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Re: Die Einehe in der Bibel
von Cleopatra am 14.07.2018 08:01Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Gabbro
Gelöschter Benutzer
Re: Wie "kleinlich" müssen Christen sein?
von Gabbro am 14.07.2018 05:43Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Die Einehe in der Bibel
von Burgen am 14.07.2018 00:50Auf der Seite bibelkommentare.de unter Kommentare stieß ich auf eine Ausarbeitung aufgrund eines Vortrags zum Thema Schöpfungsordnung
bezogen auf 1.Korinther 11, 1-16.
Der Schwerpunkt beleuchtet Mann Frau In Gemeinde, Gesellschaft und Ehe.
So in dieser ganzen Dichte hörte und las ich das bisher noch nie.
Und kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass unter den genannten Gesichtspunkten ein Mann bis 4 oder 100 Frauen ehelicht.
Schon beim Lesen empfand ich das recht anstrengend. Der Autor geht davon aus, dass der Mann unter dem Haupt Jesus Christus sein Leben lebt.
Auch bei einem Nichtchristen untersteht der Mann dem Haupt.
Die Frau soll wie schon im AT lange Haare haben, sich mit ihnen bedecken.
Und beim Gebet ihr Haupt bedecken. Als Beispiel wurde Labans Schwester genannt, die sich sogar verschleierte als sie zum ersten Mal Jakob sah.
Und eben vieles mehr. Zeichen setzen. Und wieder tun, was in der Schrift durch Paulus beschrieben wurde.
Der Autor meint, ist sich gewiss, dass die Gesellschaft heilen würde, würden Mann und Frau biblisch leben wie beschrieben.
Es stehen auch viele schöne Sätze in der Bibelarbeit zu lesen. Auch die Bedeutung der Herrlichkeit zwischen Mann und Frau.
Und auch über die Engel und ihr Begehren zu sehen, wie Menschen zur Ehre Gottes umsetzen was geschrieben steht.
Naja, kann ja jeder selbst lesen und sich mit sich selbst auseinandersetzen, was dort gespiegelt wird.
Denn wer von uns lebt so oder kennt Gemeinden, wo so gelebt wird?
Heute würde man sie vielleicht für eine Sekte halten.
Re: Wie "kleinlich" müssen Christen sein?
von pray am 13.07.2018 23:36Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (45) Der Menschensohn ist gekommen, um die Verlorenen zu suchen und zu retten. Lk19,10
von Burgen am 13.07.2018 09:46
Losung
Ich habe die Erde gemacht und den Menschen auf ihr geschaffen. Jesaja 45,12
Gott ist nicht ferne von einem jeden unter uns. Apg 17,27
1.Korinther 12,12-18
Johannes 5,1-9a
* Zum Jesaja - Losung - aus K45 *
11 Der HERR, der Schöpfer und Heilige Israels, sagt Folgendes:
"Über das, was auf euch zukommt, fragt nicht ! Lässt meine Kinder und das, was ich mache, meine Sache sein.
12 Ich habe die Erde gemacht und den Menschen, der auf ihr lebt, geschaffen.
Mit meinen Händen habe ich den Himmel ausgespannt und die unzähligen Sterne ins Dasein gerufen.
13 Ich selbst habe ihn, Kyrus, in Gerechtigkeit erweckt und ich werde alle seine Wege ebnen.
Er wird meine Stadt wiederherstellen und meine Verbannten befreien -
und er wird dafür keinen Preis und kein Geschenk verlangen !
Ich, der HERR der Heerscharen, habe gesprochen !"
:::
Dieser ' wunderbare ' Text ist wohl auch als eine Verheißung auf Jesus Christus zu verstehen, zu lesen.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Die Einehe in der Bibel
von Burgen am 13.07.2018 09:26
Im Laufe dieser Diskussion kam doch die Frage auf, warum Gott nicht Eingriff, weil die Menschen mehr als eine Frau unter ihrem Dach hatten.
Gott strafte also nicht. Im Gegenteil, er segnete diese Ehen, diese Familien mit vielen Söhnen und Töchtern.
