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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15

von Burgen am 12.01.2019 09:11


Die Völker hören auf Zeichendeuter und Wahrsager; 
dir aber hat der HERR, dein Gott, so etwas verwehrt. __ 5.Mose 18,14 

Paulus schreibt: 
Wir lassen nicht ab, für euch zu beten und zu bitten, dass ihr erfüllt werdet mit der Erkenntnis seines Willens in aller geistlichen Weisheit und Einsicht, dass ihr, des Herrn würdig, ihm ganz zu Gefallen lebt und Frucht bringt in jedem guten Werk und wachst in der Erkenntnis Gottes. __ Kolosser 1,9-10 


Sacharja 8,20-23 
1. Mose 7,1-15 

Gib in unser Herz und Sinnen Weisheit, Rat, Verstand und Zucht, dass wir anders nichts beginnen als nur, was dein Wille sucht; 
dein Erkenntnis werde groß und mach uns von Irrtum los. (Heinrich Held) 

******* 
aus Sacharja 8,20-23 (Schl 2000) 

20 So spricht der HERR der Heerscharen: 
Es werden noch Völker und die Bewohner vieler Städte kommen; 

21 und die Bewohner einer Stadt werden zu denen einer anderen kommen und sagen: 
"Lasst uns hingehen, um den HERRN anzuflehen und den HERRN der Heerscharen suchen! 
Auch ich will gehen!" 

22 So werden große Völker und mächtige Nationen kommen, 
um den HERRN der Heerscharen in Jerusalem zu suchen und den HERRN anzuflehen. 

23 So spricht der HERR der Heerscharen: 
In jenen Tagen [wird es geschehen], dass zehn Männer aus allen Sprachen der Heidenvölker 
einen Juden beim Rockzipfel festhalten und zu ihm sagen werden: 
"Wir wolllen mit euch gehen, denn wir haben gehört, dass Gott mit euch ist!" 







Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.01.2019 09:14.

Jonas

54, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 328

Re: Mt 5,17: Jesus hat das Gesetz erfüllt

von Jonas am 11.01.2019 22:31

Schönen Gruß an alle!


Ich habe dich weiter so verstanden, dass du sagst, Gott ist so souverän, dass er keine Gefühle hat - lediglich der Jesus als wahrer Gott und gleichzeitig wahrer Mensche hatte das deutlich durch Weinen z.B gezeigt.

Ja, genau.

 

Für Dich ist ein eifersüchtiger Gott fragwürdig - deshalb stellte ich die Frage, wie Du nun Aussagen der Bibel - die ja genau das beschreiben - für Dich einordnest?

Diese Frage ist nicht beantwortet - Deine Gegenfrage ist keine Antwort.

Genaugenommen ist es nicht nur fragwürdig sondern unmöglich, aber normal für Menschen, die Jesus nicht kennen.
Deswegen vor allem im AT zu finden.

 

Mir fallen aber gerade noch andere Eigenschaften Gottes ein - z.B. Zorn.
Auch Zorn ist ja nicht gerade eine Tugend - aber Gott wird sehr wohl als "zornig" beschrieben - zumindest in bestimmten Zusammehängen.

Das würde ja Gott nach Deiner Interpretation noch viel "fragwürdiger" machen?

Wir können ja erstmal bei der Eifersucht bleiben.
Der Eifersüchtige erniedrigt den anderen zum Objekt seines Besitzes, von dem er die ganze Aufmerksamkeit für sich verlangt und dessen Verlust mit tiefen Ängsten des Eifersüchtigen verbunden ist.
Und das scheint mir alles andere als göttlich.
Nur weil Gott nicht die geringste Spur eifersüchtig ist, konnte Jesus zu seinen engsten Freunden bzw Jüngern sagen „...wollt auch ihr gehen?".

 

Ich denke eher, wenn ich den Geist betrübe, dann schade ich mir selbst. Der Heilige Geist bleibt der Heilige Geist, ihm kann niemand etwas wegnehmen, ihn beschmutzen oder gar ihm seine Heiligkeit wegnehmen.

