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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tot ist tot? Die Frage nach der Auferstehung - und dem Tod, tot sein oder schlafen?
von Burgen am 06.12.2019 06:34
Gestern habe ich mir das Buch von Peter Dyckhoff gekauft mit dem Thema: Das Ruhegebet im Alltag.
aus dem Herder Verlag.
Es enthält lauter kleine, nachdenkliche und aha Geschichten und sie führen ins direkte Herz.
Ganz zum Schluss werden die Leser und Beter eben auch zum Thema Tod geführt.
Da wird der Tod als "anderes Land" bezeichnet.
Im Vorfeld wird eine kleine Geschichte des Hirten erzählt.
Der Tod besucht den Hirten um ihn abzuholen.
Er fragt den Hirten, ob er bereit sei, oder ob er Angst habe.
Der Hirte verneint die Frage nach der Angst.
Zitat:
"Warum Angst?", fragte der Hirte: "Immer habe ich über den Fluß geschaut.
Ich weiß, wie es drüben ist."
[Heidi und Jörg Zink]
Der Tod ist es gewohnt, dass er bei den Menschen, zu denen er kommt, Angst auslöst.
... Der Hirte hat im Laufe seines Lebens eine Ahnung bekommen, wie es auf der anderen Seite ist.
Ohne zu zögern und ohne Angst lässt er sich vom Tod über den Fluß ans andere Ufer bringen.
Zitat Ende
Ich finde diese Zeilen so tröstlich.
Letztlich geht es doch auch hier um das Vertrauen unsererseits zu Gott.
Und darum, bereit zu sein. Nicht zu klammern. Auch nicht andere Menschen, Tiere usw.
In Bibeltv gab es schon mal die Sendung eines Witwers und die Frage, wie er damit umgehen würde, bald zu sterben.
So einen gelassenen und fröhlichen Menschen angsichts des bevorstehenden Sterbens sah ich vorher noch nie.
Ihm war völlig klar und gewiss, dass Jesus persönlich ihm in Empfang nehmen würde.
Das zu wissen, darauf zu vertrauen - darauf kommt es wohl an!
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Was beeindruckt euch an Gott?
von Burgen am 06.12.2019 06:14Ja, diese Aussage ist stark.
Wir sterben, indem wir die Hülle, die uns umgibt und auf Erden zusammenhält, verlassen und "das Frequenzband" verlassen, indem wir uns bisher bewegten und unser Leben auf Erden ausmachte.
Jemand sagte, dass dieses sich wie einen Radiosender vorzustellen ist.
ZB hatten die alten Radios oder auch Fernsehgeräte Drehknöpfe mit denen ein guter Sender gesucht werden konnte.
War die zu hörende Übermittlung nicht klar, drehte man so vorsichtig am Knopf weiter, bis klare Musik, Bild oder Sprache herauskam.
Und auch die heutigen Sender sind vielfältig und decken unterschiedliche Frequenzen ab.
Inzwischen ist die Hauptquelle einer guten Frequenz zwar durch die Steckdose oder eben mittels Satelliten (WLAN und so) zu uns gebracht.
So ähnlich ist es wohl auch mit Gott, Jesus, dem Heiligen Geist und der unsichbaren Welt.
Also mich beeindruckt daher gerade auch an Gott, dass er wirklich überall einwirken kann, obwohl er nicht sichtbar ist.
Er wird sichtbar durch die Schöpfung, durch Tiere und durch Menschen.
Und er bringt das, was er sich vorgenommen hat, zuende.
Manchmal sieht es aus, als würde er verhindern, dass etwas gut werden kann. Doch genau wie damals, als sich die Tür der Arche hinter Noah, seiner Familie und den Tieren schloss, gab es ein gutes Ergebnis.
Ein Pastor sagte zB über die Stunden der Dunkelheit, als Jesus am Kreuz hing und die Menschen mit Gott durch Jesus versöhnt wurden, dass in den antiken Berichten in China diese Dunkelheit aufgezeichnet wurde.
Wir begrenzen Gott, wenn wir nur uns selbst, unser eigenes Land usw. sehen.
Es ist doch wunderbar zu wissen, dass überall, auch mit Hilfe der Satelliten,und anderer Energieerzeuger, Gott nicht verlässt.
Er bringt alles zu einem guten Ende, auch oder gerade weil alles so lange dauert.

Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Kolosser 2, 6+7 ganz praktisch
von Burgen am 06.12.2019 05:50Verschiedene Gedanken bewegen mich gerade zum Thema:
Gestern stand ich vor einem Baum und schaute an ihm hoch.
Noch ein paar Blätter hatte er noch, ganz der Jahreszeit entsprechend.
Seine Rinde war völlig durchwalkt, nichts an ihr war glatt.
Und im oberen Drittel waren Abzweigungen, auf denen sicherlich gerne Kinder klettern würden.
Jedoch der Stamm war zu hochgewachsen als dass ein Mensch einfach so hinauf könnte.
