Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 ... 6894 | » | Letzte
Die Suche lieferte 68940 Ergebnisse:
Re: Kurzes Hallo
von Bithya85 am 05.03.2019 15:23Hi, ich bin noch mal da
Es war eine lange Pause, in der ich so einiges mit mir selbst und Gott klar bekommen musste, ist einiges hoch gekommen, musste verarbeitet und verdaut werden... und weil ich viele Trigger hatte, musste ich mich ein wenig ausklinken.
Jetzt möchte ich mal versuchen, ob ich wieder besser in christlichen Foren klar kommen
Liebe Grüße!
Gemig-Blog Schaut gerne mal vorbei 
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15
von Burgen am 05.03.2019 09:59
aus Lukas 5,33-39 (NGÜ)
32 ICH BIN nicht gekommen, um Gerechte zu rufen: ICH BIN gekommen, um Sünder zur Umkehr zu rufen.
33 Daraufhin sagten sie zu Jesus:
"Die Jünger des Johannes fasten oft und verrichten Gebete, ebenso die Jünger der Pharisäer; deine Jünger jedoch 'fasten nicht, sondern' essen und trinken." 34 Jesus entgegnete ihnen:
"Könnt ihr etwa bei einer Hochzeit die Gäste fasten lassen, während der Bräutigam noch bei ihnen ist?
Es kommt allerdings eine Zeit, wo ihnen der Bräutigam entrissen sein wird; dann werden sie fasten."
36 Jesus gebrauchte noch einen Vergleich; er sagte:
"Niemand schneidet ein Stück Stoff aus einem neuen Kleid und flickt damit ein alltes;
sonst ist das neue Kleid zerschnitten, und zu dem alten passt das herausgeschnittene Stück Stoff ja gar nicht.
37 Auch füllt niemand jungen Wein in alte Schläuche. Er gärt ja noch und würde die Schläuche zum Platzen bringen;
der Wein würde auslaufen, und auch die Schläuche wären nicht mehr zu gebrauchen.
38 Nein, jungen Wein füllt man in neue Schläuche.
39 Aber niemand, der vom alten Wein getrunken hat, will vom jungen etwas wissen. >Der alte ist besser<, sagt er."
***
Mir fällt in diesem Zusammenhang ua auch das Hohelied ein.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15
von Burgen am 05.03.2019 09:40
Der Gerechten Pfad glänzt wie das Licht am Morgen, das immer heller leuchtet bis zum vollen Tag. __ Sprüche 4,18
Jesus spricht:
Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. __ Johannes 8,12
Lukas 5,33-39
1.Samuel 4,12-22
Lass deines guten Geistes Licht und dein hell glänzend Angesicht erleuchten
mein Herz und Gemüt, o Brunnen unerschöpfter Güt,
und mache dann mein Herz zugleich an Himmelsgut und Segen reich;
gib Weisheit, Stärke, Rat, Verstand aus deiner milden Gnadenhand.
(Heinrich Georg Neuss)
***
Der Lehrtext aus Johannes 8,12 liest sich wie ein Versprechen aus dem Munde Jesu.
Es liest sich auch mehrschichtig, wie ich finde.
Wer schon länger die Worte der Schrift liest und über sie nachsinnt (- Tag und Nacht -) ,
für den ist dieser Vers vielleicht ein Vers wie jeder andere und man steht in der Gefahr,
dieses Wort zustimmend abzunicken.
Das jedoch sollte niemand vorschnell tun.
An einer Stelle in den Evangelien lesen wir davon, die Kosten zu überschlagen.
Was - ist darunter zu verstehen?
Jesus spricht - zu wem?
Was - spricht er?
Warum - sollte er/sie/es nachfolgen?
Der Mensch erfährt dann Rettung vor - Finsternis.
Was - wer - ist Finsternis?
Jesus verspricht - dieser Mensch wird - das Licht des Lebens - haben.
An einer Stelle in den Evangelien lesen wir, dass das Licht aus unseren Augen leuchtet.
Oder auch, dass das Wort Gottes uns Schritt für Schritt den Weg leuchtet.
Nicht so, wie heute oft das Licht am Fahrrad oder an der Stirn entgegenkommende Menschen blendet.
