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Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Erfahrungen mit anderen Christen
von Leah am 17.09.2018 19:50Hallo NennmichDu,
also was will ich mit der Kirchenlehre??? Ich lese die Schrift und Auslegungen oder Kommentare prüfe ich anhand der Schrift.
Und ich zeuge durch das Wirken des Herrn in meinem Leben und nicht im Fleisch.
Natürlich kann man sich überlegen, wie es sein soll. Aber bezeugen kann ich Gott nicht, sondern Gott kann sich bezeugen in meinem leben und durch mich.
Wie meine ich das?
Also durch den Untgerschied zwischen Werken des Glaubens und guten Werken.
Gute Werke kann jeder, da sind z.B. die Thailänder und die Japaner an Freundlichkeit und Aufmerksamkeit, an Gastfreundschaft und Großzügigkeit usw. kaum zu überbieten., ohne dass es Christen sind.
Aber die Werke des Glaubens und die Früchte des Geistes, die geben Zeugnis über den Herrn, der in uns wirkt.
Leah
Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 17.09.2018 19:44Ok, aber die Möglichkeit könntest du vielleicht einräumen - oder nicht?
Oder wäre das für dich, in der Form ein Ding absoluter Unmöglichkeit?
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten
von Poola am 17.09.2018 19:23Liebet gott,
ich bete,
heute für alle,
die mit erkältung flachliegen,
lass sie sich auskurieren,
bevor sie wieder aus dem haus gehen.
danke,
Amen.
Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von Cleopatra am 17.09.2018 18:46Es kann zB sein, dass plötzlich alle man den gleichen Gedanken hatten.
Ist dies deine fertige Definition von Prophetie?
Und das ist sooooo gefährlich! Damit stürzen diese Menschen andere Menschen in den Abgrund!
Richtig stimmt, ich erinner mich auch daran. Hier fiel mir noch ein rechtlicher Aspekt ein: Wenn du im Internet sowas wiedergibst, dann musst du unbedingt den Quellennachweis mit reinschreiben.
Also hier muss ich Burgen schon Recht geben.
Das will ich einfach mal kurz loswerden- ich liebe es, wenn du Bibelstellen zu Themen einstellst denn nur anhand der Bibelstellen können wir Dinge überprüfen.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten
von nennmichdu am 17.09.2018 18:15Gebet - Fürbitte...
da fällt mir ein das es heißt: Betet (bittet) füreinander, auf das ihr gesund werdet ...
Findet sich im "Mustergebet" ...das Jesus seine Jünger gelehrt hat wieder:
Vergib(st) uns unsere Schuld , dort wo auch wir vergeben (haben) denen, die an uns schuldig wurden...
Vergibst - und nicht vergib wenn ich es nach dem Aramäischen übersetze, der Mundart in der Jesus auch zu seinen Jünger gesprochen hat und aus der dann erst viele Jahre später ins Griechische übersetzt wurde... (als Aufforderung ... - denn Gott will ja vergeben und hat uns alles vergeben in Christus, durch das was Jesus am Kreuz vollbracht hat - das vollkomene Opfer für alle Schuld .. und Jesus ist das Lamm Gottes, was der Welt Sünde trägt .... also alles was von Gott trennt...)
Darüber hinaus --- wir müssen Gott nicht im Gebet informieren.... er weiß doch sowieso alles ...noch bevor wir einen Gedanken in Worte fassen.. sogar...) und er sieht und hört die ganze Menschheit, das ganze Universum mit einem Blick... aus seiner Dimension heraus...
So kann ich diesen Vers im Vater unser auch für einen Ausspruch des Dankes sehen...
Wenn wir unsere Sünden/Verfehlungen bekennen, so ist er (Gott Vater) gerecht, das er uns unsere Sünden vergibt ... weil die Vergebung/das Opfer für unsere Schuld ja schon bezahlt worden ist.... schon da ist...
Desweiteren bat zum Beispiel Paulus dann speziell um Fürbitte aus der Gemeinde... für die sogenannte "offene Tür" und für die Fähigkeit und Möglichkeit so zu reden und anzukommen, das seine Zuhörer auch Zugang zum Evangelium - der frohen Botschaft - finden konnten...
oder sie (die Gemeinde) blieben anhaltend in der -- ERWARTUNG - im Gebet --in der Bitte an Gott ... als Petrus (ihr Hirte) mit Johannes (soweit ich weiß) im Gefängnis sass...
