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geli
Gelöschter Benutzer
Re: Mt 5,17: Jesus hat das Gesetz erfüllt
von geli am 10.01.2019 14:44Liebe ist immer göttlich.
Das ist ein interessanter Gedanke! Ja, die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen - das hat Gott für uns getan.
Aber wenn Liebe immer nur göttlich wäre, dann dürften wir ja bei Mensche, die nichts mit Gott im Sinne haben, keinerlei Liebe vorfinden?
Aber so ist das ja nicht - auch Menschen, die Gott nicht kennen, lieben ihre Kinder, ihre Angehörigen oder auch ihre Freunde.
Woher kommt dann diese Liebe?
Ja, das stimmt einerseits - Eifersucht führt - zumindest bei uns Mensche - meist nicht zu etwas Gutem.
Aber in der Bibel gibt es viele Aussagen darüber, dass Gott ein "eifersüchtiger" Gott ist.
Z.B. 2. Mose 20,5: "Ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifernder Gott..."
2. Mose 34,14: "Denn du sollst keinen anderen Gott anbeten. Denn der Herr heißt ein Eiferer; ein eifernder Gott ist er."
5. Mose 4,24: Denn der Herr, dein Gott, ist ein verzehrendes Feuer und ein eifernder Gott."
Man kann Gott sogar (zur Eifersucht? oder zum Zorn?)reizen: 1. Kön. 14,22: Und Juda tat, was dem Herrn mißfiel; und sie reizten ihn mehr, als alles ihn reizte, was ihre Väter getan hatten mit ihren Sünden, die sie taten."
Wie würdest Du denn solche Stellen verstehen?
LG, geli
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15
von Burgen am 10.01.2019 09:48
Die Hand unseres Gottes war über uns, und er errettete uns. __ Esra 8,31
Jesus spricht:
Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir;
und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen,
und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. __ Johannes 19,27-28
1.Johannes 1,5-7
1.Mose 4,1-16
Meinen Leib und meine seele samt den Sinnen und Verstand, großer Gott, ich dir befehle unter deine starke Hand.
Herr, mein Schild, mein Ehr und Ruhm, nimm mich auf, dein Eigentum. (Heinrich Albert)
***
aus 1.Joh 1,5-7
Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen,
dass Gott Licht ist und in ihm gar keine Finsternis ist.
Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und doch in der Finsternis wandeln,
so lügen wir und tun nicht die Wahrheit;
wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander,
und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.
(Eph 5,1-2; 5,8-14; 1.Joh 2,3-6; Tit 2,14; Spr 28,13; Ps 32,1-5)
Re: Mt 5,17: Jesus hat das Gesetz erfüllt
von Jonas am 10.01.2019 09:43Die Überzeugungen sind nur solange fest, bis sie widerlegt werden

Werte Burgen,
mir gefallen deine Zeilen sehr gut, nur komme ich nicht umhin, einige Dinge die meines bescheidenen Wissens nach nicht richtig sind und mir besonders in Auge fallen, auch anzusprechen.
Das soll auch keine Besserwisserei oder dergleichen sein, sondern ich finde es um der Wahrhaftighkeitwillen notwendig, Dinge die möglicherweise nicht korrekt sind, auch anzusprechen.
Sollte ich mich irren, wird sich das sicher herausstellen.
Genauso freue ich mich über eine Richtigstellung meiner Gedanken.
Es gibt keine menschliche Liebe.
Liebe ist immer göttlich.
Gleichgültig ob die Liebesbeziehung zwischen Gott und dem Menschen oder der Menschen untereinander besteht.
Ein eifersüchtiger Gott ist höchst fragwürdig, wird die Eifersucht doch als Laster, dass dem Bösen angehört, beschrieben.
Mit besten Grüßen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Mt 5,17: Jesus hat das Gesetz erfüllt
von Burgen am 10.01.2019 09:31
Ja, Jonas.
Es ist natürlich gut, dass du einserseits "nachbohrst" und dir so feste Überzeugungen "vielleicht erarbeitet" hast,
während deines Lebens mit Jesus Christus.
@alle
Ja, der Heilige Geist ist eine "feste" Größe. Und er hat und ist die Kraft, die unveränderlich, unabhängig vom Menschen ist.
Dennoch - Jesus wurde ja gerade deshalb auch als Mensch geboren.
Gott ließ sich soweit herab, dass er ein Mensch wurde und trotzdem Gott blieb.
In dieser "Herablassung" konnte er, Jesus, immer wieder betonen seinen Status 'Sohn des Menschen', obgleich sein Wirken
göttlichen und kraftvollen, unveränderlichen Wirkens war.
Bis hin zum Tod am Kreuz.
Da "verlor" er einige Stunden den göttlichen Sohnkontakt zu seinem Vater, der unser Vater seither ist.
Nachdem er im Schutz der Dunkelheit die Welt reinigte an seinem Leib und mittels seines menschlich/göttlichen Geistes
reinigte und wiederherstellte, war der Kontakt wieder 1zu1 mit Gott.
Fazit: Es ist ein Gnadengeschenk an die Menschen, dass Gott sich mittels des Heiligen Geistes in seinen Eigenschaften
so menschlich zeigt. Mit Händen und Füßen; einem Herzen welches Schmerz, Liebe und Freude empfinden kann;
Aber - bei alledem wird er nicht zulassen, dass an erster Stelle die menschliche Liebe steht. Er ist ein eifersüchtiger Gott.
Und wunderbar fährt er sein Schwert des Geistes (Epheserbrief - Waffenrüstung) aus, um Fleisch zurechtzuweisen, damit
er an erster Stelle im Leben eines Menschen bleibt.
