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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5499

Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von Cleopatra am 01.10.2018 11:50

Das ist bei mir leider auch so, wenn ich über Firefox ins Internet gehe.
Versuche mal, durch einen anderen Browser hier reinzukommen.
LG Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: ZERBRUCH - pro und contra

von nennmichdu am 01.10.2018 10:10

Hallo Pal,

du stellst Fragen, die sich in Betrachtung des Psalm 51 dann auflösen:



1 Dem Chorleiter. Ein Psalm. Von David.
2 Als der Prophet Nathan zu ihm kam, nachdem er zu Batseba eingegangen war.
3 Sei mir gnädig, Gott, nach deiner Gnade; tilge meine Vergehen nach der Größe deiner Barmherzigkeit!
4 Wasche mich völlig von meiner Schuld, und reinige mich von meiner Sünde!


David - der König Israels, aus dem heraus dann auch Jesus kam ...
hatte sich etwas genommen, als er sich gehen ließ - gegenüber Bateseba...

Versuchte dann deren Schwangerschaft ihrem Manne unterzuschieben - was nicht gelang .. also ließ er ihn an der vordersten Front antreten mit dem Befehl an seine Soldaten, sich dann hinter ihm zurückfallen zu lassen.. - Uria kam im Kampf um..

Bethseba wurde dann als Witwe seine Frau. Nathan stellte diese seine Schuld ihm vor Augen.
Er erkannte sie, bekannte sie und ihm selbst ward vergeben - doch musste er als König von Israel dafür Tribut zahlen... - der Tod seines 1. Kindes von Bethseba..




5 Denn ich erkenne meine Vergehen, und meine Sünde ist stets vor mir.
6 Gegen dich, gegen dich allein habe ich gesündigt und getan, was böse ist in deinen Augen; damit du im Recht bist mit deinem Reden, rein erfunden in deinem Richten.

7 Siehe, in Schuld bin ich geboren, und in Sünde hat mich meine Mutter empfangen.


David verweist nun Gott darauf, das er ja als Sünder (wie alle Menschen nach dem Sündenfall) geboren wurde - aus der Lust/Liebe/Leidenschaft eines Mannes zu einer Frau...

8 Siehe, du hast Lust an der Wahrheit im Innern, und im Verborgenen wirst du mir Weisheit kundtun.
9 Entsündige mich mit Ysop, und ich werde rein sein; wasche mich, und ich werde weißer sein als Schnee.

10 Lass mich Fröhlichkeit und Freude hören, so werden die Gebeine jauchzen, die du zerschlagen hast.
11 Verbirg dein Angesicht vor meinen Sünden, und tilge alle meine Schuld!

12 Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz, und erneuere in mir einen festen Geist!

Gott tat dieses... - für uns geschieht dies erstmalig mit der Wiedergeburt... wir bekommen ein fleischernes (empfindenes) reines Herz und einen neuen (den heiligen) Geist - der unserem Geiste/Denkvermögen aufhilft und uns darin Festigkeit/Beständigkeit verleiht..


13 Verwirf mich nicht von deinem Angesicht, und den Geist deiner Heiligkeit nimm nicht von mir! 

Herr - bleibe bei mir....denn es will Abend werden.... würde der Jünger Jesu  vor Pfingsten sagen heute diesbezüglich.. -- wobei wir auch wissen dürfen nach Psalm 139 - das Gott immer bei uns sein wird ...bis an der Welt Ende


14 Lass mir wiederkehren die Freude deines Heils, und stütze mich mit einem willigen Geist!

um dann sagen zu können:

15 Lehren will ich die von dir Abgefallenen deine Wege, dass die Sünder zu dir umkehren.

16 Rette mich von Blutschuld, Gott, du Gott meines Heils, so wird meine Zunge deine Gerechtigkeit jubelnd preisen.

Rette mich davor, überhaupt anderen etwas schuldig zu bleiben ....  -- wir sind dann jedem Menschen letztendlich immer Liebe schuldig..



17 Herr, tue meine Lippen auf, dass mein Mund dein Lob verkünde.

Lass mich das zum Ausdruck bringen, durch Lippen, Mund... Hand (tun)und Fuß (wandeln).... usw. --- siehe Psalm 1

18 Denn du hast keine Lust am Schlachtopfer, sonst gäbe ich es; Brandopfer gefällt dir nicht. 

Insofern das dies nun vorläufig war... bis der Mensch dahin gelangt, Gott im Geiste anzubeten (siehe Jesus gegenüber der Frau am Jakobsbrunnen)

9 Die Opfer Gottes sind ein zerbrochener Geist; ein zerbrochenes und zerschlagenes Herz wirst du, Gott, nicht verachten.

Bezüglich dessen, was David erlebt hat, als Nathan ihm seine Schuld vor Augen hielt...

