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solana

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Im Willen Gottes leben _ Grundlagen des Christusglaubens

von solana am 24.10.2018 08:31

Liebe Burgen

Ich denke, dass wir uns alle diese Frage immer wieder stellen, nach Gottes Willen für unser Leben und dem Sinn unseres Daseins, wie wir unser Leben sinnvoll und erfüllt verbringen.

Oft ist das in den grossen Entscheidungssituationen, wenn es bspw um Beruf oder Partnerwahl geht.

Aber eigentlich fängt ein Leben nach Gottes Willen in den ganz kleinen Dingen an, die wir meistens ohne Nachdenken tun, impulsiv und aus dem Bauch heraus oder weil "man" das halt so macht. Wenn wir da anfangen, bewusst nach Gottes Willen zu fragen, ihn in unser Denken und Tun mit einbeziehen und uns auf ihn hin auszurichten, dann ergibt sich das in den grösseren Entscheidungssituationen automatisch auch.

So, wie bspw auch ein geliebter Mensch in Gedanken bei uns ist, auch wenn er gerade nicht anwesend ist.

So fragt man sich dann beim Essen Zubereiten, was könnte ihm wohl schmecken oder wie könnte ich ihm sonst eine Freude machen usw.

 

Vielleicht ist es ja wichtiger, dass Gott in uns sein Werk tut und in uns sein Reich baut, als das, was wir nach aussen hin für ihn tun und leisten, um sein Reich in der Welt zu bauen?

Was meint ihr?

Jedenfalls ist sein Werk in uns die Grundlage für das, was wir nach aussen hin tun können, die Quelle, aus der wir schöpfen.

 

Gruss

Solana

 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5495

Re: Im Willen Gottes leben _ Grundlagen des Christusglaubens

von Cleopatra am 24.10.2018 07:25

Hm,
ich denke, die wirklichen Grundlagen sollten möglichst gleich sein, denn sie stehen ja so in der Bibel.
In manchen Interpretationen, bzw Schwerpunkten gibt es dann die Unterschiede.
Die wichtigste Glaubensgrundlage finde ich ist, dass Gott der Schöpfer uns liebt und Gebote gegeben hat, die wir leider überschreiten.
Und da Gott heilig ist, haben wir quasi verloren.
Allerdings nur quasi- denn Gott hat selbst da eine Lösung parat- sein Sohn.
Da neben Gottes Heiligkeit keine Sünde (Überschreitung) bestehen kann und wir deshalb sterben müssten, sandte er uns seinen Sohn, damit er an unserer STelle die STrafe bekommt.
Nun sind wir frei und dürfen das Geschenk der Sündenvergebung annehmen, Gott sieht uns nun Sündlos an und wir werden die Ewigkeit bei Gott dem Vater verbringen, worauf ich mich jetzt schon freue ;-D
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Im Willen Gottes leben _ Grundlagen des Christusglaubens

von Burgen am 24.10.2018 00:21

Hallo 👋 an alle,

heute kam in der Tiefe in mir der Gedanke, der Satz hervor: Im Willen Gottes leben.
Dabei dachte ich daran, dass gerade oft junge Christen fragen, was ihre Berufung ist. Wo Gott sie haben will, wo sie wirken können als Christ.
Ob sie eine besondere Berufung für etwas ganz speziell haben, das Gott für den Bau seines Reiches gebrauchen kann.
Das bedingt letztlich die Frage nach dem Sinn des (eines) Lebens.
Für manch einen Christen können diese Überlegungen ziemlich schmerzhaft sein.

Und eben, zur Nachtruhe , sie einläuten wollend, gab ich ein: Grundlagen des Christusglaubens und stieß dann auf das Thema:
der Glaube des Paulus im Neuen Testament.
Das ist ein Buch bei Google Book und ziemlich wissenschaftlich kommt dies daher.
Einige bekannte Gläubige werden zitiert, zB Adolf Schlatter, Bultmann , Luther und viele andere.

Und ich staunte vorhin nicht schlecht, welche Gedanken dieser Männer sich zum Glauben machen ...
Und das besondere beim Lesen kam dann noch darin zum Ausdruck, das immer das Wort „des“ gelb gemartert ist.

Hat sich von euch schon mal jemand ausführlicher mit dem Glauben, des Glaubens, Allein durch Glauben usw. beschäftigt?
Es scheint eine große Vielfalt zu geben, sogar zwischen evangelisch und katholisch.
Aber auch unter uns sicherlich.

Ich bin da ganz offen, eure Erkenntnisse und Glaubensschwerpunkte oder so zu lesen.
Es scheint da eine rechte Vielfalt zu geben.