Das Licht in den Augen, aus den Augen lässt einem das frohe und zuversichtliche Herz des Menschen schauen.
Tief im Innern durchdringt das Licht Gottes, der Heilige Geist, den Mesnchen und lässt in den Brunnen Gottes blicken.
Mit den Augen können wir einen anderen liebevolll umfangen und ihn mit Gottes Hilfe stützen.
Das braucht nicht mal einen Wortschwall unsererseits.
Wie in dem Lied: Herr, gib Weisheit, Stärke, Güte, Rat, Verstand aus deiner milden Gnadenhand.
Bayernpracht
Gelöschter Benutzer
Re: Hauskreis in Mühldorf
von Bayernpracht am 04.03.2019 20:46Hallo, Streuti,
hab erst durch deinen Post gesehen, wie alt der Beitrag von Brini schon ist..Ich würde auch gern Kontakt mit ihr aufnehmen, weil ich in Markt Indersdorf Teil einer Hausgemeinde bin und wir uns gern mit anderen Nachfaolgern Jesu vernetzen würden. Sollte Du Interesse haben und unser Treffen in Deiner Nähe sein, bist Du uns herzlich willkommen! Schreib mich bitte an,
Deine Bayernpracht 8die in Neuburg/Donau lebt).
Re: Gebet - vertrauensvolles Gebet = Jakobus 1, 1 - 8
von Andreas am 04.03.2019 15:32Gedanken, die mir zu den einzelnen Versen kommen.
1) Wie erreichen wir die in der Fremde?
Menschen, die nicht zu unseren Bekanntenkreis gehören, oder Menschen, die in der Zerstreuung leben, also nicht auf Gott, sondern auf die Angebote der Welt ausgerichtet sind.
Besonders, wie erreichen wir Menschen, die auf der Suche sind?
Das wäre sicherlich ein ganz eigenes Thema, dem wir oft hilflos gegenüber stehen.
Das Gebet wäre eine Antwort darauf. Jedes Gebet ist für alle Menschen, auch wenn wir es für einzelne oder eine kleine Gruppe formulieren, damit es nicht zu abstrakt wird.
Herr Du nimmst Dich aller Menschen an, weil jeder zu Dir kommen kann.
Jeder ist Dir lieb und teuer – entzünde in uns der Liebe Feuer.
Dass man sie spürt auf der ganzen Welt; gerade so wies Dir gefällt.
Herr lass uns Deine Freunde sein, dann sind wir nicht hilflos und allein.
Und wenn wir alle zusammen stehen, können wir guten Muts in die Zukunft sehen. Amen.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15
von Burgen am 04.03.2019 09:37
Wer ist wie der HERR, unser Gott, der oben throhnt in der Höhe, der niederschaut in die Tiefe, auf Himmel
und Erde; der den Geringen aufrichtet aus dem Staube! __ Psalm 113,5-7
Jesus Christus, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein,
sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich. __ Philipper 2,6-7
Lukas 13,31-35
1,Samuel 4,1-11
Ein Christ sein heißt nicht, von Christus zu schwätzen,
sondern ein Leben zu führen, wie er es geführt hat.
(Huldrych Zwingli)
***
Hat schon mal jemand die ERfahrung sammeln können, wie es ist, wenn anscheinend ein anderer Mensch
ähnliche Verhaltensweisen hat wie man selbst?
Oder wenn man sich im Spiegel betrachtet und feststellt, genauso auszusehen wie Mutter oder Vater?
Was sind da unsere Gedanken?
Wie gehen wir damit um, dass wir anscheinend immer wieder mal mit einem Doubel konfrontiert werden?
Und dennoch, wir wissen, dass jeder Mensch einzigartig ist vor Gott und Jesus.
Und diese Einzigartigkeit bewahrt uns auch davor, unsere ungeliebten oder auch geliebten Persönlichkeitsanteile,
im anderen zu verurteilen.
Das Gegenteil dürfen wir durch den Geist Gottes erfahren:
Sprüche 23,7
Wie jemand in seinem Herzen denkt, so ist er.