20 Tue Zion Gutes in deiner Gunst, baue die Mauern Jerusalems!

Trachte nach dem Reiche Gottes... tue Gutes deinen Brüdern... hilf ihnen in Sicherheit zu wohnen..   --- hier aber alles - was Gott selbst tun will...was man von ihm erbeten kann und was er auch durch seine Knechte - uns Jünger Jesu ... dann tun wird...


21 Dann wirst du Lust haben an rechten Opfern, Brandopfern und Ganzopfern; dann wird man Stiere darbringen auf deinem Altar.

Dann wird sich Gott über alles, was wir ihm geben, freuen.

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: ZERBRUCH - pro und contra

von solana am 01.10.2018 10:09

Ich würde es so ausdrücken: Zerbruch des "Ego"/des "fleischlichen, alten Menschen", der von Gott wegstrebt und unabhängig sein will, sich Gottes Willen nicht unterordnen will (das Fleisch ist Gott nicht untertan und kanns auch gar nicht, sagt Paulus) - der Zerbruch dessen ist nötig, um Raum zu schaffen für das Neue, den "neuen/geistlichen Menschen" aus der Kraft der Auferstehung.

Und er ist immer wieder da nötig, wo das Alte wieder auflebt oder noch genug Kraft hat, um unser Leben zu bestimmen.
Ein Prozess, der das ganze Leben lang dauert, es kommen immer neue Splitter des Alten wieder hoch und stören, blockieren ...

Je länger der Weg mit Gott aber schon geht, sind diese kleinen "Sterbeprozesse" aber normalerweise immer weniger schwer und oft schon von vorn herein überschattet durch die Freude und Freiheit, die sie bringen.
Das heisst natürlich nicht, dass Schweres und ganz tiefe Täler ausgeschlossen wären, wenn man mal ein bestimmtes Niveau erreicht hat; auch da kann es noch ganz dick kommen und man wird mit Dingen in der eigenen Seele konfrontiert, die man gar nicht vermutet hätte oder schon längst überwunden geglaubt hat ....

Aber einen anderen Punkt finde ich auch ganz wichtig:
Zerbruch ist kein Dauerzustand!
Es ist nichts, woran man festhalten sollte, in der Asche und den Scherben liegen bleiben, weil man dort, am tiefsten Tiefpunkt Gottes Nähe besonders intensiv erlebt hat.
"Steh auf und geh!" ist die Aufforderung, wenn jemand Heilung erfahren hat und das Alte, kranke, Gott widerstrebende zerbrochen ist.
"Wandelt im Geist" wenn das Fleischliche abgestorben ist und Raum frei gemacht hat für die Herrschaft und das Wirken des Heiligen Geistes.

Zerbruch ist der Tiefpunkt im Durchgang zum neuen Leben, darauf folgt das Neue, aus der Kraft der Auferstehung.
Der Tod des Alten hat nicht das letzte Wort und der Tod im Zerbruch ist nicht das, was unser Leben bestimmt.

Paulus "rühmt" sich der Bedrängnisse (Röm 5), weil er dadurch erfährt, wie er nicht zuschanden wird, weil die Liebe Gottes in unser Herz ausgegossen ist. Und das gibt Zuversicht und eine Gewissheit in der Hoffnung, die durch solche Erlebnisse immer mehr wächst.
Und er hat erfahren, dass Gottes Kraft gerade in den Schwachen mächtig ist - "darum sind wir getrosten in .... all den Leiden und Schwierigkeiten ...."

Getrost, zuversichtlich, gewiss im Glauben, gestärkt durch die Erfahrung der Liebe und der Nähe Gottes - dahin mündet das Leid im Zerbruch.
Und genau wie extreme Gefühle in ausserordentlichen Erfahrungen kein Dauerzustand sind, nicht um ihrer selbst willen zu suchen sind, genauso sehe ich das mit dem Zerbruch und der Gotteserfahrung darin.
Nicht liegen bleiben und sich an den Scherben festhalten, um die Erfahrung zu verlängern ...
Gott ist auch im Schönen genauso da.
"Ich kann reich sein un Überfluss haben oder Mangel leiden - ich kann alles durch den, der mich mächtig macht!" sagt Paulus.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von Burgen am 01.10.2018 09:29

dreimal versucht mit Computer Absätze zu bewirken. Klappt leider nicht.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von Burgen am 01.10.2018 09:26

Monatsspruch: Psalm 38,10
Herr, all mein Sehnen liegt offen vor dir, mein Seufzen war dir nicht verborgen.

