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solana

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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von solana am 11.09.2018 18:30

Ja, liebe Burgen, das war echt eine tolle Überraschung.
Ich habe meinem Mann zwar recht gegeben, dass das wohl der ideale Hund für uns wäre, als wir das so besprachen.
Dachte aber bei mir: Na, so einen Hund zu finden, wird wohl recht schwer sein. Leonberger sind ja schon nicht leicht zu finden und so eine Mischung wird wohl noch viel schwieriger ....
Ist ein schönes Geschenk, passend zu unserem (31.) Hochzeitstag heute 😉.

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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solana

-, Weiblich

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Beiträge: 4164

Re: Moderne Verführung - Evangelium light?

von solana am 11.09.2018 18:21

Für mich ist es die stärkste Liebespredigt 😉.

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Bekehrung ~ Glaube vorleben (mein Freund)

von nennmichdu am 11.09.2018 18:21

nicht über die Liebe Jesu geredet. sondern aus Gottes Liebe heraus Menschen dann Gutes zu tun...  darum gehts es

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Gott_allein

55, Männlich

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Beiträge: 19

Re: Ich vermag alles durch den, der mich stark macht, Christus. - Philipper 4,13

von Gott_allein am 11.09.2018 18:02

Hallo Burgen!
Wenn Du wissen willst, ob die Aussage auch für Frauen gilt, was läge da näher, als dass Du es in Deinem persönlichen Leben überprüfst??
Sei gesegnet!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.09.2018 20:32.

Pal

67, Männlich

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Re: Moderne Verführung - Evangelium light?

von Pal am 11.09.2018 18:02

Solana: Gerade im Kreuz zeigt sich die Liebe Gottes ganz besonders tief und intensiv. Das ist aber keine Höllenpredigt 😉

Für mich persönlich ist Golgatha die stärkste Höllenpredigt!
 
Der größte Beweis für eine Hölle für alle diejenigen, die "Gottes Hölle von Golgatha" mißachten.

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Cleopatra
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Beiträge: 5502

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Cleopatra am 11.09.2018 18:02

Lieber Pal, das habe ich auch gelesen.
Aber das sehe ich auch nicht so. Denn schließlich verteilt Gott die Geistesgaben nach seinem Willen.
Und es gibt unterschiedliche Gaben, nicht nur diese.
Ich meinte das allerdings auch mehr auf hier, dass ich mich hier gerade falsch verstanden fühle.
Der "Paß" steht im Buch des Lebens
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Pal

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Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Pal am 11.09.2018 17:58

Cleo: Ich möchte aber eben auch nicht so hingestellt werden, als würde ich den heiligen Geist kleinmachen und so...

Ja, genau das möchte ich auch nicht! Aber die Tendenz ist tatsächlich so, das sehr begeisterte Pfingstler geneigt sind ihre Art von "Geistlichkeit" überaus zu betonen um dann (vollautomatisch) diejenigen, die da nicht so konform sind, als "ungeistlich" auszumustern.
Und genau das ist mE falsch.
An der Himmelspforte wird ein ganz anderer "Paß" kontrolliert, als:
Mat 7:22 ...Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Taten vollbracht?

Ja, toll, wenn ihr das gemacht habt! -Aber keine Zungenreden, keine Glaubens-Vollmacht wird mich in den Himmel bringen.
Sondern da wird gefragt: Habe ich die echte Liebe Christi ausgelebt?
Dennoch kann und will ich positive "Pfingsterlebnisse" in meinem Leben weder leugnen noch verächtlich machen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.09.2018 17:59.

Cleopatra
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40, Weiblich

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Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Cleopatra am 11.09.2018 17:54

Also hier wird doch eindeutig, das die Spötter nur Dummheiten im Kopf hatten, aber das die Nichtspötter ebendfalls überaus erstaunt, in Verlegenheit geraten waren. Und das wäre wohl nicht der Fall gewesen, wenn da nur einfach, "kultiviert" Zeugnisse in Fremdsprachen zu hören gewesen wären, Versteht ihr, wie ich es mir denke?

Na aber Hallo wäre ich außer mir und total perplex, wenn bekanntlich 12 Chinesen plötzlich Deutsch sprechen.
Und twar zu mir Hochdeutsch, zu meinem Onkel Kölsch, zu meinem Nachbarn sächsisch, zum anderen Nachbarn französich (er ist Franzose) und so weiter sprechen würde.
Aber sowas von!
Die Apostel waren bekannt, die Menschen kannten sie als die Leute, die mit Jesus drei Jahre mitgelaufen waren und jetzt sogar rumerzählten, dieser Jesus sei wieder auferstanden.
Sie kannten doch deren Sprache und Stimme.
Dass man da- noch dazu nach einem solchen Spektakel, der Lärm und so- total außer sich sein kann und erstmal die Welt nicht mehr versteht, kann ich total gut nachvollziehen und da würde es mir so wie den Leuten gehen.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Pal

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Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Pal am 11.09.2018 17:47

Pray: Pardon, wenn ich jemand auf den Schlips getreten habe, und sorry an Gott, wenn ich etwas falsch sehe, aber mir macht das A n g s t .

