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Re: Eine Botschaft aus dem Süden.
von Maria-Licht am 18.12.2018 16:31Liebe Cleo, liebe Solana,
danke für diese Erklärungen und eure Hilfe. Ich wollte nur die Frage von Geli beantworten und ich weiß schon, hier in Begrüßungsforum sind solche Diskussionen nicht geeignet und in der Zukunft , werde ich an die Regeln halten. Das Thema: "Jesus Christus ist nicht unser GOTT." liegt mir seit Jahren am Herzen und ist mir heute eine sehr wichtige Botschaft geworden. Ich lese oft die Evangelien, ich schreibe nur was uns Jesus über seinen VATER gelehrt hat und ich möchte darüber diskutieren, weil, ich sehe, dass viele Christen Jesus Christus nicht wirklich verstanden haben, sie beten zu ihm, beim Essen am Tisch, in der Kirche, täglich und sie vergessen den VATER!
Ich freue mich auf jede Diskussion über dieses wichtige Thema und selbstverständlich in der entsprechenden Rubrik.
Liebe Grüße.
Maria Licht .
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (2) Seid auch ihr geduldig und stärkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe. - Jak 5,8
von Burgen am 18.12.2018 09:27
Abram glaubte dem HERRN, und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit. __ 1.Mose 15,6
Abraham wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre und wusste aufs Allergewisseste:
Was Gott verheißt, das kann er auch tun. __ Römer 4,20-21
2. Korinther 1,18-22
Jesaja 29,9-16
Bitte
So hilf uns, Herr, zum Glauben und halt uns fest dabei;
lass nichts die Hoffnung rauben;
due Liebe herzlich sei!
Und wird der Tag erscheinen, da dich die Welt wird sehn,
so lass uns als die Deinen zu deiner Rechten stehn. __ Philipp Spitta
***
aus 2.Korinther 1, 18-22
18 Gott ist treu, sodass unser Wort an euch nicht Ja und Nein gewesen ist!
Denn der Sohn Gottes, Jesus Christus, der durch uns unter euch verkündigt worden ist,
durch mich und Silvanus und Timotheus, der war war nicht Ja und Nein,
sondern in ihm ist das Ja geschehen.
20 Denn soviele Verheissungen Gottes es gibt -
in ihm ist das Ja, und in ihm auch das Amen,
Gott zum Lob durch uns!
21 Gott aber, der uns zusammen mit euch in Christus fest gegründet und uns gesalbt hat,
er hat uns auch das Unterpfand des Geistes in unsere Herzen geben.
Re: Eine Botschaft aus dem Süden.
von solana am 18.12.2018 08:55Hallo Maria-Licht und herzlich Willkommen im Forum!
Wie Cleo schon schrieb, ist es besser, einen Diskussionsthread in der Rubrik auf zu machen, in der du das Thema diskutieren möchtest, zB " Bibel", wenn es dir hauptsächlich um das Verständnis der Bibelverse geht oder "Alltägliche Themen als Christ", wenn es dir mehr um den gelebten Glauben im Alltag geht.
Und es wäre schön, wenn du ein bisschen genauer sagen könntest, was dich am Glauben der meisten anderen Christen stört. Dass sie zu Jesus beten als ihrem "Herrn"?
Oder dass sie von ihm Hilfe und Führung erwarten?
Oder was genau?
Jesus selbst sagt doch auch, dass er und der Vater eins sind und "wer mich sieht, sieht den Vater".
Aber weiter davon dann im entsprechenden Thread ...
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Burgen am 18.12.2018 08:31
ja, völlig unverstelltes Interesse ... , habt alle einen guten, von freude und frieden, erfüllten Tag.
Wir waren gestern im Vereinshaus vom Boxerclub, wo wir Mieter sind, zum Jahresabschluss- Weihnachts- Essen.
Meinen Hund ließ ich zuhause. Mein Eindruck war, dass er durch die letzte Zeit bei uns, etwas gestresst war.
Nachdem ich später die Tür zuhause öffnete war er wie aus dem Häuschen.
Ganz anders, als wenn ich von einem Termin oder vom Einkauf zurückkomme.
War also eine gute Entscheidung gewesen.
Zusammen mit einer Dackelhalterin von unserer Wiese fuhren wir ca 30 Min vor unserer normalen Abfahrzeit los, damit sie dann noch vorher mit Hund etwas auf dem Gelände spielen könnte.
Wir saßen also schon erwartungsvoll im Bus. Dann mussten alle am Bahnhof aussteigen. ! Der Bus fährt sonntags erst viel später die ganze Strecke durch. Das war uns nicht bekannt...
Also mit der Bahn weiter bis zum Umsteigeplatz.
Da stand dann der andere Bus gerade, der aber nicht bis zum Vereinshaus fährt, aber einige gleiche Haltestellen anfährt. Wir fuhren also mit ihm mit und ließen uns von den gleichlautenden Haltestellennamen verführen. Fuhren zu weit. inzwischen in die entgegengestzte Richtung.
Als wir ausstiegen kam auch schon der Bus, mit dem wir die zwei Haltestellen zurückfahren konnten. Und dann ging es schlussendlich auf Schusters Rappen weiter.
Da also war unsere zuvor anvisierte halbe Spielstunde dann gut genutzt!
Der HERR ist sooo gut.
LG
Burgen
Re: Gott schwört, ... Jesaja 54,9-10 , im NT, Jesus schenkt Frieden
von Cleopatra am 18.12.2018 07:30
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Eine Botschaft aus dem Süden.
von Cleopatra am 18.12.2018 07:25
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cleopatra am 18.12.2018 07:20Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Eine Botschaft aus dem Süden.
von Maria-Licht am 18.12.2018 00:29Liebe Geli,
das ist keine Behauptung von mir, sondern die Realität, die viele Christen leider nicht sehen wollen. Ich lese jeden Tag die Evangelien, ich glaube an Jesus seine Lehre und seine Worte in den vier Evangelien und nicht an irgendwelche Behauptungen, die uns zu den falschen Weg führen können.
Jesus spricht:
" Wer nun mich bekennt vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem HIMMLISCHEN VATER. Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem HIMMLISCHEN VATER." Jesus Christus ist der Sohn, aber nicht DER VATER .
"Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt DEN auf, DER mich gesandt hat." Jesus ist der Gesandte GOTTES.
Und er ging ein wenig weiter, fiel nieder auf sein Angesicht und betete und sprach : " Mein VATER, ist's nicht möglich, dass dieser Kelch an mir vorübergehe, ohne dass ich ihn trinke, so geschehe DEIN Wille." Falls Jesus GOTT wäre, wie kann er zu GOTT beten und sich niederwerfen?! Jesus fiel nieder auf sein Angesicht (Eine Niederwerfung Jesu vor dem VATER) und betete drei Mal zu GOTT. Er hat auch Todesangst, weil er ein Mensch ist und den Wille GOTTES ist wichtiger.
Liebe Grüße.
Maria Licht .
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Gott schwört, ... Jesaja 54,9-10 , im NT, Jesus schenkt Frieden
von geli am 17.12.2018 21:39Ich glaube, dass Gott uns den Mut gibt, den "geraden" Weg zu gehen - den Mut, sich z.B. nicht den Drohungen einer Geschäftsleitung wie der von Dir, Cleo, zu beugen. Daraus erwächst dann der Friede, den Jesus uns verheißen hat und den er uns - und nur er - geben will.
So ist jedenfalls meine Erfahrung.
Bei dem Gedanken an Adventskalender denke ich immer an meinen Sohn, als er noch klein war. Er fragte, wann denn Weihnachten wäre, und ich sagte ihm, "wenn alle Türchen im Adventskalender auf sind".
Am nächsten Tag kam er strahlend zu mir und meinte, heute wäre Weihnachten. Alle Türchen an seinem Kalender waren offen, und die Schokolade darinnen war gegessen... 