Als Christ wollen wir gute Früchte hervorbringen. Also werden wir im Laufe des Lebens immer besser lernen
in allen Gelegenheiten auf Jesus zu schauen und fest im Wort Gottes verankert zu sein.
Das hat dann auch die Folge bestenfalls, uns selbst so annehmen zu können, dass wir lernen den anderen
in seiner scheinbaren Gleichheit anzunehmen, ja uns lieben zu können so wie wir sind.
Denn Gott liebt uns in Jesus Christus durch den Heiligen Geist.
Das dürfen wir glauben, das wird uns prägen und das wird in uns ausgestaltet werden.
Wenn Jesus unser Zentrum bleibt.
***
Lukas 13,31-35 (NGÜ)
31 Da kamen einige Pharisäer zu Jesus und sagten:
"Auf, geh fort von hier; Herodes trachtet dir nach dem Leben!"
32 Jesus erwiderte: "Geht und sagt diesem Fuchs:
>Heute und morgen treibe ich Dämonen aus und heile Kranke, und am dritten Tag wird mein Leben vollendet.>
33 Ja, ich muss heute und morgen und auch noch am darauf folgenden Tag meinen WEg gehen;
denn es ist undenkbar, dass ein Prophet an einem anderen Ort umkommt als in Jerusalem."
34 "Jerusalem, Jerusalem, du tötest und steinigst die, die Gott zu dir schickt.
Wie oft wollte ich deine Kinder sammeln, wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel nimmt!
Aber ihr habt nicht gewollt.
5 Seht, euer Haus wird verlassen sein.
Ich sage euch: Ihr werdet mich erst wieder wieder sehen, wenn die Zeit kommt, in der ihr rufen werdet:
>Gesegnet sei er, der im Namen des Herrn kommt!> "
Streuti
Gelöschter Benutzer
Re: Hauskreis in Mühldorf
von Streuti am 03.03.2019 20:45Hallo Brini,
habe mich hier gerade neu angemeldet und habe Deinen etwas älteren Beitrag gefunden.
Ist Eure Suche nach Mitgliedern noch aktuell?
Ich war schon ewig nicht mehr in einem Hauskreis und wollte
meine Fühler in diese Richtung mal wieder ausstrecken.
VG,
Streuti
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gebet - vertrauensvolles Gebet = Jakobus 1, 1 - 8
von Burgen am 03.03.2019 20:38Jakobus schreibt an die zerstreuten Menschen aus den Juden, den 12 Stämmen. Die sind inzwischen zum Glauben an Jesus Christus gekommen. Und bis dahin gab es Knechte, Mägde, Diener. Also gehören diese Wortbezeichnungen zur Umweltsprache. Selbst bis in die Lebenszeit Jesu hinein. Er arbeitet auch mit diesen Benennungen. Die Menschen hätten ihn vielleicht sonst kaum verstanden. Dh, wir dürfen diese Benennungen einmal im Zusammenhang befragen zur Bedeutung Knecht, Magd, Diener, Sohn, Kind.
In den Studienbibeln und den jeweiligen Konkordanzen lesen wir sehr viele unterschiedliche Bedeutungen in unterschiedlichen Zusammenhängen. Die Schrift legt sich ja mit der Schrift aus.
In Galater 4 22-31 wird die Bedeutung der Knechte beschrieben.
22 Denn es steht geschrieben, dass Abraham zwei Söhne hatte, einen von der Magd und einen von der Freien;
23 aber der von der Magd war nach dem Fleisch geboren (natürlichen Ursprungs) , der von der Freien jedoch durch die Verheißung (nämlich lange nach ihrer normalen Gebärzeit, wo sie doch vermutlich keine Kinder bekommen könnte, weil unfruchtbar.)
24 Dies hat einen bildlichen Sinn, denn diese (Frauen) bedeuten zwei Bündnisse:
eines vom Berg Sinai, das in die Sklaverei hinein gebiert, das ist Hagar.
25 Denn Hagar ist der Berg Sinai in Arabien, entspricht aber dem jetzigen Jerusalem,
denn es ist mit seinen Kindern in Sklaverei.