Nun hat sich ja das Klima schön öfter mit ihrer Sturmpracht gezeigt, wo etliche, ja viele Bäume wir ein Strohhalm
einfach umknickten. Und da fällt dann oft auf, dass die Wurzeln manchmal zwar in die Erde ragen und ein Loch
hinterlassen. Aber eigentlich nicht mal einen Meter oder gerade einen Meter tief hineinragten in die Erde.
Das ist doch erstaunlich. Andererseits wissen wir, dass die Bäume auch durch ihr Wurzelwerk miteinander in einer
Verbindung stehen. Sie können sich untereinander verständigen, mitteilen, einander berühren.
Und somit -auch schützen-. Ich meine, da wir dieses jetzt wissen, ist es total kontrproduktiv, zB nur immer
dieselbe Baumkategorie anzupflanzen.
Ich glaube, die Vielfalt mit ihren Herausforderungen macht hier den lebendigen Unterschied.
Heißt, es geht auch im Leben eines einzelnen und auch innerhalb einer gleichgesinnten Gemeinschaft,
wie zB einer Familie oder einem Freundschaftsverband, noch vorhandenen Vereinen [Facebookgruppen eingeschlossen]
immer auch darum , einerseits in die Tiefe zu wachsen und andererseits "Unkraut" zu bearbeiten oder zu lassen.
Und da hilft uns eben Galater 5, 16-17 ; 22-26
Galater 6,4: Jeder achte genau auf sein eigenes Leben und Handeln, ohne sich mit anderen zu vergleichen.
Jedoch dürfen wir immer gerne voneinander lernen.
Und ich denke, dass es immer auch hier um Jesus geht. Ohne ihn ist nichts, mit ihm ist alles.
Sogar dann, wenn wir nicht verstehen, was gerade läuft.
LG
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (7) Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen -- Lukas 12,35
von Burgen am 06.12.2019 05:19
Gelobt sei der Herr täglich. Gott legt uns eine Last auf, aber er hilft uns auch. __ Psalm 68,20
Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen. __ Römer 8,28
Hesekiel 37,24-28
Jesaja 43,22-28
Lob und Dank sei dir für den neuen Tag.
Lob und Dank sei dir für alle deine Güte und Treue in meinem vergangenen Leben.
Du hast mir viel Gutes erwiesen,
lass mich nun auch das Schwere aus deiner Hand nehmen. [2.Weltkrieg, Gefängnis, Hinrichtung kurz vor Kriegsende]
Du wirst mir nicht mehr auferlegen, als ich tragen kann.
Du lässt deinen Kindern alle Dinge zum Besten dienen. (Dietrich Bonhoeffer)
***
aus Hesekiel 37,24-28 NLB
Die Wiedervereinigung von Israel und Juda
23 [Sie werden sich nicht mehr mit ihren Götzen und abscheulichen Abgöttern und all ihren Vergehen unrein machen,
denn ich werde sie von ihren Irrwegen retten, auf denen sie sich vergangen haben.
Ich werde sie reinigen und dann werden sie mein Volk sein, und ich werde ihr Gott sein.]
24 Mein Knecht David wird ihr König sein, und sie werden nur noch einen Hirten haben.
Sie werden nach meinen Geboten leben, mein Gesetz bewahren und sich daran halten.
25 Sie werden in dem Land leben, das ich meinem Diener Jakob gegeben habe und wo ihre Vorfahren gelebt haben.
Sie und ihre Kinder und Enkel werden für immer darin leben, und mein Diener David wird für immer ihr Fürst sein.
26 Ich schließe einen Friedensbund mit ihnen, ein ewiger Bund mit ihnen wird es sein.
Ich werde sie bewahren und vermehren und meinen Tempel für immer unter ihnen errichten.
27 Ich selbst will bei ihnen wohnen. Ich werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein.
28 Und wenn mein Tempel in ihrer Mitte steht, werden die Völker erkennen,
dass ich der HERR bin, die Israel heiligt.
***
Ist das nicht ein herrlicher und tröstender Text, der uns hier übermittelt wird?
Sicher, einerseits betrifft diese wunderbare Aussicht auf die Heiligung der Menschen des Alten Bundes.
Aber diese Worte eröffnen auch den hoffnungsvollen und erwartenden Blick auf Jesus.
Denn, genauso wird es geschehen. Gott wird sich über den Kopf Jesus setzen, wenn er für immer seinen Platz einnehmen wird.
So lesen wir in der Offenbarung - dem zukunftsträchtigen Ausblick für die Menschheit.
Die Menschen, die nicht mehr gerichtet werden, weil sie zu Lebzeiten mit Jesus unterwegs waren und gerettet wurden.
Gerettet durch das Kreuzgeschehen. Und es werden viele sein. Ganze Völkerschaften.
Ich empfinde es irgendwie tröstlich, dass wir einerseits über all die Jahrtausende hoffen, dass unsere Nächsten Jesus als Heiland und Gott als Lebensspender annehmen und respektieren.
Und andererseits es gar nicht planen können, keine Kontrolle darüber haben, was sich wirklich im Menschen abspielt.