Ja, ich denke, das ist auch sehr gut nachvollziehbar, eben wenn man negative Dinge miterlebt hat!
Wie schon gesagt, es ist da nicht alles Gold, was glänzt. Sondern auch viel Falschwährung im Umlauf.
Deshalb ist die Unterscheidung, das Bemerken von falsch bzw. echt auch überaus wichtig.
 
Und wenn jemand davor eine Aversion hat, wird es ihm ja niemals aufgezwungen...

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Cleopatra
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40, Weiblich

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Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Cleopatra am 11.09.2018 17:44

Na hoppla,
hier ist ja wieder viel passiert, seit ich heute Morgen gelesen habe.

Ich freue mich über regen Austausch.

Allerdings habe ich mitlerweile auch das Gefühl, dass ich falsch verstanden werde.
Ich stelle eben Gottes Wort über Erfahrungen und Gefühle, auch, wenn es besonders Gute Gefühle sind.
Ich sehe mich nicht als "sie ist halt noch nicht soweit" und so.

Mir fiel noch ein- das hatte jemand auch hier geschrieben, ich glaube Leah, dass natürlich nicht alles, wenn etwas nicht in der Bibel besprochen wird, gleich verneint werden muss. Dann dürfte ich heute kein Auto fahren oder Kühlschrank benutzen ;-D
Ich gucke in die Bibel, ob eben etwas dagegen spricht.

Und die Verse und auch die "Logik", die meiner Meinung nach eben sehr wohl dagegen sprechen, habe ich ja schon ausführlich beschrieben.

Liebe burgold- ich kann die Bibelverse übrigens auch nicht aus dem Stehgreif- ich benutze Bibelserver, eine geniale Hilfe

Was ich auch nochmal betonen möchte (bevor es falsch verstanden wird), ist der Glaube, dass ich auf jeden Fall denke, dass die Befürworter, so nenne ich sie mal, sehr wohl eine lebendige Beziehung zu Gott haben und auf jeden Fall Gott lieben und errettet sind.
Aber ich denke eben, dass diese Bewegung eben nicht richtig im Sinne von biblisch ist.

Und auf keinen Fall begrenze ich den heiligen Geist. So finde ich das falsch wiedergegeben und mich eben falsch verstanden und das wäre ja fatal.

Ihr sprecht so viel von Erfahrungen, von wunderbaren Gefühlen und so.
Das ist ja schön. Aber das ist für mich kein Kriterium, versteht ihr?
Ich weiß nur ein doofes Beispiel zum Vergleich, aber der würde glaube ich falsch verstanden werden, deshalb lasse ich das lieber weg.
Ich will die Befürworter ja auch nicht doof hinstellen, auf keinen Fall.

Ich weiß auch, dass dieses Zungenreden viel praktiziert wird. Hier erinner ich gerne auch nochmal an den Beitrag, in dem Leah die Worte erklärt hat im Urtext.
Und wenn jemand die Gabe des Sprachenredens hat- na wunderbar. Sicherlich gibt es die. Und dafür gibt es außerdem noch einige "Benimmregeln".

Aber das Wichtigste ist doch, dass wir versuchen, offen und möglichst unvoreingenommen in die Bibel zu schauen und zu sehen, was die Bibel dazu sagt.
Und ob ihr es glaubt oder nicht- ich bin die ganze Zeit offen und unvoreingenommen, trotz der Videos. 
Ja, dass ich aber nun deshalb nun zu einer anderen Meinung komme, ist ja nunmal so.

Ich möchte aber eben auch nicht so hingestellt werden, als würde ich den heiligen Geist kleinmachen und so.
Nein- und das können ja alle nachlesen- ich durchleuchte und argumentiere mit der Bibel.
Und wenn nur Erfahrungen und schöne Gefühle dann am Ende als Gegenargument kommt, dann weiß ich auch nicht.

Zu dem Gespräch über die Apostel will ich noch sagen- ich habe es mir immer so vorgestellt, dass die Apostel entweder so wie die Prediger in den Städten da standen und eben Zeugnis gegeben haben, oder eben mit den Leuten im Gespräch waren.
Ob sie nun also ihre eigenen Ausagen verstanden haben oder nicht (ich denke ja, Pal denkt nicht),steht so nun nicht in der Bibel.
Dann gehe ich aber auch davon aus, dass es eben nicht wichtig war, denn sonst hätte Gott ja eben dafür gesorgt, dass es drin steht.
Man kann dann aber auch wiederrum nicht etwas ableiten, weil man eben nicht hundertprozentig weiß, wie es war.

LG Cleo

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.09.2018 17:46.
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