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Micro
Gelöschter Benutzer

Re: 1.Johannes 2,3-11

von Micro am 15.04.2019 07:55

Hallo Volki,
wir dürfen nicht übersehen, dass in der Bibel von Kampf gesprochen wird.
Beispielsweise 1. Timotheus:12
Aber du, Gottesmensch, fliehe solches! Jage aber nach der Gerechtigkeit, der Gottseligkeit, dem Glauben, der Liebe, der Geduld, der Sanftmut; 12kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, dazu du auch berufen bist und bekannt hast ein gutes Bekenntnis vor vielen Zeugen.

Wir sehen bei Christen doch stets nur die Oberfläche, ihre inneren Konfikte und Kämpfe bleiben uns meist verborgen. Doch sie sind vorhanden und nicht wenige hadern mit den konkurrierenden Ansprüchen der Bibel und ihrem inneren Zustand. Davor darf man nicht die Augen verschließen. Die Verzweifelten, die Zerschlagenen, sie befinden sich mitten unter uns und sie suchen nach Hilfe.
Nehmen wir nur mal die Sexualität bei jungen Männern, die vielen, wie ich gerade unmittelbar von einigen erfahren habe, große Probleme bereitet. Einige sind so mutig darüber zu beichten, dass sie in dieser Hinsicht unreine Gedanken habe oder sogar immer wieder Pornographie konsumieren. Diese Probleme sind real und weiter verbreitet als man annehmen mag. Es wird ihnen nichts nützen sich im Frieden Gottes zu wähnen, wenn die Sünde ihnen im nächsten Augenblick das Gegenteil zeigt. Einen solchen Konflikt besteht man nicht dauerhaft und viele entscheiden sich für ihre Schwachheiten und werden unbrauchbar für die Anbetung Gottes.
Daher müsse sie wissen das Christsein auch bedeutet zu kämpfen und vor allem wie sie von der Sünde loskommen.
Wer natürlich keine Probleme hat, der ist glücklich zu schätzen. Die Frage aber ist doch, wie kann man anderen helfen ihre Sünden zu überwinden, um zu zeigen, das die Ruhe in Gott keine Illusion ist.



 


 




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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: 1.Johannes 2,3-11

von Burgen am 14.04.2019 23:01

Liebe Cosima,

du fragst wie wir das sehen?
Ich sehe es so, dass wir Menschen sind, und deshalb Galater 5, 22–23 (NGÜ) leben lernen.

22 Die Frucht hingegen, die der Geist Gottes hervorbringt, besteht in
Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue,
23 Rücksichtnahme und Selbstbeherrschung.

Gegen solches `Verhalten` hat kein Gesetz etwas einzuwenden.

***
Auch denke ich, dass wir diese Frucht mehr oder weniger im Laufe des Lebens für andere Menschen erst erbringen.
Vielleicht sogar erst dadurch, dass wir Beziehung eingehen. Also in Beziehung zu anderen Menschen verbindlich sind.

Das ist sehr komplex und ohne Hilfe Gottes / Jesus, dem Heiligen Geist wird erst die Kraft geschenkt um durchhalten zu erlernen.
Allerdings war in einem Lebensbericht zu hören, dass ein Mann bemerkte, geduldig und nicht mehr jähzornig zu sein in ganz banalen Situationen,
wie zB während der Autofahrt.

Wir selbst haben natürlich auch etwas beizutragen.
Nämlich die Verbindung durch Gebet, Gedanken, Wollen - mit Jesus zu halten.
Wobei den Gedanken die größte Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte.

Ich habe gelesen, dass die neue KI-Versuche inklusive Genmanipulation, erstreben, Gedanken zu digitalisieren.
Wie immerdar gehen wird....
Es gibt schon Wissenschaftler, die sich einen Chip unter die Haut haben einpflanzen lassen.

Es wird also noch viel auf uns zukommen.
Von daher brauchen wir jedoch nicht den Mut verlieren, wenn wir am Wort und an Jesus festhalten.
Ganz entspannt, auch es manchmal einen inneren Kampf zu führen bedeutet.

Um ihn jedoch zu gewinnen, haben wir die geistliche Waffenrüstung aus dem Epheserbrief und die Gewissheit, versiegelt zu sein.
In der Liebe Gottes / Jesu dürfen wir baden.

