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Koenigstochter
Gelöschter Benutzer

Re: Welche Gabe haben wir?

von Koenigstochter am 07.08.2019 08:43

Das ist interessant was du da schreibst Bayernpracht. Klingt für mich jedenfalls plausibel.

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Koenigstochter
Gelöschter Benutzer

Re: Totenbeschwörung in der Bibel

von Koenigstochter am 07.08.2019 08:40

Also ich lese hier von drei verschiedenen Situationen in den bisherigen Beiträgen:

• Totenbeschwörung -> ganz klar Kult und unbiblisch wie in 5.Mose Kapitel 18 zu lesen ist ("dem Herrn ein Gräuel"). Dazu gehört meiner Ansicht nach auch zu den Toten zu sprechen und beten, wie es auch manchmal an Gräbern geschieht ("Danke liebe/r XY für die schöne Zeit hier auf Erden etc.") oder in Erinnerung an diesen Menschen ("Ach XY, wenn du nun hier wärest dann würdest du sehen dass....). Auch solche Situationen verstehe ich  unter "mit Toten reden"/ Totenbeschwörung!
Gott ist unser Tröster in der größten Not, an ihn sollen wir uns wenden. Mit Toten zu reden öffnet okkulte Schleusen und ist gefährlich. Ich möchte euch hier warnen!
Für mich war es lange Zeit selbstverständlich mit meinen toten Verwandten (in Erinnerung) zu reden, z.B. am Grab.

Für Tote beten: ich finde nichts in der Bibel das besagt, dass wir für Tote beten sollen. Es würde auch nichts bringen, denn man kann sich nur zu Lebzeiten bekehren.

Keineswegs vermag jemand seinen Bruder zu erlösen, nicht kann er Gott sein Lösegeld geben,
 (Denn kostbar ist die Erlösung ihrer Seele, und er muß davon abstehen auf ewig) daß er fortlebe immerdar, die Grube nicht sehe. Denn er sieht, daß die Weisen sterben, daß der Tor und der Unvernünftige miteinander umkommen und anderen ihr Vermögen lassen. (ELB Psalm 49:8-10)
-> niemand kann einen anderen Menschen erlösen!

Und ebenso wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht, also wird auch der Christus, nachdem er einmal geopfert worden ist, um vieler Sünden zu tragen, zum zweiten Male denen, die ihn erwarten, ohne Sünde erscheinen zur Seligkeit. (ELB Hebräer 9:27‭-‬28)
-> nach unserem Sterben kommt das Gericht, es gibt keine Zwischenlösung, dass jemand für uns beten kann o.ä.

Die Geschichte vom reichen Mann wurde ja bereits genannt, auch hier sehen wir doch deutlich, dass eine Kommunikation zwischen Toten und Lebenden nicht erlaubt ist!

• Tote auferwecken: hierzu bin ich mir selbst noch unsicher, ob dass auch heutzutage gilt bzw. biblisch ist. 
Die Bibelstelle die Burgen genannt hat, Matthäus Kapitel 10, verstehe ich nicht als heutigen Auftrag.Denn der erste Satz:
Und als er seine zwölf Jünger herzugerufen hatte, gab er ihnen Gewalt über unreine Geister, um sie auszutreiben, und jede Krankheit und jedes Gebrechen zu heilen. (ELB Matthäus 10:1)
sagt ja, dass Jesus seinen Jüngern explizit Macht dazu gegeben hat,diese Dinge zu tun. Das kann er heute natürlich auch noch, die Macht dazu zu geben. Also er könnte. Aber ob er es macht, da bin ich mir nicht so schlüssig.
Zu oft versteckt sich der Teufel hinter solchen Dingen, da bin ich lieber einmal zu oft vorsichtig.

Königstochter

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Mischwesen - Mensch und Tier - Stammzellen - Züchtung - Organspenden

von geli am 06.08.2019 20:11

Königstochter: Wann ist es noch in Ordnung, Leben zu retten oder Leben sterben zu lassen?

Ja, das ist eine schwere Frage.
Ich war 20 Jahre in der Altenpflege beschäftigt, und denke, dass das eigentlich nur der betroffene Mensch selbst entscheiden kann. 
Denn das ist eine sehr subjektive Frage: Der eine möchte schon bei relativ geringen Einschränkungen nicht mehr leben, der andere nimmt alles in Kauf, nur um ein bisschen sein Leben zu verlängern.

Dazu kommt, dass es in der heutigen Zeit in erster Linie ums Geld geht, und da kann man sich auch nicht auf den Rat der Ärzte verlassen. Gerade mit alten Leuten kann man noch sehr viel "anstellen", und ihr Leben verlängern, obwohl es sinnlos ist und eher dazu dient, den Menschen zu quälen.