Das ist natürlich nicht von jetzt auf nachher geschehen. Denn Jesus kennenzulernen, ihm zu vertrauen, sich ihm ganz hinzugeben
ist ein vertrauensvoller, manchmal schmerzhafter Lernprozess.
Und immer ist es der Geist des Herrn, der Geist Gottes, der unveränderlich ist, jedoch unterschiedlich wahrgenommen wird.
Je nach dem, was gerade im Leben eines Menschen im Vordergrund steht.
Das ist auch mit ein Grund, dass ein Leben aus Glauben, Gnade und Gottes Gerechtigkeit durch Jesus so spannend sein kann.
Gruß
Burgen
Re: Mt 5,17: Jesus hat das Gesetz erfüllt
von Jonas am 10.01.2019 09:23Hallo Burgen!
Das denke ich so nicht.
Das Elend ist nicht durch die Erkenntnis gekommen, sondern erst durch die anschließende Falschaussage des Adam auf die Frage Gottes "Was hast du getan?".
Adams verlogene Antwort "Nicht ich, sondern die Frau die du mir gegeben hast..." brachte dann das Fass zum überlaufen, zumal er ja zuvor noch freimütig bekannt hatte, "...meine Frau, Fleisch von meinem Fleisch, Bein von meinem Bein..."
Vielleicht, wenn man so will, der geistige Tod ist die Lüge.
Dieses Versagen war dann auch der Grund für den Fluch, der dann auf seinem Acker lag und bei Adam wäre es auch gelegen , diesen Fluch durch ein aufrichtiges Bekenntnis umzukehren.
Jesus hat dann gezeigt wie es richtig geht, wie man richtig bekennt und benennt.
Ich würde es eher so sehen.
Jesus hat zB die Reinheitsgebote Mk 7,1 nicht verteidigt, als seine Jünger mit ungewaschenen Händen aßen.
Im Gegenteil, es gibt nichts, was den Menschen von außen her verunreinigen kann.
Sondern es kommt darauf an, das Innwendige rein zu machen, dann wird diesem Menschen alles rein sein.
Ganz nutzlos war dieses Reinheitsgebot der Pharisäer ja eben nicht, denn das Händewaschen hat auch einen gesundheitlichen Aspekt.
Jesus aber ordnet diesem Reinheitsgebot der Pharisäer ein größeres über, was zuallererst der inneren, geistigen Gesundheit und damit automatisch auch der körperlichen Gesundheit dient, nämlich so, dass das Innwendige so stark wird, dass etwas von außen nicht mehr schaden kann.
Es ist wie wenn ich zB einen halben Raum kehren soll aber dann den ganzen Raum kehre, so habe ich mit dem Kehren des ganzen Raumes die erste Aufgabe automatisch erfüllt.
Mit besten Grüßen
Re: Mt 5,17: Jesus hat das Gesetz erfüllt
von Jonas am 10.01.2019 08:32Hallo Cleo!
Es war weder verurteilend noch fies, ich habe ganz einfach nur Tatsachen benannt.
pray schrieb:
Pray paßt das Richten Gottes, dem Richten der Menschen an.
Sie will hierbei vom Verhalten des Menschen auf Gott schließen.
Sowie es den Menschen genehm ist zu richten, so richtet auch Gott.
Deswegen habe ich , wie ich meine, zurecht festgestellt:
Cleo:
Und eben bei den Gleichnissen Jesu können wir ja erkennen, wie grundverschieden die Handlung Gottes gegenüber vom Menschen ist, sodaß unmöglich vom Menschen auf Gott geschlossen werden kann, was das Richten betrifft.
Ansonsten wäre die Offenbarung Gottes durch Jesus ja hinfällig.
Cleo:
Habe ich oben weiter schon so beantwortet:
Mich würde interessieren, wie du dir das trüben des heiligen Geises vorstellst, oder was du darunter verstehst!?
Denkst du, du hättest die Macht das Heilige an sich in den Schmutz zu ziehen, ihm etwas wegzunehmen das es nicht mehr so heilig wie zuvor ist?
Ich denke, ich kann dir voraussagen dass du das alles nur auf menschlicher Ebene erklären kannst.
Ein Mensch vom heiligen Geist besselt, kann diesen in sich, durch die Sünde, trüben, bis zu Unkenntlichkeit verdunkeln, auf das dieser Mensch nur mehr in der Finsternis umherirrt.
Das berührt aber den heiligen Geist an sich nicht.
Du kannst dem Vollkommenen nichts wegnehmen oder hinzufügen.
Aber vielleicht hast du ja eine Idee wie das gehen soll, das Heilige, das Vollkommene nach deinem Willen zu verändern, hier zu betrüben, auf das es seine Vollkommenheit, seine Heiligkeit nicht verliert.
Mit besten Grüßen
Re: Mt 5,17: Jesus hat das Gesetz erfüllt
von Cleopatra am 10.01.2019 07:30Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cleopatra am 10.01.2019 07:24Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Sonnenkind am 10.01.2019 05:34. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Burgen am 10.01.2019 00:28Hallo ihr Lieben,
habe gerade mal sämtliche Mitglieder durchgeblickt. Sind 50 Seiten.
Manche Namen sind mir noch bekannt von ca vor zwei Jahren. Jedoch auch ein steter Wechsel. Es hält sich wohl in etwa die waage.
Interessant wäre mal ein Treffen inmitten unseres Landes. Wäre aber leider mit viel Aufwand verbunden.
Das gesundehunde-forum mit ca 30T Mitgliedern, eines der größten Zahlen, organisiert fast jedes Jahr ein Treffen.
Da finden dann während der Tage auch Seminare statt.
Aber daran habe ich noch nieteilgenommen. Am liebsten bin ich an meinem Zuhause. Obwohl ein Tapetenwechsel und neue Eindrücke
auch gut tun.
Wie denkt ihr darüber?
Gruß
Burgen

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