Bin echt gespannt.
Gruß
Burgen

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Ich packe meinen koffer, und nehme mit...

von Poola am 23.10.2018 14:02

Ich packe meinen Koffer und nehme mit :
Badetuch, Handschuhe, Etui, Igel - Bürste, Einstecktuch,
Haarspangen, Nachthemd, Bibel, Lesebrille,Echthaarperücke, Ehering,
Gürtel, Löffel, Leselampe, Einmalhandschuhe, Esel - mein Kuscheltier,

 

Taschenmesser, Reisset, T - Shirt, mein Kindle ( E Bock )Tachenlampe,Radio, eine Hand voll Sonnenschein,

2 ten Koffer,

Flug-Ticket,Turnschuhe, Lampenöl, Block, Kuschelsocken, Nasenspray,

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette(1),Tiere und Pflanzen.

von Poola am 23.10.2018 14:00

Seeigel

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (2) Seid auch ihr geduldig und stärkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe. - Jak 5,8

von Burgen am 23.10.2018 09:45

Was verborgen ist, ist des HERRN, unseres Gottes; was aber offenbart ist, das gilt uns und unsern Kindern ewiglich. ___ 5.Mose 29,28

Die Sameritaner sprachen zu der Fraua.
Nun glauben wir nicht mehr um deiner Rede Willen; denn wir haben selber gehört und erkannt:

Dieser ist wahrlich der Welt Heiland. ___ Johannes 4,42


1.Korinther 10,1-6
Offenbarung 5,1-5

Gottes Rat war uns verborgen, seine Gnade schien uns nicht; Klein‘ und Große mussten sorgen, jedem fehlt‘ es an dem Licht,
das zum rechten Himmelsleben seinen Glanz uns sollte geben.
Jesus, Gottes Licht und Segen, vor dir weicht die Finsternis, die auf unsern Lebenswegen unsern Tritt macht ungewiss.
Herr, in Freuden und im Weinen lasse uns dein Licht erscheinen.
(BG: Johann Rist)

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Doerte
Gelöschter Benutzer

Re: Introvertiertheit & über Gott, Glaube und Jesus reden

von Doerte am 22.10.2018 23:43

Halli, hallo und

zu meiner zweiten Ausbildung kam ich so.

Ich lief oft an einer Schule vorbei, die Physiotherapeuten ausbildete. Ich fand sehr interessant was die Schüler dort machten, denn man konnte durch die großen Fenster in den großen Sportsaal schauen. 
Irgendwie suchten sie auch Auszubildende und ich bewarb mich dort. Diese Schule war eine Privatschule und das Arbeitsamt hätte die Kosten auch übernommen. Nur wenn ich zum Arbeitsamt mit meinen Ideen hinging, war da ein " komischer " Berater. Der lehnte immer alles ab und steckte mich weiter in Kurse oder in Jobs, die mir gar nicht lagen oder zeitlich absolut nicht in Frage kamen. ( wegen der noch kleineren Kinder )
Heute denke ich aber, sie waren auch zu etwas gut, diese Kurse und Arbeitsplätze und bin auch dafür dankbar.
Jedoch lehnte auch die Schule meine Bewerbung ab.

Nun , auch zu dieser Zeit hatte ich gerade mal wieder, angefangen ein Caffee mit aufzubauen. Ich war so die erste Angestellte und schon vor der Neueröffnung dabei. Ich verdiente sehr gut und die Arbeitszeiten sollten besser werden da ja, nach der Eröffnung, noch mehr Angestellte dazu  kommen sollten und ich fand mich mit der Absage dann ab.

Doch ein paar Wochen nach der Absage der Schule, bekam ich einen Anruf und die Aussage, dass nun doch eine Stelle frei wäre und ob ich noch Interesse hätte.

Ich sagte erst einmal zu. Denn ich wußte, dass das Arbeitsamt mir eine Ausbildung finanzieren würde.
Nur dieser Berater eben ... der lehnte es bestimmt wieder ab.
Im Gastgewerbe wollte ich eigentlich nicht bleiben, da dort sehr viel getrunken wurde und man sich schon sehr absondern mußte, wenn man mit den Kollegen nicht " mithielt " !
Ja und Gott kannte ich damals noch gar nicht.
Aber heute glaube ich ; Er kannt schon mich. Also ging ich mit ziemlich gemischten Gefühlen zu dem " komischen " Berater.

... und oh Wunder ... an diesem Tag, war dieser Berater krank und ein Kollege hat ihn vertreten.
Als ich ihm mein Anliegen vortrug, sagte er ohne zögern, mit einem Zwinkern in den Augen " Klar das machen wir " und unterschrieb mir den Vertrag für die Kostenübernahme. *Jubel, jubel, jubel ... * 

Heute denke ich das ich schon damals irgendwie von Gott gezogen worden bin, ohne es zu merken.
Dieser andere Berater kam mir vor wie ein Engel und alles war so hell, an diesem Tag, in diesem Raum und so freundlich, so warm und herzlich.
Hach ja ... da muss ich immer noch " grinsen " wenn ich daran denke. 

Diese Ausbildung war Hammerschwer und hat mich einiges gekostet, nicht finanziell. Aber einiges wurde geopfert an Zeit mit meinen Lieben und einiges verlor ich auch dadurch. Aber ich habe dafür ein Riesengroßes Geschenk erhalten und soviel Freude an meinem Beruf. Natürlich gab es Zeiten wo ich aufgeben wollte und mit der Ausbildung, nach 3 Jahren ist man noch lange nicht fertig.

