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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Bibelklar
von Burgen am 20.08.2018 21:06Hallo Pal
du ziehst also die Erzählung der 10 Jungfrauen sozusagen nahtlos von der Hochzeitsfeier einerseits bis in die Zeit der größten Trübsal auf Erden?
Das gibt das Gleichnis nicht her.
Aber, wenn du meinst, dass die verbleibenden 5 Jungfrauen, und eben viele andere in gleicher Situation, sich später noch entscheiden können, für oder gegen Jesus, dann betrifft es eben die, die noch auf Erden leben. Und die Schrift sagt, dass unmenschliche Zustände auf Erden sein werden. Die meisten der dann lebenden Menschen werden es unglaublich schwer haben zu leben, geschweige mit Jesus zu leben in dieser Zeit.
Märtyrersein hin oder her. Nutzen sollten die Menschen lieber in unserer Zeit die Chance gerettet zu sein für die Ewigkeit.
Und nicht nur gerettet, sondern ein erfülltes, oft auch schweres Erdenleben mit Jesus zusammen durchzulebende. Jetzt. Heute ist der Tag.
Gruß
Burgen
Re: Bibelklar
von Pal am 20.08.2018 20:24Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Das Buch: die Hütte
von Leah am 20.08.2018 18:17Hallo Solana, hallo Burgen,
ich will mein bestes versuchen...
Leah
Re: Das Buch: die Hütte
von solana am 20.08.2018 18:15Liebe Leute
Ich finde es sehr gut, wenn jemand seine Meinung sagt; und noch viel besser finde ich es, wenn diese so gut begründet ist wie von Leah.
Es soll aber doch eine offene Diskussion bleiben, bei der alle sich gerne beteiligen und nicht den Eindruck haben, von den anderen als Irrlehrer oder Ketzer angesehen zu werden oder sich unter solchem moralischen Druck gesetzt fühlen, dass sie aus der Diskussion aussteigen oder gar nicht erst einsteigen.
Weder durch das, was "offen" gesagt wird, noch das, was "angedeutet" wird und dann offen gelassen, aber mit so deutlichem Fingerzeig, dass jemand der sich traut, das Buch dennoch gut zu finden, kaum umhin kann, das auf sich zu beziehen.
Wenn man in solchen Andeutungen schreibt - dann bitte - direkt dazu sagen, dass das nicht auf die "Diskussionsgegner" gemünzt ist, nicht erst auf Nachfrage oder Kritik - das wäre schön und würde die Gesprächsathmosphäre sehr entspannen.
Vielen Dank im Voraus!
Gruss
Solanna
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Burgen am 20.08.2018 18:03Wie geht es denn deinem Katerle jetzt?
Mein Kater ist ja schon 16. Meine weiße Katze 14.
Und ja, so leise Veränderungen sind schon festzustellen. Leider, irgendwie. Allerdings gehe ich davon aus, sie noch etliche Jahre um mich zu haben.
Katerle ist langsamer und weiße Maus ist ruhiger, verträglicher. Früher sprang sie oft nach oben auf die Schränke. Das ist jetzt nicht mehr so ihr Ding.
Gestern bei tieresucheneinzuhause war die Sendung nur auf Katzen abgestimmt. Das ist selten.
Und da kam heraus, dass die TH nicht mehr an Menschen über 60 vermitteln. Obwohl gerade oft soviel alte Katzen 🐈 abgegeben werden, weil, so denke ich,
die Leute junge Katzen haben wollen. Eine Tierheimleiterin hat nun speziell ein Projekt für alte Menschen und alte Katzen 🐱 eingerichtet.
Beide Seiten sind sehr froh damit.
Bei Hunden gibt es dies schon länger. Da nennt sich das so ähnlich wie „Omahunde“. Sollte der alte Mensch, also die Oma oder Opa dann doch vor dem Tier sterben, geht der Hund dann zurück auf seine ursprüngliche Pflegestelle. Ich las mal, dass dieses so gut angenommen wird, dass sogar Aufnahmestopp für Hunde ausgerufen werden musste.
Ja, wir haben alle füreinander Verantwortung zu tragen.
Das steht so nicht in der Bibel, jedoch sagt dies der gesunde Menschenverstand.
Das Thema ist ja eigentlich schon beginnend, wenn dem Kind 🧒 ein Tier geschenkt wird und sie zusammen aufwachsen dürfen.
Ein junges Mädchen empfand ihren 17 jährigem Hund, inzwischen taub und fast blind, und langsam, als Last.
Das hatte mich vor einigen Jahren schwer belastet. Und mein Dackel durfte immer in den Buggy wenn er wollte.
Jedoch die Menschen und sogar Tä sorgten dafür, dass ich ein dickes Fell anschaffen konnte im Laufe der Jahre.
Naja. LG
Burgen
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Bibelklar
von Leah am 20.08.2018 18:02hallo Pal,
ja, nach meiner Auffassung können die Bekenner, die das Evangelium kannten, aber nicht angenommen haben, sich nach der Entrückung nicht mehr bekehren.
Warum?
Dazu muss ich ein bisschen ausholen, denn das hängt eng damit zusammen, wie man die Schrift versteht, was die letzten Dinge betrifft.
