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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Corona und was es mit unserem Verstand abstellt

von geli am 17.04.2020 22:29

Cleo: Grundsätzlich gewöhne ich mich aber auch an die Abstände und finde diese sogar angenehm, weil ich es so nicht gerne habe, wenn mir fremde Personen zu nah kommen

Ja, so gehts mir auch - ich finde es sehr angenehm, wenn die Leute mir nicht so dicht "auf die Pelle" rücken  

Und die Plastikwände, die an den meisten Kassen jetzt angebracht sind, um die Kassiererinnen zu schützen, finde ich auch gar nicht so schlecht. Denn auch zu "Nicht-Corona-Zeiten" sind ja oft Leute erkältet, und die Kassiererinnen sitzen im "Bazillen-Regen" und werden schnell angesteckt.

Allerdings gibt es jetzt viele Menschen, deren Existenz wirklich bedroht ist - das wirkliche Ausmaß der Krise mit ihren Schließungen wird sich erst im nächsten halben Jahr zeigen.

Wir hier in unserem Land sind allerdings - trotz vieler Härten - doch noch vergleichsweise gut abgesichert. Ich habe vor einigen Tagen ein Interview mit einer Mitarbeiterin eines SOS-Kinderdorfes in Äthiopien angeschaut. Sie erzählt von den vielen Menschen, die dort in einem Slum wohnen und von denen viele Tagelöhner sind. Da im Moment auch dort Ausgangssperren herrschen, wird ihnen nun die Möglichkeit genommen, eine Arbeit aufzunehmen. "Ein Tag ohne Arbeit heißt ein Tag ohne Essen" - die Mitarbeiterin rechnet mit Plünderungen und Aufständen. Genauso gibt es auch in Indien, in Südamerika, in Afrika und überall in der Welt viele Arme, für die ein Tag ohne Möglichkeit zu arbeiten wirklich ein Tag Hunger bedeutet.
Diese Menschen haben nicht, wie wir, Vorräte zu Hause, mit deren Hilfe sie sich über Wasser halten können.
 
Auch von Christen, die benachteiligt werden, hat Open Doors berichtet. Bei Hilfslieferungen bekommen sie oft viel weniger als die anderen, und wenn es konvertierte Christen aus anderen Religionen sind, bekommen sie Anfeindungen von der Familie.
Das sind noch einmal ganz andere Dimensionen als bei uns...

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Gottes Führung verstehen Ps. 32,9

von geli am 17.04.2020 22:16

Cleo: Ich bin gespannt auf eure Einschätzung, wie ich hier Gottes Führung, seinen Willen erkennen kann.

Ja, solche Situationen kenne ich auch - kein klares Ja, aber auch kein klares Nein. Wie oft hätte ich mir da schon gewünscht, dass Gott laut und deutlich mit einer richtigen Stimme spricht 

Dabei denke ich an das, was pray im Eingangs-Thread geschrieben hat:


Wenn du Gottes Führung suchst und du keine Antwort bekommst, dann liegt Gottes Führung für dich darin, da zu bleiben, wo du bist. Es gilt immer noch, dass „Dunkel hinsichtlich des Gehens Licht hinsichtlich des Bleibens bedeutet".


Ich persönlich würde in einer solchen Situation - denn kein klares Ja und auch kein klares Nein ist ja eigentlich "keine Antwort" - erst mal bleiben, um noch abzuwarten, ob Gott die Sache klarer macht. Oder musst Du jetzt relativ schnell eine Entscheidung treffen?



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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Gottes Führung verstehen Ps. 32,9

von pray am 17.04.2020 16:15

Liebe Burgen,

ja, das ist gut, wenn man Gott erstmal an s i c h arbeiten lässt.

Liebe Cleo,

ich habe eben die ersten Kapitel der ApG gelesen und muss etwas zurückrudern.
Ich schrieb:

Ich dachte dann mal an die Reisen des Paulus. Wenn er das Evangelium wo abschließend verkündigt und vielleicht sogar noch ausgebaut hatte oder er aber wo abgewiesen wurde, reiste er weiter....der Dienst war dann an einem Ort abgeschlossen für ihn.


In ApG 13,1 steht, dass die Ausgesandten Propheten und Lehrer waren. Damit wird eigentlich klar, dass ihr Dienst eine begrenzte Zeitspanne hatte im jeweiigen Ort.