Losung
Der Herr, unser Gott, sei uns freundlich und fördere das Werk unsrer Hände bei uns.
Ja, das Werk unsrer Hände wollest du fördern.   Psalm 90,17

Jesus spricht: Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.
Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht.  Johannes 15,5

Matthäus 6,1-4
Galater 3, 15-18

Gib deinen Segen unserm Tun und unsrer Arbeit deinen Lohn durch Jesus Christus, deinen Sohn, unsern Herren vor deinem Thron.
(Michael Weiße)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.10.2018 14:21.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: ZERBRUCH - pro und contra

von Burgen am 01.10.2018 09:17

< div>ZerBruch ist da, wo Gott aus seinem Gefäß etwas Neues schaffen will.

Ist jemand zB durch Krankheit zu Bruch gegangen, ist die Chance groß, dass der Heilige Geist von innen nach aussen Veränderung bewirkt.

ZB, trifft ein Christ nach 25 Jahren auf einen alten Schulfreund. Der sagt: Du hast dich ja gar nicht verändert. Dann ist das nicht so gut für den Christen.
Sagt er aber: Du hast dich ja total verändert. Dann ist das ein Kompliment.

Es gibt doch dies wunderschöne Gleichnis von dem Ton und seinem Schöpfer. Die Teetasse.
Vielleicht kannt das jemand?

Aber auch bei Jesaja lesen wir, wie Gott den Ton formt. Ist die Tasse scheinbar fertig, wird alles erneut durchknetet.
Das ist eben auch ein Bild für unser Seelenleben.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.10.2018 14:09.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Jüdische Feste - Weckruf der Kirche, der Braut Christi

von Burgen am 01.10.2018 09:03

hallo nennmichdu.
in der Anbetung Jesu kann jeder Christ die Namen Jesu umbeten.
Damit fällt niemand aus der Nachfolge oder so heraus.
Für uns westlich und kirchlich, logisch geprägte Menschen ist der Name Jesus der gesegneteste. Jedoch ist die schrift voll mit gleichwertigen Namen Jesu.


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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: ZERBRUCH - pro und contra

von Pal am 01.10.2018 08:34

Cleo: Den Umkehrschluss "Der HERR ist ferne denen, die unzerbrochenen Herzens sind, und hilft denen nicht, deren Geist unzerschlagen ist." würde ich so nicht pauschal machen.
Guten morgen, liebe Cleo!

Ich finde diesen Umkehrschluß, für mein Leben, doch sehr passend.
Da muß ich nur an meiine Anfangsjahre, als Christ, denken. Ja, ich war so begeistert von Jesus! Die erste Liebe war flammend. - Natürlich war Gott mir damals in einer gewissen Weise "nahe", aber ich war doch so sehr stark in mir selbst, das ich meiner eigenen Religiösität, nicht wirklich entkommen konnte.
Dann habe ich fantastische Zerbrüche erlebt, die mir tatsächlich zu einer unbeschreiblichen Vertiefung meiner Gottesnähe verholfen haben.
Und für diesen gottgewollten  Prozeß finde ich viele biblische Vorbilder.

 
Cleo: Was sind denn "zerschlagender Geist" und "zerbrochene Herzen"?

Ja, das ist wirklich eine gute, grundlegend wichtige Frage!

=====
Für mich erscheint, das nur ein zerbrochener Mensch wirklich "in Jesu Bild" verändert werden kann.
Das enthält dann die Kraft der Veränderung, wo aus einem Mann, der mit bloßen Händen einen Ägypter totschlagen konnte, folgendes Veränderung eintrat:

4Mo 12:3 Und der HERR hörte es. Aber Mose war ein sehr sanftmütiger Mann, sanftmütiger als alle Menschen auf Erden.

...natürlich alles nur meine Vermutung...

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes

von nennmichdu am 01.10.2018 07:41

Danke Solana, danke Pausenclown für eure Beiträge hier überhaupt..

Alle Äußerungen sind mir wichtig und jeder von euch ist mir lieb. Natürlich darf jeder fragen und schreiben nach Lust, Laune und Bedarf.