Das sagte ich ja

 

Ps. 78,41:....Sie versuchten Gott immer wieder und kränkten den Heiligen Israels.
Jes 65,3: .... nach einem Volk, das mich beständig ins Angesicht kränkt: Sie opfern in den Gärten und räuchern auf Ziegelsteinen,
Gottes Selbstausage ist, ER hat ein Herz. Und dieses Herz ist dann wohl nicht aus Stein und unbeweglich. Gott reagierte immer auf das Verhalten der Menschen.

Das habe ich auch nicht bestritten, das Gott auf jede Handlung reagiert.
Ich sage aber, Gott kann man nicht kränken, auch wenn das Volk es beständig versucht hat.
Ein kranker Gott ist ein sehr menschlicher Gott.

 

Ich muss gestehen- ich verstehe deine Gedankengänge nicht.
Die Erklärung zum Vers mit dem heiligen Geist betrüben habe ich nicht gefunden.
Es ist doch so einfach, wie kommst du darauf, man würde behaupten, dass irgendeine Macht des heiligen Geistes wegkommt, wenn ein mensch Mist baut...?
Wie kommst du auf die Idee, ein mensch hätte diese Macht..? Das hat doch niemand gesagt...?
Jemanden betrüben ist ein altdeutsches Wort, es bedeitet,jemanden traurig machen.
Woher entnimmst du also die Tatsache, dass ein traurig machen gleichgestellt ist mit irgendeiner Macht weniger zu haben?

Ich probiere es einmal so!
Der Mensch ist einmal froh und ein anderes mal traurig.
Einmal ist ihm die Freude abhanden gekommen und ein anderes mal die Traurigkeit.

Du bist eingebunden in Umstände die Macht auf dich ausüben sodaß du einmal froh bist und ein anderes mal traurig bist.
Oder umgekehrt, du bist zum Teil machtlos über diese Einflüsse die dir freude bereiten oder die dich traurig machen.
Glaubst du das der heilige Geist den Umständen machtlos ausgeliefert ist?

 

Und wenn du irgendwas vorraussagen kannst- wir alle reden und denken nur in menschlicher Ebene. Weil: Wir sind schließlich Menschen.
Unser Verstand ist nicht so groß wie Gottes Verstand,deshalb muss man uns Menschen ja auch Beispiele auf unserer Ebene geben, damit wir es auch verstehen können.

Hier verstehe ich nicht, was du sagen willst!

 

Und wenn eines dem anderen gefühlsmäßig zu wiedersprechen droht, dann kann da etwas nicht stimmen.

Hierbei widerspricht sich nicht etwas gefühlsmäßig, sondern tatsächlich.

 

Die Bibl wiederspricht sich nicht.
Seien es nun eben die Bibelverse des betrübten Geistes, der Eifersucht oder des (berechtigten) Zorndes Gottes- es gibt diese Verse, und sie lassen sich auch nicht wegdiskutieren, wir können sie getrost so annehmen, wie sie stehen.

Die Bibel widerspricht sich nicht, es sind wir Menschen die etwas widersprüchliches behaupten.
Ich diskutiere es auch nicht weg, ich versuche es m.M.n. nur ordentlich zuzuordnen.

 

Das Elend ist ja leider nicht auf die Erkenntnis nach der Tat zurückzuführen, sondern auf den Ungehorsams des allerersten Menschenpaares. Sie waren der Stimme Gottes ungehorsam.

Was denkst du warum Gott Adam und Eva in diesen Garten gesetzt hat, in dessen Mitte dieser verführerische Baum stand, obwohl der Allwissende schon wußte was passieren würde?

 

Ungehorsam hatte damals Strafe zur Folge. Innerhalb der Strafe geschieht dann erst Erkenntnis.

Ja, aber das ist in aller Regel auch heute noch so.

 

Sie glaubten, dass es nicht so schlimm sein würde, Gott nicht zu gehorchen.
Die Begierde der Augen und die Lust zu esse beherrschten ihr ganzes Sein.

Ja, und auch heute kenne zumindest ich niemanden, der diesen Verführungen nicht schon erlegen wäre.

 

Aber, und das finde ich auch wichtig, Gott hatte gesprochen - der Mensch antwortete ebenfalls mittels Sprache.
Jedoch fand er Ausreden und Verschiebung der Schuld auf andere.
Das hatte eine Kettenreaktion zur Folge, die bis heute noch sichtbar und oft spürbar ist.

