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Re: Was passiert mit der Seele nach dem Tod?
von nobse am 19.06.2018 09:12Ja, so sehe ich das. Das was Leben gibt, ist der Geist. Jesus sagte ja, der Geist macht lebendig und das Fleisch ist zu nichts nütze.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Ist das Amt des Pastors biblisch?
von Burgen am 19.06.2018 09:01
Und auch das Amt des Papstes wird von Petrus und seiner Aufgabe durch Jesus selbst in Anspruch genommen.
In dem auf und ab dieser Kirche wird vielleicht deutlich, dass es den Leib Christi immer noch gibt.
Gerade durch die ganzen Angriffe und Tötungen von Gläubigen durch die Organisation Kirche selbst.
Und auch heute reiben sich dir Nicht kirchlich organisierten Gruppen an der Kirche und ihrem Anspruch.
Die Strukturen der Kirche entsprechen vielleicht in gewisser Weise den Strukturen der Bibel, der Gemeinden der Glaubenden.
Zumindest sollten sie es sein.
Es heisst auch, Bischof der Seelen. Prediger des Wortes, der Botschaft. Leiter der Gemeinde, Haushalterschaft.
Apostel, gesandte für Jesus an die Gemeinden.
Früher war es in de so, dass die Prediger/Pastoren Selbstversorger waren. Sie hatten einen Garten für die Ernährumg
der Familie. Oder eben einen anderen Beruf, wie ja auch Paulus.
Jedoch die anderen Apostel gingen vermutlich keinem anderen Handwerk nach?
Darüber lesen wir nichts.
Den angestellten und bezahlten Prediger gibt es wohl erst in der neueren Zeit, das hängt damit zusammen,
dass sie die Sprachen lernten und studierten und von den Universitäten mit anderen Studierenden gleichgesetzt werden wollten.
So ähnlich wurde es aus Sachsen berichtet. Dort gibt es eine Ausstellung in der die Pastoren Landwirtschaft betrieben
und später um die wissenschaftliche Gleichstellung in der Gesellschaft bemüht waren.
In anderen Ländern gibt es ja keine Kirchensteuer.
Da wird der Pastor immer noch mit Naturalien bezahlt. Die Menschen sind oft so arm, dass der Leiter der Gemeinde,
der meist auch der Verkündiger ist, selbst nicht bezahlt werden kann.
In der Schrift lesen wir, dass der Prediger es wert ist, eine finanziellen Ausgleich zu bekommen.
Und das Geld und anderes geht zurück in den Kreislauf des Nehmens und Gebens.
So wie ja auch die Gemeinden ihrerseits andere Gemeinden oder Projekte , Hilfsprojekte, unterstützen.
Gruss
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wage es nicht, Gott den Rücken zuzukehren - jcstreetmission
von Burgen am 19.06.2018 08:36
Wage es nicht, Gott den Rücken zuzukehren ...
Ja, diese Worte erschraken mich und berührten eine unangenehme Seite in mir.
Jedoch, es ist eine Strassenmission.
Sie soll letztlich die "eingesponnenen" Menschen dazu bewegen sich die ganze Webseite durchzulesen.
Die Verteiler dieser Zettel haben in der Masse Menschen in einer Innenstadt keine Zeit, mit den Empfängern
und Lesern dieser Informationszettel Gespräche zu führen.
Ich selbst habe auch schon mit sogar mir bekannten ein Gespräch geführt, das als Antwort diesen Aspekt
der Liebe und der Verdammnis erläutwrte.
Gerade in der westlichen Welt geht es ja oberflächlich betrachtet, den Menschen gut. Und manchmal, in
einigen Fällen, regelt der "Staat" , wie man zu leben hat und setzt Prioritäten.
Dieser kleine Zettel mit seiner harschen Überschrift rüttelt sicherlich viele Menschen dazu auf, sich mit Jesus
Christus zu beschäftigen.