26 Das Jerusalm droben aber ist frei, (und) daseist unsere Mutter.
27 Denn es steht geschrieben: „ Freue dich, du Unfruchtbare, die du nicht gebierst!
Brich in Jubel aus und rufe laut, die du keine Geburtswehen erleidest! ...
30 Aber was sagt die Schrift?
Stoße die Magd und ihren Sohn hinaus! Denn der Sohn der Magd soll nicht mit dem Sohn der Freien erben.
31 Daher, Brüder, sind wir nicht Kinder einer Magd, sondern der Freien.
***
Vers 31 erleben die Christen auch in der heutigen Zeit in Zeiten von Verfolgung und Erwartung des Kommens Christi
uns abzuholen und den Juden wieder zu kommen.
Und eben auch sagt Jesus, wieviel mehr darf der Sohn als der Knecht.
Jedoch István Kind noch klein und unmündig, darf es nicht das Auto des Vaters fahren.
Jedoch der Knecht darf es tun und sogar den Sohn kutschieren, wenn sein Arbeitgeber es anordnet.
Jedoch in dem Beispiel am Gründonnerstag wäscht Jesus seinen Schülern die Füße.
Nacheinander, gleichrangig. Und das gibt er uns als dienendes, liebendes Beispiel.
Diese Liebe ist weniger ein Gefühl, als eher der Entschluss, die Entscheidung im Sinne und aus IHM heraus
dies zu tun.
Und dieses Tun - entspricht einer Magd, einem Knecht im NT im Geiste Gottes sich führen zu lassen.
Und somit sind wir Söhne und Töchter, die anderen dienen , wie von Cosima angewendet.
Aber - wir dürfen nicht vergessen, dass wir im Bund und aus ihm heraus im Bund der Gnade leben.
Unsere Taten dürfen 7 sollten nicht Werke unter dem Gesetz sein. Das Gesetz kann niemand halten.
Das Gesetz trennt eher, es fordert.
Die Gnade schenkt, wie auch Jesus uns das Leben zu leben schenkt in Freiheit mit IHMund durch IHN.
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cosima am 03.03.2019 20:10
Noch einen Sonntag-Abend-Gruß sende ich allen Lesern hier im Forum.
Heute war kein Sonnen-Tag, es war eher trüb und Regen hing in der Luft.
Im Gottesdienst war heute der Lukas-Text über die beiden Schwestern Martha und Maria,
das Thema der Predigt. Auch da fragte ich mich: Bin ich Martha oder Maria?
Zu Jesu Füßen zu sitzen - IHM zuzuhören - sein Wort zu lesen, mir darüber Gedanken zu machen,
zu beten und auf seine Antworten zu warten - das ist meine Sehnsucht - das tue ich sehr gerne.
Aber es lockt mich auch, aktiv zu sein - zu helfen, wo es nötig ist. Etwas anzupacken - fertig zu
bringen - sei es in der Familie oder in der Gemeinde.
Jesus hat keine der beiden Schwestern verurteilt - aber das Hören auf sein Wort deutlich in den
Vordergrund gestellt. So hat es der Pastor heute auch vermittelt. Wir müssen uns zeigen lassen,
von IHM, Jesus Christus, wie ER uns braucht - wann und wo. Das erfahren wir nur, wenn wir uns
Zeit nehmen – hörend in seiner Gegenwart.
Jedenfalls hat es mich heute Nachmittag ins Altenheim gezogen - um eine alte Dame zu besuchen,
die ich schon sehr lange kenne - und die dort seit kurzer Zeit lebt. Sie hat sich so sehr gefreut, dass
ich gekommen bin - das waren richtige Sonnenstrahlen für mich. Fast zwei Stunden haben wir uns
unterhalten - geistig ist sie noch voll da - die 92jährige - und wir haben uns an viele gemeinsame
Erlebnisse erinnert. Es hat mir Freude gemacht - und ich werde sie gerne wieder besuchen.
Einen guten Abend euch allen noch und eine gesegnete neue Woche!
Herzliche Grüße von Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von bettyb am 03.03.2019 11:35Hallo, Ihr Lieben, ich hoffe, ich schaffe es heute mal wieder zu kommen
LG Betty


Antworten

