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ELISABETHA
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von ELISABETHA am 25.07.2018 07:36Guten MorgenRegen brauchen wir,
sie Hitze macht mir auch zu schafen,hätte heute Sport ,aber es ist zu heiß.Soll heute 36 grad werden.
Zum Zahnarzt muss ich heute,
Gestern beim Hauskreis hatten wir über die Könige in der Bibel gesprochen.Über Saul ,David und Salomo
Wußtet ihr das Salomo 1000 Frauen hatte.?
Nun wünsche ich euch einen schönen sonnigen Tag.
Re: Matthäus 6,33
von Cleopatra am 25.07.2018 07:35Oh, danke liebe pray ;-D
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cleopatra am 25.07.2018 07:22Nachmittags habe ich noch versucht mit nassem Kopf unter den Sonnenschirm zu gehen, dmait mein Hund wenigstens etwas raus kann zum toben, aber lange habe ich das auch nicht ausgehalten, da in der Nachbarschaft mit Kieselsteinen gearbeitet wurde und es daher laut war.
Liebe solana, seit März 2018 ist ja in Deutschland nun Pflicht, dass die Katzen kastriert und gechipt werden.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Matthäus 6,33
von Burgen am 24.07.2018 23:00
Ja, Jesus sagt ja an einer Stelle, dass das Reich Gottes mehr ist als Essen und Trinken.
Gott hat es damals bei seiner Schöpfung, seinem Schaffen, halt so eingerichtet, dass alle Lebewesen Nahrung brauchen.
Und eigentlich gibt es genug für jeden (Menschen).
Ich denke nicht, dass sich wesentlich viel ändern wird. Obwohl ja schon Gemüse in Hochhäusern angebaut wird oder Fische in so etwas wie
Fabriken. Ich glaube in Rheinlandgebiet. Und auch Insekten anstatt Rinder oder Schweine. Alles ist möglich.
Die Monokulturen, Waldrodungen, Genmanipulation en und viel mehr, wie Ausbeutung unseres Planeten.
Und dennoch. Menschen bleiben wie sie sind. Einzelne lassen sich von Gott gebrauchen und versuchen Ideen für Gemeinwohl umzusetzen.
Und deswegen ist es so schön und wunderbar, dass zwar von Völkern die Rede ist in der Schrift. Jedoch bei Gott zählt ein einziger
Mensch. Das sehen wir schon bei Abraham, als er mit Gott handelt um Lot retten zu können. Und die ganze Stadt, die allerdings
durchfiel und zu Schutt und Asche wurde.
Ja, die Finanzen.
Das ist ein anderes Thema. Bei mir "dreht" es sich seit einiger Zeit darum, die Flaschenpfandzettel für eine Einrichtung in den Kasten zu werfen.
Heute hat es sich sogar mal gelohnt. Ich denke mir, dass es Gott auf die Herzenshaltung ankommt. Ohne Angst.
Bei uns ist auch gerade eine Frau in eine Einrichtung gekommen. Ihre Tochter muss nun ca 60 Jahre Wohnung entsorgen, und vieles selbst
von Hand hierhin und dorthin sortieren. Das wird bei mir mal micht so glatt über die Bühne gehen.
Aber was wissen wir schon, wie es in 20 oder 30 Jahren sein wird ?
Indien zB will bis Anfang der nächsten 3 Jahre, nur noch den Hinduismus gelten lassen. In anderen Ländern finden ebenfalls solche Bestrebungen
entsprechend ihrer Religionen statt. Und das Christentum wird am allermeisten und allerschlimmsten drangsaliert.
Heute kam gerade das Heft von Open Doors. Da wird einem schon beim Lesen ganz anders.
Ich denke, wir, die wir Jesus lieben und hoffen, dass wir ihn bald sehen werden,
sollten tun was vor uns liegt und machbar ist, solange es im Leben geht und uns im Vertrauen einüben, dass er uns hilft.
Ursprünglich würden wir zu seiner Freude geschaffen. Er wollte uns. Er will immer noch Beziehung mit uns, mit jedem von uns.
Gruss
Burgen
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von burgold am 24.07.2018 21:15Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.
Re: Matthäus 6,33
von pray am 24.07.2018 18:21OH!
