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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Die geistliche Waffenrüstung - 2.Korinther 10,3-5

von nennmichdu am 21.09.2018 09:32

Hallo Burgen,

du schriebst zu Beginn:


In diesem Traum war ua die Zungensprache das Schwert des Geistes.

1. von welchem Traum sprichst du?

2. Nehmen wir mal das sogeannten Reden in Zungen/Fremdsprachen/Engelssprachen  was als Phänomen zu Pfingsten ja immer wieder die Bibelausleger bewegt...und im 1. Brief des Paulus an die Korinther auch zum Thema gemacht wird...

Hier klar von Paulus als "Gebetsreden" eines Einzelnen Gläubigen für sich als Erbauung anzuwenden, in der Gemeinde dann nur mit jeweiligem Ausleger, damit auch hier die Gemeinde erbaut werden kann. Wenn ich mal bei diesen ganzen Begrifflichkeiten bleiben will, was Zungenreden, was Sprachengebet ist.

Wozu dient aber nun das Schwert des Geistes gemäß Epheser 6?
Zur persönlichen Erbauung? 

Ich lese hier etwas anderes in meiner Bibel wenn es um den Teil der Waffenrüstung geht, der dazu dient - hier bei Paulus - seine Authorität und Berufung und Aufgabe zu begründen. Letztendlich seine Arbeit in Korinth für die Gläubigen aufzuzeigen, wie es sich denn nun in einer geordneten Zusammenkunft von Geschwistern in ihren einander zu reichenden Erbauungs/Ermahnungs/Tröstungs/Heilungs/etc. Zusammenkünften abzuspielen hat.


Ich möchte aber dieses Phänomen der sogenannten geistlichen Kriegsführung, was sich u.a. abgeleitet hat aus der biblischen Geschichte von Josua betreff der Einnahme der Stadt Jericho  (übrigens hier noch ein interessanter historischer Hinweis bezüglich Gottes Androhung für Menschen, die hier die Stadt Jericho wiederaufbauen wollen..und wollten... sie verloren sich (in sich selbst) sage ich mal bildlich gesprochen...) betrachten..

Ich habe mich einmal von diesen Ansichten verleiten lassen (1991) und fing dann an mit anderen "Christen" Gebiete "freizubeten" ...

Gott sei Dank - habe ich dies dann später als Irrlehre - entlarft. ^Auch weil ich ganz klar zwei Sprachengebete zuordnen konnte, was in einem Gottesdienst geschah, in dem ich mich auch mit einem Bibelvers zu Wort gemeldet habe - und dann zwei einzelne Sprachengebete  -- das erste ein sehr langes auf mein prophetisches Wort hin gesprochenes Sprachen/Zungengebet  --- das zweite Gebet im Versuch dieses erste Sprachen/Zungengebet (und mein Wort) zu deuten: mit dem Ausspruch: ich habe Durst nach Gott (von einem ehemaligen Lobpreisleiter) gegeben - was aber nicht dem Inhalt des ersten Sprachengebetes entsprach, welches ich nur bildhaft verstanden habe insofern es hieß: Wohin sollen wir gehen? In die Höhe oder in die Tiefe...
Nun gut.... es gab drei Ebenen in diesem Hause...
Aber Höhe und Tiefe meinte meiner Meinung nach etwas anderes... In Bezug auf "Geister/Dämonen"

Wer jetzt noch wissen möchte, auf welchen Bibelvers und welche "Schau" sich mein Wort bezog.. der kann mich dies gern persönlich fragen.

Antworten

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Die geistliche Waffenrüstung - 2.Korinther 10,3-5

von nennmichdu am 21.09.2018 08:59

Wenn wir vom Leben eines Gläubigen sprechen in seiner Lebensbahn, auf seinem Lebensweg - aufschauend zu Jesus, sich immer wieder einmal in Anfechtungen, Nöten, Krankheiten, Zweifeln, Identitätskrisen, Richtungsverlusten - befindend...

dann hören wir in 2. Korinther 10, 1-5 den Kampf den Paulus um die Gemeinde in Korinth hat - hier immer mit dem Ziel jeden Einzelnen dort zur Fülle in Christus zu führen...

In Epheser 6 - wo die Bestandteile der "Waffenrüstung" für diesen Glaubenskampf, den jeder Gläubige ereilen kann, erfahren wir etwas über die notwendigen Vorraussetzungen persönlich - auf sich allein gestellt - als Christ zu leben. Insgesamt dann aber natürlich auch in seinem Umfeld der Familie.. etc.


Betrachten wir nun ganz allgemein das Leben eines Menschens in seinem Wesen und seiner Suche den seit Eden verlorenen Kontakt zu Gott wieder herzustellen, schauen wir in die 5 Bücher Mose.

