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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes
von Burgen am 26.10.2018 09:57Ja, ich war schon gespannt auf eine Antwort.
Nun, mein Beitrag bezog sich nicht auf ein Debatieren anderer Zusammenhänge.
Eher auf die Interpretation des egalsein der ursächlichen Wortbetrachtung. Was die Worte des Paulus in dem Hebräertext angeht, ist dies mMn eher ein anderes Thema. Aber sei’s drum.
Die g a n z e Schrift ist uns gegeben um auch aus ihr zu lernen.
Gruß Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Im Willen Gottes leben _ Grundlagen des Christusglaubens
von Burgen am 26.10.2018 09:49Ja, Cleo, Gott sieht nicht unsere Sünde an, Gott sieht Jesus in uns an.
Das ist gar nicht genug hochzuschätzen. Es ist unsere Lebensversicherung.
In dem Moment, wo wir Gott Jesus einladen, in unserem Herzen Wohnung zu nehmen, sieht Gott Jesus an.
Das ist die Rückversicherung eines Herrschaftswechsels. Keine Einladung, nun munter draufloszusündigen. Das dürfte jedem Neugeborenen klar sein.
Durch den Geist dient uns Jesus, indem er hilft, altes, auch sündiges im täglichen Leben aufzudecken.
Dadurch hilft er, uns zu reinigen, um Vergebung zu bitten, das Alte zu Lassen, Neues zu wagen usw.
Er allein - allein er . Aus seiner Gnade und im Glauben an ihn auf seine Hilfe hoffend, dürfen wir getrost in den Tag und in die Nacht gehen.
Dabei ist es keinesfalls selbstverständlich am nächsten Morgen die Augen öffnen zu können oder den Tag im Leben auf Erden zu beenden.
Wir sind sein Tempel. Der Leib ist die Hülle. Ist der Leib nicht mehr lebendig, zieht der Geist um.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (2) Seid auch ihr geduldig und stärkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe. - Jak 5,8
von Burgen am 26.10.2018 09:35Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil. ___ Psalm 73,26
In der Nacht stand der Herr bei Paulus und sprach: Sei getrost ! ___ Apostelgeschichte 23,11
Lukas 22,49-53
Offenbarung 6, 9-17
Gelobt sei Gott und hochgepriesen, denn mein Gebet verwirft er nicht; er hat noch nie mich abgewiesen und ist in Finsternis mein Licht.
Zwar elend, dürftig bin ich immer und schutzlos unter Feinden hier, doch er, der Herr, verlässt mich nimmer, wend‘t seine Güte nie von mir.
(Matthias Jorissen)
:::***:::
Psalm 73,26
dieses obige Wort kann durchaus - leibhaftig - in manch einem Lebensabschnitt erfahrbar sein.
Der eine oder andere kennt vielleicht das Gefühl, ausgelaugt zu sein wie eine Zitrone.
Gott bewahre uns in solcher Lebenszeit davor, dann sich sauer wie eine trockne, saure Zitrone zu werden.
Da heißt es dann, durchhalten, auf Jesus und seine Verheißungen zu schauen. Das Wort der Schrift studieren, nicht nachlassen.
Gott vertrauen, dass er es gut mit mir meint.
Auf ihn hören, wenn er wie zu Paulus spricht:
„Sei getrost“.
Sei getrost, ich habe die Welt überwunden, du bist mein.
Mag auch alles über und unter dir zusammen brechen, du bist mein, ich liebe dich, ich schütze dich.
Es ist der Leib, der den Tempel zuinnerst enthält. Und in diesem Tempel ist Jesus zuhause, anwesend, im Geist und in Wahrheit.
Mag auch der äußere Leib vergehen. In uns fand ein Herrschaftwechsel statt, als wir Jesus einluden.
Er ist es, der uns dient und erhält.
NennmichThomas
Gelöschter Benutzer
Re: ein Spiel mit Sätzen und Fantasie
von NennmichThomas am 26.10.2018 08:22(Röm 7,9 Ich aber) lebte einst ohne Gesetz; als aber das Gebot kam, lebte die Sünde auf
NennmichThomas
Gelöschter Benutzer
Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes
von NennmichThomas am 26.10.2018 08:19Hallo Burgen,
Römer 14
1 Den Schwachen im Glauben nehmt an und streitet nicht über Meinungen.
2 Der eine glaubt, er dürfe alles essen. Der Schwache aber isst kein Fleisch.
3 Wer isst, der verachte den nicht, der nicht isst; und wer nicht isst, der richte den nicht, der isst; denn Gott hat ihn angenommen.
