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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Gebetsanliegen für einen Drogensüchtigen

von geli am 15.10.2019 19:06

Worauf kann sich der Mensch dann freuen? - als Anreiz sozusagen?

Ja, da konnte ich wohl gar nicht rüberbringen, was ich gemeint habe?

Erwähnt hatte ich ja eine Aufgabe im ehrenamtlichen Bereich, oder im Bereich Sport - jedenfalls sollte es etwas sein, das dem Menschen wichtig wird und das auch seine Zeit füllt. Selbst wenn er nicht auf das Thema "Glauben" anspricht - egal, ob gläubig oder nicht - jeder Mensch braucht eine Aufgabe im Leben, etwas, wo er Verantwortung nehmen kann, oder etwas, das ihm Spass macht und ihm wichtig ist.
Da muss natürlich jeder selbst schauen, wie er etwas findet, das ihn ausfüllt.

Mal als Beispiel:
Ich kannte ein Pärchen, beide Hartz-IV-Empfänger. Er (ich nenne die Beiden mal Peter und Anna - das sind natürlich nicht die richtigen Namen) sass den ganzen Tag in seiner Wohnung, 2. Stock, hatte extrem Übergewicht, konnte nicht laufen, ging deshalb nie aus der Wohnung. Fernsehen, Essen, Bier...
Anna - auch Bier - aber den ganzen Tag "auf Achse", um ihn zu bedienen, zu kochen, einzukaufen... zwei Hunde waren auch noch da, die brauchten Bewegung - machte alles Anna. Um genug Geld herbeizuschaffen, ging sie "arbeiten" - sie sass in der Fußgängerzone und bettelte. 

Mit dem Thema "Glauben" hatten sie nicht allzuviel am Hut... Dann habe ich Anna längere Zeit nicht gesehen, und hörte, sie hätte einen Schlaganfall gehabt. Oh weh - mit einem Mann, der "nix" kann   - außer sich bedienen zu lassen, zu schimpfen, zu meckern, zu jammern über seine Wehwehchen  

Ja, und einige Monate später traf ich die Beiden in der Fußgängerzone - Anna im Rollstuhl, Peter schob. Anna wirkte irgendwie ganz entspannt und zufrieden, er hatte deutlich abgenommen erzählte mir, dass er sie unbedingt aus dem Heim holen wollte, dass er sich nun um Anna kümmern würde, dass er den Haushalt macht, Arztbesuche, Papierkram erledigt, sie epflegt.....und vor allem: Er hat aufgehört zu trinken (sie sowieso, seit sie so lange im Krankenhaus war.   Zur Unterstützung geht er einmal die Woche in seine "Gruppe" - wo sich ehemalige Alkis gegenseitig unterstützen und sich Mut machen. 

Peter war ein völlig anderer Mensch geworden - einfach deshalb, weil er nun eine Aufgabe hat und bereit war, Verantwortung zu übernehmen.
Als ich ihn das erste Mal mit seiner Anna im Rollstuhl getroffen hab, sagte ich zu ihm: "Peter, du bist ins Leben zurückgekommen, vorher warst du schon eine lebendige Leiche.  - und er meinte: "Ja, das stimmt - ich lebe wieder"  

Vom Glauben hält er (leider) immer noch nicht allzuviel...

Ja, nun habe ich noch ein trauriges Beispiel - aber auch daraus habe ich etwas gelernt: 
Vor vielen Jahren hatte ich eine Nachbarin, die sehr viel trank. (Ihr Mann leider ebenfalls. Sie schoben die Verantwortung dafür jeweils dem anderen in die Schuhe: Ich trinke, weil ich es nicht mitansehen kann, wie sie jeden Tag besoffen ist. Und sie das gleiche Argument umgekehrt...   ). Ab Mittags war sie in der Regel nicht mehr ansprechbar, abends dann lag sie irgendwann am Boden - vorher hörte sie mit Trinken nicht auf.

Damals habe ich mir eine Gruppe vom Blauen Kreuz angeschaut, weil ich die Hoffnung hatte, dass sie mit mir dahin gehen würde und Hilfe erfahren würde.
Sie wollte nicht - und es ist mit ihr all die Jahre immer schlimmer geworden - falls es da noch eine Steigerung gegeben hätte.
Vor einigen Monaten ist sie nun gestorben, sie war etwas jünger als ich  

Warum ich das nun schreibe - die Menschen in der Gruppe, die ich damals besucht habe - das waren meistens "trockene" Alkoholiker, die Hilfe durch die Gruppe erfahren hatten und die nun ihre Aufgabe darin sahen, anderen ebenfalls weiterzuhelfen und für sie da zu sein.

