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Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von solana am 30.10.2018 15:14Bei uns gab es heute nacht eine Überraschung.
Schneeregen war angekündigt bei relativ milden Temperaturen - die waren dann sogar noch milder, 7Grad, später 5, gegen Morgen 2.
Aber statt Schneeregen dichter Schneefall, ganz nasser, schwerer Schnee. Und der blieb schliesslich sogar liegen, nachdem der erste gleich geschmolzen war und bildete eine mehrere cm dicke Decke ....
Überall brachen Äste unter der Last und im Garten war alles dick mit Schnee bedeckt ....
Ich habe mich schon geärgert, dass ich nicht die vielen Tomaten vorher abgeerntet hatte und die Zucchini und Kürbisse.
Aber wie es aussieht, ist doch nichts erfroren. Ein paar Tomatenpflanzen sind umgekippt durch die Schneelast, aber Blätter und Früchte haben keinen Frostschaden.
Die Kinder sind gerade zu Besuch und ich geniesse es, dass mal jemand anderes den kleinen Hund müde toben lässt. Sie ist ein ganz schöner Wirbelwind.
Ich wünsche allen einen schönen Tag.
Liebe Grüsse
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von burgold am 30.10.2018 13:08


Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Im Willen Gottes leben _ Grundlagen des Christusglaubens
von Burgen am 30.10.2018 10:00Möchte jemand mehr auf das Buch der Hebräer eingehen, empfehle ich die wunderbare Gliederung aus der Schlachter übel zu betrachten:
1. Die erhabene Stellung Jesu Christi
a ein besserer Name
b besser als die Engel
ein größerer Bote
eine größere Botschaft
eine größere Errettung
ein größerer Retter
c besser als Mose
d eine bessere Ruhe
2. Das erhabene Priestertum Jesu Christi (4,14 - 7,28)
a Christus als Hoherpriester
b Ermahnung zu voller Hingabe an Christus (5,11 - 6,20)
c Christi Priestertum ist wie das des Melchisedek
3. Der erhabene Priesterdienst Jesu Christi
4. Die Erhabenen Vorrechte des Gläubigen
5. Das erhabene Verhalten des Christen
a gegenüber anderen
b gegenüber Mitchristen
c gegenüber Gott
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Im Willen Gottes leben _ Grundlagen des Christusglaubens
von Burgen am 30.10.2018 09:46Hebräer 6 ff
1 Darum wollen wir die Anfangsgründe des Wortes von Christus lassen und zur vollen Reife übergehen, wobei wir nicht nochmals den Grund legen mit der Buße von toten Werken und dem Glauben an Gott, 2 mit der Lehre von Wascungen, von der Handauflegung, der Totenauferstehung und dem ewigen Gericht.
3 Und das wollen wir tun, wenn Gott es zulässt.
4 Denn es ist unmöglich, die, welche einmal erleuchtet worden sind und die himmlische Gäbe geschmeckt haben und Heiligen Geistes teilhaftig geworden sind 5 und das gute Wort Gottes geschmeckt haben, dazu die Kräfte des zukünftigen Weltzeit 6 und die dann abgefallen sind, wieder zur Buße zu erneuern, da sie für sich selbst den Sohn Gottes wiederum kreuzigen und zum Gespött machen! ...
9 Wir sind aber überzeugt, ihr Geliebten, dass euer Zustand besser ist und mit der Errettung verbunden ist, obgleich wir so reden.
10 Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er euer Werk und die Bemühung in der Liebe vergäße, die ihr für seinen Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen dientet und noch dient. ...
Der Schreiber spricht hier nicht die Anfangsgrundlagen an, sondern (um ein Bild zu gebrauchen) schüttelt er (in Worten) den Kopf und versucht den mehr oder weniger abgefallenen, zurückgefallenen Glauben in die ehemalige Gesetzlichkeit und Vermischung, wieder auf das Fundament des Jesus Christus zu stellen.
Im heutigen Sprachgebrauch könnte man sagen, er wäscht den Christen den Kopf!
8,8-12 Gott sagt: Ich werde gnädig sein gegen ihre Ungerechtigkeiten, und an ihre Sünden und ihre Gesetzlosigkeiten werde ich nicht mehr Gedenken.
Welch eine Verheißung und Zusage. !
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (2) Seid auch ihr geduldig und stärkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe. - Jak 5,8
von Burgen am 30.10.2018 09:14Der Mensch wirft das Los; aber es fällt, wie der HERR will. ___ Sprüche 16,33
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. ___ Matthäus 6,33
Römer 3,9b-20
Offenbarung 8,1-5
Alles ist an Gottes Segen und an seiner Gnad gelegen über alles Geld uns Gut.
Wer auf Gott sein Hoffnung setzet, der behält ganz unverletzte einen freien Heldenmut.
(Nürnberg 1676)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Burgen am 30.10.2018 09:06Morgen ist zum ersten Mal ein Feiertag in unserem Bundesland.