Auf der Webseite nimmt der Teil für die Menschen mit moslemischen Hintergrund einen nicht kleinen Teil Information
und Richtigstellung ein. Und wir wissen, dass in den uns bekannten Ländern diktatorisch regiert wird und den Christen
mit dem Tode gedroht wird. Was ja auch hier in de immer durch die Presse geht, sofern es hier stattfindet und aufgedeckt wird.
In der heutigen Zeit braucht es wohl eine Aufrüttelung um überhaupt sich mit dem Glauben an den Messias und Retter
Jesus Christus zu beschäftigen. Könnte sagen, über ihn gedanklich zu stolpern.
Die Webseite ist sehr einfach gehalten und bestückt mit reichlicher Wahrheit und Richtigstellung.
Wer genau dahinter steht wird nicht ersichtlich.
Vermutlich erst, wenn man mit ihnen Kontakt aufnimmt. Da gibt es verschiedene Angebote.
Re: Ist das Amt des Pastors biblisch?
von Cleopatra am 19.06.2018 07:25Die Ältesten sind quasi die Hirten, sie leiten die Gemeinde. Sie führen uns, organisieren sehr viel und halten alles beisammen.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Ist das Amt des Pastors biblisch?
von Sonnenkind am 19.06.2018 06:37Gruß
. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)
Re: Wage es nicht, Gott den Rücken zuzukehren - jcstreetmission
von solana am 18.06.2018 23:34Ich finde es schade, wenn aus einer Einladung eind Drohung gemacht wird.
Ich verstehe mich eher als Botschafter, so wie Paulus es auch audrückt:
2Kor 5,20 So sind wir nun Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott!
Wenn man Menschen über ie Furcht vor Strafe und Verdammnis zum Glauben bringt, werden sie sich schwer tun, das Befreiende der Botschaft von der Liebe Gottes zu begreifen und in ihrem Leben zu erfahren.
1Joh 4,18 Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus. Denn die Furcht rechnet mit Strafe; wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe.
Gott will doch, dass wir ihm gene folgen und freiwillig, weil seine Liebe unser Herz berührt und dort Gegenliebe entzündet.
Röm 8,15 Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen Geist der Kindschaft empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater!
Gal 4,6 Weil ihr nun Kinder seid, hat Gott den Geist seines Sohnes gesandt in unsre Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater!
Was für ein Glaube ist das, der nur durch Drohungen und aus Furcht vor Strafe Menschen bei der Stange hält?
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wage es nicht, Gott den Rücken zuzukehren - jcstreetmission
von Burgen am 18.06.2018 21:06Hallo pray
das was du dort erlebtes ging ja ziemlich unter die Gürtellinie, wie man so sagt.
Nur eklig.
Jedoch ein Zeichen dafür, dass der geistliche Kampf zwischen dem Raum zwischen Himmel und Erde immer heftiger wird.
Zu der abgeschriebenen Erläuterung bezüglich "Retter" meine ich, dass die frühe Christenheit immer schon gerufen hat:
Jesus Christus, der Retter ist da.
Gruss
Burgen
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Was passiert mit der Seele nach dem Tod?
von geli am 18.06.2018 20:33Ich sehe das nicht so. Wenn du mal das Wort "Odem" in die Konkordanz eingibst, vermittelt mir das jedenfalls den Eindruck, dass es nicht der Heilige Geist Gottes, sondern der lebensspendende Odem ist. Denn sogar von den Tieren, die in die Arche gingen heißt es, dass in den Tieren der Odem Gottes war (1. Mo. 7,15)
Ja, das stimmt - es wird von Mensch und Tier ausgesagt, dass sie durch Gottes Odem zu "lebendigen Wesen", oder auch "lebendigen Seelen" wurden.
Allerdings ist nur der Mensch nach dem "Bilde Gottes" geschaffen worden, die Tiere nicht.
Es fand sich ja deshalb auch unter all den Tieren keine geeignete Hilfe für Adam.