Auch hier wieder: Sie haben eine Aufgabe gefunden. Das ist das Wichtige. Egal, wo - im Ehrenamt, beim Sport, in einer Gruppe... eine Aufgabe im Zusammenhang mit Verantwortung.

Vielleicht kannst Du, pray, Dich ja mal umhören, was es bei euch alles so gibt? Und ihm Vorschläge machen - oder sogar mit ihm zusammen einmal irgendwo hingehen. 
Bei uns z.B. gibt es eine "Freiwilligen-Agentur" - das ist eine Gruppe, wo man anderen helfen will und dabei seine Fähigkeiten mit einbringen kann. Und umgekehrt kann man auch Hilfe erfahren auf einem Gebiet, wo man beispielsweise nicht so ganz "fit" ist.

Natürlich ist es hilfreich, wenn der Mensch sich für den Glauben öffnet - aber Hilfe braucht derjenige trotzdem auch und ganz besonders im ganz praktischen Bereich, so dass er lernt, seinen Tag zu gestalten.

Ja, da fällt mir noch jemand ein - jemand aus meiner Gemeinde, der mich einmal beraten hat im Bezug auf einen Bekannten, der ebenfalls mit Alkohol zu tun hatte. Er hat mir erzählt, dass damals seine Ehe am Ende war und seine Frau ihn wegen dem Trinken verlassen wollte. Deshalb suchte er sich Hilfe - ebenfalls in einer Gruppe. Ich glaube, es war eine Selbsthilfegruppe, genau weiß ich es nicht mehr. Seine Frau war ihm übrigens wichtig genug, um den Kampf gegen seine Sucht anzutreten   - was leider nicht immer dar Fall ist.

Er fand seine Aufgabe dann später darin, dass er selbst so eine Gruppe geleitet hat und auch Vorträge gehalten hat über das Thema Alkohol. 
Später wurde er dann auch gläubig und ist wieder mit seiner Frau zusammen. Ja, auch er brauchte eine Aufgabe, um das "Loch" zu stopfen. 
Und ich denke: Wer wirklich will (und auch noch Unterstützung von anderen hat), der findet eine Aufgabe!

Liebe pray, ist es jetzt klarer?  




Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.10.2019 19:11.

pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Gebetsanliegen für einen Drogensüchtigen

von pray am 15.10.2019 17:09

Ja  klar, füllt  Gott die Leere - das Problem ist allerdings: Was macht man dann den ganzen Tag, wenn das timing nicht mehr von der Droge bestimmt wird?
Wenn man sich für einen Entzug entscheidet, wofür?...also außer Gehorsam Gott gegenüber, seinen Körper nicth weiter zu zerstören? Worauf kann sich der Mensch dann freuen? - als Anreiz sozusagen?

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Josua 7 Gottes Zorn - Alle für einen?

von geli am 15.10.2019 13:35

Hananias und Saphira haben ihre Tat aber geleugnet - während Achan zugegeben hat, vor Gott gesündigt zu haben. Das hatte ich ja am Ende meines Beitrages schon geschrieben:
 

Achan hat seine Sünde offen zugegeben und bekannt -


Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.10.2019 13:37.

pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Josua 7 Gottes Zorn - Alle für einen?

von pausenclown am 15.10.2019 13:29

Nur ganz kurz, im hebräischen sind Namen wichtig , schaut man sich die Namen Josua bzw bevor er umbenannt wurde, oder Achan der verwirrende,oder der in Trübsal bringende.

Achan gab die Tat zu nachdem man die Sachen gefunden hat oder irre mich?


Und ob das vor Jesus oder nach jesus sich abgespielt hat, Hananias und seine Frau sind nach Jesus von dieser Welt gegangen.

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Josua 7 Gottes Zorn - Alle für einen?

von geli am 15.10.2019 12:20

Burgen: Gelöste Bande. das bringt Segen, denke ich.

Ja, normalerweise schon.

Aber in diesem Fall heißt es in Jos. 7,25:

"Weil du uns betrübt hast, so betrübe dich der Herr an diesem Tage. Und ganz Israel steinigte ihn und verbrannte sie mit Feuer."