Im NT, in der Apostelgeschichte finden wir eine ähnlich gestrickte Situation in der Geschichte von Hananias und Safira.

Genau, das ist das Problem.
Es gibt keinen einzigen Menschen der nicht sündigt.
Und dennoch findet beinahe jeder diese Sünden ausschließlich beim anderen.

Der Herr sagte ja schon „...wie ihr richtet, so wird euch gerichtet werden...".
Und man braucht das nur einmal bei sich oder anderen beobachten.
Dort wo man andere richtet, hat man meist selbst die größten Probleme.

 

meinst du nicht auch, dass diese obige Aussage zu kurz gegriffen und gedacht ist?

Jesus ist am Kreuz doch nicht nur gestorben, weil der Mensch ZB schlechte Gedanken hatte und seine Hände schmutzig machte aufgrund der schlechten Gedanken, oder?

Ganz verstehe ich dich hierbei nicht, aber Jesus ist aufgrund der Sünde der Menschen am Kreuz gestorben.

 

Das ganze Gesetz und die Propheten - das was Gott ihnen in Gesetzen niedergelegt hatte und die Priester darüber wachten, dass dieses alles eingehalten wurde, ist das, was Jesus in sich am Kreuz durch seinen Tod und die nachfolgende Auferstehung, für die Menschen und Gottes Schöpfung erlitten, ausgestanden und am Leib erfahren hat.

Sehe ich nicht so, falls ich dich richtig verstanden habe.
Nutzlose Gesetze hat Jesus schon zu Lebzeiten außer Kraft gesetzt.

 

Damit erst können wir Menschen mit dem Rücken zum Kreuz stehen und als neue Schöpfung an seiner, Jesus Hand im Leben voran gehen. Fallen wir, werden wir übermannt von alten Ansichten, Einsichten, Haltungen, und sogar Begierden, stehen wir auf und bitten um Vergebung, usw.

Niemand heute braucht die Zeremonialgesetze zur Unterwerfung. Jedoch liegt in ihnen das Wissen um Jesus und sein Leben.
In IHM sind wir eine neue Schöpfung, sobald unser Herz IHM gehört.
Freude über Freude in allem Leide. Das ist sein tägliches Geschenk, welches wir beherzt annehmen dürfen.

Schön gesagt


Mit besten Grüßen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.01.2019 14:22.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Gott zeigt durch Jesaja 66,18-24 was kommen wird/gerade geschieht ?

von Burgen am 11.01.2019 12:34

Hallo ihr Lieben, 

untenstehender Text ist aus der Schlachter 2000 und die Tageslese in der Landeskirche der Losungen. 

Die beigefügten Parallelstellen sollen hier verdeutlichen, dass AT und NT zusammengehören, gegenseitig aufeinander Bezug nehmen. Dies dient der prophetischen Verständlichkeit, finde ich. Gerade die letzten ca 20 Kapitel in dem Jesajabuch stellen die Verbindung zu Jesus her. Zeigen, dass schon im AT Jesus die eigentliche Hauptperson ist, um die sich alles dreht, wie man so schön sagt. 

Und besonders der Hinweis zur Offenbarung ist hervortretend. 
In einem anderen Thread sprachen wir davon, dass Jesus die ganzen atlichen Gesetze erfüllt hat. Nun geht es hier um den Abschluss dessen, was wir hier auf Erden jeden Tag sehen und erleben. Da steht jeder Christ besonders in dem Spannungsfeld von dem was ist, was gewesen ist und was sein wird. 

Und betrachtet man die nachfolgenden Bibelverse, ist zu erkennen, dass alles miteinander verwoben ist, ähnlich der Rückseite eines handgewebten riesigen Teppichs. Da schaut man auch nach dem "roten" Faden, der für den Zusammenhalt sorgt. 
So sehen wir hier in den Versen das Altertum, Gottes Arbeit und seine Liebe sowie Erwartung an seine Menschen. Besonders einerseits seinen Augapfel, das damalige Volk Israel, das sein Prototyp gegenseitiger Liebe sein sollte. 

Aber auch die Erkenntnis, dass Menschen immer ungehorsam, Gesetze übertretende Verhaltensweisen haben werden. Das sieht man ja auch heute noch, auch im Straßenverkehr oder im Umgang miteinander. 

