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Cleopatra
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Beiträge: 5492

Re: Das Buch Jesaja - d a s Geschichtsbuch der Zeit, ---

von Cleopatra am 21.05.2019 11:21

Also jetzt habt ihr mich auch wieder gepackt und da ich heute erst Abends arbeiten muss, habe ich mir die Bibel geschnappt ;-D
Ja, den Überlieferungen zufolge ist Jesaja ja in einen hohlen Baum geflohen und König Manasse hat daraufhin befohlen, den Baum zu zersägen.
 
Jesaja hatte zwei Kinder und war verheitatet. Er war wohlhabend (er konnte schließlich in den Königspalast und kannte einen Priester gut) und hat sich wohl gefreut, dla Gott ihn in den Dienst nahm.
 
Das habe ich aus der Studienbibel entnommen und einem Buch über biblische Personen.
 
Im ersten Kapitel habe ich bereits meine ersten Probleme gefunden.
 
Was ist zitiert von dem, was Gott persönlich gesagt hat, und was sind Jesajas Worte?
 
In meiner Bibel (Neues Leben Bibel) kann man das anhand der Gänsefüßchen sehen. Es war mir aber unübersichtlich, deshalb habe ich einen gelben Stift genommen und das bemalt, was Gott gesagt hat.
So kann ich erkennen, was von Gott, und was von Jesaja kommt. Und nu habe ich mir andere Übersetzungen geholt und da stehen diese Gänsefüßchen nicht. Hmmmmm.
 
Im ersten Kapitel sieht man auf jeden Fall in Vers zehn und in Vers 24, dass auch Jesaja eben geredet hat, indem er auf neue Worte Gottes aufmerksam gemacht hat.
 
Könnt ihr im ersten Kapitel sehen, was jeweils von Gott, und was von Jesaja war?
 
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.05.2019 11:22.

Micro
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (4) Der HERR richtet auf, die niedergeschagen sind __ Psalm 146,8

von Micro am 21.05.2019 10:13

@Burgen
  
Santa Fu, dann bist du ja Hamburgerin! Gebacken wir dort wohl noch immer. Es gibt auch ein Kochbuch: 'Huhn in Handschellen', mit einem gleichnamigen Rezept darin.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (4) Der HERR richtet auf, die niedergeschagen sind __ Psalm 146,8

von Burgen am 21.05.2019 10:06



In deine Hände befehle ich meinen Geist; Du hast mich erlöst, HERR, du treuer Gott.. __ Psalm 31,6 

Das Gesetz des Geistes, der lebendig macht in Christus Jesus, hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes. __ Römer 8,2 


1.Samuel 16,14-23 
2.Samuel 16,15-17,4 


Ein Schluck Wasser oder Bier vertreibt den Durst, Ein Stück Brot Hunger, Christus vertreibt den Tod. (Martin Luther) 

*** 
Da musste ich gerade schmunzeln. Ein Schluck Bier ... (nach dem damaligen deutschen Reinheitsgebot gebraut ...) 
Inzwischen wird nach den geltenden Prinzipien überall auf der Welt gutes, durstlöschendes, Gemeinschaft förderndes Bier gebraut. Es gibt sogar Bier-Clubs und Wettbewerbverkostungen der unterschiedlichen Biere. 
Und Brot. Auch da gibt es inzwischen unüberschaubare Brotteigvarianten. Frankreich und Deutschland sind, glaube ich, besondere Liebhaber gut schmeckender Brote.
Als Kind nahmen wir immer Brot mit in den Urlaub, in die Ferien fuhren, wenn wir nach Dänemark reisten.
Dieses Brot wurde im Fuhlsbüttler Gefängnis zubereitet, gebacken und ausgefahren. Zumindest die Brötchen kamen damals so in die Haushalte.

