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Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Sonnenkind am 02.10.2018 09:49
. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
die wahren Anbeter
von nennmichdu am 02.10.2018 09:46Hallo liebe Leser,
ich möchte meine Gedanken zum Thema "Anbetung" mitteilen und zur Diskussion stellen.
Im neuen Testament sind uns hier zwei Zustände des Menchens, in welcher Situation er sich befindet gerade, vor Augen gestellt:
Jak 5,13 Leidet jemand unter euch? Er bete. Ist jemand guten Mutes? Er singe Psalmen.
Beides hat etwas mit Anbetung zu tun.
BETEN - trägt unser Anliegen vor Gott. Nicht das wir jetzt Gott informieren müssten, denn es heißt:
Prediger 5,
1 Sei nicht schnell mit deinem Munde und lass dein Herz nicht eilen, etwas zu reden vor Gott; denn Gott ist im Himmel und du auf Erden; darum lass deiner Worte wenig sein.
Gott weiß ja was uns bewegt. Er kennt das Wort in unserem Munde schon bevor wir es ausgesprochen haben. Kennt unsere Gedanken. Wir werden also nicht um unserer vielen Worte erhört, wie es auch Jesus seinen Jüngern erklärte, als er vom "Plappern wie die Heiden" sprach.
Siehe hier auch das Gebet eines Elias das Feuer vom Himmel falle und ein Brandopfer entfache und das lange lange Singen und Tanzen und Schreien der Baalspriester um Feuer vom Himmel. Feuer vom Himmel ist dann auch ein Hinweis für den Heiligen Geist.
Wenn es also darum geht, Gott Opfer zu bringen - die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennt --- unsere heilsamen Worte die andere aufrichten (nicht ein blosses Glaubensbekenntnis mit Worten runterrattern...)
Wenn es um Anbetung geht, und da schauen wir uns nochmal Johannes 4 an:
19 Die Frau spricht zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist.
20 Unsere Väter haben auf diesem Berge angebetet, und ihr sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten soll.
21 Jesus spricht zu ihr: Glaube mir, Frau, es kommt die Zeit, dass ihr weder auf diesem Berge noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet.
22 Ihr wisst nicht, was ihr anbetet; wir aber wissen, was wir anbeten; denn das Heil kommt von den Juden.
23 Aber es kommt die Stunde und ist schon jetzt, dass die wahren Anbeter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn auch der Vater will solche Anbeter haben.
24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.
25 Spricht die Frau zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, der da Christus heißt. Wenn dieser kommt, wird er uns alles verkündigen.
26 Jesus spricht zu ihr: Ich bin's, der mit dir redet
Jesus spricht hier zu einer Frau aus Samarien. Samarien war von den Juden verachtet, da es neben dem Glauben an Gott auch den Glauben an andere - Nachbargötter/Götzen - angenommen hatte. Quasie Multireligiöus war.
Die wahren Anbeter - Gott also im heiligen Geist - in der Wahrheit/Wahrhaftigkeit dessen was sie sagen und tun - ein Lobopfer bringen.
Jesus sagte hier der Frau die Wahrheit. Zeigte ihr ihren Zustand auf (5 Männer gehabt und der jetzige ist nicht ihr Mann -- sie war also in einer Beziehung wo wir heute von Hurerei/Ehebruch sprechen könnten..).
Wenn es dann um vollmächtiges Gebet geht:
Apg 3,6 Petrus aber sprach: Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi von Nazareth steh auf und geh umher!
Dann drückt Petrus hier aus, das Petrus hier von dem spricht, was Jesus durch seinen heiligen Geist hier in und durch ihn gewirkt hat/wirken tut.
Also - in seiner Person - in Christus (weil ja Christus in Petrus lebt) und aus dessen Willen heraus (weil auch Petrus -- wie Jesus - all das tut, was er den Vater im Himmel tun sieht --- als Vater in Christus...) befiehlt und fordert er diesem Gelähmten dann auf, aufzustehen und umher zu gehen.