Jedoch Gott sammelte damals immer wieder sein Volk zusammen. Selbst heute, nach zwei Weltkriegen und viele andere Kriege, sammelt er die versprengten seines Bundesvolks. Das lesen wir unten, bis hin zu den Inseln. 

Und da kommen eben jetzt dann noch die Christen dazu. Die Evangeliumsbotschaft, Visionen, Gesichte, Träume von Jesus gehen über die ganze Welt, wie wir sie heute so kennen. Und diese Sammlung, das Erkennen Jesus Christusnim Leben der Menschen und seiner Schöpfung geht dem Ende entgegen. Denn wir sind jetzt, nach Jesaja, Daniel und andere, in der herrlichen und wunderbaren Situation, dass wir darauf warten, eine freudige Erwartungshaltung haben sollten, dass Jesus jeden Moment wiederkommen kann. 

Die Christen warten auf die Entrückung durch Jesus. 
Die Israeliten warten darauf, dass der ihrige Messias kommt. 
Und dann erst werden die meisten erkennen, dass er schon längst dagewesen ist. 

Das finde ich durchaus sehr spannend. Ihr auch? 

*******

Aus Jesaja 66,18-24 (Schl 2000 mit wenigen Parallelstellen)

15 Denn siehe, der HERR wird im Feuer kommen und seine Streitwagen wie der Sturmwind,
um seinen Zorn in Glut zu verwandeln und seine Drohungen in Feuerflammen.
(ua: Mt 22,7; 2 Th 1,8)

 

16 Denn mit Feuer und mit seinem Schwert wird der HERR alles Fleisch richten;
und die vom HERRN erschlagenen werden eine große Menge sein.
(Schwert: 34,5-6; Hes 38,21; / Erschlage: Offb 19,17-21)

...

18 Ich aber [kenne] ihre Werke und Pläne.
Es kommt die Zeit, alle Nationen und Sprachen zusammenzubringen,
und sie werden kommen und meine Herrlichkeit sehen.

19 Und ich will ein Zeichen an ihnen tun
und aus ihrer Mitte Gerettete entsenden zu den Heidenvölkern nach ...
und nach den fernen Inseln, die noch nichts von mir gehört haben
und meine Herrlichkeit nicht gesehen haben;
und sie werden meine Herrlichkeit unter den Heidenvölkern verkündigen.

20 Und sie werden alle eure Brüder aus allen Heidenvölkern dem HERRN als Opfergabe
herbeibringen auf Pferden und auf Wagen uns Sänften, auf Maultieren und Dromedaren,
zu meinem heiligen Berg, nach Jerusalem, spricht der HERR,
gleichwie die Kinder Israels das Speisopfer in einem reinen Gefäß zum Haus des HERRN bringen.

21 Und ich werde auch von ihnen welche als Priester und leviten nehmen, spricht der HERR.
(ua Offb 1,6)

22 Denn gleichwie der neue Himmel und die neue Erde, die ich mache, vor meinem Angesicht
bleiben werden, spricht der HERR, so soll auch euer Same und euer Name bestehen bleiben.

23 Und es wird geschehen, dass an jedem Neumond und an jedem Sabbat alles Fleisch
sich einfinden wird, um vor mir anzubeten, spricht der HERR.
(Psalm 22,28; Sach 14,16)

24 Und man wird hinausgehen und die Leichname der Leute anschauen, die von mir abgefallen sind;
denn ihr Wurm wird nicht sterben und ihr Feuer nicht erlöschen: und sie werden ein Abscheu sein für alles Fleisch.

*******
Das liest sich teilweise ziemlich alttestamentlich, den Gesetzen unterworfen.
Jedoch auch als eine Konsequenz der konsequenten Liebe Gottes zu den Menschen.

Vielleicht ist das auch ein Abbild der Vorkommnisse des tausendjährigen Reiches mit
Bezug eben auf die ersten Kapitel der Offenbarung über die Gemeinden und ihr Ende.

Jedenfalls sehe ich uns heutige in die Pflicht genommen, für uns selbst und viele andere,
Jesus Christus immer besser kennenzulernen, was nur in der Nachfolge geschehen kann.