Und zum Brot gibt es vielfältige christlich/menschliche Geschichten.
Eine erzählt davon, dass jemand sein Brot an einen bedürftigen, fast am verhungernden Menschen weitergab und obwohl er selbst hungrig war, sich danach sehr gut fühlte. Der Beschenkte behielt das Brot nicht, gab es auch weiter. Und so machte das Brot die Runde. Jeder wurde gesättigt indem er Brot weiter verschenkte an den nächsten hungrigen Nächsten.

Das könnte auch ein Bild dafür sein, das Brot des Lebens, nämlich Jesus in seinem Wort, dem anderen Menschen weiter zu geben. Und sich dabei selber vom Heiligen Geist führen zu lassen, um nicht den anderen die Botschaft des frohen, erlösenden Evangeliums aufs Auge oder Herz zu drücken.

An einer Stelle der Bibel heißt es ja: Seid klug wie die Schlangen ...   




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Micro
Gelöschter Benutzer

Re: Das Buch Jesaja - d a s Geschichtsbuch der Zeit, ---

von Micro am 21.05.2019 10:06

Genau, und Wurst gehört aufs Brötchen, welches man verspeist und dann weg ist.
Nun habe ich seit Ewigkeiten nicht in Jesaja gelesen, doch heute morgen habe ich mich angeregt gefühlt, mit dem ersten Kapitel zu beginnen.
Allerdings stehe ich noch etwas unter Schock. Wie ich las, soll der Tod Jesajas sehr grausam gewesen sein. Er wurde zersägt. Darauf bezieht sich wohl auch Hebräer 11 
36 Wieder andere haben Spott und Geißelung erlitten, dazu Fesseln und Gefängnis. 37 Sie sind gesteinigt, zersägt, durchs Schwert getötet worden; sie sind umhergezogen in Schafpelzen und Ziegenfellen; sie haben Mangel, Bedrängnis, Misshandlung erlitten

  
Eine anscheinend damals gebräuchliche, wenn auch besonders grausame Tötungsart.
 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.05.2019 10:07.

Micro
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Micro am 21.05.2019 09:50

Hallo Bonito,
ich kann dir das absolut nachfühlen, denn seit letztem Jahr häuften sich die altersbedingten Probleme und Krankheiten bei meinen Eltern. Nach dem Tod meines Vaters, ist nun meine Mutter diejenige, die mehr und mehr zum Pflegefall wird. Das kostet sehr viel Kraft und teils auch reine Willensanstrengung, denn wenn der Umgang durch verschiedene 'Vorkommnisse' belastet ist, ist es auch schnell mit der Ruhe und Gelassenheit vorbei.
Glücklicherweise sind wir mehrere Geschwister, so verteilt sich die Nervenbelastung.
 
Gerade bei der Erkrankung, die du erwähnst, treten ja Affektstörungen auf, bis hin zu einem Kontrollverlust was Gefühlsäußerungen und Stimmungen angeht. Im Grunde sind es persönlichkeitsverändernde Effekte, die nicht mehr steuerbar sind. Man muß sich also vor Augen führen, dass vieles ein Ausdruck der Krankheit ist und häufig genug auch ohne Erkrankung ein Ausdruck altersbedingten Starrsinns, aufgrund degenerativer Erscheinungen.
Sie können also in großen Teilen nichts dafür, wenn nicht auch schon in den Lebensabschnitten davor charakterliche Schwierigkeiten zu beobachten waren, die sich im Alter häufig verstärken und prägenden Einfluss ausüben.
 
Kurz und gut, man kann wenig ändern, außer sich kräftemäßig nicht entleeren zu lassen, indem man die Dinge richtig einordnet und unter dem Blickwinkel betrachtet, das Menschen hilflos dem Alter und ihren Begleiterscheinungen ausgesetzt sind. Unter anderem ist auch Aggressivität eine solche Begleiterscheinung, aber man darf sich da nicht betroffen fühlen. Den inneren Abstand gilt es zu wahren und eher die Position eines Beobachters einzunehmen, denn einer involvierten Person. Das hilft, ist aber, wenn gefühlsmäßige Bindungen existieren besonders schwer und muß sich daher immer wieder bewußt gemacht werden.
 