Auf meine Frage, was denn für ein Feiertag, sagte der mich begleitende Mensch: „Tag der Deutschen Einheit“.
zunächst war ich nur verwundert und konnte dies innerlich nicht zufriedenstellend abgleichen
Aus vergangenen Jahren erinnere mich, dass wir nachmittags um 17 Uhr in der Kirche zusammenkamen.
Dabei empfand ich immer eine besondere Schwere im GD.
Entsprechend schwer klang dann auch die Lesung und das Lied: Ein feste Burg ist unser Gott.
Dabei waren an diesem Tag die verantwortlich Lesenden alle schwarz gekleidet ...
Jetzt, nachdem wir das Lutherjahr gefeiert hatten, mag es inzwischen nicht mehr so sein.
Viel Freude euch allen bei dem, was ihr heute - morgen - und den Tag danach unternehmt. ...
Möge der Friede unseres Gottes und Heilandes unsere Herzen beflügeln
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cleopatra am 30.10.2018 07:09Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Im Willen Gottes leben _ Grundlagen des Christusglaubens
von Burgen am 29.10.2018 23:52Die Grundlage des Glaubens wird meiner Erfahrung und meinem Verständnis nach mit Jesus Christus begonnen.
Der Mensch ist sich mehr oder weniger plötzlich oder mit der Zeit bewusst, dass er Jesus braucht.
Die meisten Menschen sind verzweifelt und rufen dann oft: „Jesus, wenn es dich wirklich gibt, wenn du da bist, dann hilf mir, zeig dich mir.“
Dieses zeigen ist natürlich nicht buchstäblich gemeint.
Jedoch geht es in dem Fall um die Lebensübergabe aus einer Sinnkrise heraus.
Die Folge ist Dankbarkeit. Dankbar auch endlich zu erkennen, dass es ohne Gott in die Dunkelheit geht.
Zeitgleich findet Sündenerkenntnis statt und eine große Last wird von dem Menschen weichen.
Ganz wunderbar finde ich, dass in etlichen Gemeinden Glaubensgrundkurse durchgeführt werden.
Das ist wirklich sehr hilfreich und sie finden einmal die Woche in 10 Einheiten statt.
NennmichThomas
Gelöschter Benutzer
Re: Im Willen Gottes leben _ Grundlagen des Christusglaubens
von NennmichThomas am 29.10.2018 21:48In der Eingangsfrage ging es um Berufung und um folgende Thematik:
Und wenn wir dann die Grundlagen des Christusglauben betrachten, fängt dies - entsprechend Hebräer 6 - mit der Umkehr von den TOTEN Werken an.
Mit den Werken, die ich aus eigener Kraft und Anstrengung hervorbringe, im Versuch Gott zu gefallen. Im Versuch Gottes Gebote zu halten, in dem ich peinlichst darauf achte nichts falsch zu machen. Mich frage, was erwartet Gott jetzt, das ich tun soll und mich dann anstrenge, mich genau so und nicht anders zu verhalten. Genau das zu tun, was ich meine, was einen guten Christen ausmacht.
Aber das alles ist es nicht.Christsein geht aus meiner Erfahrung ganz automatisch. Ohne das ich mich anstrengen muss das richtige zu tun oder mich zu fragen und zu überlegen, was könnte denn gerade in Gottes Willen nun dran sein. Welche Berufung, welchen Weg soll ich einschlagen.
Christsein ist für mich, einfach all das anzunehmen, was Gott mir schenkt und widerfahren lässt und freudig und gelassen dann das zu tun, was ich am besten kann und mir am meisten Freude macht. Mich vielfältig in all den Bereichen des Lebens zu investieren, in die Gott mich gestellt hat und die Gott mir vor Augen führt.
Den Nächsten zu lieben ist dann keine Anstrengung. Es ist eine Haltung. Dort wo ich nicht mehr auf mich schaue. Ganz frei und offen für die Nöte des anderen bin. Oder auch offen dann an seinen Freuden teilnehmen kann.
Was ich bislang noch wenig gesehen und kennengelernt habe, ist die Praxis der Handauflegung. Des unter eine Obhut kommen. Dort wo sich ein Mensch - ein Bruder, eine Schwester sich meiner annimmt.
Hand auflegen - wäre --- wenn ich darüber nachdenke was es bedeuten kann --- einen Einfluss auf andere auswirken. Jemand unter seine Fittiche nehmen. Für jemand --.handelnd - eintreten.
Mir fällt da noch die Bibelstelle ein, legt niemand zu schnell eure Hände auf, damit ihr nicht an ihren möglichen Sünden dann Anteil habt.
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von burgold am 29.10.2018 21:24
Das hier ist ein "Häkelhuhn" , das Logo des Häkelclubs , wo ich begeistert bei bin. Eigene Idee zb .Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.


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