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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von Burgen am 06.08.2018 08:24

aus Römer 11, 1-12 (Luther 84) 

1a So frage ich, Paulus, nun: " Hat denn Gott sein Volk verstoßen ? Das sei ferne ! 

2 Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er zuvor erwählt hat. 
Oder wisst ihr nicht, was die Schrift sagt von Elia (als er in Selbstmitleid versunken, Angst und Depression vor Erschöpfung), 
wie er vor Gott tritt und spricht (1.Koenige 19,10): 

3 "Herr, sie haben deine Altäre zerbrochen, und ich bin allein übrig geblieben, und sie trachten mir nach dem Leben"? 

4 Aber was sagt ihm die göttliche Antwort ? (1.Koenige 19,18) 
"Ich habe mir übrig gelassen siebentausend Mann, die ihre Knie nicht gebeugt haben vor dem Baal." 

5 So geht es auch jetzt zu dieser Zeit, dass einige übrig geblieben sind nach der Wahl der Gnade. 

6 Ist's aber Gnade, so ist's nicht aus Verdienst der Werke; sonst wäre Gnade nicht Gnade. 

7 Wie nun ? 
Was Israel sucht, das hat es nicht erlangt; 
die Auserwählten aber haben es erlangt. Die andern sind versteckt.,  
8 wie geschrieben steht (Jesaja 29,10) "Gott hat ihnen einen Geist der Betäubung gegeben,  
Augen, dass sie nicht sehen 
und Ohren, dass sie nicht hören, bis auf den heutigen Tag." 

9 Und David spricht (Psalm 69, 23.24) : 

11 So frage ich nun: Sind sie gestreichelt, damit sie fallen ? Das sei ferne ! 
Sondern durch ihren Fall ist den Heiden das Heil widerfahren, damit Israel ihnen nacheifern sollte. 

12 Wenn schon ihr Fall Reichtum für die Welt ist und ihr Schade Reichtum für die Heiden, wieviel mehr wird 
es Reichtum sein, wenn ihre Zahl voll wird. 


::: 
Darum denke ich, lässt uns Israel / Jerusalem lieben ..., denn er, Gott in Jesus Christus, hat uns zuerst geliebt. 


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Cleopatra
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Re: Der zehnte Teil für Gott, Gottes Reich - Spr 3,9 ?

von Cleopatra am 06.08.2018 07:53

Wow liebe pray,
deine Ausarbeitung finde ich total gut, vielen Dank dafür.
Ich muss bei diesem Thema eher an das Gleichnis mit den verschiedenen Talenten denken. Der Herr gab drei Dienern unterschiedliche Telente und ging weg.
Als er wiederkam war eben die Frage, was aus diesen ihnen anvertrauten Talenten gemacht wurde.

Für mich bedeutet es unter anderem: Gott gibt uns auch unterschiedliche Gaben aber auch Geld. Wir müssen verantwortlich mit diesem Geld und den Gaben umgehen.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von Burgen am 06.08.2018 07:52


Wohl dem, der sich des Schwächen annimmt ! Den wird der HERR erretten zur bösen Zeit.    Psalm 41,2 

Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.    Galater 6,2 

Römer 11,1-12 
Johannes 8, 46-59 

Wir kennen dein Gebot, einander beizustehen, und können oft nur uns und unsere Not sehen.
O Herr, nimm unsere Schuld, die Dinge, die uns binden, und hilf, dass wir durch dich den Weg zum andern finden. (Hans-Georg Lotz) 



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Cleopatra
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Re: Moderne Verführung - Evangelium light?

von Cleopatra am 06.08.2018 07:40

Und genau deshalb finde ich es nämlich immerwieder wichtig, die ganze Bibel zu kennen und anzunehmen und nicht nur einzelne Bibelstellen, die sich das eigene "Evangelium" unterstreichen und zurechtbiegen.
Lg Cleo

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Was passiert mit der Seele nach dem Tod?

von Burgen am 06.08.2018 07:37

Hallöchen, 

von einer Glaubensgemeinschaft war zum Thema ein Gedicht oder kleine Geschichte zu hören. 
Es geht um einen Mann, der zu Lebzeiten ein anerkannter Forscher und Wissenschaftler war. 
Nachdem er gestorben war hörte, sah und erlebte er seine eigene Beerdigung. 
Wie war die schön. Und soviele herrliche Nachrufe. Hoch gelobte und anerkennende Worte seines Lebens 
waren da zu vernehmen. 

Im nächsten Schritt der Erzählung fand er sich wieder in einem Gebäude. 
Ein schönes, ehrwürdiges Haus. 
Der Mann sah, wie er seinen Beruf ausübte. Völlig blutverschmiert war er bei seiner Arbeit. 
Zutiefst erschrocken und auch gewissermaßen angewidert gab es kein Entrinnen. 
Die Schreie seiner getöten Opfer in seinen Ohren. Er hielt sich die Ohren zu, trotzdem geölte es in seinen Ohren. 