Für die, die diese Auf-Gabe "Prophet und Lehrer" nicht haben, trifft das dann womöglich nicht so zu, dass man nur für einen gewissen Zeitraum hier oder da seine Gabe einbringt??

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.04.2020 16:16.

burgold

-, Weiblich

  Engagiert

Chatleitung

Beiträge: 379

Re: Gemütliches Café

von burgold am 17.04.2020 16:08

Smile nein, Kurse habe ich nie gebraucht für Fotos. Gott hat mir den richtigen Blick einfach so geschenkt, weil er wohl meinte, mit dieser Gabe kann ich andere Menschen erfreuen.
Und selbst selbsternannte Profi-Fotografen staunen manches mal, was ich mit einer "einfachen" Kamera schon so zu Stande bringe.
Dies Bild trägt den Titel : Gugg nicht hin , ich bin nicht da.
Geier_klein.jpg
Und ja einfach mit offenen Augen umher streifen, ermöglicht viele schöne Dinge.

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Corona und was es mit unserem Verstand abstellt

von Burgen am 17.04.2020 15:12



Ich habe auch darüber nachgedacht - wie wir ja alle hier  

Jedes Bundesland kann bestimmte Dinge, wie Fristen, Läden öffnen usw. für sich entscheiden. 

ZB in dem einen Bio-Laden dürfen immer nur 35 Kunden sich darin aufhalten zur selben Zeit. 

Bei meinem Laden über der Straße darf jeder rein, aber mit Wagen und möglichst Maske tragen zum Selbstschutz. 

Irgendwie halten die anderen dann auch selbst etwas mehr abstand, wegen Kopfkino, er könnte ja ... 

Aber der große Laden, wo zwei sich zusammengetan haben und die jetzt beinahe seine Mitarbeiter und Mieten nicht mehr 
halten können, da ist nur unten die Lebensmittelabteilung geöffnet. 

Und wenn diese Kette jetzt in echte Insolvenz gehen müsste - also das fände ich schon beschämend. 

Ich finde, die ganz normalen Büros könnten fast alle geöffnet werden.
Die Abstandsregeln sollten inzwischen in Fleisch und Blut übergegangen sein. 

Im Fernsehen bei den Gesprächen wird ja auch alles weitergemacht wie zuvor. 
Vielleicht einwenig mehr auf ein bisschen mehr abstand geachtet. 
Das ist ja auch wie im normalen Büro. 


Naja. 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gottes Führung verstehen Ps. 32,9

von Burgen am 17.04.2020 15:00



Hallo ihr zwei Beiden, 

meine Erfahrung und Sicht ist momentan: 

eine Entscheidung treffen. Aber - von mir aus - zunächst - die Tür nicht schließen.

Gerade jetzt in dieser Zeit ist es diesbezüglich hervorragend, weil zB bei uns ja nicht, noch nicht wieder, sich
vereinsmäßig zu treffen.
Der Abstand zu all den anderen tut richtig gut.
Und mir geht es wie dir, Cleo, mir gefällt es, dass nicht so viele Leute ständig auf dem Weg spazieren auf dem ich mich auch gerade aufhalte oder da durchgehen muss. Ausserdem sind jetzt ganz andere Mesnchen als vorher unterwegs. Die sind auch ganz anders drauf. Also die meisten.

Früher habe ich viele Türen dann einfach geschlossen und bin, wenn es möglich war, umgezogen. In eine andere Stadt.
Jedoch ist es ja so, dass man sich immer mitnimmt  
Ich habe festgestellt, immer ähnlich gestrickte Menschen dann vorzufinden, die ich ursprünglich verlassen hatte. 
Also die Situationen waren vielleicht etwas anders, jedoch das eigentliche "Problem" war in einem etwas anderen Gewand wieder da. 

Und jetzt bleibe ich und lasse Gott an mir arbeiten, mich verändern. Und das ist richtig toll. 
Auch versuche ich, den anderen nicht irgendwas in den Mund zu legen, was eine für mich schmerzhafte Folge hätte. 
Jesus Christus habe ich da ganz konkret erfahren. 
Der Schmerz um den es ging, er hat ihn sofort auf sich genommen. Aber er war da, ein Schmerz wie amputiert. 
Ist jetzt ca 1-2 Jahre her. 
Und Jesus hat in mir viel Erneuerung bewirkt und gleichfalls aber auch bei der und den anderen Menschen. 
Und Freude will ich mir einfach nicht rauben lassen. 