Gruß
Burgen

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Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

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Beiträge: 951

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cosima am 14.04.2019 20:07

Hallo Micro, 
vielen Dank für den Link. Habe ihn durchgelesen, der Inhalt bestätigt, was ich auch erlebe. 
Dass die Wirkung auf den Körper und der Einfluss auf die Gesundheit so schnell erkennbar sind, 
hätte ich nicht gedacht. Aber das freut mich. Ich werde den Link meiner Schwiegertochter schicken, 
im Blick auf ihren Sohn, der ja jeden Tag einige Stunden im Wald verbringt... 
Ich liebe es auch, Zeit im Wald zu verbringen.... LG von Cosima

                              Waldwanderung.jpg

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: 1.Johannes 2,3-11

von Cosima am 14.04.2019 19:54


Ja Micro, was Volki schreibt, sehe ich genauso:

Volki: so wie du das Leben als Christ beschreibst, ist das ja der reinste Stress „heilig" zu leben.
Mich schützt nur, dass ich Zeit mit Jesus verbringe, sein Wort in meinem Herzen bewege, bete und nach seinem Willen frage.

Aber das ist kein Stress, es gibt Frieden, mitten in der Anfechtung. Wir sind "heilig", auch wenn wir immer wieder stolpern und
hinfallen. Wichtig ist, dass wir schnell wieder aufstehen - uns reinigen, indem wir um Vergebung bitten und Jesu Nähe suchen.

Auch dein Satz:

Micro: Der Sog der Welt ist stark, darum darf es nichts mehr geben, was uns in der Welt anzieht und dem Wesen nach fleischlich ist.
Das ist eine Herausforderung, die schaffe ich nicht. Ich will nicht, dass mich fleischlich-weltliches anzieht, aber so lange, wir in der Welt leben  werden wir das immer wieder erleben, dass uns dies oder das fasziniert und wir Hilfe brauchen, um der Versuchung zu widerstehen.

Meines Erachtens ist es Fortschritt im Glauben, wenn man relativ schnell erkennt, dass man wieder einmal vom Wesen der Welt angezogen wurde. Auch das ist Gnade und die Wirkung des Heiligen Geistes, der uns hilft zu widerstehen. Und dann wieder Frieden schenkt.

Und dieser Frieden im Herzen ist wie ein Thermometer, daran erkenne ich, dass etwas nicht stimmt, wenn dieser Frieden nicht da ist.
Frieden und Liebe im Herzen – das macht uns „heilig". Jedenfalls wünsche ich mir das.

Vielleicht seht Ihr das anders?

Herzliche Grüße von Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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ELISABETHA
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von ELISABETHA am 14.04.2019 14:18

Hallo Burgen
Ja schade das es mit Hameln nicht Geklapt hat und Danke für die lieben Wünsche

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ELISABETHA
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von ELISABETHA am 14.04.2019 14:16

""Hallo Elisabeth, ich wollte dir noch zum Umzug gratulieren und dir alles Gute wünschen für deine neue Wohnung, nochzumal in deinem Elternhaus. Gottes Segen wünsche ich dir dazu. Und für deine Reise nach Israel wünsche ich dir auch Bewahrung und viele schöne Eindrücke und die spürbare Nähe Jesu, denn dort hat ER gelebt. Ich denke auch gern an meine Besuche in Israel zurück und habe dort viel Schönes erlebt.

 

Herzliche Grüße von Cosima.""

Hallo Cosima
Danke für die Glückwünsche und Segens wünsche.Ja Israel ist schon etwas besonderes.Und ich freue mich darauf.
Herzliche Grüße Elisabeth

Wünsche euch allen Gottes Segen und eine schöne Zeit.

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Volki

63, Männlich

  Neuling

Beiträge: 20

Re: 1.Johannes 2,3-11

von Volki am 14.04.2019 08:28

Hallo Mirco,

so wie du das Leben als Christ beschreibst, ist das ja der reinste Stress „heilig" zu leben.
Natürlich steht uns unser Fleisch im Weg, ganz nah bei Jesus zu sein, immer wieder unterliegen wir der Sünde.
Doch es gibt uns Friede im Herzen zu wissen, dass Jesus auf unserer Seite ist, wenn wir ihm gehören.

 

Meine lieben Kinder, ich schreibe euch diese Dinge, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand doch eine Sünde begeht, haben wir einen Anwalt, der beim Vater für uns eintritt: Jesus Christus, den Gerechten.
1. Johannes 2,1a (NGÜ)

Unser Herr ist größer als alle Mächte dieser Welt.