Man lernt auch mit schwierigen Menschen umzugehen, mit Andersgläubigen, mit Menschen die sehr sturr sind oder verwirrt. Aber Gott kam ja auch nach der Ausbildung dann später vollenst in mein Leben und er hilft mir immer, auch in Bezug auf meinen Arbeitsplatz oder mit schwierigen Menschen.

Ich drücke dir die Daumen Stillness, dass Gott dich auch dort hin bringt wo er meint, das es das Beste für dich ist und er durch dich wirken kann.

Lieben Gruß

Achso ... zu der introvertiertheit ? als Kind war ich das nicht, dann wurde es mir anerzogen und der Beruf hat mir mit, das zurück gegeben, was ich war und bin. Könnte ich nicht extrovertiert sein, würde ich krank werden und wäre für den Beruf nicht geeignet, denn dort sollte man auf Menschen zu gehen können und auch offen reden können. Ich weiss nicht ob eine introvertierte Person das lernen kann und damit glücklich wird aber ich weiss, dass wir unter Gott so werden, wie er uns gedacht hat und nicht wie wir selber, oder die Eltern, Lehrer, Gesellschaft usw. ... ist spannend ! 

Es gibt auch sicher Berufe wo eine Introvertierte Persönlichkeit zu haben, von Vorteil ist und ich fehl am Platz wäre. 



Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.10.2018 00:21.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes

von Burgen am 22.10.2018 21:14

6 Tage sollst du arbeiten. Am 7. Tag sollst du ruhen. Kann auch bedeuten, in Gottes Ruhe eintreten. Mit IHM den Tag verbringen.

Egal ist es nicht mit der Zählung der Tage. Denn es gab durch das Christentum bezüglich Sabbatruhe und Sonn(en)tagsruhe Tod und Verfolgung.

Leider ist es eben so, dass schon sehr früh anderes in die Kirche einzog. Die Kirche nahm dies zum Anlass, eine Spaltung zu bewirken.

Sodass eigentlich damals schon alle gegeneinander waren.

Die Offenbarung in den letzten Versen sagt ausdrücklich, dass nichts hinweggekommen werden soll ... und nichts hinzugefügt.

Vielleicht ist dadurch die Kirche in der heutigen Zeit oft schwach.

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NennmichThomas
Gelöschter Benutzer

Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes

von NennmichThomas am 22.10.2018 20:59

Offenbarung 9 schließt dann (und ich für heute auch)


21 und sie bekehrten sich auch nicht von ihren Morden, ihrer Zauberei, ihrer Unzucht und ihrer Dieberei.


Morden - im Sinne der Bergpredigt hier Menschen die vom Hass gekennzeichnet sind-
Zauberei - im Sinne von Manipulativer Beeinflussung anderer
Unzucht  - im Sinne von Götzendienst - sich anderen Göttern/Götzen ausliefern.. ausschweifendes Leben
Dieberei - das Gesetz des Stärkeren regiert hier, jeder eigenet sich das an, was seine Fähigkeiten ihm erlauben - letztendlich dann auf Kosten anderer

Und schon haben wir ein "schöne" Beschreibung von unserer heutigen Zeit. 

Und Jesus hat auch seine Jünger darauf vorbereitet:

Matthäus 24

29 Sogleich aber nach der Bedrängnis jener Tage wird die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren, und die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen.

30 Und dann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohns am Himmel. Und dann werden wehklagen alle Stämme der Erde und werden sehen den Menschensohn kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.

31 Und er wird seine Engel senden mit hellen Posaunen, und sie werden seine Auserwählten sammeln von den vier Winden, von einem Ende des Himmels bis zum andern.

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NennmichThomas
Gelöschter Benutzer

Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes

von NennmichThomas am 22.10.2018 20:49

Offenbarung 9


1 Und der fünfte Engel blies seine Posaune; und ich sah einen Stern, gefallen vom Himmel auf die Erde; und ihm wurde der Schlüssel zum Brunnen des Abgrunds gegeben.
2 Und er tat den Brunnen des Abgrunds auf, und es stieg Rauch empor aus dem Brunnen wie der Rauch eines großen Ofens, und es wurden verfinstert die Sonne und die Luft von dem Rauch des Brunnens.
3 Und aus dem Rauch kamen Heuschrecken auf die Erde, und ihnen wurde Macht gegeben, wie die Skorpione auf Erden Macht haben.
4 Und es wurde ihnen gesagt, sie sollten nicht Schaden tun dem Gras auf Erden noch allem Grünen noch irgendeinem Baum, sondern allein den Menschen, die nicht das Siegel Gottes haben an ihren Stirnen.


Wie sich alles entwickelt. Hier sehen wir noch die Auserwählten - die an ihren Stirnen versiegelt wurden. Sie bleiben, wie die Israeliten damals unter Mose hier immer noch verschont.

Bei Mose war die 8 Plage eine Heuschreckenplage, die jedoch "nur" Nahrungsmittel vernichtete. Hier ist es umkehrt. Grünes und Pflanzenwuchs bleiben und den Menschen, die das Zeichen des Antichristen tragen werden gequält.


Antworten
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