In einem anderen Raum sah er, wie die Seelen ohne Körper, wie wir ihn kennen, aufeinander losgingen. 
Auch hier laut und erbarmungslose Zustände. Es fand alles kein Ende. War wie in einer Endlosschleife, 
in der er gefangen gehalten war. 

Fassungslos sah er auf seinen himmlischen Führer und konnte nur immer wieder stammeln, aber die Wissenschaft ...  

;;;; 
Dieses erinnert an die biblische Erzählung von dem reichen Mann und dem armen Lazarus.    Lukas 16, 19-31 

Der Reiche Mann im Feuersee - der arme Lazarus im Schoße des Vater Abrahams. 

::: 
Auf Bibeltv in einem Interview sprach ein alter Mann darüber, wie getrost und freudig er daraufhin lebt, nach dem 
Sterbeprozess von Jesus empfangen zu werden. 
Diese ruhige Gewissheit war sehr beeindruckend für mich. 

Gruss 
Burgen 


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Cleopatra
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 06.08.2018 07:28

Apropos Baden..... ;-D
Einen schönen guten Morgen, ihr lieben. Ja, bei den Temperaturen wünsche ich mir total das Meer her. Naja
Ich musste immerwieder an die Kindheitstage denken, in denen wir an der Ostsee waren und geschwommen sind. Hach ja...
Der Geburtstag von meinem Onkel war super. Star war aber eigentlich der eineinhalb jährige Sohnemann des Sohnes dieses Onkels.
Sein Lieblingswort "Eis". Hach, ist der goldig ;-D
Gestern war ich dann Nachmittags im Garten und habe eine Zeitschrift gelesen. Wie schnell dann die Zeit verging, hui.

Das erstemal nach langer Zeit hat sogar mein Hund im Garten entspannt und schlief auf der Seite. Ansonsten rennt und tobt er ja im Garten.
Mein Bruder kam später auch noch vorbei, er war vorher noch schwimmen gewesen.
Liebe pray, was du so schreibst, du wärest ja so extrem... gestern in der Predigt ging es um das Thema Zeitgeist und dass heutzutage in der Wlet ja alles toleriert werden muss und alles irgendwie "richtig" ist.
Nein, aber bei Gott ist es eben anders und ich finde gut, wenn du dir Gedanken machst.
Ein junger Mann kam gestern auch als Besuch in die Gemeinde, der damals mit mir in der Jugend war. Ich habe ihn gefragt, was er nun so macht und so.
Er lebt nun weiter weg, hat mir von seiner Ausbildung und so erzählt. Als ich ihn fragte, ob er in eine Gemeinde ginge, sagte er nein, es würde ihn aber auch nicht stören.
Als ich dann weiter nachfragte, ob der denn  CHristen in der Umgebung hätte, sagte er wieder nein. Und sein Arbeitsumfeld geht so in die esoterische Richtung, in der aber auch alles mögliche toleriert wird.
Als ich ihm sagte, dass ich persönlich wichtig finde, dass man eben auch Christen im Umfeld haben sollte, weil es eben etwas schützt, meinte er, er wolle nun auch noch anderen in der Pause Hallo sagen.

Das Gespräch war locker, ich hab ja auch von mir erzählt und so. Es war nun keine Umfrage oder so. Aber ich fand es traurig. Es zeigt mir so etwa, wie der heutige Zeitgeist ist. Alles muss toleriert werden und wenn man konkreter wird, dann entgeht man diesem eben.
Aber bei Gott ist es eben anders. Er will unser ganzes Herz haben.
Liebe Grüße, Cleo

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Burgen
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Burgen am 05.08.2018 23:43

Das sieht sehr schön aus. Burgold, du liebst kräftige Farben ? 

Früher versuchte ich mich mal an einem knallroten Baumwollpullover. Das war damals mode. Alles in einem Stück. 
Später strickte meine Mutter daraus eine Weste für mich. Die trug ich sehr gerne. 

Heute war es sehr frisch am Vormittag. Zum Abend hin dann wieder wärmer. 
Laut Wetterbericht haben wir die kommende Woche 10 Grad etwa weniger. Jedoch von Regen keine spur. 
Es würde gezeigt, dass viele Flüsse keinen Sauerstoff und wenig Wasser haben. Die Fische sterben, sind gestorben. 
In den vielen Stauseen wird das Wasser zurück gehalten, was sonst in die Baeche und Flüsse Flüssen würde. 

Das gehört nicht hierher. Beschäftigt mich aber trotzdem hier.  