Sie flehten ihren Vater im Himmel an, das er ihnen Petrus und Johannes doch wieder geben möge.... das er nicht wie immer mehr andere (in der Verfolgung) mundtot - und zuletzt mausetot - gemacht wurden...
Tja - und als er dann vor ihrer Tür stand...da konnten sie es nicht fassen....
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von Burgen am 17.09.2018 18:04Ach pal, das war und ist nicht negativ, sondern eine Feststellung .
Ach so, du schreibst also nur, damit wir dir helfen, also die, die das wollen, um deine Videos Zusagen Querhören, wie man ja Bücher querliest und damit dem Urheber helfen tut.
Naja, ich versuchte, dies Thema auf biblischen Grund zu stellen und eben zu erklären, was unter einem Prophet und seine Rede biblisch zu verstehen ist.
Na, dann melde ich mich mal hier in diesem Thread ab.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von Burgen am 17.09.2018 17:59Von Ralf Luther gibt es das neutestamentliche Wörterbuch.
zu Prophet schreibt er 2 Themenpunkte:
Ein Prophet ist ein Mensch mit göttlichem Durchblick
Der Dienst der Propheten ist ein unveräußerliches Stück Gemeindeleben. Ohne Prophetie keine Orientierung (s. oben Beitrag von nennmichdu)
Zu 1 folgende Bibelstellen: Daniel 9 - vergleiche Apg 2 und 7
zu 2 folgende Bibelstellen: Eph 2,20 , Eph 4,11 , 1.Kor 12,28 , 1.Kor 12,10. , Apg 13 , Spr 29,18 , 1.Kor 14,32 , 2.Tim 3,14-17 , Matth 7,15-17
Zum Teil schreibt er die Verse in seine Ausarbeitung mit ein und manchmal stehen die Stellen in einer Klammer
Alles zusammen ist zu finden auf
www.livenet.ch
Bibel —->Bibelstudium unter P
Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 17.09.2018 17:55vielen Dank, für das Verständnis derjenigen, die mein Thema interessiert!
Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 17.09.2018 17:52Nun das war nicht meine Aussage, sondern das Zitat einer Person hier aus dem Forum, die ich deshalb extra um Genehmigung gebeten hatte.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von nennmichdu am 17.09.2018 17:39nur mal soweit bis zu deiner Aussage: ich fühlte mich vor den Menschen (wohl den Menschen die irgendetwas über dich an Prophetie oder Weissagung ausgesprochen) so klein und unbedeutend...
Hier fällt mir zum Beispiel ein, das gerade reifere Christen oder Leiter einer Gemeinde --- normalerweise -- nicht von oben herab sprechen.... sondern --- wie Paulus es auch betont --- sich unter jeden anderen Menschen stellen....
Demütig sind....
Jesus lehrt diesbezüglich seine Jünger auf ihre heimliches Fragen hin, wer denn nun der größte unter ihnen ist....
--- der soll dann ihrer aller Diener sein...
und da fängt es schon an in Gemeinden oder Kirchen zu hapern ...
denn hier sagt dann der Pastor oder Bischof oder Papst: ich habe das letzte Wort..ich weiß wo es lang geht .. und so und nicht anders ist und habt ihr das zu verstehen...basta und aus...
Aber gerade so soll es unter Christen nicht ablaufen. Und so redet auf kein Prophet.
Beispiel Jona - der kam gerade völlig zersaust und zerlumpt aus dem Magen eines großen Wales - von der Magensäure vielleicht mit gebleichter Haut in die große Stadt Ninivee --- die viel wert auf Prestige und Kleidung, Macht und Ansehen hegte..
und rief aus --- diese Stadt ---dieses Volk hier - in Ninivee wird untergehen.... hat Gottes Zorn erregt --- nach einer 40 tägigen Zeit macht Gott hier schluss...
Und die Bewohner der Stadt glaubten Jona - auch weil sie von seiner Lebensgeschichte gehört hatten.... allein was die Seeleute berichtet hatten, das der Sturm sich stillte als sie Jona über Bord ins Meer warfen.... - ohne Chance zu überleben...
Und dann taucht er nach 3 Tage plötzlich wieder auf.... der Jona der erst vor Gott weglief... bis ihn Gott dann soweit hatte, das er schon in sein Sterben eingewilligt hatte, sich über Bord werfen ließ und dann doch von der See aufgefangen wurde...an Land geworfen wurde...
Das war für alle Menschen dort allein schon ein beeindruckendes Zeugnis..
welches Zeugnis bringen wir mit....? Das Menschen uns zuhören...?

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