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solana

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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von solana am 19.09.2018 10:17

Ja, hier hat es neulich auch sehr "gemuht".
Ich habe öfter schon so schreiende Bullen gesehen, die auf ihrem Weidestückchen standen, abgetrennt von anderen Bullen und von den Kühen - wahrscheinlich, um Chaos und Hetzjagden zu vermeiden. Die stehen da wie in Trance und muhen, manchmal mehrere auf ihrem jeweiligen Stückchen.

Aber ich dachte eigentlich, dass das eher im Frühjahr ist, mit den "Frühlingsgefühlen".

Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Sommertag. Geniesst das schöne Wetter, bevor es richtig herbstlich wird.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten

von Poola am 19.09.2018 10:10

Lieber Gott,

heute bete ich mal wieder mehr,
für unsere verfolgten christen, geschwister,
es werden täglich unsere geschwister, misshandelt, gefoltert,
alles mögliche lassen sich die die widersacher einfallen,
um den geschwistern das schwer zu machen, in deinem wort zu lesen,
oder an dein wort zu gelangen,
oder eine bibel zu finden, zu bekommen, und diese dann frei lesen zu können,

lieber gott, lass sie dennoch an deiner liebe festhalten, wissend, das du da bist,
bis in alle ewigkeit,
das es nur eine kleine weile alles ist,

ich leg die geschwister, verfolgren chisten, in deine hand, sei einem jeden nah,
umhülle mit deiner liebe,

danke,

Amen.

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solana

-, Weiblich

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Beiträge: 4164

Re: Die geistliche Waffenrüstung - 2.Korinther 10,3-5

von solana am 19.09.2018 09:58

Wenn ich Gefangennehmen lese, denke ich eher an Gedanken, die nicht so einfach mit dem Verstand durchdacht und dann mit einer Entscheidung beiseite gelegt weden können, wie bspw un Gehorsamsfragen.

Sondern - wie du, Cleo es sagst - an Gedanken, die aufkommen und von denen man eigentlich weiss, dass sie nicht gut und richtig sind, dass sie sogar Schaden anrichten .... und trotzdem kann man sie nicht so einfach loslassen.
Ja, Minderwertigkeitsgedanken und -gefühle (die daraus entstehen) gehören dazu.
Auch bspw Sorgen, die aus fehlendem Vertrauen auf Gott entstehen und dazu führen, Gott noch weniger zu vertrauen, je mehr Raum man ihnen gibt.
Und auch schlechte Gedanken über andere, über das, was sie tun und vielleicht sogar mir antun/angetan haben - und seien diese Gedanken noch so berechtigt .... sie bringen keine gute Frucht hervor, wenn man sie im Herzen aufgehen lässt, sondern Wut und Zorn und Aggressivität, Verletztheit und vielleicht auch Selbstmitleid .... und das wiederum führt zu unguten Worten und Taten, die auch wieder sehr verletzen können....

Es st aber sehr schwer, gerade die letztgenannten loszuwerden, weil da ein starker innerer Widerstand dagegen steht: Das Gerechtigkeitsempfinden und das Gefühl: "mir wurde Unrecht getan und jetzt habe ich einen Anspruch auf Wiedergutmachung, vielleicht sogar Vergeltung, aber zumindest bin ich das arme Opfer und das sollen alle sehen und anerkennen."

Lässt man diese Gedanken los und legt sie ab, gibt sie in Gottes Hände, dann gibt man damit zugleich all diese Ansprüche auf. Man kann sich nicht mal mehr in der Opferrolle gefallen, denn man weiss ja, dass Gott alles in seiner Hand hat und dass er auch das Böse und Schlechte, das einem von anderen widerfährt, einem zum besten dienen lassen wird. Allerdings müssen wir es dazu wirklich loslassen und nicht aus seiner Hand wieder rausnehmen ....