Genesis - wie alles begann - beginnend mit der Erschaffung des Universum und endend in Kapitel 50 mit dem Tod von Josef, dem zweiten Mann nach dem Pharao in Ägypten, der erste Sohn von Rahel - der geliebten Frau von Jakob - Israel.

Exodus - 400 Jahre später nun nach der Vermehrung die Nachkommen der 12 Söhne Jakobs (Israel) wieder in Ägypten die Geburt des Mose, der dann die Israeliten - die hier wieder unter der Herrschaft der Ägypter - unter der Herrschaft des Pharaos - sinnbild dem Fürsten dieser Welt/dem Satan standen.
Mose ein Sohn der Hebräer/Israeliten, aufgewachsen am Hofe des Pharaos das erste drittel seines Lebens -

und nun mal in der hier noch kürzeren Zusammenfassung aus Hebräer 11

23 Durch Glauben wurde Mose nach seiner Geburt drei Monate von seinen Eltern verborgen, weil sie sahen, dass das Kind schön war; und sie fürchteten das Gebot des Königs nicht.
24 Durch Glauben weigerte sich Mose, als er groß geworden war, ein Sohn der Tochter Pharaos zu heißen,
25 und zog es vor, lieber zusammen mit dem Volk Gottes geplagt zu werden, als den zeitlichen Genuss der Sünde zu haben,
26 indem er die Schmach des Christus für größeren Reichtum hielt als die Schätze Ägyptens; denn er schaute auf die Belohnung.
27 Durch Glauben verließ er Ägypten und fürchtete die Wut des Königs nicht; denn er hielt standhaft aus, als sähe er den Unsichtbaren.
28 Durch Glauben hat er das Passah gefeiert und die Bestreichung mit Blut ausgeführt, damit der Verderber der Erstgeburt sie nicht antastete.

Und hier schließe ich wieder den Bogen zu uns Christen mit dem Auftrag von Gott, Menschen herauszufischen aus der Gewalt des Teufels (Pharao), gefangen in der Welt (Ägypten sinnbildlich) und was in der Welt ist (wonach ich mich sehne es zu besitzen, wonach ich trachte etwas zu sein/darzustellen und worin ich mich über andere erheben möchte --- Augenlust/Fleischeslust/Stolz - die drei Begierden, die auch schon die Schlange in Eden erweckte bei den ersten Menschen - ihr werdet euer Leben selbst in die Hand nehmen - sein wie Gott, wissen was gut und was böse ist (anstatt euch nach Vorgaben von Gott zu orientieren) und ihr werdet nicht zu Tode kommen...)

Und nachdem ein Mensch sich also hier abgewandt hat vom scheinbaren ach so schönen selbstbestimmten Leben... ohne Rücksicht auf Verluste (hier die hebräischen Sklaven die ausgenutzt wurden ... Hebräer 11, 24-26 und sich aufmacht seine eigentliche ,von Gott ihm zugedachte Heimat  (-  wir hier als Erdenbürger nur auf der Durchreise ohne dauerhaft bleibende Stätte mit der Zusicherung des heiligen Geistes eine Wohnort im Himmel einst zu beziehen) zu erreichen 

dann hier durch Gottes Eingreifen endlich herausgeführt, immer wieder angefochten durch eine Prüfungszeit in der Wüste hindurch dann über den Jordan (hier sinnbildlich das Zurücklassen , ersterben - in den Tod geben - des alten selbstbestimmten Lebens) seine von Gott zugedachte Heimat - sein Leben als Christ dann gefunden zu haben und hier nun aber weiter Land einzunehmen. 

Was wir dann durch Josua erleben, was es hier noch alles für Kämpfe zu bestehen gibt. 

Exodus - 2. Mose endet dann aber nach 40 Kapiteln erstmal mit der Aufrichtung und der Einweihung des Heiligtum Gottes in der Wüste (der Stiftshütte).

3. Buch Mose  (Leviticus)  beschäftigt sich dann stark mit dem Dienst der Leviten .. der Priester ...  - auch hier können wir als Christen, königlichen und priesterlichen Geschlechts - vieles draus lernen.

4. Buch Mose (Numeri) Aufstellung der Stämme/Ordnungen viele Erlebnisse in der 40 jährigen Wüstenzeit...
5. Buch Mose (Deuteronomium)  - Zusammenfassender Rückblick und Ausblick

bevor es dann mit der Landeinnahme unter Josua weiter geht...

Was bedarf es nun in allem für uns?
Zuversicht und Glauben, das Gott es für uns gut machen wird.

Helm des Heils - schützt die Gedanken, den Kopf, bewahrt die Richtung, lässt sich nicht beirren, weiß um seine himmliche Heimat..