Der Dienst an anderen Menschen ist eine Prüfung, doch eine Prüfung, die nicht über das hinausgeht, was Gott uns zumuten kann. Alles ist in seiner Hand und wenn wir als Christen davon ausgehen, dass Gott nicht nur die Haare auf unserem Kopf kennt, sondern in jeder Sekunde weiß, wie uns zumute ist, dann kann uns das von den äußeren Problemen wegführen und uns wieder auf unser Verhältnis zu Gott zentrieren.
Sozusagen die Lifeline des Glaubens, in dem es auch stürmisch zugehen kann und man der Meinung ist, untergehen zu können.
Schön beschreibt es der Psalm 66:  
 
10 Denn du hast uns geprüft, Gott, du hast uns geläutert, wie man Silber läutert. 11 Du hast uns ins Netz gehen lassen, hast eine drückende Last auf unsere Hüften gelegt. 
12 Du hast Menschen über unseren Kopf reiten lassen; wir sind ins Feuer und ins Wasser gekommen, aber du hast uns herausgeführt zum Überfluss
 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.05.2019 09:53.

Bonito
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Bonito am 21.05.2019 09:34

Cleopatra schrieb: "Wir sind nicht auf diese Welt gekommen, um ein Lottaleben zu führen und irgendwann zu sterben und netterweise bei Gott die Ewigkeit zu verbringen. Die Sünde ist in dieser Welt. Und das bedeutet auch Schmerzen und Krankheit. Da kann man nicht Gott für verantwortlich machen, verantwortlich dafür ich die Sünde. Wenn Gott einen Menschen heilt, dann ist dies aus Gnade. Kein Mensch hier hat das Anrecht dazu."

Ja Cleopatra, da muss ich Dir eindeutig Recht geben! Meine Stiefschwiegermutter hat in ihrem ganzen Leben so schön wie Du es sagst ein Lottaleben geführt und natürlich möchte sie es auch weiterhin so leben. Bevor sie meinen Schwiegervater kennengelernt hatte - das war um die Jahrtausendwende - fand sie zum Glauben. Aber wie ich meine Stiefschwiegermutter in den 16 Jahren so miterlebt habe, hat sie ihren Glauben nicht in aller Freiheit, die von Gott kommt, sondern mehr oder weniger verkrampft gelebt - in anderen Worten kann ich es nicht beschreiben. Als bei ihr dann die körperlichen Gebrechen einsetzten, so ging sie dann in jeden Heilungsgottesdienst und erwartete schnurstracks von Gott, dass ER sie sofort heilen wird. Aber Gott hat ihr zurecht diesen Gefallen nicht getan und lässt auch noch heute meine Stiefschwiegermutter richtig zappeln. Wie Du so schön es sagst, macht sie Gott dafür richtig verantwortlich, dass ER sie bis zum heutigen Tag nicht geheilt hat. Seit dem Schlaganfall von meinem Schwiegervater im Herbst 2014 hat sich das ganze Wesen von meiner Stiefschwiegermutter immer mehr zum Negativen gewendet. Ihre Krankheit, die sie bis heute richtig verleugnet, hat sie zu einem unglücklichen, verbitterten und bösen Menschen gemacht, indem sie z.B. bei meiner Frau und mir einen Telefonterror macht und dass ALLES nach ihrer Pfeife tanzen muss. Meiner Frau fiel nun am Sonntag als Tochter meines Schwiegervaters auf, dass meine Stiefschwiegermutter sich nicht wirklich gefreut hat, dass mein Schwiegervater nach 2 Monaten wieder nach Hause kam, sondern sie hat meinen Schwiegervater als große Last empfunden und so ihn dementsprechend auch lieblos behandelt.

