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Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Sonnenkind am 07.10.2018 06:32. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Umgang mit Tieren
von nennmichdu am 07.10.2018 06:18Burgen greift wichtige Argumente auf, ich möchte sie vertiefen...
in Eden war der Mensch Veganer - nährte sich von den Früchten dessen, was Gott dort angelegt hatte..
dann kam die Abkehr des Menschen von Gott, er fiel in Schuld, konnte nicht anders als seinen unstillbaren Begierden nach immer mehr Lebensraum in Neid und Eifersucht auf andere Menschen, die ihm diesen streitig machten...
und demzufolge kam es schließlich soweit, das der Mensch in seinem Wunsch lange und geschmackvoll satt sein zu wollen dann irgendwann mit der Massentierhaltung begann, mit Tierversuchen bekann, um angesichts seiner zunehmenden Krankheiten im immer größer werdenen "Schulden/Sündenkreis" hier Wirkstoffe zu testen, die hier an seinen Krankheitssymptomen herumdoktern um sein armseliges Leben in die Länge zu strecken, sich Haustiere als Ersatz für Liebe zu züchten, die er bei seinen Nächsten nicht mehr fand
und nun entsetzen sich (und sicherlich irgendwo auch zurecht) Menschen zunehmend darüber, was aus unserer Welt, in abnehmender Artenvielfalt von Pflanzen und Tierwelt, über die staatlich geförderten Missstände im Umgang mit Tieren.
Aber kann es unter dem Blickpunkt, das der Mensch als Sünder letztendlich nur so weitermachen kann - wie bisher - ein Zurück geben?
Kann es nicht erst dann eine "bessere" Welt geben, wenn der Mensch zurückfindet zu Gott. Ein Leben mit dem ihm vorhandenen Ressourcen führt, das nicht geprägt davon ist, immer mehr als der andere zu haben?
Wo sollten wir in unserer Arbeit als Reichsgottesarbeiter, als Christen, also anfangen uns zu investieren?
In unserem nächsten Umfeld. Und hier ganz still von dem zu Leben was Gott einem schenkt und seinem Nächsten in Liebe ein Zeugnis zu sein, im die gute Botschaft das Gott retten will und uns in Jesus Christus gerettet hat vor seinem Zorn, nahebringen.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Umgang mit Tieren
von Burgen am 06.10.2018 23:46Deswegen dürfen wir Tiere schlagen, würgen, verhungern lassen ? Weil wir Tiere mit gutem Gewissen essen dürfen?
Das ist ganz sicherlich nicht so.
Erst nach der Sintflut begann der Mensch Tiere zu schlachten um sie dann zu braten, zu kochen und teilweise auch lebend zu fressen.
Essen nimmt einen riesigen Raum in den Gedanken der Menschen ein.
Re: Wortkette,1, biblisch,Stadt, Land, Fluss...
von Cosima am 06.10.2018 23:37
Ninive
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Ich packe meinen koffer, und nehme mit...
von Cosima am 06.10.2018 23:35Badetuch, Handschuhe, Etui, Igel - Bürste, Einstecktuch,
Haarspangen, Nachthemd, Bibel, Lesebrille,Echthaarperücke, Ehering,
Gürtel, Löffel, Leselampe, Einmalhandschuhe, Esel - mein Kuscheltier,
Taschenmesser, Reiseset,T-Shirt, mein Kindle (E-Book)
(Thomas lässt sich deine Frau einpacken?...*grins)
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Cosima am 06.10.2018 23:25
Und das Wasser begrenzte ER mit einem Maß...Hiob 28,25b
Und zu dem Menschen sprach er: Siehe, die Furcht des Herrn, sie ist Weisheit,
und vom Bösen weichen, das ist Einsicht. Hiob 28,28
Zur Zeit lese ich das Buch Hiob, im Alten Testament. Nicht alles verstehe ich darin und ich muss immer wieder nachsehen, um
zu erkennen wie es gemeint ist. Doch dieser 28. Vers ist mir einfach erschienen, denn den Herrn fürchte ich, weil ich IHN ehre
und liebe und ich versuche das Böse zu meiden...und da sind mir einige Gedanken dazu gekommen. Gerne möchte ich mit euch
darüber austauschen, wenn wir uns morgen Abend treffen, wie immer
am Sonntag, den 7. Oktober 2018 um 20:30 Uhr im Chatraum "Hauskreis-Miteinander".
Wir freuen uns auf euch,
eure Chestnut und Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Umgang mit Tieren
von nennmichdu am 06.10.2018 23:24Weil wir Tiere guten Gewissens essen dürfen
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Ich packe meinen koffer, und nehme mit...
von nennmichdu am 06.10.2018 23:23Und meine Frau plus ...
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: ein Spiel mit Sätzen und Fantasie
von nennmichdu am 06.10.2018 23:21Gottesdienst, die Witwen und Waisen in ihrer Trübsal besuchen und sich selbst von der Welt unbefleckt halten


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