Brustpanzer der Gerechtigkeit - Gerecht gesprochen durch Gott, die wir in Christus sind ... schützt das Herz... geht vom Herzen ..vom innersten Wesen aus ... wer vom Herzen glaubt... und mit dem Munde bekennt (sprich diesen Glauben dann auch in seinem Leben zum Ausdruck bringt --also nicht nur ein Lippenbekenntnis)

Schild des Glaubens - zum Abwehrer aller Einflüsse und Gedanken und Umstände, die uns unseren Glauben madig machen wollen .. Irrlehren etc. eingeschlossen...  zum Auslöschen der Pfeile des Bösens...der Gedanken und Prägungen durch schlechte Vorbilder...die uns auf die schiefe Bahn gebracht haben...oder immer wieder einmal zu bringen suchen

Umgürtet mit Wahrheit - wahrhaftig ...authentisch sein in dem was wir sagen und tun... ohne Falsch wie die Taube aber auch klug wie die Schlange..

und ergreift das Schwertes des Geistes - das Wort Gottes ...das Wort..was wir uns zu eigen machen, indem wir darüber nachsinnen, nachdenken und welches uns verändert und prägt und uns das sagen lässt was heilsam und gut ist... all dies auch in einem stetem Wachstumsprozess eines Gläubigens..Lämmer schwingen nicht gleich das Schwert... nunja... lassen wir das

und beschuht mit den Stiefeln, das Evangelium dort, wo es Not tut - nötig ist - zu verkündigen -- durch Wort und Tat

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes

von nennmichdu am 20.09.2018 18:47

Ich mache jetzt mal weiter mit Kapitel 12 ....

soll ja ein wenig erbaulich sein...


Kapitel 12 v-- on den 22 Kapiteln ... 2x 11

Macht nun eine neue Rundschau des Gesamtablaufes aller Ereignisse hier in unserem Universum die Erde betreffend....

1. Und ein großes Zeichen   wurde gesehen am Himmel,


---- erstes Zeichen was die Weisen (Zeichendeuter in Hinblick auf Astronomie und Astrologie) aus dem Morgenland sahen, war der sogenannte Stern von Bethlehem (manche meine eine Konjunktur (eine Übereinanderstehen -- bzw. ein Zusammentreffen --Ziehen - dreier Planeten ...was recht selten ist  und eine sehr hellen Punkt am Himmel dann abbilden...)


--- nun wird von einem anderen Zeichen gesprochen --

eine Frau  --- bekleidet mit der Sonne (ich fange mal an etwas zu spekulieren ... ne -- ich greife mal eine uns aber eher aufgedrängtes Bild von der griechischen Göttin Europa auf... - wer sich damit beschäftigen mag...sicherlich viel interessantes zu finden dabei

Die Sonne steht sonst für "den Beherrscher - die Leuchte/Stern - des Tages...

1. Mose 11
16 Und Gott machte die beiden großen Lichter: das größere Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht und die Sterne.
17 Und Gott setzte sie an die Wölbung des Himmels, über die Erde zu leuchten
18 und zu herrschen über den Tag und über die Nacht und zwischen dem Licht und der Finsternis zu scheiden. Und Gott sah, dass es gut war.
19 Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein vierter Tag.

Das Licht der Sonne - welches uns in 8 Minuten erreicht  (ca 500 Millionen Kilometer Abstand) - bzw. 8 Minuten verzögert uns (er)scheint ...  und das sich im Mond spiegelnde Licht der Sonne - was dann nocheinmal ca. 1 Sekunde braucht (ca. 360000 Kilometer Abstand) , um eine Wirkung auf uns zu erzielen...

Wobei nach meinen Überlegungen das Licht eigentlich Gleichzeitig überall schon da ist und wir nur in einer durch die Schwerkraftzonen bedingten Verzögerung unser Leben hier bestreiten... aber das ist ein anderes Thema...

Diese Frau nun in Kapitel 12 vereint beides, macht uns beides gleichzeitig verfügbar ... bekleidet mit der Sonne ...der Augenblick unserer Wahrnehmung nachts - das indirekte Licht der Sonne vom Mond nun gleichzeitig hier als Bild vor Augen gestellt... und auf dem Haupte eine Krone aus 12 Sternen  - nehmen wir hier mal Sterne aus einem Sternbild oder aus den 12 Sternbildern die im Hintergrund unseres Sonnensystem früher und auch heute zeitweilig zur Positionsbestimmung (im Weltall) gedacht waren/sind --- siehe :


1. Mose 1,
14 Und Gott sprach: Es sollen Lichter (Sterne) an der Wölbung des Himmels werden (beschreibt hier auch eine Entwicklung) um zu scheiden zwischen Tag und Nacht, und sie sollen dienen als Zeichen und zur Bestimmung von Zeiten und Tagen und Jahren;

Und das konnten sie sogut schon damals, das schon die Schreiber der Alttestamentlichen Verse:

Hi 9,9 der den Großen Bären gemacht hat, den Orion und das Siebengestirn und die Kammern des Südens;
Hi 38,31 Knüpfst du die Bänder des Siebengestirns, oder löst du die Fesseln des Orion?
Am 5,8 Der das Siebengestirn und den Orion gemacht hat, in Morgenlicht die Finsternis verwandelt und den Tag zur Nacht verfinstert, der das Wasser des Meeres ruft und es ausgießt über die Fläche der Erde: Jahwe ist sein Name!

die Position unseres Sonnensystems in der Milchstraße beschrieben --- im Arm des Orions --- ungefähr im Beginn des letzten Drittels unserer spiralförmig (schneckenförmig) aufgebauten Milchstraße 



Offenbarung 12,
2 und im Mutterleib habend, (sprich schwanger  sein -- wir erinnern uns an den Anfang der Wehen von denen auch schon Jesus sprach in den Endzeitreden im Matthäus Evangelium...)
und sie schreit, Geburtswehen habend und gepeinigt werdend  zu gebären.

3 Und gesehen wurde ein anderes Zeichen am Himmel (jetzt kommt der Teufel als oberster Engel der von Gott einst abgefallenen Engel hinzu), und siehe, ein Drache (die alte Schlange, der Drache , Sinnbild für Satan/dem Teufel - dem Verführer und Lügner von Anfang an --siehe schon bei Adam und Eva..)

aber hier die Betonung auf (EIN) Drache --- könnte auch noch ein Untergeordneter Engelsfürst sein...
großer - mächtig   ...feuerrot --- Weist in der Bibel meistens auf nichts gutes hin...

habend sieben Köpfe (Häupter  - Herrscher auf Erden ..bzw. Menschen oder Regierungen, die bestimmte Ziele verfolgen ..

7 wieder als Vollzahl und im Hinblick darauf das Jesus selbst Satan als Herrn dieser Welt  betitelt (sein Reich ist ja nicht von dieser Welt)  - war es nicht zu seiner Zeit als Lamm Gottes  --- als Löwe Messias kommt er dann noch ... 

ein Zeichen das uns wieder mitnimmt auch zur Geburt Jesu - zur Geburt Israels  - zur Geburt der Gemeinde ---


sieben Köpfe und zehn Hörner - Horn gleich gut - wenn Kopf dann geistiger Einfluss der auf einen Machthaber (Menschen) hinweist...

10 Machthaber -- 10 in Bezug auf die Stämme Israels  sehen wir dann auch die Entwicklung hier -- der Zerfall in die Nachkommen von David mit dem Stamme Juda und restliche 10 Stämme - die Leviten, die den Priesterdienst ausübten (ohne Landbesitz) mal aussen vor....


aber da das ganze ja schon vorbei ist.... ahmt hier der Teufel (Antichrist) etwas nach um alle Menschen unter seinen Hut zu bringen.,..

indem er irgendwann feststellen lässt - ich bin der Christus der erwartete Messias...

und auf seinen 7 Köpfen  sieben Diademe.... Kronen (Sieges/Ruhmes/etc. Kronen - die auch in den Sendschreiben auftauchen...)

und sein Schwanz --- das was auf der Erde hier passiert durch seinen Einfluss

fegt (weg) den dritten (Teil) --- und hier kommt nun eine Eigenart des Antichristen .-- der sozusagen den vollkommenen Menschen verkörpert  - aber ohne Gott/heiligem Geiste ... der dritte Teil ...das ist dann der Untergang der Gemeinde -- der Christen - die dann nicht mehr da sein werden... heiliger Geist auf ERden futsch...  -- denn der heilige Geist ist das was einer weltweiten ungetrübten Herrschaft des Teufels noch im Wege steht..

-- Aber  .---- all das ist auch schon passiert zu Eden ...

Die zuerst aufrecht gehende Schlange in Eden (Lucifer als Lichtengel der noch nicht auf den Boden geworfen wurde.... verführt Eva und muss fortan hier auf der Erde  - leben ..wäre zuviel gesagt...hausen..)

Ein Drittel aller Engel folgten ihm ... und zu Anfang - vor Noah - vermischten sich diese (bzw. nahmen starken zumindest geistlichen Einfluss)

1. Mose 6,
1 Und es geschah, als die Menschen begannen, sich zu vermehren auf der Fläche des Erdbodens, und ihnen Töchter geboren wurden,
2 da sahen die Söhne Gottes (Engel - das Wort was auch bei Hiob verwendet wurde für Gottes Engelsgefolge) die Töchter der Menschen, dass sie gut waren, und sie nahmen sich von ihnen allen zu Frauen, welche sie wollten.

3 Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht ewig im Menschen bleiben, da er ja auch Fleisch ist. Seine Tage sollen 120 Jahre betragen.
4 In jenen Tagen waren die Riesen auf der Erde, und auch danach, als die Söhne Gottes zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren. Das sind die Helden, die in der Vorzeit waren, die berühmten Männer.


