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Cleopatra
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Beiträge: 5499

Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag

von Cleopatra am 24.09.2018 16:33

Danke, jetzt verstehe ich das besser.
LG Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag

von Pal am 24.09.2018 16:28

Liebe Cleo, ich meine folgendes:
2Ko 12:7 Und auf daß ich mich nicht der hohen Offenbarung überhebe, ist mir gegeben ein Pfahl ins Fleisch, nämlich des Satans Engel, der mich mit Fäusten schlage, auf daß ich mich nicht überhebe.

Hätte Paulus nie göttliche Besonderheiten erhalten, dann wäre er auch nie in der Gefahr gestanden, sich deshalb besonders vorzukommen.
Doch nun erhielt er dies Außergewöhnliche, also einen Schatz in sein "irdenes Gefäß" - und weil er eben noch so "irdisch" war, mußte ihm gleichsam eine "Handbremse angezogen" werden. Und das tat weh!
Genau von diesen Negativ-Möglichkeiten schreibt Solana hier=>
Solana: Solche Erlebnisse sind ja nicht etwas, das man um ihrer selbst willen sucht, um einen "Gefühlshype" zu haben und sich als etwas Besonderes zu fühlen und im Erzählen davon, andere dazu bringen, dass sie sich klein fühlen und ihr Glaubensleben als "minderwertig" empfinden.

Geistliches für fleischliches zu mißbrauchen liegt mE immer im Bereich unserer Menschlichkeit. -
Da gilt es also niemals: "Weil ich so tiefgeistliche Erlebnisse habe / hatte bin ich vor jeglichem Unheil gefeit!"
Nein, nein! Sonder da gilt immer noch Wer da stehe, der sehe zu, das er nicht falle!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.09.2018 16:29.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5499

Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag

von Cleopatra am 24.09.2018 16:01

Pal: Ja, Solana, du hast völlig recht, davon zu reden, wie Menschen auch das Göttlichste zum Negativen verbiegen können.

Lieber Pal, was meinst du genau damit?
Solana hat sowas garnicht geschrieben.
Wo wird denn sowas deiner Meinung nach gemacht?
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.09.2018 16:04.

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Kirche/Gemeinde und der sogenannte Zehnte als Existenzgrundlage

von nennmichdu am 24.09.2018 14:12

Aber man konnte sagen, so wie Josef und Maria da in einem Stall von Bethlehem ihr Kind in der Wiege hatten -- dann auf der Flucht vor Herodes nach Ägypten mussten, viel Unterstützung durch ihre Elternhäuser hatten sie nicht.

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Kirche/Gemeinde und der sogenannte Zehnte als Existenzgrundlage

von nennmichdu am 24.09.2018 14:09

Was ja bei dem jungen "Glück..." in Anbetracht der Umstände als noch nicht durch die Familien verheiratete Menschen - Maria war dem Josef verlobt/versprochen ...

befand sich plötzlich schwanger ...

und Josef gedachte sie zuverlassen.... nahm sie dann aber wegen der Botschaft des Engels im Traum .. doch zu sich... und wurde dann zur Volkszählung nach Bethlehem noch mit der Hochschwangeren berufen ...

Viel an Unterstützung durch ihre Verwandten - die da wohl  -- nehmen wir mal Elisabeth raus, die Johannes den Täufer austrug -- gab es also nicht.


Insofern mehr als eine Taube nicht drin war, was "Pausenclown" richtig bemerkt hat...

Bis dann Weihrauch, Myrhe und Gold von den Weisen aus dem Morgenland kam....


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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag

von Pal am 24.09.2018 13:57

Ja, Solana, du hast völlig recht, davon zu reden, wie Menschen auch das Göttlichste zum Negativen verbiegen können.
Ja, das sollte nicht so sein und dennoch geschieht es, das bekannterweiser auch Paulus sich wegen seiner überaus erstaunlichen Offenbarungen überheben konnte. - Man stelle sich das vor! -
Und gerade deshalb mit Fäusten geschlagen wurde...
So sehe ich, das Gott das Gaspedal und die Bremse, beide zu betätigen weiß...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.09.2018 13:58.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag

von Burgen am 24.09.2018 13:19

Danke Solana für deinen Beitrag gerade.

