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Doerte
Gelöschter Benutzer

Re: Vergebung - sieben mal 70 mal / Kultur der Vergebung entwickeln

von Doerte am 06.10.2018 09:54

Das ist schön Nenmichdu, dass das bei dir jetzt so ist. Ich kenne jedoch auch Menschen die einander vergeben, die oft noch gar nicht wissen, dass es einen Gott gibt.

Es sind oft Kinder. Sie streben nach einem Streit, schnell wieder Frieden an.  Ich glaube, es iist hnen gar nicht so bewußt, das sie etwas tun, was in Gottes Willem ist. Sie tun es wohl aus ihrer " Intuition " heraus. Wohl einfach aus ihrer kleinen Kinderherzen und weniger aus dem Verstand. 

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: wer immer strebend sich bemüht..?

von solana am 06.10.2018 09:45

Ja, die Liebe wird sichtbar in dem, was wir tun - aber auch in dem, was wir unterlassen.
ZB kann es auch bedeuten, mal nichts zu tun, wenn man einen Fehler beim anderen entdeckt und es ihm nicht gleich aufs Butterbrot zu schmieren. Sondern geduldig, langmütig und freundlich das Gute fördern. Auch mal Verfehlungen "zudecken", stillschweigen darüber hinweggehen, nicht gleich alles anprangern.
(ich muss da immer an den Witz denken, wo die Ehefrau des Lehrers einer Freundin klagt: Mein Mann ist schon ganz verzweifelt darüber, dass er fast keine Post mehr bekommt. Dabei gibt er sich doch so grosse Mühe mit jedem einzelnen Brief und schickt ihn jedes Mal korrigiert und benotet zurück!).

Und Liebe zeigt sich auch in der Art und Weise, wie man etwas tut.
1. Kor 13 ist eine schöne Beschreibung dazu, von der wir alle noch sehr viel lernen können ....
Und dass unsere Liebe "immer noch reicher werde an Erkenntnis und Erfahrung, damit wir prüfen können, was das Beste sei ...." (nach Phil 1,9).

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Doerte
Gelöschter Benutzer

meine schönsten Worte aus der Bibel

von Doerte am 06.10.2018 09:39

Hier in diesem Forum könnte ihr alle eure Stellen aus der Bibel zitieren, hineinschreiben die euch sehr erfreuen, helfen ...  Mut, Hoffnung und Kraft spenden und euch durch euer Leben begleitet haben oder jetzt gerade vielleicht begleiten.

Nicht schlimm, wenn etwas doppelt, dreifach .... erscheint.
Gottes Worte kann man auch immer wieder lesen, ohne das sie einen schaden.
Achja auch deshalb, weil ja hinter jedem Bibelwort, was euch angesprochen hat oder bewegt auch eine andere Geschichte steckt.

Wer mag kann sie auch hier mit dazu schreiben. 

Denn so kam auch mir diese Idee, mit diesem Forumsthema. Denn ich las heute früh ;

Darum, solange wir noch Zeit haben, lasst uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen. ( Galater 6, 10 )

und mir viel das dazu ein ! Diese Idee so ein Thread zu posten !  Liebe Grüße und gesegnete sei eure Zeit, Dörte

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Doerte
Gelöschter Benutzer

Re: ein Spiel mit Sätzen und Fantasie

von Doerte am 06.10.2018 09:21

Gehe ich von der Bibel aus, ist der Superheld der Geringste unter uns.

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5498

Re: ein Spiel mit Sätzen und Fantasie

von Cleopatra am 06.10.2018 07:14

Riiiiiieeeeesen Freude werde ich hoffentlich gleich haben, wenn ich meine 9-monatige Nichte gleich besuchen gehe ;-D
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: wer immer strebend sich bemüht..?

von nennmichdu am 06.10.2018 06:26

Was das Lernen der Liebe betrifft: Ja, genau genommen ist es nicht die Liebe selbst, die wir lernen, sondern uns zurück zu nehmen und der Liebe Gottes Platz zu machen, darin "immer völliger werden", "immer mehr darin verwurzelt werden" usw, wie Paulus es formuliert.



Zu lieben, bedeutet dem anderen Gutes zu tun. Siehe Jesus Beispiel vom barmherzigen Samariter.  Nicht einer "Liebe Gottes Platz zu machen".

1. Korinther 14
1 Strebt nach der Liebe, doch bemüht euch auch eifrig um die Geisteswirkungen; am meisten aber, dass ihr weissagt!

Nach etwas zu streben, heißt sich darin befleissigen es zu tun. Den Nächsten zu lieben.


Es ist aber dennoch ein Lernprozess, in dem unser Ego abnimmt und der Heilige Geist mit seinem Wirken in uns zunimmt.