Durch die Sünde kam der Tod - und alle "lebendigen Wesen" mußten sterben - auch die Tiere waren, obwohl ja unschuldig an der ganzen Sache, hier mit eingeschlossen.
So wie Gottes Geist, der vorher "über den Wassern schwebte", Mensch und Tier aus Erde durch seinen "Odem" zum Leben erweckt hat, die nun aber wegen der Sünde sterben mußten, so kann auch nur Gottes Geist sie wieder lebendig machen.
Dazu braucht es aber, dass die Strafe für die Sünde "vollstreckt" wird. Das hat Jesus auf sich genommen, seitdem gibt es die Reinigung durch sein Blut und die Vergebung. Wem vergeben ist, der kann auch von Gottes Geist wieder neues Leben geschenkt bekommen.
Gottes Geist macht die Toten wieder lebendig - ich verstehe den Unterschied so, dass das Leben durch den Odem Gottes entstand, dann der Tod wegen der Sünde kam, und dass nun Gottes Geist nötig ist, um diese Toten in der (Wieder)Geburt wieder lebendig zu machen.
Gerade habe ich nochmal die Übersetzung der jüdischen Bibel nachgeschlagen, die Stelle, wo es heißt: "Der Geist Gottes schwebte über den Wassern". Hier wird "Geist Gottes" mit "Gottes Windhauch wehte über den Wassern" übersetzt.
Kann man sagen: Gott ist Geist - und sein "Odem" - oder "Windhauch" gibt Leben? Windhauch - das erinnert auch wieder an "Ruach", Wind, Hauch, was auch für den Heiligen Geist steht.
... Nur meine Gedanken, so, wie ich es nach der Beschäftigung mit diesem Thema verstehe. Ich erhebe keinen Anspruch auf "Richtigkeit"

LG, geli
Ist das Amt des Pastors biblisch?
von pray am 18.06.2018 19:51Re: Wage es nicht, Gott den Rücken zuzukehren - jcstreetmission
von pray am 18.06.2018 19:35""Jemand fragt, warum die Botschaft als Warnung ausgedrückt ist. Würde das die Menschen nicht nur abschrecken?
Jede Person hat das Recht darauf, die Konsequenzen davon zu erfahren, wenn Sie Gott den Rücken zukehrt. Es muss gesagt werden, dass Gott ein liebevoller Vater für alle ist, die Jesus als den Retter annehmen. Aber es muss auch gesagt werden, dass jeder, der ihm den Rücken zukehrt, ihm eines Tages als Richter begegnen wird. Zu dem Zeitpunkt wird es keine zweite Chance geben, keine Möglichkeit zur Reue. Die Evangelien in der Bibel berichten von zwei alternativen Folgen nach dem Tod, Gottes Reich oder ein Ort der Hoffnungslosigkeit und des Leidens. Jesus sagte:
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"Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, und die Seele nicht können töten; fürchtet euch aber vielmehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle." (Matthaeus 10, 28)
Dies ist eine ernste Warnung. Im Vergleich zu diesen Worten ist die Warnung auf dem Traktat sehr sanft. Sowohl die Warnung wie auch die Lösung müssen aufgezeigt werden und deshalb hat jeder seine eigene Entscheidung zu treffen.
Eine Frau, die das Traktat erhalten hatte, erwiderte nach dem Lesen der Botschaft:
„Aber ich bin eine sehr glückliche Atheistin." So vorsichtig wie möglich erklärte ich ihr, dass Sie sich an dem Tag, an dem Sie auf der anderen Seite aufwachen würde, nicht glücklich fühlen würde. Ihre Sichtweise schloss nur das Leben hier und jetzt ein und sie meinte, dass Sie Gott oder Jesus nicht brauchte, um glücklich zu sein. Das kann der Fall sein, aber dieses Leben ist kurz und Jesu Opfer geht um viel mehr als nur darum, hier und jetzt glücklich zu sein. Ich hoffe und bete von ganzem Herzen, dass sie die Warnung ernst nehmen und sich zum Herrn Jesus bekehren wird.

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