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Pal

67, Männlich

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Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Pal am 17.09.2018 17:52

nennmichdu: ich werde mir jetzt mal deine Videobotschaft/Predigt ansehen..

vielen Dank!
nennmichdu: nur mal soweit bis zu deiner Aussage: ich fühlte mich vor den Menschen (wohl den Menschen die irgendetwas über dich an Prophetie oder Weissagung ausgesprochen) so klein und unbedeutend...

Nun das war nicht meine Aussage, sondern das Zitat einer Person hier aus dem Forum, die ich deshalb extra um Genehmigung gebeten hatte.
Damit ist sie mir ein Paradebeispiel, wie es eben nicht gehandhabt werden sollte! - Wo ich mit dir wieder übereinstimme!
lG

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von nennmichdu am 17.09.2018 17:39

nur mal soweit bis zu deiner Aussage:   ich fühlte mich vor den Menschen (wohl den Menschen die irgendetwas über dich an Prophetie oder Weissagung ausgesprochen) so klein und unbedeutend...



Hier fällt mir zum Beispiel ein, das gerade reifere Christen oder Leiter einer Gemeinde   --- normalerweise -- nicht von oben herab sprechen.... sondern  --- wie Paulus es auch betont --- sich unter jeden anderen Menschen stellen....

Demütig sind.... 

Jesus lehrt diesbezüglich seine Jünger auf ihre heimliches Fragen hin, wer denn nun der größte unter ihnen ist....

 --- der soll dann ihrer aller Diener sein...

und da fängt es schon an in Gemeinden oder Kirchen zu hapern ...
denn hier sagt dann der Pastor oder Bischof oder Papst: ich habe das letzte Wort..ich weiß wo es lang geht .. und so und nicht anders ist und habt ihr das zu verstehen...basta und aus...


Aber gerade so soll es unter Christen nicht ablaufen. Und so redet auf kein Prophet.

Beispiel Jona - der kam gerade völlig zersaust und zerlumpt aus dem Magen eines großen Wales - von der Magensäure vielleicht mit gebleichter Haut in die große Stadt Ninivee --- die viel wert auf Prestige und Kleidung, Macht und Ansehen hegte..

und rief aus --- diese Stadt ---dieses Volk hier - in Ninivee wird untergehen.... hat Gottes Zorn erregt --- nach einer 40 tägigen Zeit macht Gott hier schluss...

Und die Bewohner der Stadt glaubten Jona - auch weil sie von seiner Lebensgeschichte gehört hatten.... allein was die Seeleute berichtet hatten, das der Sturm sich stillte als sie Jona über Bord ins Meer warfen.... - ohne Chance zu überleben...


Und dann taucht er nach 3 Tage plötzlich wieder auf.... der Jona der erst vor Gott weglief... bis ihn Gott dann soweit hatte, das er schon in sein Sterben eingewilligt hatte, sich über Bord werfen ließ und dann doch von der See aufgefangen wurde...an Land geworfen wurde...

Das war für alle Menschen dort allein schon ein beeindruckendes Zeugnis..

welches Zeugnis bringen wir mit....? Das Menschen uns zuhören...?

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von nennmichdu am 17.09.2018 17:25

Aber Pal,


ich werde mir jetzt mal deine Videobotschaft/Predigt ansehen..

und dann darauf Bezug nehmen..... soweit mir die Zeit dann vielleicht reicht...

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von nennmichdu am 17.09.2018 17:24

Hallo Pal ... hallo alle anderen Leser,


ich habe mir gerade mal wieder die Zeit genommen um in der Bibel zu lesen, schlage meine Bibel aufs Gratewohl auf und ... --

lande bei Hesekiel 13  (Überschrieben bei mir mit den Worten : Gottes Gerichtshandeln an den Friedenspropheten)


dachte dann gleich an unser Thema (an das was Jesus in den sogeannten Endzeitreden prophezeit hat, was alles kommen muss, bevor er selbst wieder kommt... Matthäus 24 ... als Jesus damals den Tempel in Jerusalem vor Augen hatte ---- wo kein Stein auf den anderen bleiben sollte --- historisch dann ca. 70 Jahre später erfüllt .. als Jerusalem samt Tempel komplett zerstört wurde und ein Teil der Israeliten in die Verbannung gehen musste)

sinnbildlich übertragen aber auch auf die Gemeinde (Israels - die Gottes Kinder der Verheißung nach) bezogen dann...



und in Hesekiel 13 nun wird davon gesprochen, das es immer wieder Menschen gibt, die vorgeben im Namen des Herrn zu sprechen, aber dann aus eigenem Herzen sprechen und nicht aus dem heiligen Geist heraus.