Es sind immer wieder neu Entscheidungen zu treffen. Und immer wieder allein, nur auf IHN zu schauen und im Wort zu bleiben. 
Ohne gesetzlich zu werden. Denn auch, wie im anderen Thread, die Gefühle brauchen auch Heil, eine Veränderung. 
Das nennt man auch zu wachsen an Leib, Seele und Geist. 


 

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Gottes Führung verstehen Ps. 32,9

von pray am 17.04.2020 13:22

Liebe Cleo,

 

das musst du ganz allein mit Gott klären. Mir geht es oft genauso, dass ich nicht weiß, was jetzt dran ist zu tun. Soll man....gehen?....bleiben?....warten?.

Ich glaube, wir dürfen aber festhalten, dass wir einen bestimmten Dienst nicht ungern oder widerwillig tun sollen, denn es heißt in Psalm 100,2, dass wir dem Herrn mit Freude dienen sollen.

Ich kann dir nur sagen, wie ich das für m i c h mal abgewogen hatte - aber, ob es richtig war, kann ich dir auch nicht sagen:
Ich denke darüber nach, inwieweit und inwielange mein Dienst nützlich ist, um Menschen zu Jesus zu bringen und beobachte genauer, ob diese Menschen, denen wir dienen, denn eigentlich auf lange Sicht hin auch wenigstens ein kleines bisschen an Gott interessiert sind, womöglich sogar mal eine Frage stellen oder sich es wenigstens "gefallen" lassen, von Ihm zu hören, oder ob sie nur nach anderen Vorteilen Ausschau halten.

Ich dachte dann mal an die Reisen des Paulus. Wenn er das Evangelium wo abschließend verkündigt und vielleicht sogar noch ausgebaut hatte oder er aber wo abgewiesen wurde, reiste er weiter....der Dienst war dann an einem Ort abgeschlossen für ihn. Manchmal kam er später nochmal zurück oder sandte jemand anders aus, das zu festigen.

Ich weiß für mich nicht, ob es richtig war, in der Vergangenheit weiter zu reisen weg von einem Dienst oder ob ich zu früh oder gar aus Bequemlichkeit den Kopf in den Sand gesteckt habe, heißt es doch, dass Gott nur will, dass der Haushalter für treu erfunden wird. Hm, ob das "sei treu" generell für den Dienst für Gott geht oder nur den Dienst an einer bestimmten Stelle, weiß ich auch nicht.

Manchmal spricht Gott auch durch andere Menschen oder klare Ereignisse zu uns. Daher würde ich nochmal genauer prüfen, was dir gesagt wurde, ob es vielleicht nur eine kleine Nuance ist, die du verändern solltest??? Jesus hat gesagt, Arme habt ihr allezeit bei euch und wenn i h r wollt, könnt ihr ihnen geben, mich aber habt ihr nicht alle Zeit bei euch....

Wir hatten mal einen Mann im Bibelkreis, der war nett und freundlich, viele Jahre kam er und hörte sich alles an, las auch aus der Bibel vor, wenn er dran war, aber belächelte uns innerlich doch immer wegen unseres Glaubens. Ihm ging es um die Gesellschaft und, wie es andere Christen meinten, um Essen, da er sein Geld durchgebracht hatte. Nach vielen Jahren fragte ich ihn dann mal: "Was würdest du sagen, wenn Jesus heute käme und würde dich ansprechen, was Er tun sollte?" Zu meinem größten Entsetzen sagte er: "Dann würde ich sagen: Geh weg, Jesus!" Da bin ich innerlich weitergereist von diesem Dienst an diesem Menschen, ihn weiter in den Bibelkreis einzuladen, aber wollte doch noch nicht so ganz aufgeben, bis er sich dann völlig umgewendet hatte und beschimpfte uns als Satanssekte in diesem Sinn. Manche Sonntage kam er dann noch in die Gemeinde, die wir besuchten, aber eher ganau an dem Sonntag, wenn es dort Essen gab für alle. Ich habe dann nur noch höflich guten Tag gesagt. Dies war für mich aber mal eine klare Sache, dass der Dienst zu Ende war.

