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Re: Matthäus 6,33
von solana am 23.07.2018 11:59Ich mus dabei an die Geschichte einer Nordkoreanerin denken, die bei Bibel-TV (von open doors) ausgestrahlt wurde (gibt es sicher noch in der Mediathek https://www.opendoors.de/mediathek/video/hea-woo-aus-nordkorea-teil-2-gesichter-der-verfolgung)Sie war wegen ihres Glaubens in einem Lager inhaftiert und hatte kaum etwas zu essen. Sie spürte den Auftrag von Gott,, zu teilen.
Und so gab sie immer die Hälfte ihrer Hungerration an andere weiter.
Sie ist nicht verhungert und hat mit ihrer (heimlich verkündeten) Botschaft viele Mitgefangene erreicht.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Matthäus 6,33
von geli am 23.07.2018 10:30Mir ist nicht bekannt, ob es Christen gab, die verhungert sind.
Aber ich denke an Paulus, der an verschiedenen Stellen schreibt:
"Bis auf diese Stunde leiden wir Hunger und Durst und BLöße und werden geschlagen und haben keine feste Bleibe..." - 1. Kor. 4,11
"In Mühe und Arbeit, in viel Wachen, in Hunger und Durst, in viel Fasten, in Frost und Blöße..." - 2. Kor. 11,27
Dazu schreibt aber Paulus an einer Stelle - ich finde sie nur gerade leider nicht: "Ich vermag alles durch den, der mich stark macht, Christus."
"Ich vermag alles" - für mich bedeutet das, dass Gott mir die Kraft geben wird für alles, was in meinem Leben eventuell auf mich zukommen wird!
So stellt sich mir gar nicht die Frage, ob ich irgendwann einmal Hunger haben werde, oder ob ich vielleicht sogar verhungern muss.
LG, geli
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10
von Burgen am 23.07.2018 08:58
Der Herr sprach zu Isaak:
Durch deine Nachkommen sollen alle Völker auf Erden gesegnet werden. 1.Mose 26,4
Viele werden kommen von Osten und von Westen und mit Abraham und Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen. Mt 8,11
Matthäus 7,7-12
Johannes 6,28-40
*** ... ***
( _ )
Bittet, und ihr werdet erhalten. (NLB)
Sucht, und ihr werdet finden.
Klopft an, und die Tür wird euch geöffnet werden.
Denn wer bittet, wird erhalten.
Wer sucht, wird finden.
Und die Tür wird jedem geöffnet, der anklopft. Mt 7,7-8
Ihr Eltern -
wenn euch eure Kinder um ein Stück Brot bitten,
gebt ihr ihnen stattdessen einen Stein?
Oder wenn sie euch um einen Fisch bitten,
gebt ihr ihnen eine Schlange?
Natürlich nicht! Mt 7,8-10
Wenn ihr, die ihr Sünder seid, wisst, wie man seinen Kindern Gutes tut,
wieviel mehr wird euer Vater im Himmel denen, die ihn darum bitten,
Gutes tun.
Geht so mit anderen um, wie die anderen mit euch umgehen sollen.
In diesem Satz sind das Gesetz und die Propheten zusammengefasst. Mt 7,11.12
.......
Jesus spricht, verkündet, auf einem Berg sitzend, ohne Mikrofon seine Botschaft.
Jedes einzelne dieser Worte, diese Sätze, werden in die Herzen und Ohren seiner Zuhörer getragen.
Ein Pastor der heutigen Zeit hat mit seinen Kollegen diese Stelle besucht.
Er erzählt, als er sich von der Gruppe entfernte um zu müssen was man manchmal tun muss,
könnte er jedes einzelne Wort der anderen hören, obwohl sie ganz normal in normalem Tonfall sprachen.
Es ist diese Gegend also noch heute ein besonderer Ort, wo die Schallwellen des besprochenen Wortes
weit hinaus schallen.
Deswegen konnte sogar der Aussätzige Mann, von dem wir hinterher lesen, jedes einzelne Wort dieser
Bergpredigt gut hören, obwohl er sich vor den Menschen verstecken müsste.
Er wäre sonst gesteinigt worden. - Jedoch Jesus berührte diesen Mann.
Die Worte der Bergpredigt gaben ihm Hoffnung, sodass er Jesus glauben konnte,
von ihm buchstäblich berührt würde und im selben Augenblick gesund, von seiner Krankheit,
geheilt war.
Und wir? Da Frage ich mich selbst. Glaube ich, dass Jesus dies auch heutigentags für mich tun will?
Und die andere Frage, die genauso sich stellt, lebe ich so, wie die Worte Jesu der Bergpredigt sagen?
Jeder Abschnitt lädt eigentlich ein, sich viele Wochen mit den jeweiligen Sätzen zu beschäftigen, oder?
Worum geht es eigentlich bei der Bergpredigt?
Was bedeutet es, dass der Aussätzige Mann hinterher so besonders hervorgehoben wird?
