welt haben...

Dann gerettet, vor der Stadt....warum gehorchte Lot nicht? Und ging nicht ins Bergland? Was war denn besser in der Stadt? Warum verniedlichte er sie? Er sagte: Die Stadt ist klein, sie ist doch klein (1. Mose 19,20). Er machte sie harmlos. Hatte er wirklich Angst vor Unglück im Bergland? Oder wäre das wahre Unglück eher, dass er liebgewonnene Stadtleben entbehren mußte? Obwohl er ja seine gerechte Seele darin quälte. In der ach so kleinen Stadt gibt es doch wohl nicht so viel Sünde, eine kleine Stadt nur ein klein bisschen Sünde dort, möchte ich deuten. Da wird Gott doch nicht so streng sein.

Wer kennt sie denn nicht, die kleinen Füchse,sagt die Bibel dazu, die den Weinberg verderben?

Machen wir nicht auch Unterschiede zwischen großen und kleinen Sünden?

In der Stille des Berglandes hätte er aber auch Gott reden hören können. Die wahre Gefahr wäre ja dann, das er Gottes Willen hätte besser kennen lernen können und ein ganz neues Leben anfangen müsste. Und doch wurde Lots Wunsch erfüllt und dann lesen wir auf einmal dass er dort Angst bekam. Ich vermute, dass Gott durch sein Gericht so deutlich zu ihm gesprochen hat, wie er über Sünde denkt, das Lot jetzt lieber gehorsam sein wollte und Gottes Weg für Ihn gehen wollte. So deute ich Lots Begehren nach eigener Entscheidung und damit eigenen Wegen für mich so:

Gerade bekehrt und gerettet, merkte ich zwar genau was Sünde war, wollte aber nicht alles sündige sofort aufgeben. Also lebte ich noch in meinen alten wohlvertrauten Wegen. Und so wahr ich über viele Jahre ein fleischlicher Christ.Ich wußte es war falsch, aber wollte mich nicht ändern.

 

Ich denke, Gott ließ Lot gewähren damit er selber erkennen soll, das Gottes Wege raus aus der Stadt hin in die Berge die besten sind. Schließlich ging Lot nach einer Zeit doch in die Berge. siehe Kap.19,30. Er fürchtet sich in der Stadt zu bleiben. Vielleicht trieben sie es dort auch schlimm und Lot hatte Angst vor Gericht über Zoar genauso wie über Sodom. Vielleicht waren die Leute dort auch wieder schlecht zu ihm. Schließlich gab es ja dort keine Gottesfürchtigen. Nehme ich an, weil Zoar ja vernichtet werden sollte.

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pray

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Re: der 6. Schöpfungstag, die Zeit, da Gott der HERR Erde und Himmel machte

von pray am 31.05.2018 22:23

Geli: Es ist auch, weil Gott selbst die Lebenszeit auf 120 Jahre begrenzt hat: 1. Mose 6,3: "Da sprach der Herr: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen walten, denn auch der Mensch ist Fleisch. Ich will ihm als Lebenszeit geben 120 Jahre."

Liebe Geli,
direkt danach kommt die Ankündigung der Sintlflut. Ich gebe eher der Auslegung Recht, dass Gott noch 120 Jahre Geduld mit den Menschen hatte, bis es dann zur Sintflut kam. vgl auch 1. Pt. 3,20: ...als Gott in Geduld ausharrte zur Zeit Noahs....diese Geduld zeigte sich meiner Meinung nach in den 120 Jahren.

Der König Jojada wurde übrigens  auch älter als 120 Jahre! : Und Jojada ward alt und lebenssatt und starb und war 130 Jahre alt, als er starb. (2. Chr. 24,15

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pray

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Re: Wie leitet uns der Heilige Geist?

von pray am 31.05.2018 22:14

Nobse: siehe: .............................Denn der HG führt nicht mit Zwang und Gewalt, sondern durch Vorbild (Jesu) und liebevollem Lenken.

Lieber Nobse,
da hast du Recht. Uch weiß nicht, ob ich das schon wo geschrieben hatte?: In Römer 8,14 steht: Welche der Geist Gottes treibt...
Ich habe mal nachgesehen, was das griech. Wort für "treiben" sagt. Es heißt "ago" und bedeutet: führen, geleiten, bringen, wegbringen, sanft und ohne Gewalt führen.

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pray

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2 Fragen von "Gast" zu: Dem Satan übergeben (1.Tim 1,20) und der Cherub (gedeutet auf Widersacher) aus den feurigen Steinen versto&szli

von pray am 31.05.2018 21:53

Hallo liebes Forum,
hier ein Mail von einer Mitleserin mit der Bitte, ob wir das erklärbar machen können:
Sie schrieb:
Ich lese in diesem Forum oft mit. Disbezüglich hätte ich eine für mich riesen Bitte an dich ob du quasi an meiner statt was fragen könntest. Du kannst gerne dazu schreiben, das du das für mich machst.
Hier meine Fragen:

 

**Seit gestern mach ich mir Gedanken um eine Schriftstelle des Paulus, in der er 2 Menschen dem Satan überantwortet - und frage mich ob das eigentlich überhaupt geht??? Kann ein Mensch einen anderen Menschen Satan zur Züchtigung übergeben??? Wie hat Paulus das gemacht? Das hat Paulus mit Sicherheit nicht in okkulter oder esoterischer Weise gemeint. Oder sich mit Satan zur Übergabe beim Tässchen Kaffee verabredet. Ich dachte das könne nur Gott allein....1.Timotheus 1,20

**Je nach dem welche Bibelübersetzung man verwendet, steht bei Hesekiel 28, 16 "Denn du bist inwendig voll Frevels geworden vor deiner großen Hantierung und hast dich versündigt. Darum will ich dich entheiligen von dem Berge Gottes und will dich ausgebreiteten Cherub aus den feurigen Steinen verstoßen." Lutherbibel 1912
Von welchen feurigen Steinen ist denn hier die Rede. Was ist das? Was ist da gemeint? Wie kann jemand aus einem feurigen Stein verstoßen werden?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 31.05.2018 22:38.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Wie leitet uns der Heilige Geist?

von geli am 31.05.2018 19:37

Also kann ich festhalten: Die Leitung des Heiligen Geistes ist oft ganz unspektakulär und ganz unmerklich?
Cleo: Ich denke, das kann man nicht so festhalten.
Ich denke, dass der heilige Geist unterschiedlich leitet

Ja, natürlich leitet der Heilige Geist unterschiedlich - deshalb habe ich ja auch geschrieben: "oft"  

Das kann ich also schon so festhalten, und das ist eben eine Art, wie er leitet - das konnte ich an der Bibelstelle, die ich genannt habe, erkennen, und das kann ich auch aus eigener Erfahrung so bestätigen.

LG, geli





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Gabbro
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Re: der 6. Schöpfungstag, die Zeit, da Gott der HERR Erde und Himmel machte

von Gabbro am 31.05.2018 19:29

Und schon Moses klagt dann in Psalm 90:10
Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn's hoch kommt, so sind's achtzig Jahre, und was daran köstlich scheint, ist doch nur vergebliche Mühe; denn es fähret schnell dahin, als flögen wir davon.

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