Der letzte erwähnte Riese (man schätzt ihn so auf knapp 3 Meter bei entsprechender Körperkraft) war dann Goliath der von David besiegt wurde...
Goliath als Nachfahrer der Amelikiter meine ich... naja.. könnte man nachschlagen/forschen -- das Volk am Rande  der Wüste worin die Hebräer geraten waren nach dem Auszug von Ägypten, vor dem auch alle Kundschafter sich gefürchtet hatten ---ausser Kaleb und Josua ... die dann als einzige Erwachsene diese 40 jährige Wüstenwanderung überlebten..

dritter Teil der Engel nun auf der Erde, schon recht lange leider , und die Menschen ständig anheizend, sich gegenseitig mehr und mehr auszurotten - wo sie es können... naja Kriege gibt es leider viel zu viel

Gott sei Dank - den Großteil der Engel hat Gott in der Hand - wobei ich hier nicht über Engel reden will


Und der Drache (Teufel) steht vor der Frau  -- die gebären soll --- ja und hier fällt mir nur Jesus bei seiner Geburt ein.... Aber auch Israel ... aber auch jeder Einzelne Mensch der zum Glauben findet ...

Der vom Herrschaftsbereich des Teufels in den Herrschaftsbereich Gottes kommt.

Paulus beschreibt dies so:



Apostelgeschichte 26:
Paulus schildert seine Bekehrung - als Gott zu ihm sprach :


17 Ich werde dich herausnehmen aus dem Volk und den Nationen, zu denen ich dich sende,
18 ihre Augen zu öffnen, dass sie sich bekehren von der Finsternis zum Licht und von der Macht des Satans zu Gott, damit sie Vergebung der Sünden empfangen und ein Erbe unter denen, die durch den Glauben an mich geheiligt sind.

Übertragen lässt sich dieses auch auf die Gefangenschaft des Volkes Israel in der Sklaverei (der Sünde - durch den Pharao/Teufel der sie verklagt - festhält nicht ziehen lässt in Abhängigkeiten bringt) in Ägypten (der Welt mit ihren Begierden des alten Adams/Fleisches).

Vers 18 ist eigentlich alles drin..


so ... diese Frau aber nun  wird dank der Kraft zweier Adler  - da müsste ich jetzt selbst tiefer in die Prophenbücher des alten Testamentes einsteigen..
in die Wüste -- wird dort ernährt 

und jetzt wird von einer Zeit -- und (zwei) Zeiten  und die Hälfte der Zeit gesprochen --- weg vom Angesicht der Schlange..

Gut - Jesus wuchs  - solange der König Herodes, der ihm nach dem Leben trachtete (Kindermord auslöste.. 2 ganze Jahre fehlten dann hier im männlichen Nachwuchs vor Ort...) in Ägypten auf, bevor er dann nach Nazareth kam...

 soweit fürs erste mal.

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes

von nennmichdu am 20.09.2018 17:47

so - ich mach mal weiter mit der Betrachtung der Offenbarung --- immer alles  unter Vorbehalt... 

noch mal eine kurze Zusammenfassung (grob) 1-3



 - ich stelle gerade fest, das geht nicht...und hier lohnt es sich mal eine Interlinearübersetzung anzuwenden, die Wort für Wort aus dem Griechischen ins Deutsche übersetzt --- und auch das schafft noch Interpretationsspielraum in Fülle...


Offenbarung 1,
1. Offenbarung   Jesu Christi,   die gegeben hat  ihm   - Gott,  zu zeigen     - seinen Knechten,  was  muss geschehen  in "Bälde"  --- was soviel heißt, das es ohne das es jemand aufhalten könnte alles so zielstrebig nacheinander passieren muss...     --- "in Bälde" oder der Ausdruck "komme bald" ist also nicht als Zeitangabe zu verstehen .... wir warten ja auf Jesu Wiederkunft schon bald 2000 Jahre.... wobei Jesu Bild in jedem seiner Kinder  - was eine Entwicklung und Reife im Leben eines Gläubigen/eines Jünger Jesu meint - immer wieder neu in den letzten 2000 Jahren vorkam.


Also die Offenbarung ist einerseits zeitgeschichtlich zu sehen, andererseits ebenso auch individuell auf das Sichtbarwerden - das Offenbar werden - der Kinder Gottes hier auf Erden - anwendbar.

Wer kann sie nur verstehen? Seine - Jesu - Jünger .... andere werden nichts verstehen... anderen wird es verborgen bleiben...
Aber  - in der Zeit in der wir Leben - von der wird auch gesprochen das hier die Erkenntnis zunehmen wird...

Ohne das ich hier auf Zeichen der Zeit anspielen möchte...


Kundgetan  - durch einen Engel (eine Vision)  - die der Apostel Johannes empfing und niederschreiben ließ...