So hatte ich mich gestern auch gefreut - aber ich habe huddelig gelesen. Sorry, du hast Recht, es steht da: dass uns d i e s alles hinzugefügt wird - das sind dann wohl die Grundbedürfnisse.
Ich verdiene nicht so viel, dass ich sicher sein kann, eine ausreichende Rente zu bekommen. Ob das falsch ist, dass man Vorsorge fürs Alter trifft, oder für ein Teil, dass mal kaputt gehen kann? Allerdings kann es natürlich auch so sein, dass Gott uns rechtzeitig zu sich nimmt, bevor hier alles den Bach runtergeht.
eine kleine Zeit in einer Landeskirche und hab etwas gebetet. Es war aber kein Gottesdienst. Da sehe ich auf der Bank vor mit ein 1-Cent Stück liegen - und prompt dachte ich an die Erzählung der Bibel von der armen Witwe, die ihren l e t z t e n "Groschen" in den Opferkasten einlegte. Jesus hat das gesehen und gelobt und bemerkt, dass die Anderen nur von ihrem Ü b e r f l u s s einlegen.In einem Newsletter las ich dazu auch noch, dass derjenige, der für Gottes Reich nichts bereit ist zu geben, dann womöglich sein Geld in Reparaturen oder Arztrechnungen o.ä. stecken muss. Tatsächlich hab ich bisher immer Glück gehabt, bin fast nie krank und hab ein "Wunderauto", das schon alt ist, aber nie kaputt.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Burgen am 24.07.2018 18:06
Hallöchen
in meiner Straße mir gegenüber ist derzeit alles zugezogen.
Meine Seite ist morgens sonnig. Daher schloss ich ca gegen 10 Uhr die Balkontür und habe sie noch zu.
Es ist angenehm in kurzen Klamotten.
Heute Vormittag waren wir im Bus, jeweils hin und zurück. Dazwischen waren Wege zu bewältigen.
Ich suchte nach dem Wandereingang zum Truppenübungsplatz. Keine Chance, im Gegensatz zu früher war alles zugewachsen.
Und als wir entlang der schattigen Büsche und Bäume den Raum betraten, stellte ich fest, dass die Fahne hochgezogen war.
Den Hund hielt ich dann dicht bei mir, damit er nicht für einen Fuchs 🦊 gehalten würde.
Mich würde man ja wohl nicht erschiessen ? Man weiß ja nie ....
Kein Mensch ausser mir zu sehen ...
Dadurch müssten wir dann einen Umweg durch Gestrüpp gehen, ich den Hund zum Schluss tragen - ist halt eine kleine Prinzessin ...
Das schwarze Fell zog die Hitze tüchtig an. Aber wir schaffen es gut in neutrales Gebiet und dann zum See.
Dort gibt es ein abgetrennten Teil als Hundebadestrand.
Die Hunde hatten sichtlich gute Laune und manch ein Mensch war auch im Wasser.
Bei uns ist ja Ferienzeit, daher ist unser Stadtteil nicht so sehr überlaufen.
Nachmittags kann man gut Brombeeren flücken. Ca 600 gr in 3 Portionen sind schon eingefroren.
Brauchen ja nur vom Staub befreit werden und ab in die Tüte.
Verarbeitet später als Eis oder im Müsli wunderbar zu essen.
Vor zwei Jahren wurden die Brombeeren Ecken abrasiert. Jetzt haben sie sich noch viel weiter ausgesät.
Vermutlich werden sie nächstes Jahr wieder angesteuert werden können.
Bei uns fährt eine Frau per Fahrrad zu einigen oder neu aufgetauchten Katzen und lässt sie vom Tierheim aus
kastrieren. Manche werden anschließend in ein Zuhause vermittelt, andere wieder dorthin kastriert zurück gebracht.
Wir schütteln über andere Länder den Kopf. Dabei ist es hier ebenso, nur sind es bei uns die Katzen ...
Ja, wenn man genauer hinsieht, sieht man was man lieber nicht sehen will.
Trixi fand an der Straße unter einer Hecke ein wunderschönes Felliges
Aber das sollte uns hier jetzt nicht die gute Laune nehmen. In unserer Strasse sind vermehrt Wasserstellen für die
Vögel. Bei mir unten eine ausgediente Pfanne. Wird gut angenommen.
