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geli
Gelöschter Benutzer

Re: ERF Radio

von geli am 17.10.2019 20:37

Ich denke, ERF-Radio ist ganz ok. Manchmal höre ich abends "durch die Bibel", und auch, wenn Ulrich Parzany über Bibeltexte spricht. Auf meinem Handy hab ich das Programm von ERF gespeichert, da kann ich immer mal schnell gucken, was gerade kommt und ob es mich interessiert.

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Cosima
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Beiträge: 951

Re: Macht Ihr "Stille Zeit"? Wie gestaltet Ihr sie?

von Cosima am 17.10.2019 20:01

Ja, das kann ich für mich auch sagen, was Pray geschrieben hat. 

Aber eigentlich vergeht keine STunde am Tag, in der ich nicht an Gott denke oder ihm einen "Gedanken sende"
Aber trotzdem möchte ich Gott eine ganz bestimmte Zeit des Tages widmen. Das kann zu ganz unterschiedlichen 
Stunden sein, da habe ich keinen festen Termin.

Doch Gott hat mir vor vielen Jahren einmal ganz deutlich gezeigt, was er sichvon mir wünscht, er möchte, dass ich
jeden
Tag im AT - im NT  - und in den Psalmen ein Kapitel lese und darüber nachdenke.

Seitdem mache ich das und dadurch gehört das Wort Gottes total zu meinem Leben. Es spricht oft in die Situation,
in der ich mich befinde. Das ist für mich "Stille Zeit mit Gott". 

Aus dieser Zeit ist für mich eine Gebetsdienst-Zeit entstanden, in der ich für Menschen bete, für Anliegen, für die 
Gemeinde, die Regierung und für das, was mir im Herzen brennt - darüber muss ich mit Gott reden. Auch das nenne
ich "Stille Zeit". Und diese Zeiten finden bei mir nie an der gleichen Zeit des Tages statt, sondern ganz unterschiedlich.

Für mich ist das klar geworden, dass Gott das für mich so möchte und mir auch hilft, dass ich diese "Termine mit IHM", 
auch treu einhalte. Meiner Überzeugung nach ist es gut, wenn jeder seine eigene Gebetszeit mit Gott findet. 

Am Anfang, als mein Mann und ich begonnen haben, mit Jesus zu gehen, da haben wir oft nur am Abend im Bett 
miteinander das "Vaterunser" gebetet und für den Tag "DANKE" gesagt. Das war damals unsere "Stille Zeit". 

Das hat sich im Laufe unserer gemeinsamen Pilgerreise mit Jesus dann immer mehr verändert. In den letzten Jahren
der "irdischen Pilgerreise" meines Mannes, saßen wir jeden Morgen nach dem Frühstück oft stundenlang zusammen 
und haben über Gottes Wort nachgedacht und für die unterschiedlichsten Anliegen und Menschen gebetet. Das war 
zu der Zeit eben unsere "Stille Zeit". Gott ist so kreativ und genauso möchte er euch unser Leben mit ihm kreativ 
und unterschiedlich gestalten. Das finde ich wunderbar und dafür bin ich Gott so dankbar. 

Und ich denke, Ihr macht das bestimmt richtig, wie Ihr eure "Stille Zeit" jeden Tag haltet. Ob fünf Minuten - oder 
Stunden, wichtig ist, dass das Herz auf Gottes Wellenlänge eingeloggt ist. 

Herzliche Grüße von Cosima.




Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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pray

63, Weiblich

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Beiträge: 1015

ERF Radio

von pray am 17.10.2019 17:26

Hallo zusammen,

 

kennt ihr das ERF-Radio? Was denkt ihr darüber?

Vorweg gesagt, ich bin froh, dass es diesen Sender gibt und was ich höre, finde ich zu einem großen Teil auch bibelkonform, jedenfalls das, was ich morgens vor 7.30 Uhr hören kann.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.10.2019 17:27.

pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Macht Ihr "Stille Zeit"? Wie gestaltet Ihr sie?

von pray am 17.10.2019 17:23

Als ich vor Jahren gläubig wurde, habe ich total viel Bibel gelesen in allen Übersetzungen und modernen Übertragungen und dazu viele Auslegungen. Was ich wichtig fand und wiederfinden wollte (z.B. wie man leben soll, oder Eigenschaften Gottes usw) habe ich mit Leuchtstift angemalt und die ganze Bibel am Rand und zwischen den Zeilen mit Querverweisen oder Auslegung vollgeschrieben.