Es ist einfach, das wirklich loszulassen.
Da kommt es mir wirklich manchmal vor wie ein "Gefangennehmen" der widerspenstigen Gedanken, die immer wieder auszubrechen versuchen ...

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Cleopatra
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 19.09.2018 09:41

Hallo Burgen,
du kennst dich aber gut mit Hühnern aus.
Auf dem Pferdehof, auf dem ich gearbeitet habe, war auch ein Hahn, der ein Kind angegriffen hat. Hähne können ja super eingesetzt werden als Schutzhund ;-D
Oh, bei uns ist gerade was los.
AUf Facebook hat eine Frau sinngemäß geschrieben, dass hier in der Nähe Kühe seit Stunden muhen.
Sie habe nun schon mehrmals die Polizei angerufen und heute morgen wohl alle umliegenden Bauern.
Und wie das im Internet so ist, ging es dann eben richtig ab.
Wilde Spekulationen, Sorge um Sorge....
Und als mir das meine Freundin erzählte, musste ich lachen.
Denn der Grund für das Muhen ist weniger schmerzhaft, wenn dann nur für einen:
Der Bulle muht zu dieser Zeit immer auch Tage-oder Nächtelang, wenn er voller Testesteron ist, so will ich mal netterweise beschreiben ;-D
Er ist im Stall und ruft erstens seine Mädels und zweitens macht er so der Umgebung klar, dass es eben seine Mädels sind und kein anderer Bulle geduldet wird.
Ich bin gerade an dem Stall vorbeigegangen- es ist dieses typische Muhen des Bullen.
Die Kühe und Kälber stehen übrigens seelenruhig und gemütlich auf der Wiese und grasen ;-D

Also kein Verhungern, kein Kalb wegnehmen, keineTierquälerei und kein ohne Wasser dastehen.
Schuld sind die Hormone ;-D
Und im Internet gehen die Spekulationen los ;-D
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.09.2018 09:46.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von Burgen am 19.09.2018 09:08

Du stillst das Brausen des Meeres und das Toben der Völker. Psalm 65,8

Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, wird eure Herzen und Sinne in Christus Jesus bewahren. Philippen 4,7

Apostelgeschichte 9,36-42
Prediger 6,1-12

Der Herr wird für uns streiten, wir wollen stille sein.
Er wird den Sieg bereiten mit mächtigem Arm allein.
Er wird uns Hilfe senden, stehn wir im Glauben nur, und wird sein Werk vollenden zum Heil der Kreatur.
(BG: Theophil Brodersen)

:::**:::
Die Auferweckung der Tabitha / aus Apostelgeschichte 9,36-42

In Joppe aber war eine Jüngerin namens Tabitha, was übersetzt „Gazelle“ heißt; diese war reich an guten Werken und Wohltätigkeit, die sie übte.

Und es geschah in jenen Tagen, dass sie krank wurde und starb; und man wusch sie und legte sie ins Obergemach.

Weil aber Lydda nahe bei Joppe liegt und die Jünger gehört hatten, dass Petrus dort war, sandten sie zwei Männer zu ihm und baten ihn, nicht zu zögern und zu ihnen zu kommen.
Da stand Petrus auf und ging mit ihnen. Und als er angekommen war, führten sie ihn in das Obergemach, und alle Witwen traten zu ihm, weinten und zeigten ihm die Röcke und Kleider, die Tabitha gemacht hatte, als sie noch bei ihnen war.

Da ließ Petrus alle hinausgehen, kniete nieder und betete;
Dann wandte er sich zu dem Leichnam und sprach:
Tabitha, steh auf!
Sie aber öffnete ihre Augen, und als sie Petrus sah, setzte sie sich auf!

Und er reichte ihr die Hand und richtete sie auf.

Und er rief die Heiligen und die Witwen und stellte sie ihnen lebend vor..