Mehr denn je sein Evangelium zu lieben und darin zu leben.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15

von Burgen am 11.01.2019 09:56


zur obigen Tageslese aus Jesaja 66, 18-24 (Schl 2000) 

15 Denn siehe, der HERR wird im Feuer kommen und seine Streitwagen wie der Sturmwind, 
um seinen Zorn in Glut zu verwandeln und seine Drohungen in Feuerflammen. 
(ua: Mt 22,7; 2 Th 1,8) 

16 Denn mit Feuer und mit seinem Schwert wird der HERR alles Fleisch richten; 
und die vom HERRN erschlagenen werden eine große Menge sein. 
(Schwert: 34,5-6; Hes 38,21; / Erschlage: Offb 19,17-21) 

... 

18 Ich aber [kenne] ihre Werke und Pläne. 
Es kommt die Zeit, alle Nationen und Sprachen zusammenzubringen, 
und sie werden kommen und meine Herrlichkeit sehen. 

19 Und ich will ein Zeichen an ihnen tun 
und aus ihrer Mitte Gerettete entsenden zu den Heidenvölkern nach ... 
und nach den fernen Inseln, die noch nichts von mir gehört haben 
und meine Herrlichkeit nicht gesehen haben; 
und sie werden meine Herrlichkeit unter den Heidenvölkern verkündigen. 

20 Und sie werden alle eure Brüder aus allen Heidenvölkern dem HERRN als Opfergabe 
herbeibringen auf Pferden und auf Wagen uns Sänften, auf Maultieren und Dromedaren, 
zu meinem heiligen Berg, nach Jerusalem, spricht der HERR, 
gleichwie die Kinder Israels das Speisopfer in einem reinen Gefäß zum Haus des HERRN bringen. 

21 Und ich werde auch von ihnen welche als Priester und leviten nehmen, spricht der HERR. 
(ua Offb 1,6) 

22 Denn gleichwie der neue Himmel und die neue Erde, die ich mache, vor meinem Angesicht 
bleiben werden, spricht der HERR, so soll auch euer Same und euer Name bestehen bleiben. 

23 Und es wird geschehen, dass an jedem Neumond und an jedem Sabbat alles Fleisch 
sich einfinden wird, um vor mir anzubeten, spricht der HERR. 
(Psalm 22,28; Sach 14,16) 

24 Und man wird hinausgehen und die Leichname der Leute anschauen, die von mir abgefallen sind; 
denn ihr Wurm wird nicht sterben und ihr Feuer nicht erlöschen: und sie werden ein Abscheu sein für alles Fleisch. 

******* 
Das liest sich teilweise ziemlich alttestamentlich, den Gesetzen unterworfen. 
Jedoch auch als eine Konsequenz der konsequenten Liebe Gottes zu den Menschen. 

Vielleicht ist das auch ein Abbild der Vorkommnisse des tausendjährigen Reiches mit 
Bezug eben auf die ersten Kapitel der Offenbarung über die Gemeinden und ihr Ende. 

Jedenfalls sehe ich uns heutige in die Pflicht genommen, für uns selbst und viele andere, 
Jesus Christus immer besser kennenzulernen, was nur in der Nachfolge geschehen kann. 

Mehr denn je sein Evangelium zu lieben und darin zu leben. 





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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Wer kennt die "Evang. Freikirche Biebesheim" ?

von Burgen am 11.01.2019 09:24


Hallo Mr-Sunshine 

die Gemeinde kenne ich nicht. 

Wie stehst du denn zu den von dir genannten Tätigkeiten? Hast du in der Richtung Erfahrungen sammeln können? 

Oder hast du sogar eine gewisse Angst davor? Es gibt ja etliche Christen, die dieses ablehnen. 

Falls du keine Berührungsängste hast, besuch doch einfach mal diese Gemeinde. 

Vielleicht gibt es sogar darüber hinaus dann gute Beziehungen innerhalb und ausserhalb der Gemeinde. 

Jedoch ist das alles ein Wachstumsprozess. 

Vielleicht schenkt Gott dir da seine Sicherheit in Jesus Christus. 