Aber das fasst es noch nicht ganz. Aus der Erwartungshaltung überhaupt etwas von Petrus (und Johannes hier noch mit) zu bekommen, GIBT Petrus hier ihm auch etwas. Einen Standpunkt erstmal. Zu dem er sich erheben muss. In Christus zu stehen - wie Petrus in Christus vor ihm stand.
Also verhieß Petrus hier auch etwas. Bzw. leitete für den Lahmen eine Entwicklung ein, die unverzüglich hier dann in Gang kam.
Und geh umher. Man könnte hier noch viel zu sagen. Aber das würde zu weit führen im Augenblick.
Re: Von Gott kommt die Not im Leben der Menschen?
von Jonas am 02.10.2018 09:29Grüß dich Cleo!
Lieber Jonas,
du erkennst aber auch den Gott des alten Testamentes an, oder...?
Ja erkenne ich an, aber gerade dort versuche ich im Lichte Jesu auseinanderzuhalten, was von Menschen kommt und was von Gott kommt.
Denn schon die Propheten erkannten, dass die Barmherzigkeit bzw Nächstenliebe jegliche Schlachtopfer unnötig machten und/oder dass der Mangel an
Nächstenliebe auch nicht durch die fettesten Schlachtopfer hergestellt werden kann.
Hosea 6,6
"Denn ich habe Lust an der Liebe und nicht am Opfer, an der Erkenntnis Gottes und nicht am Brandopfer."
Jesus hat es dann nur noch einmal deutlich bezeugt.
Math.9,13
„Ich will Barmherzigkeit und nicht Opfer."
Schöne Grüße
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10
von Burgen am 02.10.2018 09:24Heute ist schon der 2.Oktober. Es kommt mir gerade schon so lange vor. Kennt ihr dieses auch? Vermutlich liegt es am Wetter. Grau in grau und die Dächer vor meinem Fenster sind Naß. Nachher trifft mein kleiner Pflegehund ein. Wir treffen uns auf dem Weg. Er hat immer noch Angst vor den Katzen, die gar nichts tun. Der kleine Hund hat den Katerle auch schon mal angeknurrt. Jedoch denke ich nicht, dass sie beißen würde. Denn ich muss sie ja auch mal kurzfristig allein lassen können. Nach dem Wochenende mit Frauchen brauchte sie gestern ziemlich lange, um sich auf Freude einzustellen. Mein eigener Hund hat sie dann auf einer kleinen versteckten Wiese zum Spiel aufgefordert und dann sind beide spielerisch kurz gelaufen, so nach dem Motto, fang mich doch,,, danach war sie wie umgewandelt. Auf dem Nachhauseweg jedoch zog sie in ihr eigenes zuhause. Das ist in ihrem Denken wirklich sehr sehr verankert. Das liegt wohl eben auch an den Katzen ... .
Losung
Saul sprach zu David:
Wo ist jemand, der seinen Feind findet und lässt ihn im Guten seinen Weg gehen?
Der HERR vergelte dir Gutes für das, was du heute an mir getan hast ! 1.Samuel 24,20
Vertrage dich mit deinem Widersacher sogleich, solange du noch mit ihm auf dem Wege bist. Matthäus 5,25
Markus 3,31-35
Galater 3,19-29
Martin Luther King:
Wir werden niemals einen Feind los, indem wir Hass mit Hass beantworten;
Wir werden den Feind los, indem wir die Feindschaft los werden.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Jüdische Feste - Weckruf der Kirche, der Braut Christi
von nennmichdu am 02.10.2018 09:13Hallo Burgen,
ich mache mal zum Thema Anbetung einen neuen Thread auf.
Re: Von Gott kommt die Not im Leben der Menschen?
von Cleopatra am 02.10.2018 07:40Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Mein Weg zu Christus-meine Stärke und mein Schild
von Cleopatra am 02.10.2018 07:37Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cleopatra am 02.10.2018 07:31
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder


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