 

Inzwischen muss ich gestehen, dass ich gar nicht mehr sooooo viel Bibel lese, weil ich denke, ich wüsste ja schon so viel. WEIT GEFEHLT!, denn wenn mit Grips und langsam lese kommen doch noch etliche Fragen auf und im AT sind sowieso mega Lücken. Leider!

Sogenannte Stille Zeit mache ich meistens mit Gebet vor allem Fürbitten für Andere, weil ich das so wunderbar finde, dass wir das vor Gott tun dürfen und auch klar, meine vielen klitzekleinen und großen Sorgen und leider sogar zuletzt kommt Dank - aber ich weiß sehr gut und sehr wohl, was ich Gott alles zu verdanken habe, angefangen von Wohnung, Job, Auto über Gesundheit und bis hin zum Ewigen Leben. Aber eigentlich vergeht keine STunde am Tag, in der ich nicht an Gott denke oder ihm einen "Gedanken sende" oder in allen Lebenslagen nachdenke, was aus Seinem Wort grad zu der jeweiligen Situation passt.

Ich wünsche mir eigentlich jeden Freien (!!) Samstag neu, einen Tag nur mit Gott zu verbringen und Ruhe mit Lesen zu haben, aber irgendwie starte ich so, bin aber dann doch zu lebhaft, um diese "STILLE Zeit" zu machen.

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Bayernpracht
Gelöschter Benutzer

Re: Glaube leben in der Welt

von Bayernpracht am 17.10.2019 17:17

Ich hab jetzt nicht alles bisher Gepostete nachgelesen..

Ich versuche, jeden, der mir begegnet, wahrzunehmen. Das allein ist schon gar nicht so leicht für mich (ADS). Ich lächle sehr viel und auch oft andere an. Dann versuche ich, etwas Entspannendes zu sagen: im Wartezimmer als Leidensgenosse, an der Kasse lasse ich Leute mit wenigen Artikeln vor. in meinem Einkaufswagen bleibt der Chip (ein christlicher!) stecken!
Wenn ich jemand schon ein bisschen kenne, grüße ich, mache ich ein Kompliment, halte ich die Tür auf, was sich halt ergibt. Ich nehme in meinem Haus auch alle Päckchen an, die sich die Nachbarn bei mir abholen, weil ich eine Tafel an meiner Tür mit den Namen der Nachbarn hab und dieser dann von mir markiert ist.
Gestresste und müde Leute hole ich ab, wo sie stehen: Bemerke ihren Ausdruck mitfühlend, biete Hilfe an, ein Gespräch.. Ich merke mir Bedürfnisse, Wünsche, Nöte -und versuche, sie zu beheben oder zu erfüllen. 

Ab und zu gehe ich auf dem Wochenmarkt, zum Schwimmen, bummeln, und bitte Gott, mich zu gebrauchen. Gott liebt dieses Gebet! Sonst würde er es nicht so oft erhören..
 
in diesem Sinne,
Bayernpracht

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Taw, ein hebräischer Buchstabe

von pray am 17.10.2019 17:03

Danke, dass du uns das aufgeschrieben hast. Diese "seufzenden Männer" erinnern mich ein bisschen die Aussage über Lot in 2. Pt. 2,7-8:

 

und hat den gerechten Lot errettet, dem die schändlichen Leute viel Leid antaten mit ihrem ausschweifenden Wandel. Denn der Gerechte, der unter ihnen wohnte, musste alles mit ansehen und anhören und seine gerechte Seele von Tag zu Tag quälen lassen durch ihre unrechten Werke.

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Bayernpracht
Gelöschter Benutzer

Re: Gebet und Meditation - was ist der Unterschied? Gibt es einen?

von Bayernpracht am 17.10.2019 17:00

Ich denke auch, das kann ineinander übergehen...Meditieren heisst "in die Mitte stellen", in die Mitte meiner Gedanken. Wenn ich versuche, öeer zu werden, dann hab ich nichts mehr in der Mitte.
Ich denke über eine Eigenschaft Gottes, einen Vers, die Schöpfung...nach, und lobe Gott dafür, oft bringt mich das auch zu Busse und Umkehr, --und somit wieder zum Lob Gottes.

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Bayernpracht
Gelöschter Benutzer

Macht Ihr "Stille Zeit"? Wie gestaltet Ihr sie?

von Bayernpracht am 17.10.2019 16:53

Hallo,

mich würde mal interessieren, wie Ihr Eure Bibel lest, mit Gebetszeit, Anbetung...?
Ich nehme jedes Jahr eine neue Bibellese, mit täglichem Text und Auslegung, schreibe persönliches Tagebuch dazu. Auch markiere ich in meiner Bibel die Verse, die grad drankommen, nach einem selbst erdachten Anstreichsystem mit Farben und Symbolen.
Freue mich über Eure Anregungen!