Jaa - was soll ich zu meiner Person sagen. Ich bin seit meiner frühester Kindheit starker Stotterer, seit 6 Jahren arbeitslos und seit ein paar Jahren seelisch schwer krank (Borderline, Depressionen usw.). Natürlich ist es für mich nicht einfach, aber ich muss das Leben so nehmen, so wie es kommt. Da kann ich Gott nicht einfach so verantwortlich machen. Im Gegenteil - Gott leidet mit mir und trägt mich auf seinen liebenden Vaterhänden auch ganz besonders durch meine schweren Zeiten, Krisen, Krankheiten und Nöten durch. Gott ließ und läßt mich niemals im Stich - schon als ein neugeborenes Baby vor fast 60 Jahren, wo ich fast hätte sterben können, als man bei mir eine Neugeborenengelbsucht nicht sofort behandelt hat. Aber Gott hat sich schon da für mich eingesetzt und gekämpft und das alleine aus seiner unendlichen Gnade heraus.

Ich möchte nun schließen mit den Versen aus Eph 2,8-9 "Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme."

Gottes Gnade sei mit jedem einzelnen von uns, Euer Bonito

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.05.2019 09:52.

Cleopatra
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 21.05.2019 07:45

Lieber Bonito, was du da schreibst über die Enttäuschung deiner Schwiegermutter zu Gott, das habe ich auch schon oft gehört.
Diese Enttäuschung führte bei einer mir sehr lieben Person dazu, dass sie sagte, Gott exestiere nicht.
Aber das ist ein Trugschluss.
 
Wir sind nicht auf diese Welt gekommen, um ein Lottaleben zu führen und irgendwann zu sterben und netterweise bei Gott die Ewigkeit zu verbringen.
Die Sünde ist in dieser Welt. Und das bedeutet auch Schmerzen und Krankheit.
Da kann man nicht Gott für verantwortlich machen, verantwortlich dafür ich die Sünde.
 
Wenn Gott einen Menschen heilt, dann ist dies aus Gnade. Kein Mensch hier hat das Anrecht dazu.
 
Gott hat das auch nciht versprochen. Aber, wie du am Ende deines Beitrages geschrieben hast, hat er etwas anderes versprochen: Er ist bei uns. Er trägt uns, er hilft uns, er leidet mit uns.
 
Lg Cleo

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Re: Das Buch Jesaja - d a s Geschichtsbuch der Zeit, ---

von Cleopatra am 21.05.2019 07:38

Ob Buch oder Leserkommentar, ob bekannt oder nicht, das ist doch Wurst.
 
Thema dieses Threads ist das Buch Jesaja, hierauf sollte der Blick liegen, bevor schlechte Laune entsteht.
 
Lg Cleo

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.05.2019 07:39.

Cleopatra
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Re: Wen sollen wir wählen?

von Cleopatra am 21.05.2019 07:30

Oha, das mit dem Wahlomat das ist aber witzig, denn gestern um 17:00 Uhr habe ich den Wahlomat noch für einen Freund benutzt.
 
Ja, man kann anschließend 8 Parteien vergleichen, besser wäre es, wenn man von allen dann das Ergebnis gezeigt bekommen würde.
Aber ich kann nicht nachvollziehen, wieso die jetzt auf die Idee kommen, das schlecht zu finden, schließlich gibt es den Wahlomaten schon so viele Jahre.
 
Lg Cleo

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Re: Wen sollen wir wählen?

von Cleopatra am 21.05.2019 07:26

Weateyd schrieb: "denn auch die Auffassung von "Christlich" ist unterschiedlich. Todesurteile, Steinigung, Verfolgung, Ausgrenzung und Zorn gehört(e) zum Christentum.

Naja, vielleicht im alten Testament.
Aber zum neuen Bund gehören diese Eigenschaften garantiert nicht.
Lg Cleo

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