Für Achan bedeutete die "gelöste" Bande also keinen Segen - für Israel als Volk aber schon:

"So kehrte sich der Herr ab von dem Grimm seines Zorns. Daher nennt man diesen Ort "Tal Achor" bis auf diesen Tag." (Vers 26) - "Achor" bedeutet Unglückstal

Irgendwo habe ich mal gelesen und es mir an dieser Stelle in meine Bibel geschrieben:

"Gott vernichtet das Böse, und wer sich an das Böse hängt, wird mit vernichtet."

Und weiter darunter steht bei mir in der Bibel:

"Keine Gnade ohne Jesus. Achan muss hier für seine Schuld selbst einstehen!" - denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und Wahrheit ist erst  durch Christus erschienen.

Ich denke, an der Härte, mit der Gott hier vorgeht - und auch an anderen Stelle der Bibel - können wir erkennen, wie sehr Gott die Sünde haßt. Das sieht man auch daran, wie hart das Gericht war, das Jesus für uns ertragen hat.
Daran können wir auch erkennen, wieviel uns durch Jesus "erspart" wurde - nämlich ein Tod wie der von Achan und seiner Familie. Denn wer hätte so einen Tod - nach der Gerechtigkeit des Gesetzes - nicht verdient?

Und noch ein Gedanke kam mir gerade:

Achan hat seine Sünde offen zugegeben und bekannt - das, was Jesus für uns getan hat, war damals noch in der Ferne, deshalb mußte er sterben. Jedoch gilt Jesu Tod am Kreuz für alle Menschen und für alle Zeiten, also auch für Achan. So denke ich, dass er dennoch gerettet ist. 

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Josua 7 Gottes Zorn - Alle für einen?

von geli am 15.10.2019 12:04

Burgen: , in das "ihn" wird alles mit einbezogen, was er hatte.

Ja, es wurde schon "alles" mit verbrannt - aber vorher gab es eine Aufzählung dessen, was dieses "Alles" beinhaltete.
In dieser Aufzählung wurde seine Frau nicht erwähnt. Deshalb denke ich, dass seine Frau entweder nicht dabei war, oder dass er gar keine Frau hatte.

Denn warum sollte alles - Söhne, Töchter, Tiere, Gegenstände - aufgezählt werden, nur seine Frau nicht?

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Josua 7 Gottes Zorn - Alle für einen?

von geli am 15.10.2019 12:01

Cleo: Dass das Volk Israel dann weiterzog und in dem so kleinen Örtchen versagte- das hat nicht unbedingt nur etwas mit "Strafe" zutun, sondern eben einfach, dass Gott nicht mit sich rumspielen lässt.

Dazu kam mir gerade noch ein Gedanke:

Nein, dass es eine Strafe war, das glaube ich auch nicht.

Allerdings - ich habe es mir extra nochmal durchgelesen - lesen wir nirgends etwas davon, dass Gott den Israeliten geboten hätte, die Stadt Ai anzugreifen. Josua sandte Männer nach Ai aus, um die Stadt zu erkunden.
Als sie zurückkamen, waren sie der Meinung, dass diese Stadt leicht einzunehmen wäre, und dass dazu zwei- oder dreitausend Männer ausreichen würden.
Danach zogen sie aus - mit dem bekannten Ergebnis, dass sie von den Männern von Ai geschlagen wurden und eine große Niederlage einstecken mussten.

Ja, Gott hatte es ihnen nicht geboten, und sie kamen wohl auch gar nicht auf die Idee, Gott zu befragen, was er denn im Sinn hätte.

Vielleicht durch den Sieg über Jericho waren sie vermessen und siegesbewußt - und so meinten sie, diese Sache im Alleingang, ohne Gottes Hilfe, meistern zu können.

Allerdings heißt es schon in den Versen vorher: "Da entbrannte der Zorn des Herrn über sie (wegen Achans Diebstahl)".

Ich denke, wenn sie Gott befragt hätten, ob sie nach Ai ziehen sollten - da hätte Gott ihnen schon gleich gezeigt, dass ein Hinderungsgrund vorliegt, und sie daran gehindert, nach Ai zu ziehen.
Die Sache mit Achan hätte dann schon vorher aus der Welt geschaffen werden können, und so wäre die Niederlage in Ai gar nicht erst entstanden.

Letztlich war es dann wirklich keine "Strafe", sondern einfach nur die Konsequenz dessen, dass die Israeliten es versäumten, Gott zu befragen und einfach so auf eigene Faust losgezogen sind.

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2486

Re: Freiheit und Leben durch Gottes Wort und Gebot

von Merciful am 15.10.2019 11:23

In diesem Beitrag möchte ich verdeutlichen, dass Gottes Wort und Gebot Leben bewirkt.

