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geli
Gelöschter Benutzer
Re: Gebetsanliegen für einen Drogensüchtigen
von geli am 20.10.2019 18:44Ja, das ist eine gute Idee! Wenn man selbst einmal dort war, weiß man eher, für wen es wirklich passt und wen man einladen kann. Und wenn ihr zu zweit so etwas startet, ist besser, als wenn Du alleine das machst. Wir haben ja bekanntlich nicht gegen Fleisch und Blut zu kämpfen, und da gibt es jemanden, dem solche Aktionen gar nicht so in den Kram passen

Das wünsche ich mir hier bei uns schon fast 30 Jahre...

Aber ich werde mal beten

Und ich wünsche Dir/euch eine gute Fahrt ohne Unfall und Pannen!
Re: Drogensucht
von pray am 20.10.2019 18:27geli
Gelöschter Benutzer
Re: Buchstabe und Geist
von geli am 20.10.2019 17:46So steht es jedenfalls in der Bibel, und Paulus erklärt es.
Re: Buchstabe und Geist
von Merciful am 20.10.2019 16:35Hallo, geli,
mein letzter Beitrag bezog sich auf das Ährenraufen am Sabbat.
Ich sage nicht, dass meine Ausführungen den Sinn der Worte des Apostels Paulus wiedergeben.
Die Aussage, dass der Buchstabe tötet, ist für mich unklar.
Das Evangelium ist uns auch mittels der Sprache gegeben.
Sprache - das sind Buchstaben, Worte, Sätze.
Gottes Worte, das Evangelium, die Gebote - sie teilen uns eine Botschaft mit, an die wir unseren Glauben binden.
So kommen wir mit dem Heil in Christus in Verbindung.
Ich kann nicht sehen, weshalb ein Buchstabe töten sollte.
Ich sehe auch keinen Gegensatz zwischen Gnade und Gebot.
Ein Christ lebt aus Gnaden durch den Glauben in und nach den Geboten.
Merciful
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Buchstabe und Geist
von geli am 20.10.2019 16:07So habe ich diese Stelle bisher auch verstanden. Nun aber bin ich durch eine angegebene Parallelstelle zu Rö. 7,6 gekommen:
"Nun aber sind wir vom Gesetz frei geworden und ihm abgestorben, das uns gefangen hielt, so dass wir dienen im Neuen Wesen des Geistes und nicht im alten Wesen des Buchstabens".
Hier geht es darum, dass wir durch Christus und mit Christus gestorben sind - und daher frei vom Gesetz geworden sind.
Das Gesetz sagte: "Tue dies, und du wirst leben".
Durch das Gesetz konnte niemand zum Leben kommen - im Gegenteil: Es brachte den Menschen den Tod. Niemand konnte durch das Halten der Gebote gerettet werden - das Gesetz und die Gebote dienten im Gegenteil dazu, die Sünde offenbar zu machen.
So ist es also der "Buchstabe" des Gesetzes des alten Bundes, der uns tötet.
Erst im Neuen Bund kam die Gnade ins Spiel - Rö. 7,6:
... so daß wir dienen im neuen Wesen des Geistes und nicht im Alten Wesen des Buchstabens.
So verstehe ich diese Stelle nun so:
Wenn wir versuchen, im "alten Wesen des Buchstabens - des Gesetzes - zu leben, bringt uns das den Tod.
Wenn wir dagegen im "neuen Wesen des Geistes" leben - also unter der Gnade, die im neuen Bund erschienen ist, haben wir Leben.
Dazu ist es gut, Rö. 6 und Rö. 7 im Zusammenhang zu lesen - das wäre hier zuviel, um es aufzuschreiben!
Re: Buchstabe und Geist
von Merciful am 20.10.2019 12:41In Matthäus 12 bezieht sich Jesus nicht auf jene Aussage des Apostels.
Die Aussage des Apostels, dass der Buchstabe tötet, steht im 2. Brief an die Korinther.
Zu jener Zeit, als Jesus auf Erden wirkte, war dieser Brief noch gar nicht geschrieben worden.
Folglich hat Jesus in Matthäus 12 jene Aussage des Apostels nicht erläutert.
Man kann inhaltlich nach einer Parallele suchen.
In dem ersten Abschnitt in Matthäus 12 geht es um das Ährenraufen der Jünger am Sabbat.
Die Pharisäer verurteilten das Handeln der Jünger, da diese taten, was am Sabbat verboten war.
Jesus hingegen rechtfertigte das Verhalten der Jünger mit dem Hinweis auf David und seine Gefährten.
Die Pharisäer hielten sich wortwörtlich an das eine Gebot, am Sabbat keine Arbeiten zu verrichten.
Aber es fehlte ihnen an Verständnis für den Sinn des Gebots.
Sie sahen die Buchstaben und Worte - verstanden aber nicht die Bedeutung des Gebots für das Leben der Menschen.
Sie lösten das Gebot aus dem Verbund der anderen Gebote.
Sie trennten das Gebot ab von dem, der das Gebot gegeben hatte.
So sahen sie auch nicht den Zusammenhang des Gebots mit der Güte und Menschenfreundlichkeit des Gottes Israels.
Merciful
Re: Taw, ein hebräischer Buchstabe
von Merciful am 20.10.2019 11:32Gott hat die Welt mit sich versöhnt.
Er tat dies in und durch Jesus Christus, der am Kreuz von Golgota für uns starb.
Der Glaubende bindet sich und sein Leben an das Kreuz von Golgota, an den gekreuzigten Herrn und König Israels.
Buchstaben sind die Bausteine von Worten. Worte sind die Bausteine von Sätzen.
Jesus und die Apostel bedienten sich der Sprache, um ihre Botschaft mitzuteilen.
Entscheidend sind nicht die Buchstaben als solche.
Entscheidend ist die durch Buchstaben, Worte und Sätze vermittelte Botschaft.
Entscheidend ist die dadurch eröffnete Wahrheit des Heils in Christus.
An diese Wahrheit des Heils in Christus bindet sich der christliche Glaube.
Merciful
Re: Buchstabe und Geist
von Merciful am 20.10.2019 11:05Re: Taw, ein hebräischer Buchstabe
von Merciful am 20.10.2019 11:00Merciful
Re: Buchstabe und Geist
von Sonnenkind am 20.10.2019 08:22. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

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