4 Wer bist du, dass du einen fremden Knecht richtest? Er steht oder fällt seinem Herrn. Er wird aber stehen bleiben; denn der Herr kann ihn aufrecht halten.
5 Der eine hält einen Tag für höher als den andern; der andere aber hält alle Tage für gleich. Ein jeder sei seiner Meinung gewiss.
6 Wer auf den Tag achtet, der tut's im Blick auf den Herrn; wer isst, der isst im Blick auf den Herrn, denn er dankt Gott; und wer nicht isst, der isst im Blick auf den Herrn nicht und dankt Gott auch.
6 Tage Arbeiten, einen Tag Ruhe. Das ist schon eine gesunde Ordnung. Wobei es meiner Meinung nach (jeder sei seiner Meinung gewiß) nicht danach geht, welchen Tag genau ich hier hoch halte.
Das die Kirche heutzutage oft schwach und kraftlos ist (war sie immer wieder mal), ist auch ein Zeichen für die Endzeit. Denn wenn Jesus wiederkommen wird, wird er keinen Glauben finden. Die Christen werden nicht mehr da sein. Es wird sein wie zu Zeiten von Sodom und Gomorra.
NennmichThomas
Gelöschter Benutzer
Re: Im Willen Gottes leben _ Grundlagen des Christusglaubens
von NennmichThomas am 26.10.2018 08:08Guten Morgen,
hallo Cleo, du sprachst davon, das "wirklichen Grundlagen unseren Glaubens an Gott, an Jesus Christus" - möglichst ? - gleich sein sollten.
Ok- wenn es um unterschiedlich tiefe Erkenntnis ein und derselben Grundlage geht, stimme ich dir zu.
Ansonsten sind die Grundlagen des "Glaubens", des Evangeliums, auf dem die Gemeinde gebaut ist, für alle Christen gleich:
Hebräer 6
1 Deshalb wollen wir das Wort vom Anfang des Christus lassen und uns der vollen Reife zuwenden und nicht wieder einen Grund legen mit der Buße von toten Werken und dem Glauben an Gott,
2 der Lehre von Waschungen und der Handauflegung, der Totenauferstehung und dem ewigen Gericht.
3 Und dies werden wir tun, wenn Gott es erlaubt.
Du schreibst weiter:
"Nun sind wir frei" - automatisch..? oder erst, wenn wir Vergebung der Sünden erfahren haben?
"Gott sieht uns nun Sündlos an" ...- sagen wir besser, Gott hat sich uns nun dauerhaft (freundlich gesonnen) zugewandt (ist treu, auch wenn wir untreu sind) , dort wo wir Vergebung der Sünden empfangen haben, dort wo wir erkannt haben, das er uns Sündenvergebung (durch Jesus) erwirkt hat.
Trotzdem werden wir weiter immer wieder einmal in Schuld fallen. Können aber jetzt mit unseren Verfehlungen zu Gott kommen, weil wir wissen, das Vergebung da ist, Sühnung erwirkt worden ist.
Können also jetzt unsere Schuld ihm (Gott) und uns (einander) bekennen. Und dort wo wir einander unsere Übertretungen bekennen, dort ist er treu und gerecht und vergibt uns und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit (1. Johannes 1,9).
Lg,
Thomas
Re: Im Willen Gottes leben _ Grundlagen des Christusglaubens
von chestnut am 25.10.2018 09:39Für mich ist das erstmals Verantwortung Gott gegenüber, vor ihm verantwortlich leben. Oder anders gesagt: Was ich tue, was ich sage, was ich denke in Verantwortung vor ihm zu leben, so dass ich vor ihm dafür Rechenschaft ablegen kann.
Dabei ist die Unterordnung unter ihn immer wieder das Massgebende.
Ich hatte bisher durch sehr verschiedene private Kontakte und berufliche Arbeit zu wirklich sehr verschiedenen Ausprägungen des Glaubens Kontakt, bzw. zu den Menschen, die das vertraten oder leben. Nicht mit jeder Lehre ihrer kirchlichen oder auch freikirchlichen Basis kann ich leben, aber ich muss deren Lehrgebäude nicht vertreten, ich muss es nicht einmal für mich annehmen.