Jakob und Esau, die Söhne Jakobs würden sehr gesegnet, wurden zu Stammvätern des Volkes bis heute.
Allerdings klingt in Bezug des "Scheidebrief" an, dass Gott die Ehe für die Lebenszeit der Menschen gedacht hatte.
Und erst im dem Zusammenhang einer Scheidung klingt erst an, dass auch Sünde , nämlich Trennung von Gott, eine Rolle spielt.
Im neuen Testament wird dieses alles erst im Hinblick auf ein Leben mit Jesus neu erklärt, dass nämlich den Augen große
Verantwortung zukommt bezüglich dem Miteinander zwischen Eheleuten und allgemein zwischen Mann und Frau.
Und die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau entwickelt sich in den nachfolgenden Gemeinden, die gegründet wurden.
Re: Die Einehe in der Bibel
von Cleopatra am 13.07.2018 07:30Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Gabbro
Gelöschter Benutzer
Re: Wie "kleinlich" müssen Christen sein?
von Gabbro am 13.07.2018 06:32geli
Gelöschter Benutzer
Re: Die Einehe in der Bibel
von geli am 12.07.2018 17:46Dabei geht es mir darum, Gnade und Gesetz besser auseinanderhalten zu lernen.
Ja, das ist sicherlich ein wichtiges Thema - aber nicht das dieses Threads!
Das scheint gemeint zu sein mit dem sog. Sündenfall s.o.
Ich sehe die genannten Dinge eher als die Konsequenz des Sündenfalls - der "sog. Sündenfall" ging dem nämlich voraus! Aber das wäre auch wieder ein völlig anderes Thema!
Ja, das mag ja stimmen - aber es ging ja nicht darum, wie die menschliche Realität aussieht, sondern wie die "Realität" Gottes ausseiht, bzw. wie Gott sich das Ganze vorgestellt hätte.
Also ehrlich gesagt, ich verstehe die ganze Diskussion nicht - es trägt meiner Meinung nach nichts zum eigentlichen Thema bei!
LG, geli
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Die Einehe in der Bibel
von Burgen am 12.07.2018 15:23Liebe Geli
wir haben ja schon früher hin und wieder mit diesen Seiten (damals durch Henoch) Kontakt gehabt.
Der Name Wissenschaft ist vielleicht eher abschreckend. Ist jedoch sehr interessantes Lexikon und bibelkonform.
Aber das ist jetzt ja nicht weiter wichtig. Denn dort fand ich was ich suchte, nämlich die Bibelstellen bezüglich Schöpfungsordnung.
Und zwar deswegen, weil vielen Menschen solche Worte sehr glatt aus dem Munde kommen.
Dabei geht es mir darum, Gnade und Gesetz besser auseinanderhalten zu lernen. Wie leicht organisiert sich das Leben mit dem Gesetz.
Teilweise leichter als das Gesetz der Gnade.
Nun gut. Danke dir.
Genesis 3,16 der Vollständigkeit halber:
Dann sprach er (Gott) zu der Frau:
Mit großer Mühe und unter Schmerzen wirst du Kinder zur Welt bringen.
Du wirst dich nach deinem Mann sehnen, doch er wird über dich herrschen.
Das scheint gemeint zu sein mit dem sog. Sündenfall s.o.
Ich sehe das als Folge für das, was hätte nicht sein brauchen, hätten die ersten Menschen an Gott festgehalten.
Aber das ist ein anderes Thema...
Zur Ehe nochmal:
Es steht, dass der Mann Vater und Mutter verlässt um seiner Frau anzuhängen.
In der menschlichen Realität sieht es meist so aus, dass die Frau ihr Elternhaus verlässt und in das Haus des Mannes einzieht.
Und das hat zur Folge, dass sie in den meisten Fällen sich der Schwiegermutter unterzuordnen hat und sich auf diesem
Wege in die Familie ihres Mannes einzugliedern hat.
Jedenfalls solange es auch um Besitz, wie Gutshöfe udgl geht.
Heutzutage werden in solchen Ehen dann meist auch Gütertrennungsvertraege abgeschlossen.
Gruss
Burgen


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