Bayernpracht


Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.10.2019 16:54.

pausenclown
Gelöschter Benutzer

Taw, ein hebräischer Buchstabe

von pausenclown am 17.10.2019 08:17

Hallo,

Hesekiel 9,4

und der HERR sprach zu ihm: Geh mitten durch die Stadt, mitten durch Jerusalem, und zeichne ein Kennzeichen an die Stirnen der Männer, die seufzen und stöhnen über all die Gräuel, die in ihrer Mitte geschehen! 

Auf Hebräisch steht für Kennzeichen ein Buchstabe taw.
Taw ist der letzte Buchstabe im Alphabet und hat eine kleine Reise hinter sich.
Heute sieht es aus wie ein P aber zur Zeit Hesekiels, also vor dem Exil wie ein Kreuz, oder ein ein kleines t, nur ohne den kleinen Bogen unten.
Es gibt auch eine jüdische Tradition die besagt, dass man das Zeichen, Kennzeichen, Taw mit einem Blut hat zeichnen müssen.

Man kann also übersetzen, ein Kreuz auf die Stirn zeichnen.
Das ist alles aber kein Zufall.

Shalom

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.10.2019 08:18.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (6) Gott sprach und spricht heute: Ich will mit dir sein ...

von Burgen am 17.10.2019 07:02



1519

An Spenlein schreibt Luther eine klare Botschaft des Evangeliums, wie man sie sogar in seinem eigenen Spätwerk oft vermisst:
„Du lebtest hier bei uns auch in dieser Meinung, vielmehr, diesem Irrtum; und auch ich bin darin gewesen, ja, noch jetzt kämpfe ich gegen diesen Wahn und habe noch nicht ausgekämpft. Darum, mein lieber Bruder, lerne Christus, und zwar den gekreuzigten; lerne ihm singen und in der Verzweiflung an Dir selbst zu ihm zu sagen: ‚Du, Herr Jesus, bist meine Gerechtigkeit, ich aber bin Deine Sünde. Du hast auf Dich genommen, was mein ist, und mir geschenkt, was Dein ist. Du hast auf Dich genommen, was Du nicht warst und mir geschenkt, was ich nicht war.“

Stellen wir uns zudem die Frage: „Wo war die Gemeinde vor der Reformation?“, müssen wir letzten Endes zugeben, dass auch die mittelalterliche Kirche das Evangelium kannte. So berichtet Luther regelmäßig darüber, wie sein Mentor und Beichtvater Johann von Staupitz, ihn immer wieder zu Christus führte.

Ich finde das sehr interessant was in Biografien über Luther für Brosamen versteckt sind. 
Denn sind das nicht auch heute unsere Fragen manchmal: wie war es damals, kann man immer von der Zeit Jesus und der ersten Christen, zB ab der Auferstehung über die Bibelbücher des NT's nahtlos zu heute kommen? 

Vermutlich liegt uns Luther näher als die damaligen Gemeinden zu Paulus Zeiten oder denen der ersten 400 bis 600 Jahren. 
Luther hat sich ziemlich vehement mit seinen Glaubenszweifeln auseinandergesetzt, wie uns überliefert wurde. Und auch viele falsche Vorstellungen gehabt, die sich in unserern Zeiten haarsträubend auswirkten. Und doch dient er als ein legitimes Glaubensbeispiel. 

Die meisten von uns sind nicht bekannt, und jeder hier hat seine Kämpfe mit und für Gott und den Menschen irgendwie durchzuleben. Die Losung von heute mag uns da Mut geben nicht aufzugeben. Immer wieder das Wissen haben, "Jesus Christus in mir - und ich in Jesus". Er lässt mich nicht allein, denn er ist ja in mir und ich bin in ihm. Das gibt Trost, wenn Wellen über uns zusammenschlagen scheinen. 
Die (N) nach - richten sind gespickt mit Informationsfluten der negativen Art, die Angst bereiten und die Menschen gefangen nehmen/wollen. Und genau dagegen denken und die Gedanken Gottes denken lernen, kann Veränderung bewirken, die die Kraft haben, Menschen zu heilen und wiederherzustellen im Bilde Gottes. Natürlich stellen sich daraus weitere Fragen, und das ist auch gut so. In Jesus ist alles Wissen verankert, er selbst hat ja alles bewerkstelligt und gebaut. 

Eine Predigt brachte den Satz "ohne Gott können wir nicht einmal Weihnachtskekse backen..." Das hat mir gefallen. 


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