 

Vielleicht hilft uns grad beiden der Rat: Sei nicht wie das Ross und stürme nicht vor, aber auch nicht wie das Maultier, störrisch....wenn wir nicht wissen, was wir tun sollen, ist es vielleicht weise, weder eine Tür einzutreten, die noch geschlossen ist, noch eine Tür zuzuknallen, die noch offen ist...sondern einfach mal abwarten. Ich bin da wie du....heute frag ich Gott was und bin traurig, wenn nicht sofort heute oder aber spätestens morgen die Antwort kommt. Gott hat aber keine Hast und Eile.

 

Ich wünsche dir, dass du mehr Klarheit bekommst in deiner Frage.

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Cleopatra
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Beiträge: 5473

Re: Corona und was es mit unserem Verstand abstellt

von Cleopatra am 17.04.2020 12:51

Danke liebe Sonnenkind für diesen Link.
 
Nun, was macht die ganze Zeit mit uns...?
 
Mir wird gerade wieder bewusst, wie in dieser Welt scheinbar nur das Geld- und nicht nur die Logik und die Vorsicht, die so groß benannt wird- regiert.
 
In NRW sind ja so viele Fälle, wie beschrieben wird.

Als ich aber heute erfahren habe, dass trotzdem der große IKEA aufmachen darf, habe ich mich schon arg verulkt gefühlt.
 
IKEA ist ja viel größer, hat aber eben auch sehr viel geld... Ich kann es mir nicht anders erklären, wieso die dann eine Sondergenehmigung bekommen haben, schließlich kann man ja schon die ganze Zeit online Möbel und Co bestellen, also könnten die jetzt nicht mit zB ganz arg benötigte Kindermöbel beründen.
 
Hier ist der entsprechende Link dazu.
 
Nun, da bin ich echt baff und frage mich, wenn doch alles so heftig dolle und schlimm ist- wieso bekommen die dann eine Sonderregelung...?
 
(edit- kurze Ergänzung am nächsten Tag- ich hatte ein kurzes gespräch mit jemanden, der es nachvollziehen konnte, da Autohäuser aufmachen und auch so viele Mitarbeiter hätte, wie eben Möbelhäuser, die viele Mitarbeiter zu bezahlen haben, hier sei ja die Wirtschaftlichkeit wohl wieder mehr Grund für diese Entscheidung gewesen, kann ich persönlich aber so immernochnicht gutheißen, da alle anderen, die ihren Job verlieren und ihre Existenz gefährdet sehen, meiner Meinung nach gleich sind und so auch behandelt werden sollten)
 
Ich habe auch noch nicht verstanden, wieso die Fußballspieleer nach wie vor Fußball spielen. Sie schwitzen udn kommen sich permanent nahe, jedenfalls habe ich bisher noch keinen Fußballer den Gegner den Vortritt geben lassen, weil sonst der Mindestabstand nicht eingehalten wird ;-D
 
Es wird sicher begründet mit den Existenzen der Vereine, aber wenn man mal sieht, wieviel so ein Fußballer veridnet und wie viele andere, kleinere, (aber sorry- etwas wichtiger als Fußball) Existenzen jetzt schon kurz vor dem Aus stehen, dann kann ich das nicht so nachvollziehen, muss ich ganz ehrlich sagen.
 
Gestern war ich in der Stadt, um Briefmarken und Co zu besorgen. Dort waren nicht so viele unterwegs und alle haben sich an den Mindestabstand gehalten... bis auf den Ordnungsmenschen, der ganz nah kam, um mir zu sagen, dass ich bitte im Geschäft einen Einkaufswagen nehmen solle, leider war dies schwierig, da ich gerade keinen Einkaufschip da hatte.... ;-D
 
Nun ja, ich bin mal echt gespannt, wie diese Welt in einem halben Jahr aussieht.
 
Heute haben sich die Gemüter meiner Nachbarn gelegt, die Lehrer der Umgebung wissen noch nicht, wie sie die neuen Regleungen Anfang Mai umsetzen sollen, sie besprechen sich ja jetzt noch alle.
 
Grundsätzlich gewöhne ich mich aber auch an die Abstände und finde diese sogar angenehm, weil ich es so nicht gerne habe, wenn mir fremde Personen zu nah kommen
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.04.2020 09:00.

Cleopatra
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40, Weiblich

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Beiträge: 5473

Re: Gottes Führung verstehen Ps. 32,9

von Cleopatra am 17.04.2020 12:38

Liebe pray,
 
vielen Dank für deine gedanken zu diesem Thema.
 
Witzigerweise beschäftigt mich dieses Thema seit einigen Wochen.
 