Gruss
Burgen 



Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15

von Burgen am 11.01.2019 09:16


Du erfreust mein Herz mehr als zur Zeit, da es Korn und Wein gibt in Fülle. __ Psalm 4,8 

Den Reichen dieser Welt gebiete, dass sich nicht stolz seien, auch nicht hoffen auf den unsicheren Reichtum, sondern auf Gott, der uns alles reichlich darbietet, es zu genießen. __ 1. Timotheus 6,17 

Jesaja 66,18-23 
1.Mose 6,5-22 

Gott selbst wird sei mein Speis und Trank, 
mein Ruhm, mein Lied, mein Lobgesang, mein Lust und Wohlgefallen. 
Zierd und werte Kron, mein Klarheit, Licht und helle Sonn, in ewger Freud zu wallen; 
ja dass ich's sag mit einem Wort, 
was mir Gott wird bescheren dort: "Er wird sein alls in allen." 
(Johann Mühlmann) 

Antworten

Mr-Sunshine

46, Männlich

  Neuling

Beiträge: 2

Wer kennt die "Evang. Freikirche Biebesheim" ?

von Mr-Sunshine am 11.01.2019 09:01

Hallo zusammen,
wer kann etwas zu dieser Gemeinde sagen ? 
ich habe gelesen das sie zur Gemeinde Gottes/ Pfingstbewegung gehören soll. Welche Rolle spielen z.B. Zungengebete, charismatische Handlungen und Sakramente ? Wie ist das Verhältnis zu anderen christilichen Gemeinden ?

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Mt 5,17: Jesus hat das Gesetz erfüllt

von Burgen am 11.01.2019 08:42

erfüllen: 

Jonas: Ich würde es eher so sehen.

Ich würde es eher so sehen.
Jesus hat zB die Reinheitsgebote Mk 7,1 nicht verteidigt, als seine Jünger mit ungewaschenen Händen aßen.
Im Gegenteil, es gibt nichts, was den Menschen von außen her verunreinigen kann.
Sondern es kommt darauf an, das Innwendige rein zu machen, dann wird diesem Menschen alles rein sein.


Burgas neue Antwort: 


Hallo Jonas, 


meinst du nicht auch, dass diese obige Aussage zu kurz gegriffen und gedacht ist? 


Jesus ist am Kreuz doch nicht nur gestorben, weil der Mensch ZB schlechte Gedanken hatte und seine Hände schmutzig machte aufgrund der schlechten Gedanken, oder? 

Das ganze Gesetz und die Propheten - das was Gott ihnen in Gesetzen niedergelegt hatte und die Priester darüber wachten, dass dieses alles eingehalten wurde, ist das, was Jesus in sich am Kreuz durch seinen Tod und die nachfolgende Auferstehung, für die Menschen und Gottes Schöpfung erlitten, ausgestanden und am Leib erfahren hat. 


Damit erst können wir Menschen mit dem Rücken zum Kreuz stehen und als neue Schöpfung an seiner, Jesus Hand im Leben voran gehen. Fallen wir, werden wir übermannt von alten Ansichten, Einsichten, Haltungen, und sogar Begierden, stehen wir auf und bitten um Vergebung, usw. 

Niemand heute braucht die Zeremonialgesetze zur Unterwerfung. Jedoch liegt in ihnen das Wissen um Jesus und sein Leben. 
In IHM sind wir eine neue Schöpfung, sobald unser Herz IHM gehört. 
Freude über Freude in allem Leide. Das ist sein tägliches Geschenk, welches wir beherzt annehmen dürfen. 

Gruß 
Burgen 

Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Mt 5,17: Jesus hat das Gesetz erfüllt

von Burgen am 11.01.2019 08:28


Burgen schrieb: 

m 1.Buch Mose 1,17 steht : 17 aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du gewisslich sterben ! Der Mensch starb seither geistlich. Dieses hat zumeist leider weitreichende Folgen wie Verdammnis, Krankheit, Fluch, Neid, Stolz , Habgier usw. Krieg, Tod und Selbstmord, Mord, das alles sind Folgen, denen wir uns im Leben herumschlagen. Das alles spielt sich auf der fleischlichen Ebene, dem Geistlichen Tod ab.

Jonas antwortet:

Das denke ich so nicht.
Das Elend ist nicht durch die Erkenntnis gekommen, sondern erst durch die anschließende Falschaussage des Adam auf die Frage Gottes "Was hast du getan?".
Adams verlogene Antwort "Nicht ich, sondern die Frau die du mir gegeben hast..." brachte dann das Fass zum überlaufen, zumal er ja zuvor noch freimütig bekannt hatte, "...meine Frau, Fleisch von meinem Fleisch, Bein von meinem Bein..."