Wenn wir denn vor Augen haben einander zu erbauen, dann sind wir schon auf dem rechten Weg der Nachfolge Jesu.

Ich möchte weitermachen mit den nächsten Versen von Offenbarung 1 - es steckt soviel drin...das ich immer nur einen Teil beleuchten kann.. auch nicht in voller Tiefe immer... sodass jeder vielleicht hier dann etwas findet, was er gerne vertieft haben möchte...oder selbst weiter betrachten und im Herzen bewegen möchte...



Offenbarung 1  (Luther 2017)


4 Johannes an die sieben Gemeinden in der Provinz Asia: Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und der da kommt, und von den sieben Geistern, die vor seinem Thron sind,
5 und von Jesus Christus, welcher ist der treue Zeuge, der Erstgeborene von den Toten und Fürst der Könige auf Erden! Ihm, der uns liebt und uns erlöst hat von unsern Sünden mit seinem Blut
6 und uns zu einem Königreich gemacht hat, zu Priestern vor Gott und seinem Vater, dem sei Ehre und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.
7 Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und alle, die ihn durchbohrt haben, und es werden wehklagen um seinetwillen alle Stämme der Erde. Ja, Amen. 8 Ich bin das A und das O, spricht Gott der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.


Der Jünger Johannes gibt hier die Botschaft Gottes weiter an sieben Gemeinden (in der heutigen Türkei)  - die damals und wohl heute auch eine Vollzahl - eine repräsentativen Querschnitt - aller Gemeinden zu allen Zeiten (seit Beginn der Gemeinde zu Pfingsten) darstellen. Zeitgeschichtlich in ihren jeweils für diese Zeit bestimmden Kirchenepochen -- und aber auch repräsentativ für den Einzelnen Christen, der sich hier oder da wiederfinden kann. 

Als erstes spricht Gott den Gemeinde Gnade zu, insofern das sie stets daraus schöpfen können (mit euch) und sollen... 
wir Leben aus der Gnade - sprich wir kommen aus dem, was Gott ..was Jesus Christus für uns getan hat ... unsere Sünden unsere Verfehlungen sind vergeben... Gott sieht uns gnädig an...wir haben Zugang zu ihm... es ist ein Opfer da.... und wo wir unsere Sünden einander bekennen, so ist er treu und gerecht und vergibt uns und reinigt uns...

Und Friede - im Frieden Gottes bleiben ... Gott möchte Frieden schenken für seine Kinder... möchte das sie in Eintracht miteinander bleiben...kommen...

Dann folgt eine Beschreibung Gottes -- der da ist ---- DER EWIG SEIENDE ----  Gott umgibt uns...ist immer präsent... immer für uns da...in der Gegenwart.. wo wir in Frieden in ihm ruhen können (u.a. von unseren Werken - siehe Hebräerbrief..)

Der da war -- Gott war auch in Vergangenheit immer präsent, hat auch in Vergangenheit alles letztendlich bestimmt und geführt als das er hilfreich seine Kinder aus der Welt herausholt und gewillt ist sie zum ewigen Leben zu geleiten... (Jesus als Bräutigam - wir seine Braut --- ihm versprochen --- er sagt ja zu uns ... er ist treu ....  wir eilen ihm entgegen --- unsere Treue wird immer wieder geprüft... hier steht unsere Verantwortung u.a.) bis wir im Himmel vermählt sein werden..

Und der da kommt..... Jesus kommt an einem bestimmten Tag - den nur der Vater im Himmel weiß - für alle Menschen auf Erden sichtbar wieder -- für seine Kinder spätestens dann - wenn sie nach ihrem irdischen Tod/Ableben dann beim Herrn sind.

Der da kommt -- aber dann auch immer wieder im Leben des Einzelnen hier schon auf Erden Gestalt annehmend... Christus in uns...

Gott selbst - in seiner ganzen Vielfalt und Manigfaltigkeiten durch 7 Geister präsentiert... hier nun sich durch Johannes den Menschen offenbarend, die wie Johannes auch sich als Knechte des Herrn sehen....als Jünger Jesu...


soweit für den Augenblick








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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5499

Re: Jüdische Feste - Weckruf der Kirche, der Braut Christi

von Cleopatra am 01.10.2018 07:39

Hallo pausenclown,
ich verstehe deinen letzten Beitrag gerade nicht, was meinst du damit...?
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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