Heute ist mein Hund 🐕 4 Jahre alt geworden. Wir hatten einen guten Tag. 
Im Rückblick ist es erstaunlich, wie schnell die Jahre vergangen sind. 
Ebenso, die Zeit mit Jesus. Was alles so allein alles schon in einem Jahr passiert und geschieht. 
Manche Menschen haben ja die Gabe, ihr Leben in Buchseiten niederzuschreiben. 
Es ist sehr schade, dass wir eigentlich nur minimale innerselische Informationsgedanken und Worte 
von Jesus haben. Denn dalesen wir meist: Er vertraute sich nicht den Menschen an, denn er wusste was im 
Menschen ist. 

Welch eine Gnade und Liebe, die er uns schenkt und in der wir baden dürfen. 

Naja. Habt eine gute Nacht 
Gruss 
Burgen 


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burgold

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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von burgold am 05.08.2018 20:14

Huhu ihr alle
Ich hoffe ihr hattet einen schönen Tag. Hier war es heute ausnahmsweise mal nur 26 Grad und ich genoß es sehr. Habe 1 Häkelmütze begonnen und am Tuch weiter gehäkelt. Ein bisserl die Wohnung aufgeräumt und ansonsten gefaulenzt.
Ja ich mache gerne Handarbeiten , kann dabei wunderbar entspannen. Das aktuell Tuch soll zb mit zum Strüverhof , einer einrichtung der Jugendhilfe . Die freuen sich sicherlich dadrüber. Für mich selber mache ich ab und an auch Tücher, aber Frau kann ja nicht soviele Tragen. handy_26mai_klein_026.jpg das zb ist ein Poncho den ich mir mal gemacht habe. Ja da sitzt man lange dran , aber mich hetzt doch niemand. Dafür lese ich sehr ungerne. Mal sehen was ich als nächstes machen werde.

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.08.2018 20:14.

Leah
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Re: Matthäus 6,33

von Leah am 05.08.2018 19:20

Hallo Bergpredigt,

mir fällt eine Bibelstelle ein, in der Mt 6,33 praktisch angewendet wurde. Es ist die Begebenheit, die uns in Lh 7,20 geschildert wird. Der Täufer Johannes hatte Herodes wegen seines Ehebruches mit der Herodias zurechtgewiesen. Dafür landete er im Gefängnis. Er bekam Zweifel an dem Herrn Jesus und auch an sich selbst und dann tat er das einzig Richtige. Er schickte zu Jesus und fragte ihn. Jesus tröstete ihn und wies ihm nach, das alles seine Richtigkeit hat, indem er auf die Schrift verwies und ihn ermahnte ihn, sich durch die Ereignisse nicht wegziehen zu lassen. Er sagte daher: Selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Diese Wort haben den Johannes sicher getröstet, denn sie stehen in Kraft. Ich denke, dass er Frieden hatte, der ihn zuletzt auch durch seine Enthauptung durchtragen konnte, wissend, dass er seinen Messias, Herrn und Gott von Angesicht sehen wird und leben.

Egal was geschieht, wir sollen zuerst den Herrn suchen, da kommt man durch alles Leid in der Kraft des Höchsten.

Leah

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Leah
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Re: Moderne Verführung - Evangelium light?

von Leah am 05.08.2018 19:07

Wehe dem, der sich einen Christus selber bastelt, der einen einzigen Namen nicht oder einen Namen weniger haben soll, als die Schrift sagt oder der umdeutet, was da steht. Der glaubt nicht an den Namen des Sohnes Gottes, sondern an einen anderen.

hallo Ihr Lieben,

Das Zitat habe ich weiter oben geschrieben und das geht natürlich gar nicht, da wehe zu sagen. Entschuldigung bitte. Was ich sagen wollte ist, dass es leicht ist, sich einen Götzen aus Gedanken zu machen und so zwar an einen "Jesus Christus" zu glauben, der aber nicht der wahre Gott ist.

Es gibt wahrlich viele Christusse: 

Den Esoterik-Christus, der Energie ist, die man anzapfen kann nach belieben für Heilungen und andere "Wundertaten".

Den katholischen Christus, der die Hilfe vom Papst und der Maria braucht, weil er ohne Hilfe nicht zurechtkommt.

Den Zeugen Jehovas-Christus, der zwar Gottes Sohn ist und der Ewige und der Schöpfer und der, der die Macht hat, Leben zu geben und zu nehmen, wie er will und der, der eins ist mit dem Vater und der, der völlig ohne Sünde ist, und der Gott und das Wort ist, das Fleisch wurde, aber trotzdem nicht Gott sein soll, wie auch immer das möglich sein könnte.

Den unheiligen Kuschel-Christus, der alle liebt und alle rettet.

usw.

Und wenn wir an so einen Christus glauben, dann ist es halt nicht der wahre Christus und damit gehen wir halt trotzdem verloren.

Leah

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