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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Ehefrau wird vergöttert

von pray am 10.06.2018 18:01

Pausenclown und Jonas schrieben:...geh in Seelsorge oder Therapie.



Heute erhielt ich ein Traktat geschenkt und las darin etwas, was jetzt ganz gut passen könnte:
Die Seele ist sozusagen der Ort des natürlichen Menschen, in dem seine Wünsche, Ängste, Hoffnungen, Gefühle, Begehren entstehen.
Der Geist bei einem Gotteskind sollte vom Heiligen Geist Gottes getränkt sein und sich nach Gottes Wort richten

Bei seinen Gedanken muss man nun drauf achten,  w e r  lenkt mich? Die Seele, oder der Geist?
Bei Toasti ist es anscheinend die eigene Seele, die ohne Grundlage übersteigerte Befürchtungen projekziert. Diese Gedanken belasten ihn sehr, sodass sein Lehrgang, auf den er sich ja eigentlich freut, ihm schwer auf die Seele drückt. Diese Gedankenschlacht kommt m.E. nicht von Gott.
Also könnte sich Toasti schlichtweg wieder auf seinen mit Gottes Geist erfüllten Geist besinnen, was der zu allem sagt und rät. Und die Seele eines Gotteskindes gehört m.E. nicht gleich in die Hände eines weltlichen Arztes, sondern zur Segnung dem, der sie erschaffen hat: "..so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen." (Jesus in Mt. 11,29)

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chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 718

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 10.06.2018 13:11

Sprüche 30.5
Alles, was Gott sagt, ist unzweifelhaft wahr. Wer in Gefahr ist und zu ihm flieht, findet bei ihm immer sicheren Schutz. (Gute Nachricht)
Jedes Wort Gottes ist im Feuer geläutert. Ein Schild ist er denen, die bei ihm Zuflucht suchen. (Zürcher)


Gottes Wort ist wahr; geläutert heisst ja, ein Edelmetall ist frei von Fremdmetallen.
Wir alle sind im Alltag darauf angewiesen, dass uns Mitmenschen "das Richtige" (die Wahrheit) sagen und uns nicht einfach irgend einen Bären aufbinden.
Genauso ist es mit Gottes Wort, wir können ihm vertrauen. Er weiss was richtig und gut ist. Er führt uns weder bewusst noch unabsichtlich oder aus Unkenntnis falsch.

Deshalb ist er auch ein Zufluchtsort.

Wir wollen heute abend über diesen Gott nachdenken und wer er ist.

Heute 20.30 Raum Hauskreis-miteinander
cosima und chestnut

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Jonas

54, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 328

Re: Ehefrau wird vergöttert

von Jonas am 10.06.2018 12:26

Grüß dich Toasti!

Ich meine du solltest den Rat von Pausenclown beherzigen!

...mein Rat an dich ist , geh in Seelsorge oder Therapie... 

Mit besten Grüßen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.06.2018 12:32.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Oase (45) Der Menschensohn ist gekommen, um die Verlorenen zu suchen und zu retten. Lk19,10

von Burgen am 10.06.2018 11:32


Wochenspruch
Matthäus 11,28

Christus spricht: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken 

Losung
Lasst uns unser Herz samt den Händen aufheben zu Gott im Himmel!    Klagelieder 3,41 

Seid beharrlich im Gebet und wacht in ihm mit Danksagung!    Kolosser 4,2

Gebet ist Antwort an Gott, indem der Mensch sein Kostbarstes ihm zuströmen lässt,
sein Herz vor ihm ausschüttet und sich für ihn ansprechbar macht.

Die Tiefe des Gebetes ist dann erreicht, wenn der Mensch über seine Freude und Trauer hinaus
nur noch bei Gott und seinem Erbarmen zu Hause ist. 
(Abraham J. Heschel) 

Lukas 14, (16) 16-24 
Epheser 2, 17-22 
Predigt  1. Korinther 14, 1-3.20-25             Psalm 36 




 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Ehefrau wird vergöttert

von Burgen am 10.06.2018 11:09


Hallöchen, 

wer die Liebe Gottes nicht kennt, nicht empfangen hat, wird sich kaum Gott unterordnen.
Warum sollte er es auch tun?

Sich allerdings für ein Leben mit und durch Jesus Christus zu entscheiden,
ist eine ganz andere "nummer".

Gruss
Burgen


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: 1. Petrus 4,1:

von Burgen am 09.06.2018 23:09

Liebe pray 

vielleicht eröffnet die Basisbibel die Erklärung zu 1.Petrus 4,1 

1 Weil also Christus als Mensch gelitten hat, müsst auch ihr euch seine Haltung aneignen. 
So seid ihr innerlich gewappnet. Denn nur wer als Mensch gelitten hat, hat mit der Sünde abgeschlossen. 

2 Er gehorcht dann für den Rest seiner irdischen Lebenszeit nicht mehr den menschlichen Begierden. 
Sondern er wird tun, was dem Willen Gottes entspricht. 

3a In der Vergangenheit habt ihr ja lange genug so gehandelt, wie es heidnischen Vorstellungen entspricht. ... 

*** 
Finden wir uns nicht in den obigen Worten wieder? 
V1 wer durch das Leiden, oder dem starken eigenen Willen, hindurch gegangen ist mit Hilfe Christus Jesus, lernt letztlich, 
dass es nicht lohnt in Sünde zu verharren. Er wird immer schneller erkennen, was gut und richtig ist und sein Handeln 
entsprechend danach ausrichten. Und der innere Schmerz wird von Mal zu Mal weniger. 
Bis hin, dass er sagen kann, mit Hilfe Jesu bin ich ein Überwinder (geworden). 

