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Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag
von Pal am 28.09.2018 08:30Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10
von Burgen am 28.09.2018 08:27Gelobt sei G0tt, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet. Psalm 66,20
Euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet. Matthäus 6,8
Hebräer 12,1-3
Galanter 2,11-21
Wenn Trost und Hilf ermangeln muss, die alle Welt erzeiget, so kommt, so hilft der Überfluss, der Schöpfer selbst, und neiget die Vateraugen denen zu, die Sonaten nirgends finden Ruh. Gebt unserm Gott die Ehre ! (Johann Jakob Schütz)
:::**:::
Aus Hebräer 12,1-3
Da wir nun eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, so lasst uns jede Last ablegen und die Sünde, die uns so leicht umstrickt.
und lasst uns mit Ausdauer handeln in dem Kampf, der vor uns liegt. Indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens.
der uns der vor ihm liegender Freude willen das Kreuz erduldete und dabei die Scheide für nichts achtete, und der sich zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt hat.
Achtet doch auf ihn, der solchen Widerspruch von den Sündern gegen sich erduldet hat, damit ihr nicht müde werdet und den Mut verliert !
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cleopatra am 28.09.2018 07:21Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag
von Cleopatra am 28.09.2018 07:2017 Denn das Fleisch begehrt gegen den Geist auf, der Geist aber gegen das Fleisch; denn diese sind einander entgegengesetzt, damit ihr nicht das tut, was ihr wollt.
18 Wenn ihr aber durch den Geist geleitet werdet, seid ihr nicht unter dem Gesetz.
19 Offenbar aber sind die Werke des Fleisches; es sind: Unzucht4, Unreinheit, Ausschweifung,
20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Zornausbrüche, Selbstsüchteleien, Zwistigkeiten, Parteiungen,
21 Neidereien, Trinkgelage, Völlereien und dergleichen. Von diesen sage ich euch im Voraus, so wie ich vorher sagte, dass die, die so etwas tun, das Reich5 Gottes nicht erben werden.
22 Die Frucht des Geistes aber ist: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue,
23 Sanftmut, Enthaltsamkeit. Gegen diese ist das Gesetz nicht gerichtet.
24 Die aber dem Christus Jesus angehören, haben das Fleisch samt den Leidenschaften und Begierden gekreuzigt.
25 Wenn wir durch den Geist leben, so lasst uns durch den Geist wandeln!
26 Lasst uns nicht nach eitler Ehre trachten, indem wir einander herausfordern, einander beneiden!
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag
von Burgen am 28.09.2018 00:08Vermutlich können innerhalb einer geisterfüllten Gemeinde Menschen einander abspüren und sehen an den Früchten ob jemand geisterfüllt ist.
Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag
von Pal am 27.09.2018 19:08Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag
von Burgen am 27.09.2018 16:42Wo ist meine Gefühlswelt fleischlich, normal? Das war oben eine Frage von Pal.
Ist es nicht so, dass wir Menschen sind? Mensch wie Gott uns geschaffen hat? Allerdings heute sind die Menschen nicht mehr so, wie Gott sie einst gedacht hat und aufgrund seines Denkens geformt hat.
Und das geschah aufgrund dessen, dass der Mensch den freien Willen aufgrund von Augenlust mißbraucht hat, indem ihm anderes wichtig wurde.
In solch einem „Fahrwasser“ befinden sich alle Menschen, wirklich alle. Und Gott definiert dieses eben, indem er sagt, des Menschen Herz ist böse von Jugend an.
Und deswegen haben wir seit 2 T Jahren diesen wunderbaren Mittler bekommen, Jesus Christus, den Fleisch geborenen Gottessohn.
Im Glaubensbekenntnis bezeugen die Christen seit alters her die Wahrheiten, die zu unserem Schutz und Glauben dienen.
Und meist mündet das Glaubensbekenntnis in das Gebet des Vater unsers.
Beides kraftvolle, starke Glaubensinhalte, die den Christen über die Tausende von Jahren vermittelt worden sind.
Nur wie gehen wir im Alltag damit um? Lassen wir uns mit ihrer Hilfe in die neue Gegenwart Gottes in uns hineinziehen?
So wie die ersten Menschen Angst vor Gott bekamen als ihnen ihre Augen geöffnet, eigentlich verschlossen, wurden, haben wir heute die Möglichkeit dieses Erlebnis wieder umzukehren.