Johannes hat dies bezeugt - nicht durch seine Augen als Augenzeuge Jesu - sondern durch sein ganzes Leben...

in Bezeugung - bzw. Verwirklichung dessen, was Gott - was Jesus Christus durch seinen heiligen Geist - im und durch das Leben des Apostels Johannes getan hat. 

Und dessen wir, als Jesu Jünger , nun mit teilhaben dürfen.


Selig ist der Lesende, und die Hörenden die Worte der Weissagung und Bewahrenden das in ihr Geschriebene; denn die Zeit (ist) nahe (sprich eilt schnell(er?) voran)

Dann wird der Empfänger der Offenbarung genannt: 7 (im Sinne einer Vollzahl) Gemeinden in der heutigen Türkei (Asien) die man zeitgeschichtlich in eine Reihenfolge bringen kann aber auch Entwicklungen innerhalb einer Gemeinde beschreiben können. Gefahren aufzeigen. Missstände vor Augen halten -  immer mit dem Ruf zur Umkehr. Auch in der letzten Zeit der Gemeinde - der Gnadenzeit die noch andauert - in Laodizäer --


die aber auch gleichzeitig den Weg eines Menschen zur Wiedergeburt - zu Christus - aufzeigt:

Offenbarung 3,20 
Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an; wenn jemand hört - meine Stimme (die Stimme des guten Hirtens - Jesu/Gottes Stimme selbst)  und öffnet die Tür (seines Lebens, bzw. seines Herzens), und ich werde (werde ich) hineingehen (kann man teils als dritte Bedingung aber auch als unweigerliche Folge dann sehen), da verschließt sich uns der Ratschluss Gottes..

zu ihm und werde essen (Gemeinschaft/Mahl mit dem Herrn) mit ihm und er mit mir    --- Gott will sich uns verschenken - verschenken wir uns auch an ihm ? lieben wir ihn auch ? --- diese Frage stellte Jesus auch einst Petrus (liebst du mich agape - so wie Gott dich liebt --- liebst du mich philea (so wie ein Freund liebt) --liebst du mich agpe.... dann ...dann ... dann...)

Petrus hat ein breites Aufgabensprektrum erhalten...

Und nun kommt aber Vers 21

Der Sieger Seinde (es geht also auch um einen Glaubenskampf, den wir zu führen haben, den die Bibel mit dem Wort Heiligung umschreibt): Ich werde geben ihm, zu sitzen mit mir auf - meinem Thron, wie auch ich Sieger geworden bin und mich gesetzt habe mit meinem Vater (Gott der Schöpfer allen seins) auf seinen Thron.

Sieger sind dann alle irgendwo im Himmel, die als die Braut des Lammes - die vollendete Gemeinde - mit ihm ein großes Hochzeitsfest feiern werden, sitzend an seinem Tisch --- noch schauen wir auf zu ihm....





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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Kirche/Gemeinde und der sogenannte Zehnte als Existenzgrundlage

von nennmichdu am 20.09.2018 15:36

Hallo Burgen,

bin für jeden Einwurf dankbar..

- soweit ich das noch grob in Erinnerung habe zahlen was die Kirchensteuer anbelangt ein recht kleiner Teil von Menschen einen Hauptanteil an der Gesamtkirchensteuer

- ab einem gewissen "Armuts"einkommen brauchst du - soweit ich weiß - keine Kirchensteuer zahlen .... bzw. kriegst sie das darauffolgende Jahr durch deine Einkommenssteuererklärung wieder zurück erstattet...

das wenige Geld was die Arme Witwe gab, war im Verhältnis zu ihrer damaligen Stellung in dieser Gesellschaft dann wieder sehr viel.  Denn sie gab von ihrem Mangel. Sprich, sie hatte fast nichts und das wenige das sie noch hatte, opferte sie noch Gott. 

Heute ist es wohl so, das reiche Menschen sogar gerne etwas in Kirche und Wohltätige Zwecke in Form von Spenden investieren, um ihr gesamt zu versteuerndes Geldeinkommen niedrig zu halten. Naja - der Staat hat sich da etwas gutes ausgedacht, was sich Reiche halt auch zu nutze machen.

So hat auch jedes an sich gute Sozialsystem auch seine schwarzen Schafe, die das ausnutzen. Und wir leben halt im Großteil mit Menschen zusammen, die nicht ihr Geld der Allgemeinheit zur Verfügung stehen und nur das für sich in Anspruch nehmen, was sie auch anderen Menschen zusprechen würden.


Zum Zehnten muss man noch sagen, das es im AT auch eine Grundsteuer --oder eine Auslösung - für jeden Neugeborenen/e gab. 
Was wir in diesem Sinne nicht direkt haben. Vielleicht noch in Form von Kindergeld. NUn gut. Insgesamt weltweit gesehen, haben nicht zuletzt unsere Sozialsystem und unser christlich orientiertes Menschenbild zu Wohlstand und Reichtum geführt. 