Vielleicht, wenn man so will, der geistige Tod ist die Lüge.

Dieses Versagen war dann auch der Grund für den Fluch, der dann auf seinem Acker lag und bei Adam wäre es auch gelegen , diesen Fluch durch ein aufrichtiges Bekenntnis umzukehren.
Jesus hat dann gezeigt wie es richtig geht, wie man richtig bekennt und benennt. 


Burgen - neue Antwort: 
Das Elend ist ja leider nicht auf die Erkenntnis nach der Tat zurückzuführen, sondern auf den Ungehorsams des allerersten Menschenpaares. Sie waren der Stimme Gottes ungehorsam. 
Ungehorsam hatte damals Strafe zur Folge. Innerhalb der Strafe geschieht dann erst Erkenntnis. 
Sie glaubten, dass es nicht so schlimm sein würde, Gott nicht zu gehorchen. 
Die Begierde der Augen und die Lust zu esse  beherrschten ihr ganzes Sein. 

Aber, und das finde ich auch wichtig, Gott hatte gesprochen - der Mensch antwortete ebenfalls mittels Sprache. 
Jedoch fand er Ausreden und Verschiebung der Schuld auf andere. 
Das hatte eine Kettenreaktion zur Folge, die bis heute noch sichtbar und oft spürbar ist. 

Im NT, in der Apostelgeschichte finden wir eine ähnlich gestrickte Situation in der Geschichte von Hananias und Safira. 


Gruß Burgen 

Antworten

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5494

Re: Mt 5,17: Jesus hat das Gesetz erfüllt

von Cleopatra am 11.01.2019 07:37

Guten Morgen, lieber Jonas,
Mich würde interessieren, wie du dir das trüben des heiligen Geises vorstellst, oder was du darunter verstehst!? Denkst du, du hättest die Macht das Heilige an sich in den Schmutz zu ziehen, ihm etwas wegzunehmen das es nicht mehr so heilig wie zuvor ist? Ich denke, ich kann dir voraussagen dass du das alles nur auf menschlicher Ebene erklären kannst. Ein Mensch vom heiligen Geist besselt, kann diesen in sich, durch die Sünde, trüben, bis zu Unkenntlichkeit verdunkeln, auf das dieser Mensch nur mehr in der Finsternis umherirrt. Das berührt aber den heiligen Geist an sich nicht. Du kannst dem Vollkommenen nichts wegnehmen oder hinzufügen.

Ich muss gestehen- ich verstehe deine Gedankengänge nicht.
Die Erklärung zum Vers mit dem heiligen Geist betrüben habe ich nicht gefunden.
Es ist doch so einfach, wie kommst du darauf, man würde behaupten, dass irgendeine Macht des heiligen Geistes wegkommt, wenn ein mensch Mist baut...?
Wie kommst du auf die Idee, ein mensch hätte diese Macht..? Das hat doch niemand gesagt...?
Jemanden betrüben ist ein altdeutsches Wort, es bedeitet,jemanden traurig machen.
Woher entnimmst du also die Tatsache, dass ein traurig machen gleichgestellt ist  mit irgendeiner Macht weniger zu haben?
Und wenn du irgendwas vorraussagen kannst- wir alle reden und denken nur in menschlicher Ebene. Weil: Wir sind schließlich Menschen.
Unser Verstand ist nicht so groß wie Gottes Verstand,deshalb muss man uns Menschen ja auch Beispiele auf unserer Ebene geben, damit wir es auch verstehen können.
Wir hatten das ja in der Vergangenheit immer wieder, und jetzt scheint es sich ja zu wiederholen (siehe letzte Beiträge, da kann man es mitverfolgen):
Wir nehmen alle Teile der Bibel so, wie sie sind.
Und wenn eines dem anderen gefühlsmäßig zu wiedersprechen droht, dann kann da etwas nicht stimmen.
Die Bibl wiederspricht sich nicht.
Seien es nun eben die Bibelverse des betrübten Geistes, der Eifersucht oder des (berechtigten) Zorndes Gottes- es gibt diese Verse, und sie lassen sich auch nicht wegdiskutieren, wir können sie getrost so annehmen, wie sie stehen.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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