LG 
Burgen 


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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: ziehet nicht am fremden Joch ... mit den Ungläubigen. 2.Korinther 6,14

von solana am 09.06.2018 22:23

Ich muss bei dieser Bibelstelle an eine andere, sehr bekannte Stelle denken und verstehe es von daher:

Mt 11,29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

Dazu stelle ich mir so ein Ochsengespann unter dem Joch vor: die Tiere tragen die Last des Jochs zusammen und sind dadurch mit dem Gespannführer verbunden, der das Ganze lenkt.
Nun stelle ich mir vor, wie Jesus an meiner Seite geht und meine Last mitträgt, so dass für mich nicht mehr viel Schweres übrig bleibt und meine Seele zur Ruhe kommt. Ich laufe mit und lerne von seiner sanftmütigen und demütigen Unterweisung und werde so von Gott geleitet und geführt.

Anderes Bild: das Joch der Ungläubigen:
Auch hier gibt es etwas/jemanden, der antreibt, führt und lenkt und es gibt eine Last zu tragen für alle, die "sich einspannen lassen". Die sich auf ein bestimmtes Ziel hin ausrichten lassen, dem sie nachjagen und dafür jede erforderliche Last auf sich nehmen, um das zu erreichen ....
Oft genug sind es auch unerreichbare Ziele, die einen immer vorwärts treiben - so wie die Möhre den Esel. (Hier https://www.istockphoto.com/at/grafiken/esel-karotte?sort=mostpopular&mediatype=illustration&assetfiletype=eps&phrase=esel%20karotte gibt es ein paar schöne Bilder dazu ).

Nun stehen wir vor der Frage, unter welchem Joch wir laufen wollen. Beides gleichzeitig geht ja nicht.
Dh die Frage: Was ist Ziel unseres Lebens, was treibt uns zu unserem Tun, wem "dienen" wir?

Das heisst nicht, dass wir unsere Arbeit nicht mehr tun sollen, weil sie zu "profan" ist und zu viele Ungläubige da mitarbeiten.
Aber wir tun die Arbeit mit einer anderen Einstellung und mit einem anderen Ziel vor Augen - deshalb haben wir ein anderes "Joch" auch unseren Schultern und werden von einem anderen Gespannführer gelenkt.

Kol 3,23 Alles, was ihr tut, das tut von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen,

Kol 3,17 Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.

So verstehe ich das Joch.

Und es bedeutet aber auch: "Lass dich nicht vor jeden Karren spannen." Mach nicht mit, wenn es um zwielichtige Dinge geht, die du nicht guten Gewissens bejahen kannst, auch nicht zB aus Freundschaft oder Mitleid lügen oder betrügen helfen.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Toasti

37, Männlich

  Neuling

Beiträge: 24

Re: Ehefrau wird vergöttert

von Toasti am 09.06.2018 21:47

Hey Pray,

du bist schon auf der richtigen Spur. Sowohl dein erstes Beispiel als auch dein Zweites würde auf sie zutreffen. Ich denke vor allem will sie sich nicht Gott UNTERordnen, auch wenn sie eigentlich weiß, dass sie es so oder so tun muss. 

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

1. Petrus 4,1:

von pray am 09.06.2018 20:14

1. Pt. 4,1-2:
Weil nun Christus im Fleisch gelitten hat, so wappnet euch auch mit demselben Sinn; denn wer im Fleisch gelitten hat, der hat aufgehört mit der Sünde, dass er hinfort die noch übrige Zeit im Fleisch nicht den Begierden der Menschen, sondern dem Willen Gottes lebe.

Wie versteht ihr diesen Vers?

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: ziehet nicht am fremden Joch ... mit den Ungläubigen. 2.Korinther 6,14

von pray am 09.06.2018 20:04

Liebe Burgen;
Burgen: Wie versteht ihr die Aussage? Als Tipp oder lesen wir eher darin eine Warnung? .. Gehorsamsanspruch ...Liebesgebot ...?

Lt Kap 6,1 ist es eine Ermahnung.


 

Burgen: bezogen auf erste Liebe usw.....das fremde Joch in einer Ehe zieht sicherlich andere Konsequenzen, evtl. Leiden nach sich, als andere "Joche"? Wo und wie tappen wir denn so unter ein fremdes Joch? Geht es immer oder meistens um eine fremde Religion?

Ehe? Geschäftspartner? Freunde? Theologische Seite? - ich habe eben erst durch Lesen des ganzen Kap. 6 eine erstaunliche Entdeckung gemacht, welcher Bereich  g r u n d s ä t z l i c h  angesprochen ist. . Es ist eigentlich nur die "theologische" Seite,oder?  Schon im 1 Korintherbrief hat Paulus gemahnt: "Flieht den Götzendienst!" , darum scheint es auch im 2. Kor. 6 zu gehen und lt Mt. 11,29-30 können wir nur mit Jesus unter einem Joch gehen.

 

5. Mose 22,10: Du sollst nicht ackern zugleich mit einem Rind und einem Esel.

Ich weiß nicht, ob wir die Korintherstelle nun so einfach auf andere Lebensbereiche anwenden dürfen. Aber wenn 2 Tiere / Menschen unter einem Joch zusammengepfercht sind,  m ü s s e n  sie ja zwangsläufig den selben Weg gehen, sich dem Tempo anpassen...ABER wie beim Rind und Esel funktioniert das ja gar nicht.

Soweit mal ein paar Gedanken dazu...

 

 

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