Das nun zunehmend auch die Armut wächst auf der anderen Seite liegt natürlich auch im steten Vergleichen der Menschen, die es immer etwas besser als der Nachbar haben wollen., Ansehen geniessen möchten. Vorbilder sein wollen. Und da kommt unser Wirtschaftssystem dann irgendwann an ihre Grenzen und ist nur noch auf Europa und zum Schluss die ganze Welt ausdehnbar.

Nach den Prophetien von Daniel befinden wir uns dann irgendwo dort, wo der Mensch die Erde mit Füßen tritt und seine 10 Fußzehen teils aus Ton (schwachen EU.mitgliedstaaten) und teils aus Eisen (starken EU.mitgliedstaaten) bestehen...

Danach kommt dann das Reich von Jesus Christus....  --- zuvor aber spitzt sich unser System noch zu unter der Herrschaft eines Antichristen..

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Kirche/Gemeinde und der sogenannte Zehnte als Existenzgrundlage

von Burgen am 20.09.2018 10:03

Hallo nennmichdu,

ganz kurzer Einwurf, du schreibst, dass die Reichen reichhaltiger einzahlen als die Armen.

Jedoch wird meist gesagt, dass im Verhältnis zu den Reichen die Armen mehr bezahlen.

Ähnlich wie Jesus am Tempel es schon festgestellt hat und zu seinen Jüngern sagte, dass die arme Frau mehr in den Opferstock eingezahlt hat als die Reichen, die von ihrem Überfluss einzahlten.

Vermutlich ist es heute genauso. Zudem kommt noch die Steuerhinterziehung dazu, und diverse ausgesuchte Lücken, die benutzt werden für Schlupflöcher, nicht zahlen zu brauchen.

Allerdings, zB die Elektrizitäten, würden Sie soviel Steuern für Strom zahlen, zB die Stahlwerke, würden ihre Produkte für den Normalbürger unbezahlbar sein.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Die geistliche Waffenrüstung - 2.Korinther 10,3-5

von Burgen am 20.09.2018 09:55

Hallo Leah,
wollte dir schnell mal eben danken. Bin dabei T 1 zu lesen und muss jetzt erstmal aufhören.

So eine Predigt, o , so kompakt , wunderbar.

Gruß
Burgen

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Kirche/Gemeinde und der sogenannte Zehnte als Existenzgrundlage

von nennmichdu am 20.09.2018 09:04

Hallo ihr Lieben,


Ich möchte Euch einladen, das wir uns über das Thema des sogenannten "Zehnten" Gedanken machen. Auch in Bezug auf unsere Gesellschaftsform heute, auf unser christliches Gemeindebild heute.

 

Innerhalb der evangelischen und katholischen Kirche gibt es hier eine Kirchensteuer, die abhängig vom Einkommen des für die ganze Gesellschaft wirtschaftenden Kirchenmitgliedes unterschiedlich hoch sein kann.

Ganz im Sinne eines Solidaritätsprinzips, wo die Starken die Schwachen tragen.

In Freikirchen versucht man nun wieder den Staat von der Kirche zu trennen und geht vom alttestamentlichen Zehnten auf, in Berufung auf Maleachi 3,10 -

hier im Zusammenhang:

7 Seit den Tagen eurer Väter seid ihr von meinen Ordnungen abgewichen und habt sie nicht beachtet. Kehrt um zu mir! Und ich kehre um zu euch, spricht der HERR der Heerscharen. Ihr aber sagt: "Worin sollen wir umkehren?"
8 Darf ein Mensch Gott berauben?
Ja, ihr beraubt mich! - Ihr aber sagt: "Worin haben wir dich beraubt?" Im Zehnten und im Hebopfer.
9 Mit dem Fluch seid ihr verflucht, mich aber beraubt ihr weiterhin, ihr, die ganze Nation!
10 Bringt den ganzen Zehnten in das Vorratshaus, damit Nahrung in meinem Haus ist! Und prüft mich doch darin, spricht der HERR der Heerscharen, ob ich euch nicht die Fenster des Himmels öffnen und euch Segen ausgießen werde bis zum Übermaß! 11 Und ich werde um euretwillen den Fresser bedrohen, damit er euch die Frucht des Erdbodens nicht verdirbt und damit euch der Weinstock auf dem Feld nicht fruchtleer bleibt, spricht der HERR der Heerscharen.
12 Und alle Nationen werden euch glücklich preisen, denn ihr, ihr werdet ein Land des Wohlgefallens sein, spricht der HERR der Heerscharen.

