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geli
Gelöschter Benutzer
Re: Kann der Mensch sich ohne Gottes Wirken bekehren?
von geli am 29.01.2019 14:28Ja, eigentlich schon!
Aber ich denke, dass Gott, wenn wir "ganz normal" dafür beten, dass Menschen zu Jesus finden, schon weiß, wie wir es meinen 
Denn der Heilige Geist ist es ja, der uns vertritt, wenn wir nicht wissen, wie wir beten sollen.
Und Christus ist unser "Fürsprecher" - er "übersetzt" unsere Gebete 
LG, geli
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15
von Burgen am 29.01.2019 08:17Du bist der Trost Israels und sein Nothelfer.
Warum stellst du dich, als wärst du ein Fremdling im Lande und ein Wanderer, der nur über Nacht bleibt? __ Jeremia 14,8
Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin. __ 1.Korinther 13,12
Römer 15,7-13
Römer 3,21-31
Du wirst dein herrlich Werk vollenden, der du der Welten Heil und Richter bist;
du wirst der Menschheit Jammer wenden, so dunkel jetzt dein Weg, o Heilger, ist.
Drum hört der Glaub nie auf, zu dir zu flehen; du tust doch über Bitten und Verstehn.
(Albert Knapp)
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Re: Kann der Mensch sich ohne Gottes Wirken bekehren?
von Cleopatra am 29.01.2019 07:32Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gott zeigt durch Jesaja 66,18-24 was kommen wird/gerade geschieht ?
von pray am 28.01.2019 20:33Re: Kann der Mensch sich ohne Gottes Wirken bekehren?
von Stillness am 28.01.2019 18:20Dankeschön für eure hilfreichen Antworten und die Bibelstellen. Ich denke auch, das nur Gott uns zu sich ziehen kann und uns der Heilige Geist auf unsere Sünden aufmerksam machen kann.
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Gott zeigt durch Jesaja 66,18-24 was kommen wird/gerade geschieht ?
von geli am 28.01.2019 15:52Ja, das alles ist sehr spannend!
Das neue Testament ist meiner Meinung nach die Erfüllung dessen, was im Alten Testament vorausgesagt wurde.
Ich habe schon öfters mal die Aussage gehört: "Der Gott des AT ist ein Rachegott, ein strafender Gott, der Gott des NT ist ein Gott der Liebe".
So, als wäre es im NT ein anderer Got als im AT.
Ja, das liest sich "alttestamentlich" - nach dem "Gott der Rache".
Aber der Lohn der Sünde ist der Tod - Sünde erfordert Gericht und Strafe. Das hat sich im NT nicht geändert - mit dem Unterschied, dass Gott im NT die Strafe, die jedem galt, der das Gesetz übertreten hat, bereits vollzogen hat.
Der berechtigte Zorn Gottes hat sich über Jesus entladen - deshalb können die, die das glauben und dankbar annehmen, von Gottes Liebe profitieren - sie erleben quasi einen "Gott der Liebe".
Für diejenigen, die sein Angebot allerdings ablehnen, bleibt Gottes Zorn, den wir im AT oft erleben können, weiterhin bestehen.
Diese werden den Gott es AT erleben, der gerecht richtet und Sünde bestraft - sie werden Gott als den "Gott der Rache" erleben.
LG, geli
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Matth. 19,28 gleich 2 Fragen - Wiedergeburt - u. 12 Stämme richten ...
von geli am 28.01.2019 15:38Diesen Ausdruck finde ich nicht bei den Aussagen über die Scheidung - Matth. 19,12 ff.?
Im Bibellexikon habe ich dazu gefunden:
"An den orientalischen Fürsten hofen wurden Verschnittene, d.h. auf verschiedenste Weise zeugungsunfähig gemachte Männer, als Haremswächter, vielfach aber auch für andere Hofämter verwendet.
In Israel war das Verschneiden sowohl bei Menschen wie Tieren verboten, kein Verschnittener z.B. durfte im AT in der Gemeinde des Herrn Aufnahme finden 5. Mose 23,2).
Entmannung schloß vom Priesterdienst aus 3. Mose 21,20).
Für die Heilszeit Gottes gilt, dass der Herr auch den V. annimmt. (Jes. 56,3-5)"
Matth. 19,28 ff habe ich bisher immer so verstanden, dass sich das auf das 1000-jährige Reich bezieht.
Dann hat Jesus hier auf der Erde die Herrschaft, und die Gläubigen werden mit ihm regieren.
Ich persönlich glaube, dass die "Braut", die ja zuvor entrückt wurde und im Himmel Hochzeit gefeiert hat, mit Jesus zusammen zurückkommt (Off. 19,14), um mit ihm zu regieren. Diese werden dann sicherlich auch schon ihren neuen Leib haben - so wie Jesus ja auch nach seiner Auferstehung mit seinem neuen Leib hier auf der Erde war.
Ich könnte mir dabei vorstellen, dass die Jünger Jesu von damals ganz besondere Aufgaben bekommen werden?
LG, geli
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Hoffnung - was versteht ein Christ darunter?
von geli am 28.01.2019 14:18Keine Sorge, Cleo - so wirkst Du wirklich nicht!

LG, geli
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Hoffnung - was versteht ein Christ darunter?
von Burgen am 28.01.2019 09:25
Ja, manch ein Mensch ist sein Leben lang vom Schmerz geplagt.
Aktuell gibt es hier einen Mann, der vor wenigen Jahren neue Kniegelenke bekommen hat.
Seither ist er von Schmerzen geplagt gewesen, sodass sein ganzer Leib verkrampft war und weh tat.
Jedoch hat er einen Schmerzschrittmacher inplantiert bekommen.
Das ist wie eine Pumpe. Die Batterie dafür, da muss er alle 14 Tage in die Ambulanz, damit sie aufgeladen wird.
Jetzt können er und seine Frau wieder Urlaube planen und gute Spaziergänge einplanen.
Eine sehr gute Möglichkeit mit chronischen Schmerzen umzugehen.
Das wird in der Medizinischen Hochschule durchgeführt.
Ich habe aber auch schon ein Schmerzzentrum gesehen, das seit ca 2 Jahren besteht.
Muss man halt schauen. Uniklinik oder so ist sicherlich einfacher.
Gruß
Burgen
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Re: Hoffnung - was versteht ein Christ darunter?
von Cleopatra am 28.01.2019 07:28
Ich glaube ja.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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