Deshalb habe ich immer jedem dazu geraten, eine Patientenverfügung zu machen und sich vorher die Dinge genau zu überlegen.
Ich habe so eine Verfügung schon seit vielen Jahren, und meine Tochter hat alle Vollmachten, auch bei der Bank. Denn wenn ich wirklich einmal nicht mehr Herr meiner Sinne sein sollte, dann kann niemand an mein Bankkonto heran, und meine Kinder hätten große Probleme überall.

Wenn man nicht selbst festlegt, was man möchte und was nicht, müssen das dann die Angehörigen entscheiden. Das ist aber eine Entscheidung, die wirklich sehr schwer zu treffen ist, wenn es um einen anderen Menschen geht, und man sollte diese Entscheidung niemandem zumuten.

LG, geli

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Totenbeschwörung in der Bibel

von geli am 06.08.2019 20:01

Vor einigen Jahren ist das erste Kind meiner Tochter während der Geburt gestorben. Sie lag ca. 1 Woche im Kühlraum, und kurz vor der Beerdigung waren wir alle dort, um das Baby noch einmal im Sarg anzuschauen und um uns zu verabschieden.
In dieser Woche habe ich sehr viel gebetet, und eines Morgens, als ich auf meiner Terrasse sass, war ich mir plötzlich ganz sicher: Wenn du jetzt betest, dass Gott das Baby lebendig macht, dann wird es geschehen, dass sie während des Abschieds zum Leben kommt. Gott macht das!

Ja, ich war mir völlig sicher: Wenn ich jetzt bete, macht Gott das.
Aber dann kam in mir die Frage in meine Gedanken: Willst du das wirklich? Sara (das ist der Name des Babys) ist jetzt bei Gott, sie ist gerettet. Alle anderen meiner Familie sind das noch nicht - Sara ist die erste, die zum Leben gekommen ist. Eigentlich lebt sie, während die anderen "Tot" sind. Jesus sagte: Lasst die Toten ihre Toten begraben...
Wollte ich also wirklich, dass sie ins Leben hierher zurückkommen sollte? Um dann vielleicht später ohne Glauben zu sterben und dann verloren zu sein?

Nein - ich wollte nicht. Ich hab also nicht gebetet, und sie wurde begraben.

Meine Arbeitskollegen waren damals auch sehr entsetzt darüber, als sie vom Tod des Babys hörten. Und ich dachte dann bei mir: Nein, Sara lebt, und die Toten seid ihr, die ihr jetzt um mich herum steht und entsetzt seid...
(Das hab ich aber nicht gesagt, denn ich denke, das hätten sie nicht verstehen können).

LG geli 

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Totenbeschwörung in der Bibel

von geli am 06.08.2019 19:51

Liebe Burgen,du hast einen Bibelvers zur Argumentation gebracht, in der Jesus die Jünger beauftragt hat, tote zum Leben zu erwachen.

Ich denke, für jemanden, der gestorben ist, zu beten, dass Gott ihn wieder lebendig macht, und "Totenbeschwörung" ist ein himmelweiter Unterschied!

Das Eine ist, wie ja auch Burgen schreibt, ein Auftrag, den Jesus seinen Jüngern gegeben hat. Genauso beten wir ja auch z.B. für Kranke. 

Das Andere ist, wie ich oben schon einmal geschrieben habe, etwas ganz anderes - etwas, das Gott und absolut verbietet. Wie ernst er das nimmt, sieht man daran, dass darauf in AT die Todesstrafe stand.

Beim Gebet für jemanden, der gestorben ist, wendet man sich an Gott und bittet ihn, den Toten wieder lebendig zu machen. Ob Gott das dann tut oder auch nicht - das müssen wir ihm überlassen. Nicht, wie wir wollen, sondern Gottes Wille für diesen Menschen soll geschehen.

Bei der "Totenbeschwörung" richtet sich das "Gebet" - wenn man es so nennen will - an den Toten direkt, man nimmt Kontakt zu dem Toten auf, um ihn etwas zu fragen, oder um etwas von ihm zu erbitten. Jedenfalls möchte man mit dem Toten, oder auch mit der Welt, in der die Toten sind, Kontakt aufnehmen. 
Der Kontakt zu Gott wird dabei vermieden - er wird hier nicht mit einbezogen. 

Ich persönlich habe noch nicht erlebt, dass Gott einen Toten zurückgebracht hätte - aber ich denke, Gott ist derselbe wie früher, und es kann sicherlich deshalb auch heute noch geschehen.

Ein Erlebnis dazu habe ich, das passt eigentlich hier an diese Stelle. Damit es nicht zu lang wird, schreibe ich es in einem neuen Beitrag.