Es wurde aber in ganz Joppe bekannt, und viele wurden gläubig an den Herrn.
Und es begab sich, dass er viele Tage in Joppe bei einem gewissen Simon, einem Gerber, blieb.

:::***:::
ein Prediger , Pastor, erzählte, dass ein ihm bekannter Mann, 15 Totenerweckungen erlebt hatte.
er selber hat dieses auch erlebt. Sein Sohn und auch seine Frau wurden erweckt. Und andere.
Der andere Prediger hat die Gabe, er selbst hat das Wort Gottes und wendet dieses im Glauben an.
Er hat dahin beobachtet die Gründe, die oft dagegensetzen. Es sind an die 100 ihm schon bekannt.
das hat mich sehr sehr nachdenklich gemacht. Er und seine Frau sind unmissverständlich dem Wort Gottes gegenüber gehorsam.
Und es gibt sehr viele Zeugnisse, die aufgrund seines Bibelverständnisses, geheilt wurden von unheilbaren Krankheiten.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Burgen am 19.09.2018 08:31

Also die Eier, die sehen echt köstlich schmeckend aus !

Mein Bruder hatte mal etliche weiße Hühner. Die saßen nachts immer auf Stangen, sehr hierarchisch.
Die älteste, die Leithenne hat immer den obersten Platz im Stall. Die anderen müssen sich ihren Platz „erhacken“. Ich glaube, jeden Tag neu.
Ja, ich stelle mir vor, dass eure Hennen so ziemlich gleich alt sind? Dann haben sie noch nicht gelernt, dass sie sich in die Nester begeben müssen um ihre Frucht abzulegen. Früher hatte man immer, wie bei den Tauben, die normalen, echten Eier ausgewechselt gegen Kalkeier. Dann werden sie nicht ausgebrütet.

Bei den Elefanten ist es so, wenn die erwachsenen Tiere ermordet werden wegen der Stoßzähne, fehlt den Waisen ja der Familienhalt und der Lerneffekt durch die alten Tiere. Und die Waisen lernen nicht die normalen Familienbande und benehmen sich wie halbstarke Jugendliche, können sich meist nicht um ihren Nachwuchs kümmern, weil die Vorbilder fehlen. War mal in einer GEO-Zeitschrift einige Artikel, die sich mit den unsozialisierten neuen Herden befassten.

Bei Hühnern ist es sogar so, dass sie 15 Jahre alt werden können und zahm wie Hunde werden. Sie sind sogar klug und man kann mit ihnen Clickertrainig für kleine Kunststücke, wie Rechenleistung und so, einüben. Und alle sind unterschiedlich in ihrem Charakter. Das weiß man spätestens, seitdem es die geretteten Hühner aus den Mastanlagen in Freiheit gibt.
Naja. Hab weiterhin viel Gutes mit euren Hühnern, liebe Solana.
Bei uns in den Kleingärten hat ein ausländischer Mitbürger wunderschöne graubunte wie Seidenhühner, die den ganzen Garten zum Freilauf haben. Die sehen richtig toll aus. Früher durften, laut Verordnung keine Tiere ständig im Garten gehalten werden. Aber ganz früher waren da etliche Kaninchenzüchter mit dabei.

Wir waren mit dem Klub Sonntag in Bodenwerder. Das war ein wunderbarer Tag. Wir waren wegen dem Baron Münschhausen dort in der schönen kleinen Stadt. Und an der Weser war Trixi der einzige Hund, der Freude am Schwimmen hatte. Da sie schöne Muskeln hat, wurde sie auch nicht von der Unterströmung mitgerissen...

Habt alle einen guten, friedvollen Tag.
Burgen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.09.2018 08:36.

Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Die geistliche Waffenrüstung - 2.Korinther 10,3-5

von Leah am 19.09.2018 08:29

Hallo Cleaopatra,

also wie geht das ganz praktisch:

Beispiele: Ein gläubiger Mann verliebt sich in eine ungläubige Frau und denkt, Gott habe ihm gezeigt, sie sei die Frau für ihn. Wenn er den Gedanken prüft, wird er feststellen, dass dieser ein Widerspruch zum Wort Gottes ist und sich von dieser Frau zurückziehen.