Meine Schafe hören auf meine Stimme. Ich kenne sie, und sie folgen mir, und ich gebe ihnen das ewige Leben. Sie werden niemals verloren gehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.
Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alles; niemand kann sie aus der Hand des Vaters reißen. Johannes 10,28+29 (NGÜ)

Denn Gott bewirkt den Wunsch in euch, ihm zu gehorchen, und gibt euch auch die Kraft, zu tun, was ihm gefällt. Philipper 2,13 (NEÜ)

Es liegt an uns Gemeinschaft mit ihm zu pflegen und so wird er uns ans Ziel bringen.

Und richtet euch nicht nach den Maßstäben dieser Welt, sondern lasst die Art und Weise, wie ihr denkt, von Gott erneuern und euch dadurch umgestalten, sodass ihr prüfen könnt, ob etwas Gottes Wille ist – ob es gut ist, ob es Gott gefallen würde und ob es zum Ziel führt! Römer 12, 2 (NEÜ)

LG

Volki

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von pausenclown am 14.04.2019 08:06

Hallo Cosima,

Am 15. Tag des 7. Monats, wenn ihr die Ernte eingebracht habt, sollt ihr sieben Tage lang das Laubhüttenfest zu meiner Ehre feiern. Der erste und der achte Tag sind Ruhetage. Am ersten Tag sammelt ihr schöne Baumfrüchte, Palmwedel, Zweige von Laubbäumen und von Bachpappeln. Feiert sieben Tage lang ein fröhliches Fest für mich, den Herrn, euren Gott. Jedes Jahr sollt ihr im siebten Monat eine Woche lang feiern! Diese Ordnung gilt für alle Generationen, wo immer ihr auch lebt. Während der Festwoche sollt ihr in Laubhütten wohnen; das gilt für alle Israeliten im Land. So behalten eure Nachkommen im Gedächtnis, dass ich, der Herr, euch Israeliten in Laubhütten wohnen ließ, als ich euch aus Ägypten führte. Ich bin der Herr, euer Gott!"
(3. Mose 23, 39- 43; nach "Hoffnung für alle")

Das Laubhüttenfest ist das letzte in der Reihenfolge. Diese hat auch eine prophetische  Erfüllung bezüglich des Messias . Am Berg der Verklärung sprach Petrus lasst uns hätten bauen. Sukkot, die Hütte aus dem laubhüttenfest. Die Hütte erinner an die Wüstenzeit und das die Herrlichkeit Gottes unter ihnen war.

Was hat das mit dem Messias zu tun ? Das unsere irdische Behausung einmal ein ende hat ... 
Und nach jüdischer Überlieferung kommt der Messias zum laubhüttenfest.


LG

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.04.2019 10:16.

Micro
Gelöschter Benutzer

Re: 1.Johannes 2,3-11

von Micro am 14.04.2019 06:14

Was dem im Wege steht? Paulus nennt es das Fleisch, welches im Widerstreit mit dem Geist liegt. Und ich weiß, das viele Christen regelrecht kämpfen müssen, um sich dem Fleisch nicht zu ergeben. Das sind mitunter verzweifelte und zermürbende innere Konflikte, die ausgefochten werden.
Und es kommt nicht von ungefähr, denn gerade dort wo Heiligkeit eine Erwartung darstellt lauert die Sünde, die Verführung und die Mächte der Finsternis. Kleine Sünden werden zu großen Sünden, bis sich Christen unbrauchbar fühlen und scheitern.
Der Sog der Welt ist stark, darum darf es nichts mehr geben, was uns in der Welt anzieht und dem Wesen nach fleischlich ist.

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Micro
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Micro am 14.04.2019 05:58

Hallo Cosima,
hier der Artikel, der die gesundheitlichen Vorteile anführt: Heilsame Natur
Mein Vater ist sogar im Wald begraben, also das heißt natürlich in einer Urne die seine Asche enthält. Zu Lebzeiten sucht man sich einen Baum in einem sogenannten Ruheforst aus und wenn es eines Tages dann soweit ist, gräbt der Förster dann dort ein Loch und die verstorbene Person bekommt direkt unterm Baum die letzte Ruhestätte.  Eine kleine Plakette mit dem Namen und Geburts/Sterbedaten weist dann darauf hin, wer dort liegt.

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