Ich versuche, grob zu erklären: Ich habe einen Dienst jahrelang gemacht.
 
Nun gab es Veränderungen und ich habe sehr darunter gelitten, dass diese Änderungen auf meine Kosten kamen.
 
Nun war ich in der Erkenntnis nach Gesprächen, dass scheinbar dieser ienst nicht nur für Gott war, sonst wäre ich ja nicht so verletzt gewesen, wenn mein Ego/Stolz angegriffen wird.
 
ich habe also nach langem Weinen und Hin und Herüberlegen gebetet.
 
Ich habe Gott gesagt, dass ich es tatsächlich ihm abgebe.
 
Ich habe ihn gebeten, zu entscheiden, was nun dran ist. Ob ich weiterhin diesen veränderten Dienst tun soll oder nicht.
 
An dem Tag, an dem ich es ganz bewusst nochmal Gott übergeben hatte, hatte ich ein langes Gespräch mit einer entscheidenen Person.
 
Dieses Gespräch war unglaublich motivierend und ich dachte, dies sei die Antwort Gottes- also ein Ja.
 
Einen Tag später gab es ein Folgegespräch mit einer beteiligten Person und ich war enorm enttäuscht, verletzt und entmutigt.
 
Nun war ich hin- und hergerissen. Ist es nun ein Ja? Oder ein Nein?
 
Oder muss ich eben (dies kommt eben auch im Dienst für Gott häufig vor) Angriffe im Dienst überstehen?
 
Ja, ich weiß bis heute noch nicht, was ich tun soll.
 
Dieser Dienst macht mir enormen Spaß, ich stecke mein Herzblut hinein, es ist optimal für mich, es ist für mich mit meinen Beschränkungen gut durchzuführen. Dies spricht ja für ein Ja...
 
Aber wenn dann Angriffe/ oder Hinweise? kommen, bin ich entmutigt und ich merke, dass mir einiges nicht gut tut.
 
Am Thema Ego/Stolz arbeite ich bereits mit Gott gemeinsam, auch an dem Thema, dass ich etwas für Gott- und nicht für Aplaus oder so- tue.
 
Aber ich bin immernoch sehr unschlüssig, ob es nun ein Ja oder Nein ist.
 
An beiden Antworten war ich bereits schon einmal sicher, nur, um kurz danach wieder verunsichert zu werden.
 
Fakt ist- ich möchte es für Gott tun. Aber ich tue es eben auch soooo gerne....
 
Ja, nun kommt dieser schöne Vortrag von dir, liebe pray.
Lustigerweise (bzw ich bin sicher, dass Gott es so geführt hat) kamen in genau diesen Tagen die Onlinepredigten zu den Themen "Gaben nutzen"
 
- Ja, nun will ich nicht vorpreschen wie in diesem Beispiel das Pferd, ich will aucht brav sein, wenn Gott etwas von mir wlll, also nicht faul wie das Fauktier sein.
 
- Es gab mehrmals ein gefühltes Ja, mehrmals aber auch ein gefühltes Nein.
 
Einen Stillstand kann es hier nicht geben, denn es geht ja darum, wie es in Zukunft weitergeht..
 
Sehr schwierig für mich irgendwie.
 
Nunr, bevor es jemand falsch versteht: Es geht dabei keinenfalls um diese Community, es geht um einen anderen Dienst.
 
Was meint ihr?
 
Habt ihr hier einen Ratschlag für mich?
 
Habe ich vielleicht irgendwo falsch reagiert oder etwas falsch verstanden?
 
Ich weiß, es ich schwierig, es genauer zu beschreiben, ohne interne Einzelheiten zu nennen, ich hoffe trotzdem, dass es verständlich ist, was ich schreibe.
 
Ich bin gespannt auf eure Einschätzung, wie ich hier Gottes Führung, seinen Willen erkennen kann.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Corona und was es mit unserem Verstand abstellt

von pausenclown am 17.04.2020 11:07

Falsch Sonnenkind . 

Es geht im Vergleich zu 2017/18
Jeden Tag sterben in Deutschland über 2000 Menschen.
Im Winter mehr.
Die Sterblichkeitsrate vergleichen Ärzte mit zb einer letzten Influenza usw.
Italien weisst eine erhöhte rate an gestorben ü 65, dennoch sind 2017/18 in Italien mehr verstorben.

Wie auch immer 

, ,

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.04.2020 11:09.
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