Weihnachten konnte also kommen...
LG, geli
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Adventszeit
von geli am 17.12.2018 21:27Ich bin auch nicht so der große "Schmücker", und auch mit dem Weihnachtsbaum konnte ich mich noch nie so richtig anfreunden.
Das ging schon in der Kinder- und Jugendzeit los: Unser Weihnachtsbaum stand immer genau vor dem großen Bücherschrank meines Vaters. Und ich als "Leseratte" musste dann immer unter den Baum kriechen, wenn ich wieder ein Buch lesen wollte. Dabei haben mich immer die Nadeln in den Nacken gestochen...

Und auch heute noch finde ich, dass Bäume in den Wald gehören und nicht in mein Wohnzimmer...

Meine Kinder fanden das anscheinend nicht so gut, dass wir nie einen Baum hatten. Ich erinnere mich, dass sie sich einmal irgendwelche Äste von draußen mit reingebracht haben, die dann in eine große Vase stellten und das Ganze schmückten

So hatte dann jeder einen "Weihnachtsbaum" in seinem Zimmer stehen..
Na gut, vielleicht hätte ich da mehr kompromissbereit sein sollen und wenigstens einen gaaaanz kleinen Baum aufstellen


Ich habe nur einige Kerzen aufgestellt und mit einigen Tannenästen auf dem Tisch geschmückt.
Ansonsten bin ich schon seit Wochen dabei, in aller Ruhe Geschenke für alle meine Enkelkinder zu kaufen, die liegen jetzt alle auf meinem Schreibtisch und teilweise versteckt im Schrank und warten darauf, verpackt zu werden.
Für Briefträger und Bofrost-Fahrer liegen kleine Päckchen bereit, und noch ein- oder zwei extra, falls ich überraschend Gelegenheit bekomme, etwas zu verschenken. Für einige Nachbarinnen und eine Arbeitskollegin liegt auch schon etwas bereit.
Soweit habe ich also auch keinen Weihnachts-Stress, weil ich alles schon seit Wochen vorbereitet habe.
Weihnachten gibt es bei uns immer ein Familien-Essen - mein Schwiegersohn kocht, ich gehe vorher in den Gottesdienst und bringe dann Salat mit. Es kommen alle außer mein Sohn mit seiner Familie, weil der weiter weg wohnt. Darauf freue ich mich jedes Jahr, denn es ist schön, so beieinander zu sitzen und den Kindern zuzusehen, wie sie sich über die Geschenke freuen. Wir Erwachsene schenken uns schon lange nichts mehr, um Entspannung in die Vorweihnachtszeit zu bringen.
Naürlich kann jeder dann trotzdem etwas schenken, wenn er will und vielleicht gerade etwas sieht, von dem er weiß, dass der andere sich genau das wünscht. Wir wollten uns aber nicht (mehr) den Stress machen, durch die überfüllten Geschäfte zu laufen und ewig lange zu suchen, bis man für jeden etwas Passendes gefunden hat.
Mir fehlt allerdings der gemeinsame Glaube, der uns alle verbinden würde, denn meine Kinder sind nicht gläubig und feiern Weihnachten eher aus Tradition.
LG, geli


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