Man denkt von sich, wie toll man sei, was man alles Gutes getan habe. Prüft man den Gedanken, dann ist Rühmen ausgeschlossen und man tut Buße für die Anmaßung.

Man will nach einer Scheidung wieder heiraten. Prüft man das, stellt man fest, dass die Schrift da von Ehebruch spricht und lässt es.

Der Arbeitgeber bittet darum, einen Kunden mit einer Ausrede abzuwimmeln. Man prüft das und stellt fest, dass man das nicht darf und sagt das dem Arbeitgeber.

Jemand behauptet, dass Christus nur ein Prophet, nicht aber Gott wäre. Man prüft das und weiß, dass das eine Lüge ist.

Leah

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.09.2018 08:29.

Cleopatra
Administrator

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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 19.09.2018 07:36

Guten MOrgen, ihr lieben
wir schreiben den 19.9., und schaut mal nach draußen- heute sollen es wieder 28 Grad sein, heftig oder?
Ich hätte es ja nicht gedacht, aber der Sonnenschirm ist immernoch im Einsatz ;-D
Wie geht es euch?
Genießt ihr noch die warmen Tage?
Liebe Grüße, Cleo

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Cleopatra
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Re: Die geistliche Waffenrüstung - 2.Korinther 10,3-5

von Cleopatra am 19.09.2018 07:31

Oh, die Waffenrüstung ist wirklich sehr wichtig.
Denn wir kämpfen nicht nur- wir werden auch bekämpft.

Daher ist es wirklich wichtig, jeden Teil der Waffenrüstung zu haben, eben, um zu verteidigen und um auszuteilen.
In diesem Traum war ua die Zungensprache das Schwert des Geistes.

Das hatte mich jetzt irritiert- also im Traum war das Schwert die Zungensprache...?
Habe ich das richtig verstanden? Denn in Epheser ist das Schwert ja Gottes Wort-also die Bibel.
Die Festungen, ja, das sind die falschen alten Gedanken.
Zum Beispiel "Ich bin nichts wert, ich bin dick, ich bin häslich, Gott kann mich nicht lieben" und so weiter.
Diese Gedanken, die sich zum Teil über Jahre falsch in unseren Köpfen manifestiert haben.
Ich habe in einem Buch einen ganzen Kapitell über das Thema Festungen gelesen, da wurden mir diese Verse aus 2. Korinther auch nochmal neu klar.
Ich bin Gott echt dankbar, dass er eben hilft, diese Festungen zu zerstören, damit wir ein richtiges Bild von Gott und von allem bekommen.
Was meint ihr- wie sieht dieses "Gedanken gefangen nehmen" ganz praktisch aussieht?
Lg Cleo

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Die geistliche Waffenrüstung - 2.Korinther 10,3-5

von Leah am 19.09.2018 05:45

Hallo Burgen,

Vers 6) sodass wir Vernunftschlüsse zerstören und jede Höhe, die sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt, und jeden Gedanken gefangen nehmen zum Gehorsam gegen Christus,

Es geht also um Vernuftsschlüsse, die sich gegen die Erkenntnis Gottes erheben, weshalb wir im Glauben nicht gehorchen.

Manchmal machen wir uns falsche Gedanken über das Wesen Gottes. Das zerstört den Glauben und die Beziehung zu Gott, der im Geist und in der Wahrheit angebetet werden will und nicht im Fleische und in einer eigenen Meinung über ihn.

Das Schwert des Geistes ist das Wort Gottes, das uns in alle Wahrheit leitet. Eine scharfe Waffe, die Mark und Bein zu trennen vermag. Das Wort Gottes ist präzise und eindeutig.

Leah

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