Wir können eigentlich nur beten, hoffen und sollten wir stolpern, darauf vertrauen, dass wir versiegelt sind und Gott uns nicht "verbrennt".
Sein Unterpfand ist der Geist Gottes mit dem wir geleitet werden und versiegelt wurden.
Also können wir aus dem Wort heraus mit Hes 37,14 beten: Danke, Gott, dass du mir deinen Geist gibst, damit ich lebe.
Denn du liebst die Menschen und willst nicht, dass auch nur einer verloren geht (Joh 3,16)
Re: Was beeindruckt euch an Gott?
von pray am 05.12.2019 18:39Re: Tot ist tot? Die Frage nach der Auferstehung - und dem Tod, tot sein oder schlafen?
von pray am 05.12.2019 18:36Hallo Little C,
1. Joh- 3,2:
Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes, und es ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen, dass wir, wenn es offenbar werden wird, ihm gleich sein werden, denn wir werden ihn sehen, wie er ist.
Aus Phil 3,18-21:
...Sie sind die Feinde des Kreuzes Christi. Ihr Ende ist die Verdammnis.... Wir aber sind Bürger im Himmel; woher wir auch erwarten den Heiland, den Herrn Jesus Christus, der unsern geringen Leib verwandeln wird, dass er gleich werde seinem verherrlichten Leibe nach der Kraft, mit der er sich alle Dinge untertan machen kann.
Ich finde, das ist eindeutig, dass Kinder Gottes, Himmelsbürger, den Herrlichkeitsleib erhalten, von dem auch, wie du erwähntest in 1. Kor. 15 gesprochen ist. Dort steht aber auch in Vers 40 von der himmlischen Herrlichkeit des Leibes.
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Tot ist tot? Die Frage nach der Auferstehung - und dem Tod, tot sein oder schlafen?
von pausenclown am 05.12.2019 18:06Hallo erstmal Jens,
Jesus selber sagte als Kind , in meines Vater Haus, Tempel.
Nasowas
Re: Tot ist tot? Die Frage nach der Auferstehung - und dem Tod, tot sein oder schlafen?
von JeanS am 05.12.2019 18:01Hallo Pausenclown
Also das war sicher nicht, was Jesus damit meinte, dass im Hause seines Vaters viele Wohnungen seien. Ich sehe hier einen klaren Zusammenhang mit dem Gleichnis des Verlorenen Sohnes, der INS HAUS SEINES VATERS zurückkehrte und sich wohl künftig bewusst an dessen Hausregeln (Gebote) hielt.
Also folgere ich daraus, dass wer Jesus Worte hält,( seine Rede hört und tut sie) mit Jesus im Hause des Vaters im Himmel somit Wohnung nehmen kann.
Gerade die Priester jener Zeit, Schriftgelehrten und Pharisäer, Hohepriester hatten ja nicht den gleichen Vater wie Jesus, somit war auch deren Wohnung nicht im Hause des Vaters unseres Herrn Jesus.
Tot ist übrigens nicht immer gleich tot. Genau im oben genannten Gleichnis sagt der Vater zum älteren Sohn: Freu dich, dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden. Also war der Sohn, als er gewahr wurde wie tief er durch Sündigen gefallen war und sich reuevoll auf dem Weg nachhause machen vom geistlichen Tode auferstanden., ins Leben gekommen.
Gruss Hans
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tot ist tot? Die Frage nach der Auferstehung - und dem Tod, tot sein oder schlafen?
von Burgen am 05.12.2019 13:06
Das Paradies - Das Leben in der Ewigkeit derer, die im Buch des Lebens eingetragen sein werden, teilweise schon sind.
Zudem ist es doch so, dass die "Völker", von denen in der Offenbarung geschrieben ist, Wohnraum haben müssen, oder nicht?
Die Menschen mit den Herrlichkeitsleibern machen sich oft von ihrer Heimat auf um nach Jerusalem Gott/Jesus im Tempel zu besuchen.
Wir lesen, dass Gott dort wohnt und in Jesus Gestalt hat.
Es werden Feste gefeiert werden, in der Auswirkung vielleicht ähnlich, als David die Bundeslade nach Hause holte.
Auch denke ich, dass es die Feste sind die schon in der Schrift beschrieben worden sind.
Allerdings werden die Tiere nicht geschlachtet um geopfert zu werden.
Jesus hat all die Opfer, ich glaube 5 sind es, an seinem menschlichen Körper längst erfüllt.
Wir können jetzt schon das Neue sehen und erkennen. Dazu gehören eben auch die neuen Straßen und Wohnungen.
Wie schon mal geschrieben, glaube ich, dass die ganzen Galaxien darin eingebunden sein werden.
Es wird ein reges hin und her geben. Viele Besuche getätigt und Freude über Freude wird sein ...
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Tot ist tot? Die Frage nach der Auferstehung - und dem Tod, tot sein oder schlafen?
von pausenclown am 05.12.2019 10:25Hallo Cleo,
Der irdische Tempel war die Kopie vom himmlischen Tempel.
Diese Wohnungen gab es schon auf der Erde und wo noch ?

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