Und Menschen aus dieser Gruppe heraus brauchen dann nicht darauf zu hoffen, das Gott antwortet ....  - lesen wir in Hesekiel 14 weiter...


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Burgen am 17.09.2018 17:19

Es ist wirklich sehr schade, dass du auf unseren Wunsch, hier zu schreiben nicht eingehst.
Du willst permanent, dass jeder , natürlich nur wer mag, deine Videos schaut. Das ist nicht fair von dir. Das ist jedenfalls meine Meinung.
Und so bügelst du unsere schon seitenlangangen immer wieder vorgebrachter Bitte runter und stellst ein Video nach dem anderen ein.
Das ist echt krass.

Ach, jetzt habe ich ganz vergessen, warum ich mich eingeloggt habe ...

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Pal

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Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Pal am 17.09.2018 16:31

nennmichdu: du hast mit dem Thema angefangen, also wüssten wir gerne von dir, was du für Erfahrungen mit Prophetie gemacht hast,

Ja, da bin ich gerade noch in der Vorbereitung von einem Video...
falls es gelingt...

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Pal

67, Männlich

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Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Pal am 17.09.2018 16:30

Nennmichdu: Wenn du nun fragst, "doch gibt es Prophetie heute noch?", könntest du auch anders formulieren: Redet denn Gott heute noch zu uns Menschen....

Selbstverständlich kann Gott durch die Bibel zu mir reden oder durch eine gute Predigt. Aber darum geht es hier überhaupt nicht!
============
Prophetie ist das Reden durch eine Propheten.
Also ist da ein Mensch (nämlich der sogenannte Prophet oder auch Seher) als "Mundstück Gottes" dazwischen geschaltet.
Darum geht es mir in diesem Thread und in meinen beiden Videos bezügl der Prophetie.
lG

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Cleopatra
Administrator

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Beiträge: 5500

Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Cleopatra am 17.09.2018 16:23

Lieber nennmichdu,
Vielen Dank für dein Zeugnis, das total gut veranschaulicht, wie Gott direkt in unsere Herzen sprechen kann.
LG Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
Administrator

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Beiträge: 5500

Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Cleopatra am 17.09.2018 16:19

Danke für die bibelverse, ich werde sie mir später nochmal genauer anschauen.
Und: ich wusste, dass du meinen letzten Satz einzeln zitieren und kommentieren würdest 😁
LG Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von nennmichdu am 17.09.2018 16:18

Hallo Pal,



du hast mit dem Thema angefangen, also wüssten wir gerne von dir, was du für Erfahrungen mit Prophetie gemacht hast, wo dich Gottes Wort erstmal persönlich getroffen/erreicht hat.


du hast hier eröffnet:

Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

Ein sehr bedeutenden Stellenwort nimmt die Prophetie in der Bibel ein.
Doch gibt es so etwas noch heute?
Ist das Pfingst-Bibel-konform oder eher "wider-biblisch"?


Wenn du nun fragst, "doch gibt es Prophetie heute noch?", könntest du auch anders formulieren: Redet denn Gott heute noch zu uns Menschen....

Ich kann dazu sagen, ja, das tut er. Bei mir erstmalig vor bald  30 Jahren.  Als ich in der Suche nach dem Sinn des Lebens und der Frage wo komme ich her und wo gehe ich hin von anderen Menschen auf die Bibel aufmerksam gemacht wurde. Ich zuletzt mein Weltbild und mein Menschenverständnis über die Astrologie abgeleitet hatte und in den Tarotkarten Hilfe und Wegweisung fand. Und mich dann ein Bibelvers so direkt ansprach, das ich sofort erkannte, das spricht Gott und Jesus Christus ist der Herr über alles und ich hatte bislang mein Heil in einem Weltbild ohne Gott gesucht.


Psalm 32,
 8 Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, / den du gehen sollst; ich will dich mit meinen Augen leiten.


ICH - nicht irgendjemand anders, kein Kartenspiel, kein astrologisches Weltbild welches mir über mein Sternzeichen verrät, wer ich bin. ICH - Gott selbst, in und durch Jesus Christus.

Das war meine Bekehrung. Dann folgte aber noch ein langer, weiter anhaltender Weg, bis ich das bin, was ich heute bin.


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