Und bei all dem bleiben wir Mensch mit Gefühlen, Denken und Tun. Wir rutschen menschlich gesehen auch immer mal wieder aus, vermutlich. Aber jederzeit darf uns bewusst werden, eine unmögliche Wortwahl oder Gesichtsausdruck oder Überlegungen zu der Ortsgemeinde, der Kommune oder oder, getroffen haben.
Das Gute daran ist eben, dass wir als Christen wirklich jederzeit aus der Angst vor Gott in das Vertrauen zu Gott durch Jesus kommen sollen und dürfen.
Ähnlich einem Gummiband. Mal ist es stramm, dann wieder total locker. Oder bei Bergsteigern das Seil während des Auf - und Abstiegs. Das Seil bleibt.
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von solana am 27.09.2018 13:33Ja, Cleo, eigentlich habe ich die Bilder eingestellt und kann sie auch sehen. Sind sie für euch nicht sichtbar?
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag
von solana am 27.09.2018 09:56Ja, das hast du gut beschrieben, Pal.
Und ja, der erste Impuls, das erste Gefühl, das als Reaktion auf etwas als " negativ " erlebtes aufsteigt, ist oft "fleischlich" - man kann auch sagen: " Der alte Mensch", der zwar eigentlich "gestorben" und "abgelegt" ist, aber dennoch sehr aktiv .....
Deshalb muss man sich dessen auch nicht schämen und meinen, das darf nicht sein, ich bin doch ein guter Christ.
Sondern richtig damit umgehen. Es dahin schicken, wo es hingehört und dem Raum und Herrschaft überlassen, dem unser Leben gehört.
So wie in Mt 12 der ausgetriebene Dämon es sich in einem "leeren, geputzten und geschmückten" Haus gemütlich machen kann und gleich noch andere mit einziehen lassen ... weil es leer ist und kein Stärkerer da, der das verhindern könnte ....
Aber wir sind ja nicht "leer" und in uns herrscht der, der stärker ist, wir sind "versiegelt" mit dem Heiligen Geist und wir müssen dem ersten Impuls und den negativen Gefühlen in uns keinen Raum geben, sie dürfen uns nicht beherrschen und unsere Gedanken und Gefühle bestimmen. Wir sind ihnen nicht ausgeliefert, wir müssen uns nicht mit unserem "alten Menschen" "identifizieren" und sagen: " ich bin halt so, ich kann nun mal nicht aus meiner Haut und wenn ich wütend werde, dann platze ich halt und wenn mich einer verletzt, dann bin ich halt beleidigt ....."
Wenn das Haus leer ist, dann ist das wie eine Einladung, es in Besitz zu nehmen.
Wenn ein stärkerer darin wohnt, dann ist es bewacht.
Deshalb fordert Paulus auf, "im Geiste zu wandeln" - dann haben die "fleischlichen" Impulse keine Chance, sich durchzusetzen.
Oder auch wie in einem Garten das Raum einnimmt und gedeiht, was gehegt und gepflegt wird.
Wir können nicht verhindern, dass auch Unkrautsamen hineinfallen. Und wenn man nichts dagegen tut, dann wächst das Unkraut schneller und kräftiger und die Saat, die man eingesät hat, wird erstickt - das kennt jeder Gartenbesitzer.
Die gute Saat fördern und Unkraut erkennen und ihm keine Ausbreitungsmöglichkeit zu geben, ist wichtig. Und am besten mitsamt der Wurzel ausreissen - daher mein Rat, dem nachzudenken: woher kommt dieses Gefühl, was steckt dahinter, warum bin ich jetzt so wütend, was scheint mir so unerträglich und warum?
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10
von Burgen am 27.09.2018 08:32Mein Herz wendet sich gegen mich, all mein Mitleid ist entbrannt.
Ich will nicht tun nach meinem grimmigen Zorn.
Denn ich bin Gott und nicht ein Mensch, heilig in deiner Mitte. Hosea 11,8.9
Wo die Sünde mächtig geworden ist, da ist doch die Gnade noch viel mächtiger geworden. Römer 5,20
Apostelgeschichte 5,34-42
Galater 2,1-10
Zwar unsere Schuld ist groß und schwer, von uns nicht auszurechnen, doch dein Barmherzigkeit ist mehr, die kein Mensch kann aussprechen:
Die suchen und begehren wir und hoffen, du lässt es an dir uns nimmermehr gebrechen. (Michael Weiße)


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