Hintergrund ist hier eine 12 Stammeswirtschaft der 12 Stämme Israels, bestehend aus der männlichen Nachkommensschaft der 12 Söhne Jakobs :

2. Mose 1,
1 Und dies sind die Namen der Söhne Israel, die nach Ägypten kamen - mit Jakob kamen sie, jeder mit seinem Haus:
2 Ruben, Simeon, Levi und Juda;
3 Issaschar, Sebulon und Benjamin;
4 Dan und Naftali, Gad und Asser.

und Josef, vertreten dann durch 2 weitere Stämme, der durch seine Stellung im Hofe des Pharaos in Ägypten sie durch eine Hungersnot geführt hatte.

Der Stamm Benjamin war zeitweilig in der Zeit der Richter - als es zu letzt keine Richter (Befreier von Feinden) - mehr gab auf ein paar hundert Männer im Krieg von 11 Stämmen Israels gegen den Stamm Benjamin geschrumpft und musste sich dann mit Frauen anderer Völker vermischen um seine Nachkommenschaft zu erhalten. 

Aus der Nachkommenschaft Levis stammen die Leviten (Priester) - diejenigen die sich ganz dem priesterlichen Dienst hingaben und vom Gelderwerb freigestellt waren. Und die dann aber von allem Einkommen der Kinder Jakobs (Israel) nicht weniger bekommen sollten, insofern das das erwirtschaftete Gesamtvolumen gerecht aufgeteilt wurde. Und daraus denn in Maleachi der 10. Teil eines jeden Familieneinkommens/Guthabens abgeleitet wurde.

Unter den Christen ging es dann mit der Gütergemeinschaft los. Allen gehörte alles gemeinsam, was sie besaßen und einnahmen.

Bei uns ist die Versorgung aber nun nicht mehr allein durch eine mehr oder wenig große Kirchengemeinde zu sichern. Wir haben die ganzen Sozialversicherungssysteme (Arbeitslosenversicherung, Unfallversicherung durch den Arbeitgeber, Rentenversicherungssystem, Krankenversicherungssystem, Pflegeversicherungssystem) in die die reichen Leute am meisten einzahlen und wo wir sozusagen auf Reichtum und wachsenden Wohlstand fixiert sein müssen, um überhaupt Sicherheiten im Blick auf die Zukunft haben zu können. Denn Zukunft ist für uns nicht mehr allein National zu sichern, sondern im Zuge der Globalisierung und unserer Stellung in der Exportwirtschaft nur noch International.

Und nun meine Frage, wie können da kleine oder auch große christliche Gemeinden - die sich zudem oft gegenseitig noch eher fremd sind in oft vielen Fragen ihrer Lehre, hier für mein Glaubensleben hilfreich sein?

Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von Burgen am 20.09.2018 08:27

Gott wird mich erlösen aus des Todes Gewalt; denn er nimmt mich auf. Psalm 49,16

Christus Jesus hat dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium.
2.Timotheus 1,10

So gewiss wir dem Tod gehören,
Gehört der Tod dem, der ihn besiegt hat. —- (Jesus Christus)

Philippen 1,19-26
Prediger 7,1-14

::: *** :::

die beiden Verse oben aus der heutigen Losung für den Tag begeistern mich gerade. Vielleicht euch auch?

„Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben mich trennen mag von Gott und Gottes Liebe in Jesus Christus.“
dieser Liedvers - nicht original wiedergegeben - , jedoch enthält dieser Tag durch diesen kräftigen Zuspruch besondere Bedeutung.
er läuft fast über im Herzen - echt eine starke Verheißung für Heute.
nutzen wir Gottes Wort als ein aufbauendes Wort, ganz persönlich, in ihm ist alles eingeschlossen, was auch geschehen mag.
komme was da wolle, Gottes segnende Hand sei über, unter und neben uns.
gelobt sei unser lieber und gerechter HERR und Friedefürst. Unser Beschützer, unser König. Wertvoller als Gold und Euroscheine.
Lob, Preis und Ehre, allein Jesus, Jesus allein sei diesem Tag anbefohlen.

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Cleopatra
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 20.09.2018 07:44

Oh liebe burgold,
die Bilder sind aber wirklich wunderschön, ist Gott nicht kreativ???
Ich saß gestern Nachmittag im Garten und habe die Spielanleitung vom Brettspiel nochmal richtig aufgeschrieben.
Mein Hund genoss den Nachmittag im Garten auch sehr.
Gestern habe ich ein Lob für meine Argeit bekommen, das hat mir wirklich sehr gut getan, nachdem ich so lange Demütigungen der alten Arbeit erleben musste. Aber ich erlebe, dass Gott mir hilft, dies zu verarbeiten.
Ja, heute soll es auch schön warm werden, ich freue mich schon drauf ;-D
Ich wünsche euch allen einen schönen letzten warmen Tag, bevor ja morgen der Herbst kommt ;-D
Lg Cleo
PS: Bei den Kühen ist auch wieder Ruhe eingekehrt ;-D

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.09.2018 10:35.
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