LG, geli

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Bayernpracht
Gelöschter Benutzer

Re: Welche Gabe haben wir?

von Bayernpracht am 06.08.2019 18:05

Hallo, Ihr Lieben,

ich hab gemerkt, daß sich meine Gaben im Laufe der Jahre verlagert haben, je nachdem, was in der Gemeinde nötig war. War es vor ein paar Jahren noch verstärkt die Unterscheidung der Geister, ist es seit unserem Wechsel in eine andere Gemeindeform Weisheit und Lehre. Ich glaube, dass die Häufigkeit der Gaben, die in einer Gemeinde vorkommen, auch die Richtung der Aufgaben der Gemeinde vorgeben. 
Das wichtigste für mich ist die absolute Abhängigkeit vom Heiligen Geist. Es kommt nicht auf mich an, sondern auf das, was mir der Heilige Geist sagt. Umso weniger ich nach der jeweiligen Gabe frage, sondern wie ich grad am besten Gottes Liebe weitergeben kann, und mir bewusst mache, dass ich grad ein Werkzeug bin und dass ich als Diener nicht verantwortlich bin, was dabei rauskommt, kann ich ganz entspannt damit umgehen. 

Schön ist auch, dass jeder mindestens eine, aber keine alle Gaben hat. 

Eines der besten Bücher zum Thema ist von H.C.Rust: Charismatisch dienen. 

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Koenigstochter
Gelöschter Benutzer

Re: Mischwesen - Mensch und Tier - Stammzellen - Züchtung - Organspenden

von Koenigstochter am 06.08.2019 10:49

Ich hatte auch sehr lange einen Organspendeausweis. Nun habe ich aber erlebt, dass dieser nicht unbedingt beachtet wurde, "da man ja seine Meinung geändert haben könnte". Also ob ein Mensch die gleiche Meinung zum Thema Organspende hat wie wenige Minuten zuvor wurde bei einem Angehörigen in Frage gestellt. Letztendlich entschieden die nächsten Angehörigen, was denn der letzte Wille des Sterbenden ist/war.So habe ich es zumindest erlebt.
Eine Patientenverfügung dagegen wurde ernster genommen. Kann gut sein dass das ein Einzelfall war. Seitdem kann ich mich darauf nicht mehr so ganz verlassen. Da verlasse ich mich doch lieber auf meine Familienmitglieder, dass die meine Meinung vertreten und auch so vornehmen werden.

Ich möchte auch nicht an lebenserhaltenden Maschinen hängen und Organe erhalten oder "spenden".
Für mich hat Organspende nichts mit Nächstenliebe zu tun. Wann immer Menschen sich in Leben und Tod einmischen, betreten sie eine Grenze  ist oder einen Graubereich.
Wann ist es noch in Ordnung, Leben zu retten oder Leben sterben zu lassen?

Ich sehe "Hirntote" ähnlich wie "nicht-lebensfähige"
Feten/Embryonen an. Sie können sich nicht wehren, sich nicht äußern. Ich möchte nicht darüber entscheiden, ob sie leben dürfen oder nicht. Das soll Gott entscheiden. Auch wenn es (emotional) sehr sehr hart ist, das als Angehörige zu akzeptieren.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.08.2019 13:35.

Sonnenkind

78, Weiblich

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Beiträge: 240

Re: Mischwesen - Mensch und Tier - Stammzellen - Züchtung - Organspenden

von Sonnenkind am 06.08.2019 09:09

Seit vielen Jahren habe ich einen Organspenderausweis, in dem steht, dass ich weder Organe spenden noch welche erhalten möchte. Allein die Idee, dass Menschen so eine Art "Ersatzteillager" sind mit beliebig austauschbaren Komponenten verträgt sich nicht mit meiner Vorstellung vom Menschen. Eine Hausärztin, die bei der Verordnung von Tabletten meinte "An dieser Stellschraube müssen wir noch drehen" habe ich sofort verlassen. Diese mechanistischen Ansichten von der Welt und ihren Geschöpfen passt nicht in mein Weltbild.
 
 
Gruß
Sonnenkind
 
 
P.S. Hier steht ein Roman aus den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts, wo eine Zukunft illustriert wird. Hauptperson ist eine Frau, die wegen des Schlankheits-Schönheitsideals eine gentechnische Veränderung gemacht hat. Jetzt ist sie zwar schlank und schön, bezahlt aber dafür mit immer heftigeren Astma-Anfällen, und sie weiß, dass sie daran sterben wird.