Und ja, das Brennen hatte ich auch schon als Kind. Immer dann, wenn Kindergottesdienst war zuerst. Es hat mich derart gezogen damals, dass ich als Kind ganz allein mich hinten sonntags in die Bank gesetzt hatte. Leider „tuschelten“ und sahen mich etliche Augenpaare der Erwachsenen an, sodass ich mir ganzkomisch vorkam und nicht mehr alleine hinging.
Zum Glück war das Brennen , verbunden mit Sehnsucht aber damit nicht vorbei.
In der Schule und dann im Konfirmationsunterricht sowie die Konfirmation selbst usw.
Viele Etappen gingen einher, sogar laufende Augen, bis heute. Jedoch sind sie nun besser unter Kontrolle.

Jedoch am allerliebsten und besten ist immer noch die Emmaus-Begebenheit.
Das andere, von dem pal hier schreibt ist mir auch nicht unbekannt. Es hatte sogar Autounfälle mit bewirkt. Nun fahre ich nicht mehr, schon lange.
Der Führerschein ist mir jedoch immer noch lieb.

Gestern erst ist mir innerhalb einer Begegnung wieder mal bewusst geworden, dass Gottes Geist zeigt, ggf. aufdeckt und korrigiert oder auch heilt.
Ohne „Hype“, eher das Gegenteil. Machte mich im Nachhinein dann auch froh. Es kommt eben darauf an, wie es einzuordnen ist für einen selbst.

Und ja, andere sollten gut haben, davon auch essen können. Vielleicht nicht sofort, jedoch bald, so denn die eigene Wachstumsebene abgeschlossen scheint.

Gruß
Burgen

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag

von solana am 24.09.2018 13:00

Ja, Pal, mag sein, dass einige Menschen spektakulärere Erfahrungen und Gefühlserlebnisse haben als andere.

In dem Thread sollte es eigentlich darum gehen, wie das im Alltag ist mit dem Glauben und den Gefühlen.
Wie man damit umgeht, was man - zB gerade aus solchen aussergewöhnlichen - Erlebnissen mitnehmen kann in den "grauen" Alltagstrott, in "Durststrecken" usw und wie es sich dort auswirken kann.

Solche Erlebnisse sind ja nicht etwas, das man um ihrer selbst willen sucht, um einen "Gefühlshype" zu haben und sich als etwas Besonderes zu fühlen und im Erzählen davon, andere dazu bringen, dass sie sich klein fühlen und ihr Glaubensleben als "minderwertig" empfinden.
Besondere Erlebnisse sind immer ein besonderes Geschenk, nichts, was man sich verdient hat und nichts, womit man sich rühmen könnte.
Wir bekommen von Gott das, was wir brauchen fur das, was wir tun sollen.
Manche brauchen auch Besonderes, besondere Gaben und Begabungen für einen speziellen Dienst, in dem sie Gott gebrauchen will.
Und es gibt auch Situationen, in denen man ohne das spürbare Erleben von Gottes Anwesenheit und dass er einen hält und trägt, total aufgeschmissen wäre .... wie ich bspw als kleines Kind in einer Familie und Umgebung, die nicht gläubig ist ... und es gibt bestimmt noch viele andere Gründe ....

Was wir nun damit machen, darauf kommt es an.

Ich denke, es ist wichtig, so damit umzugehen, dass auch andere davon ermutigt und "auferbaut" werden. Nicht sich minderwertiger fühlen und eher entmutigt werden oder gar angegriffen, dass sie halt zu "verklemmt" seien, nicht wirklich offen für Gott.

Das war ja auch die Kritik des Paulus an den Korinthern.
Dass sie mit den Gaben selbstsüchtig umgingen und nicht so, dass die anderen auch etwas davon hatten, zB indem die Zungenrede in der Gemeinde auch ausgelegt würde zur Erbauung aller, nicht dass nur der Redner selbst etwas davon habe.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag

von Pal am 24.09.2018 12:10

Solana: Ja, dieses Brennen ....

...ist meiner Meinung nach nur die Vorstufe für die Zündung einer Rakete, die abgeht, wenn man dem Auferstandenen in der Kraft seiner Auferstehung begenet. Und die letzte "Rakete", wird eine Begegnung in den Wolken sein, bei der Entrückung...

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Kirche/Gemeinde und der sogenannte Zehnte als Existenzgrundlage

von pausenclown am 24.09.2018 11:43

Hallo,
zwischen David und Josef und Maria liegen paar Ereignisse wie, z.B. das Exil.
Die Bibel gibt zwar keine Vermögensauskunft, aber auf den zweiten blick das. Lukas.2.22-24. Die Eltern bringen das kleinste Brandopfer für Jesus.  Tauben ... ein Opfer was sich arme Menschen leisten konnten.

LG

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