So. Lässt es euch gut gehen, mit Gesang und Freude im Herzen,
Gott bedankt, auch gerade für den aufkommenden leichten Wind.
Das ist angenehm.
Gruss
Burgen
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von burgold am 24.07.2018 14:52Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10
von Burgen am 24.07.2018 10:11
Kehrt um zum HERRN, von welchem ihr so lange abgewichen seid ! Jesaja 31,6
Gebt Acht, ich stehe vor der Tür und klopfe an ! Offenbarung 3,20
Lukas 6, 27-35
Johannes 6, 41-59
Herr, ich bitte dich, geselle dich mir auf dem Wege zu, tritt durch meine verschlossenen Türen und nimm meine Torheit von mir.
Öffne mir Herz und Sinn für das große Geheimnis deiner wirkmächtigen Gegenwart in meinem Leben und Gib mir Mut,
anderen zu helfen, deine Gegenwart auch in ihrem Leben zu entdecken. (Henri J. M. Nouven)
* --- * * --- * * --- *
aus Lukas 6, 27-35 NLB
Doch wenn ihr bereit seid, wirklich zu hören, dann sage ich euch:
Liebt eure Feinde.
Tut denen Gutes, die euch hassen.
Betet für das Glück derer, die dich verfluchen.
Betet für die, die euch verletzen.
Wenn jemand dich auf die eine Wange schlägt, dann halte ihm auch die andere hin.
Wenn jemand deinen Mantel will, biete ihm auch dein Hemd an.
Wer dich bittet, dem Gib, was du hast;
und wenn dir etwas weggenommen wird, Versuche nicht, es wiederzubekommen.
Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden möchtest. V27-31
Glaubt ihr, ihr hättet dafür Anerkennung verdient, dass ihr die liebt, die euch auch lieben ?
Das tun sogar die Sünder.
Und wenn ihr nur denen Gutes erweist, die euch Gutes tun, was ist daran so anerkennenswert ?
Selbst Sünder verhalten sich so !
Oder wenn ihr nur denen Geld 💰 leiht, die es euch zurück zahlen können,
was ist daran aussergewöhnlich ?
Selbst Sünder leihen ihresgleichen Geld 💰 in der Hoffnung,
die volle Summe zurück zuerhalten.
Liebt eure Feinde ! Erweist ihnen Gutes ! Leiht ihnen Geld !
Und macht euch keine Sorgen, weil sie es euch vielleicht nicht wiedergeben werden.
Dann wird euer Lohn im Himmel groß sein und ihr handelt wirklich wie Kinder
des Allerhöchsten,
denn er erweist auch den Undankbaren und den Bösen Gutes.
Ihr sollt gütig sein, wie euer Vater gütig ist. V 32-36
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Matthäus 6,33
von Burgen am 23.07.2018 21:25
Bei Salomo wird deine obige Frage deutlich. Salomo träumte und bat Gott um Weisheit, weil er noch so jung war und sich nicht zutraute
ohne Gott das Volk zu leiten.
Und Gott freute sich, weil er "nur" um Weisheit hat. Deshalb gab er Salomo dann alles andere noch hinzu. In diesem Fall großen Reichtum.
Er war der bestangezogenste und reichste Mann seiner Zeit.
Später fiel er den Frauen und Götzendienst zu. Im Prediger lesen wir dann, dass alles Wünschen nach Wohlstand eitel nach Wind haschen ist.
Es gab mal die Feststellung, dass überall, wo das Christentum gelebt wurde, es den Menschen besser ging. Das sogenannte 10/40Fenster. Das war ein Breitengradguertel. Ist schon lange her....
Das Reich Gottes hat immer auch mit Segen zu tun.
Und Hoffnung gibt auch Ideen, zB auf Balkonien essbare Pflanzen aussäen, oder vorruebergehend die "Tafeln" zu nutzen, wo essen für Bedürftige
ausgegeben wird.
Und wie von Cleo mit uns geteilt, Suppenküche innerhalb der Gemeinde einrichten.
Also Ideen gibt es genug. Gott kann und Gott hilft. An seinem Segen ist alles gelegen.
Kriegszeiten sind dann allerdings eine andere Zeit in der Beurteilung.
Gruss
Burgen

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