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.08.2019 09:09.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

von Burgen am 06.08.2019 07:55


Er ist nahe, der mich gerecht spricht; wer will mit mir rechten? __ Jesaja 50,8 

Jesus spricht: 
Zachäus, steig eilend herunter; denn ich muss heute in deinem Haus einkehren. __ Lukas 19,5 


Matthäus 22,1-14 
Matthäus 8,14-17 


Nahe bist du uns, Herr, unser Gott, wenn uns der Mut verlasssen will und wir unseren Wert ängstlich abwägen. 
Wir danken dir für deine liebevolle Kraft, mit der du Widerständen begegnest und Gräben überbrückst. 
Es ist gut, dich auch heute an unserer Seite zu wissen. 
(Gebet der Redaktion)

*** 

Zachäus hat nur einen unbändigen Wunsch, nämlich Jesus zu sehen. 
Er ist so klein, dass er in der Menschenmenge auf dem Weg untergehen würde. 
Daher sieht er nur enen Ausweg, nämlich auf den Maulbeerbaum zu klettern. 
Das ist eigentlich ziemlich demütigend, oder? 
Jedenfalls für einen Mann. 

Und dann ist es soweit. 
Jesus kommt und schickt sich an,  an dem Baum vorbei zu gehen. 
Doch dann schaut er nach oben, sieht Zachäus und ruft ihm zu: 
"Zachäus, steig eilend herunter; denn ich muss heute in dein Haus einkehren!" 

Wir kennen wohl alle was dann weiter geschah. 
Zachäus erlebt durch Jesus eine so starke Veränderung seines Herzens, 
dass er nie mehr derselbe bleiben kann, bleiben wird. 

Auffällig ist, dass hier fast zum selben Zeitpunkt zwei Herzen offen aufeinander treffen. 
Das Herz Jesus Christus und das Herz des Zachäus, ein Betrüger und verachteter Mann, 
aber in eine Position versetzt, in der er Macht gegenüber anderen ausüber kann. 

Und allein dass er neugierig auf Jesus ist, dass er jegliche "Etikette" verletzt und sich demütigt, 
aus Neugierde, vielleicht sogar brennenden Herzens ist, lässt ihn sein Haus bereitwillig für Jesus öffnen. 
Und Jesus ist rechtzeitig zur Stelle und kennt ihn bei Namen, sodass er ihn direkt anspricht. 
Obwohl viele andere Menschen ebenfalls um ihn herum sind, inklusive sein 12 Begleiter. 

Und das kann vielleicht dafür ein Beispiel sein, dass Jesus, der für uns heute ja nicht körperlich 
sichtbar ist, dennoch da ist, uns sieht und manchmal auch ganz konkret erfahrbar wird. 
Vielleicht fällt uns ein Wort plötzlich ein, oder der Umstand lässt innehlten. 
Manchmal sogar mitten in einem Satz - und wir dürfen gewiss sein: 
Alles dient uns zum Besten. 
Wenn Jesus aktiv sich bemerkbar macht, innehalten und wissen, 
alles dient uns zum Besten. 
Sogar dann, wenn es schmerzt, wir evtl zurückgeschnitten werden. 
Es ist jedenfalls spannend, sich von Jesus anrufen zu lassen und ihn in unser Haus, 
unser Herz bereitwillig hineinzulassen. Auch wir werden niemals mehr dieselben von 
vorher sein. Wie Zachhäus. 


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Cleopatra
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Re: Mischwesen - Mensch und Tier - Stammzellen - Züchtung - Organspenden

von Cleopatra am 06.08.2019 07:40

Oh na sowas, ich hatte garnicht daran gedacht, dass sich das Thema Richtung Organspende hinbiegt ;-D
 
Aber irgendwie auch logisch, finde ich gut.
 
Es ist interessant, auch mal "Gegenstimmen" zu hören vor allem ihre Gründe.
Liebe pray, ich habe auch schon viel gehört un gelesen, auch viele Schaudergeschichten.
 
Und das ist das Problem, dass es eben so viele Schaudergeschichten gibt wie zum Beispiel unter Narkose sich wehren und so weiter, das ist medizinisch nicht belegbar.
 
Meine Grundeinstellung ist ja: Wenn ich doch eh tot bin, was will ich dann mit irgendeinem Körperteil? Soll es mit sterben? Oder soll vielleicht irgendjemand dadurch bessere Lebensqualität haben?
 
Ich denke auch, dass man nicht leichtfertig irgendwelche noch Lebenden ausbeutet.
 
Der Tod wird nachgewiesen und die Körper werden an Maschinen gelegt, die eben künstlich das Herz weiter schlagen lassen, damit andere Organe weiter versorgt werden.
 
Das hat nichts mehr mit Leben zu tun.
 
So meine Meinung.
 
Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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