Es ist ein Weg dahin, das wir überhaupt an den Punkt von Gott dann geführt werden, das wir unser altes Leben in den Tod geben lassen.

So wie es für die Israeliten eine 40 jährige Wüstenwanderung nach ihrem Auszug aus Ägypten (aus der Welt, aus der Sklaverei durch die Sünde, durch den Teufel) bedeutet, bis sie dahin kamen, den Jordan (sinnbildlich stehend für die Taufe/den Tod des alten Lebenswandels), zu überschreiten um dann erst im verheißenen Land dieses dann durch den wirksam werdenen heiligen Geist einnehmen zu können.

Um dann in diesem neuen Leben (verheißenem Land - Landeinnahme unter Josua) hier sich weiter für gestorben zu halten um die Werke des Fleisches nicht mehr zu vollbringen und durch den Geist Gottes dann den Willen Gottes zu tun.


Insofern ist hier Vollkommenheit und Unvollkommenheit nebeneinander. ZT direkt auch so formuliert: "Nicht dass ich es schon ergriffen hätte und vollkommen sei ... Wieviele nun unter uns vollkommen sind, die lasset uns so gesinnt sein ..." (Phil 3 ab Vers 12).


wenn wir uns über Vollkommenheit beschäftigen möchten, müssen wir anfangen zu sehen was Jesus dazu sagte:


Mt 5,48 Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist!
Mt 19,21 Jesus sprach zu ihm: Willst du vollkommen sein, so geh hin, verkaufe, was du hast, und gib es den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm, folge mir nach!


Vollkommen heißt also sich jemanden (Gott-Jesus) vollkommen auszuliefern. Und dann vollkommen in seiner Abhängigkeit zu bleiben. Diesen Zustand stets vor Augen zu behalten - auch wenn uns immer wieder Verfehlungen erteilen auf die Gott uns hinweist und wir im Bekenntnis - im einander vergeben - unter der Gnade Gottes bleiben (vergib uns, wie auch wir vergeben)   , um dann wie die Rebe am Weinstock Frucht zu bringen, dort wo sie am Weinstock (in der Nachfolge Jesu) bleibt.
Und solche eine Rebe erfährt Reinigung von Gott. Wie auch wir Prüfungen von Gott erfahren, die uns scheinbar erstmal zurückwerfen, hinterher aber "erwachsener" werden lassen - reifer werden lassen.

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Vergebung - sieben mal 70 mal / Kultur der Vergebung entwickeln

von nennmichdu am 06.10.2018 06:08

Wenn ich vergebe, dann kann tue ich das aus der Situation heraus, das Gott mir schon alles vergeben hat.

Bleibend kann man dann in diesem Falle (der Vergebung) unter Gottes Gnade sein. Unter der Gewissheit als Kind Gottes von Gott geliebt und begnadigt worden zu sein.

Geliebt werden ja alle Menschen von Gott. 

Begnadigt dann aber nur die, die ihn darum bitten. Die mit ihren Sünden, ihrer Schuld zu ihm kommen.



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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: ein Spiel mit Sätzen und Fantasie

von nennmichdu am 06.10.2018 06:03

Superhelden wie Gideon, David oder Goliath dem Riesen

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Doerte
Gelöschter Benutzer

Re: ein Spiel mit Sätzen und Fantasie

von Doerte am 06.10.2018 01:31

Sein Gebet wurde erhört und  öffneten die Tür zum Superheld. 

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: wer immer strebend sich bemüht..?

von solana am 05.10.2018 22:01

Hallo Thomas
Ja, so kann man es auch ausdrücken.

Tiefpunkte gibt es allerdings nicht nur den einen .... Jedenfalls in meinem Leben gab es immer mal wieder tiefe Täler ...

Was das Lernen der Liebe betrifft: Ja, genau genommen ist es nicht die Liebe selbst, die wir lernen, sondern uns zurück zu nehmen und der Liebe Gottes Platz zu machen, darin "immer völliger werden", "immer mehr darin verwurzelt werden" usw, wie Paulus es formuliert.
Es ist aber dennoch ein Lernprozess, in dem unser Ego abnimmt und der Heilige Geist mit seinem Wirken in uns zunimmt.

Auch das "Sterben" des alten Menschen ist nicht mit dem Durchschreiten des einen Tiefpunkts in der Taufe erledigt, Paulus fordert immer wieder auf, "abzutöten" (zB Kol 3 die Glieder, die auf Erden sind") und das abzulegen, dem wir "abgestorben" sind.

Insofern ist hier Vollkommenheit und Unvollkommenheit nebeneinander.
ZT direkt auch so formuliert: "Nicht dass ich es schon ergriffen hätte und vollkommen sei ... Wieviele nun unter uns vollkommen sind, die lasset uns so gesinnt sein ..." (Phil 3 ab Vers 12).

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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