Immerhin hatte er Lepra, damals als unheilbar und infektiös gesehen.
Diese Menschen waren ausgestoßene, fast am Verhungern.
Und Jesus, durch seine Predigt, seine Autorität lässt im Herzen des Mannes , Hoffnung auf gesund werden
können , wachsen.
Wie lange mag der Mann dort in seinem Versteck ausgeharrt haben und Jesus zugehört haben,
bis endlich diese Hoffnung aufkeimende könnte.?
Jedenfalls hatte er nichts zu bieten.
Nur die bange Frage, : Herr, wenn du willst, kannst du mich gesund machen.
Und Jesus berührt ihn und sagt: Ich will es tun. Sei gesund! Mt 8, 1-3
Es folgt V4, genauso wichtig. Denn die Priester könnten niemanden heilen....
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cleopatra am 23.07.2018 07:32
Meine Brille musste ich zur Sicherheit ausziehen, weil sie sehr gerne im Gesicht herumbatschte. Und sie ist soooooo süß ;-D
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Matthäus 6,33
von Cleopatra am 23.07.2018 07:25Hallo und herzlich willkommen auch von mir 
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Matthäus 6,33
von Rolf am 22.07.2018 19:59Hallo, Bergpredigt,
Deine Zeilen habe ich gelesen, die anderen Kommentare dazu nicht - wegen spontane Meinung.
Mir fallen drei Dinge auf:
1. Du möchtest gern alles tun, was Dir möglich ist, um den Ansprüchen Jesu gerecht zu werden.
2. Du bist wiedergeboren, also ist Dein alter Mensch mit Jesu gekreuzigt und Du bist jetzt schon ein Glied des Leibes Christi, der Brautgemeinde.
3. Deine Frage, ob Du evtl verhungern könntest, als wiedergeborener Christ.
Meine Antworten:
1. Es gibt nichts, was Du tun kannst. Gar nichts. Es ist unverdiente Gnade, daß Du zum Glauben gekommen bist - nicht Dein Werk oder das Werk irgendeines Menschen, sondern der Beschluß des Vaters schon vor Erschaffung der Welt. ER hat das gute Werk in Dir angefangen und ER wird es vollenden. Du bist auserwählt und berufen von Anbeginn.
2. Der Heilige Geist wohnt in Dir, wenn Du wiedergeboren bist. Lerne, auf IHN zu hören. Dieser Lernprozeß geht solang, wie wir hier in dem alten Leib leben.
3. Wenn Du wiedergeboren bist und der Heilige Geist in Dir wohnt, Dein alter Mensch mit Jesus gekreuzigt ist, arbeitet der Herr an und in Dir. ER kennt jedes Elementarteilchen in Dir persönlich. Was soll die Frage? Wenn man Dich verfolgen, einsperren, nackt ausziehen und verhungern lassen würde: Okay, uns ist nicht verheißen, daß wir jederzeit im Himmel auf Erden leben. DER, DER uns errettet und erlöst hat, wußte nicht, wo ER nachts sein Haupt hinlegen sollte, ER hatte nichts, garnichts. Aber ER sorgt für uns. Wie und wo und wann - überlaß das ruhig IHM.
Noch eine Bemerkung: Wenn wir eines Tages vor dem Richterstuhl Christi stehen, werden unsere eigenen Werke keine Bedeutung haben, mögen sie vor den Menschen noch so herausragend sein. Aber die Werke, die der innewohnende Heilige Geist durch uns tut, werden uns zur Gerechtigkeit angerechnet und belohnt. Das sind oft Werke, die wir selbst garnicht bemerkt und die wir vielleicht nie geplant haben. Wir werden uns durch absolut nichts rühmen können!
Sei lieb gegrüßt! Der Herr segne Dich!
Rolf
Re: Matthäus 6,33
von pray am 22.07.2018 19:55Re: Vom ERF 30 Minuten Tel. hören: Durch die Bibel
von pray am 22.07.2018 18:41Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von burgold am 22.07.2018 13:21Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Matthäus 6,33
von Burgen am 22.07.2018 11:15Hallo und willkommen hier.
Hab eine gute Zeit.
Matthäus 6,33 liest sich in der Neues Leben Bibel so:
V 33 Macht das Reich Gottes zu eurem wichtigsten Anliegen,
lebt in Gottes Gerechtigkeit,
und er wird euch all das geben, was ihr braucht.
V 34 Deshalb sorgt euch nicht um morgen,
denn jeder Tag bringt seine eigenen Belastungen.
Die Sorgen von heute sind für heute genug.
***
Das zeugt von einer großen Barmherzigkeit Gottes für uns Menschen.
Unser Problem ist mM dass wir dazu neigen an der Vergangenheit festzuhalten,
anstatt den Blick auf Jesus richten und mit ihm und durch ihn den Tag zu meistern.
Gruss
Burgen


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