Dann gibt es auch solche, auch Pfärrer, die nur theoretisch zu dem stehen, was ihre Kirche vertritt und wohin sie konfessionell gehören. Das gibt es sicher in jeder christlichen Gruppierung
Allein durch Glauben, so wie es Luther verstanden hat, heisst doch:
Jesus und das Wort Gottes an erster Stelle, dann erst das Lehr-Umfeld (oder eben die Kirche, Denomination usw). Zu seiner Zeit war das ja nicht mehr der Mittelpunkt.
Liebe Grüsse
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (2) Seid auch ihr geduldig und stärkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe. - Jak 5,8
von Burgen am 25.10.2018 09:31Ich denke an die Taten des HERRN, ja, ich denke an deine früheren Wunder und Sinne über alle deine Werke und denke deinen Taten nach,
Psalm 77,12-13
Maria behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.
Lukas 2,19
3.Mose 19,1-3.13-18
Offenbarung 6,1-8
Matthias Claudius
Es bedarf der Mensch, der gewöhnlich sein Leben in Zerstreuung und Leichtsinn vor sich hinlebt und immer voraneilt,
ohne zu wissen, was ihn eigentlich treibt und was er eigentlich will,
in seinem Laufe der Zeit zu Zeit angehalten und zu sich selbst zurückgeführt zu werden;
er bedarf eines Steins am Wege, auf den er sich hinsetze und in sein vergangenes Leben zurücksehe.
***°°°***
Von Maria, die eine Mutter, die das Kind Jesus ausgetragen, geboren und bis zu seinem Mann sein begleitet und mitgetragen hat.
Oftmals verstand sie ihr Kind und den heranwachsenden Sohn nicht. Selbst dann, als er während der letzten 3 Jahre seinen Dienst
tat und mit Männern und Frauen durch das Land zog.
Sie selbst durchlebte einige Meilensteine, sie war ebenfalls in Bewegung, wie ihr Sohn, der ihr zu entgleiten drohte.
Dennoch, immer dann, wenn sie wie vor den Kopf gestoßen schien und ihr Herz einen schmerzhaften Stich erhielt,
erinnerte sie sich an die verheißungsvollen Worte, die sie seit der Zeugung durch den Heiligen Geist und auch durch Menschen
ausgesprochen, zu hören bekam.
Wir lesen, dass Maria die Worte im Herzen bewegte.
Und wir? Haben wir nicht ebenfalls Worte des Lebens, die wir noch nicht so richtig verstehen, die wir aber im Herzen tragen?
Das Buch des Alten und Neuen Testamentes ist voll von solchen Verheißungen.
Je länger wir sie im Herzen bewegen und mit dem Mund aussprechen und auch proklamieren, werden sie uns hin und wieder ganz besonders werden.
Sie werden aufleuchten zu einer Gewissheit und uns den Glaubensfrieden schenken in einer durchaus unruhigen Weltzeit.
Denn wie Jesus selbst in seiner Sterbezeit für seine Mutter Maria sorgt, dürfen wir wissen,
dass der auferstandene Jesus Christus auch jetzt, heute, für seine Gotteskinder sorgt und ihnen hilft.
Auch wenn es sich anfühlt wie gegen den Strich gebürstet zu werden.
Ich las, das Ewige Leben wird nicht auf die Zukunft bezogen, es beginnt, im Gegenteil dann sogleich,
wenn ein Mensch Jesus in sein Herz, in sein Leben einlädt.
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von burgold am 24.10.2018 13:31
Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (2) Seid auch ihr geduldig und stärkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe. - Jak 5,8
von Burgen am 24.10.2018 08:38Wie kann ein Mensch sich Götter machen ? ___ Jeremia 16,20
Seht zu, dass euch niemand einfange durch die Philosophie und leeren Trug, die der Überlieferung der Menschen und den Elementen der Welt folgen und nicht Christus. ___ Kolosser 2,8
1.Mose 13,5-12 (13-18)
Offenbarung 5,6-14
Es ist mancher, der meint, er habe Gott und alles zur Genüge, wenn er nur Geld und Gut hat oder großes Wissen,
Klugheit, Macht, Beliebtheit, Freundschaft und Ehre.
Siehe, der hat auch einen Gott; aber nicht den rechten alleinigen Gott.
(Martin Luther)

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