Schon auf den ersten Seiten der Bibel können wir nachlesen, wie Gott durch sein Wort Leben kreiert.

Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht.

Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, die da scheide zwischen den Wassern. ... Und es geschah so.

Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an einem Ort, dass man das Trockene sehe. Und es geschah so.

Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringe, und fruchtbare Bäume. ... Und es geschah so.

Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht. ... Und es geschah so.

Und Gott sprach: Es wimmle das Wasser von lebendigem Getier. ... Und Gott sah, dass es gut war.

Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendiges Getier, ein jedes nach seiner Art. ... Und es geschah so.

Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei.

Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.


(1. Mose 1; Lutherbibel 2017)

Gerade hier in 1. Mose 1 ist es sehr eindrücklich und gut nachvollziehbar, dass Gottes gebietendes Wort Leben schenkt.

So schreibt denn auch der Evangelist:

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott.
Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.

(Evangelium nach Johannes 1, 1-3; Lutherbibel 2017)

Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.10.2019 11:31.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Josua 7 Gottes Zorn - Alle für einen?

von Burgen am 15.10.2019 09:51



Nochmal Nachtrag zur Seite 3: 

Da steht doch in V 24, Josua 7 eindeutig, dass die Familie Achan samt Vieh, Rinder, Esel, Schafe, Söhne und Töchter,
Zelt und alles, was er hatte, und auch den Mantel, Gold und Silber und brachte sie um im Tal Achor.  

Sie wurden gesteinigt und anschließend wurde alles verbrannt. 
Von einer Frau steht nichts dort, jedoch spricht V 26 von ihn, Achan, in das "ihn" wird alles mit einbezogen, was er hatte.
***
Heute wage ich mal den Vergleich zu einer Strömung des Minimalismus. 
Es gibt immer mehr Menschen, die sich selbst von jeglichem als "Ballast" empfundenen befreien. 
Das klingt zunächst mal harmlos. 
Jedoch wird auch deutlich, dass zB Kaufsucht eine Bindung zu Vielem entstehen lässt. 
Trennt sich der Mensch, vielfach unter inneren Schmerzen von seinen Sachen, findet eine "Befreiung" statt. 

Diese Befreiung dann bewirkt Klarheit im Kopf, im Denken und im inneren Menschen. 
Gelöste Bande. das bringt Segen, denke ich. 

Damals allerdings war Gold, Silber, Vieh, Söhne und Töchter ein Ausdruck von Segen ... 



Antworten

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Josua 7 Gottes Zorn - Alle für einen?

von geli am 15.10.2019 09:16

Cleo: Würde Gott den Segen jeder Gemeinde verwehren, wo Sünde ist, dann dürfte eigentlich garkein Segen da sein, oder...?

Ja, wenn er jede Sünde anrechnen würde, wer hätte dann eine Chance?  

Allerdings denke ich schon, dass Sünde in der Gemeinde auch Gottes Segen hindern oder blockieren kann - denn es heißt ja: "Dämpft nicht, oder "berübt" nicht den Geist". Durch offene Sünde in der Gemeinde wird der Heilige Geist aber sehr wohl betrübt, und er kann sich deshalb zurückziehen.
Wie natürlich auch im Leben eines Einzelnen.
Wir sind der Leib Christi, und wen der z.B. "schmutzige Finger" hat, betrifft das immer den Einzelnen selbst sowie den ganzen Leib.

Aber es geht ja nicht um jede kleine Sünde, oder sogar um unbewußte Sünde, sondern um Sünde, die verheimlicht wird. 
Wenn der  Gemeinde solche Sünden bekannt wird, hat sie die Verantwortung, denjenigen zur Rechenschaft zu ziehen.
Wenn derjenige auf seiner Sünde beharrt und nicht bereit ist, Buße zu tun und sein Leben im Hinblick auf diese Sünde zu ändern, dann muss die Gemeinde Konsequenzen ziehen und denjenigen ausschließen, damit nicht die ganze Gemeinde mit hineingezogen wird und ihr Zeugnis auch nach Außen hin zunichte gemacht wird.

Ich denke, hier geht es aber nur um Mitglieder der Gemeinde, nicht um Besucher oder Gäste. 

Offene Sünde, die ganz bewußt verschwiegen, bzw. nicht durch Buße und Umkehr bereinigt wird,  öffnet eine Tür für die Finsternis - so verstehe ich es.



Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.10.2019 09:19.
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