Nach meinem Verständnis wird die Gemeinde VOR der 7 jährigen Drangsal für Israel entrückt. Nach der Entrückung werden die zurückgebliebenen Jungfrauen dem Antichtisten glauben, der eine verführerische Fälschung des Messias sein wird. In der Schrift wird das so ausgedrückt:
2 Thess 2,und dann wird der Gesetzlose (der Antichrist) offenbart werden, den der Herr Jesus beseitigen wird durch den Hauch seines Mundes und vernichten durch die Erscheinung seiner Ankunft; 9 ihn, dessen Ankunft gemäß der Wirksamkeit des Satans erfolgt mit jeder Machttat und mit Zeichen und Wundern der Lüge 10 und mit jedem Betrug der Ungerechtigkeit für die, welche verloren gehen, dafür, dass sie die Liebe der Wahrheit zu ihrer Rettung nicht angenommen haben. 11 Und deshalb sendet ihnen Gott eine wirksame Kraft des Irrwahns, dass sie der Lüge glauben, 12 damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt, sondern Wohlgefallen gefunden haben an der Ungerechtigkeit.
(Die törichten Jungfrauen sind z:b: Bekenner, die meinen, man kann in den Himmel durch ein anderes Evangelium, als uns gesagt ist, und die, wie wir lesen, die Wahrheit zu ihrer Rettung nicht angenommen haben).
Es leben aber viele Menschen in der letzten Zeit, die das Evangelium noch nicht gehört haben, oder zwar gehört haben, aber nicht so recht verstanden, so dass sie noch keine Entscheidung gegen das Evangelium getroffen haben. Nun hören sie durch Engel das Evangelium und auch durch die 144.000 erweckten Juden.
Sie kommen zum Glauben und erleiden den Märtyrertod, wie uns gesagt ist. Die Drangsal ist also eine letzte große Rettungsaktion. Trotzdem haben die, die zum Zeitpunkt der Entrückung eine Entscheidung gegen das Evangelium getroffen haben und z.B. glauben, man könne sich durch gute Werke selbst retten oder die dem Evangelium etwas hinzufügen (Jesus plus Skaramente oder so etwas), keine Chance mehr. Die Tür ist für sie zu.
Leah
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Das Buch: die Hütte
von Burgen am 20.08.2018 17:40Will auch nochmal zu dem Diskussionsabsatz meine Meinung mitteilen.
Wenn hier jemand die Aussagen eines anderen liest, nicht nur flüchtig abcheckt, wird der Leser doch ohne es ausdrücklich mitzuteilen,
dazu ermuntert, dieses gelesene auch zu verarbeiten, auf sich, in seiner Seele eine Seite anklingen zu lassen.
Man teilt sich doch anderen mit. Sonst könnte er ja besser gleich in seinem Kämmerlein Tagebuch führen. Und so entsteht eine meist fruchtbare Diskussion.
Was aber immer unterschwellig mitgeteilt wird, ist halt die Einstellung des Schreibers.
Er schreibt ja nicht, ich schreibe das zunächst für mich, du brauchst es nicht zu beachten und mir auch nicht deine Sicht mitzuteilen. Willst du es aber tun, werde ich dir meine Ansicht, die ich irgendwo als Satz in der Bibel finde, mitteilen. Ich hoffe, du hast dafür Verständnis. Wenn nicht, nun, dann eben nicht.
Also so denke ich nicht, dass wir miteinander umgehen sollten.
Wer sich hier öfter schreibend beteiligt, lernt meist recht bald die anderen Schreiber und deren Auffassungen kennen.
Mir geht es dann eben auch mal so, dass ich denke, da schreibe ich jetzt nicht eine Antwort, lasse es stehen und behalte meinen Frieden, oder auch nicht.
Jedenfalls prägen all die gelesenen Bücher, die wir als wertvoll, spannend oder informativ empfinden, unsere Seele und manchmal auch die Einstellung.
Nichts gleitet einfach so neutral an einem vorbei.
Die Bibel selbst wird manchmal auch so gesagt, hat auf jedes Problem mindestens eine Antwort.
Und dennoch heißt es, wer mich sucht, der findet mich, ich lasse mich finden - es steht etwas anders in der Schrift, drückt aber aus, was gemeint ist.
Dies ist jetzt nicht bös gemeint, aber eine Reaktion auf Leah oben.
Gruß
Burgen
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Das Buch: die Hütte
von Leah am 20.08.2018 17:39Hallo Cleo,
auch eine Geschichte über Gott transportiert Theologie, absichtlich oder nicht absichtlich. Und W.P.Young spricht in seinen Interviews sehr wohl von einer neuen Gottesbeziehung, nachdem er die traumatischen Erfahrungen und die falschen Gottesbilder seiner Kindheit abgelegt habe.
Leah
Re: Ich packe meinen koffer, und nehme mit...
von Cleopatra am 20.08.2018 17:34

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Bibelklar
von Cleopatra am 20.08.2018 17:32
Zum Beispiel ist völlig irrelevant, wieviele Jungfrauen es waren und zB was sie getragen haben (Kleidung). Es geht gezielt um den Inhalt, der eine Sache (von vielen Themen in dieser Welt) vergleicht.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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