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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gemütliches Café

von Burgen am 09.05.2020 09:33



Ja, liebe Burgold. Das Erlebnis und die Überraschung für dich kann ich mir lebhaft vorstellen. 

Und das Schöne an solch einem Geschenk ist ja auch, dass es nicht vergeht, sich nicht abnutzt. 

Es ist ein Geschenk für die, für deine Ewigkeit. 

Großartig, Gott sei Dank dafür! 


*** 

Gestern bekam ich auch ein Geschenk, ein "Wolkengeschenk". 
Seit ein paar Wochen nehme ich wie Medizin täglich mehrfach Brot und Wein ein. 
Dabei mache ich mir bewusst, dass dies (ein Stückchen Backoblate) mir/uns zur Heilung dient. 
Weil ein paar andere Menschen damit einbezogen werden. Und sie (mir) wertvoll vor Gott sind. 

Der Rücken Jesus, ohne Haut, völlig durchgefurcht, die Dornenkrone mit den langen Dornen im Kopf 
meines Heilands, und die Hände und Füße durchbohrt an den empfindlichsten Stellen. 
Mindestens 8 cm dicke Nägel, vermutlich rostig. Unglaubliche Schmerzen. 

Dieser Körper, der meine ganze Verdammnis, Fluch, Krankheiten, Sünden im Tausch auf sich 
genommen hat. Er tat seinen Mund nicht auf, wie ein Lamm, das zur Schlachtbank gestoßen wird. 

Und dann, die Wende. 
Sein Blut. Der neue Bund durch sein Blut. 
Dieses Blut hat mir Vergebung gebracht, mich gerecht vor Gott gemacht. 
Und während ich das trinke, feiere ich das Erbe der Gerechten, 
Bewahrung, Gesundheit, Heil-Sein und Wohlstand (nicht nur materiell, sondern umfassend) 
und alles nehme ich durch den kleinen Schluck Traubensaft in mich auf. 

Was mir dabei ganz neu bewusst geworden ist, Gott/Jesus hat mich zuerst geliebt, 
und nur deswegen kann ich sagen: Jesus Christus, ich liebe dich, ich danke dir. 

Manchmal folgt meine Lesung dann dem Psalm 23 und ganz besonders der Vielfalt des Psalm 91. 

*** 
Und gestern, während des Hundespaziergangs, war es zwar warm, gute Luft aber dann: 
am Himmel über mir waren riesige weiße Flügel Gottes, oder der Cherubim. 
Es sah aus wie eine große und kleine weiße Taubenfeder am Himmel, ähnlich dem einen Bild, 
das Burgold oben eingestellt hatte. Nur eben weit ausgespannt. 
Diese Flügel hüllten mich total ein und bis zu Hause angekommen, begleiteten sie mich. 

Unterwegs traf ich noch eine andere Hundefrau und fragte sie begeistert, ob sie den Psalm 
kennen würde. Sofort wiegelte sie ab, mit Kirche und so wolle sie nichts zu tun haben. 
Nun, der Psalm steht ja nicht für Kirche und schmälerte keineswegs meine Freude. 
Ihr fiel dann noch ein, als Kind mit ihren schwestern im Gras gelegen zu haben und sich
viele Wolkenmuster ausgedacht zu haben ...
Fröhlich verabschiedeten wir uns dann.

Und mich trafen  diese Bilder und den Schutz durch Gottes Flügel gerade sehr in Bezug 
auf Entscheidungen, die in Zukunft hineinreichen. 
Ich bin so dankbar, dass Gott mich im Herzen gesehen hat und heute Morgen friedlich 
hat aufwachen lassen. 




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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (9) Jauchzet Gott, alle Lande ! __ Psalm 66,1

von Burgen am 09.05.2020 09:06




Der HERR, dein Gott, hat dich gesegnet in allen Werken deiner Hände. __ 5.Mose 2,7 

Nun fordert man nicht mehr von den Haushaltern, als dass sie für treu befunden werden. __ 1.Korinther 4,2


Kl: 1.Mose 2,1-3
Bl: 1.Petrus 5,8-14


Ich danke dir, Herr, dass ich weiß: du segnest mich. Das macht mich dankbar für das, was gelingt, und macht mir wertvoll, was ich nicht geachtet habe. Dein Segen hilft mir, sorgsam umzugehen mit dem, was du mir anvertraut hast, und gibt mir die Kraft für alles, was mir heute und in den nächsten Tagen aufgetragen ist. (Redaktionsgebet)  




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Cleopatra
Administrator

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Beiträge: 5471

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Cleopatra am 09.05.2020 09:04

In diesem Zusammenhang denke ich auch daran, dass ich letztens ein Buch weglegen wollte, welches ich zuEnde gelesen habe.
 
Als ich dieses Buch in der Hand hielt, wurde mir die Frage gestellt: Was hat Gott alles getan, seit du dieses Buch angefangen hast?
 
Und das hat mich nochmal ganz neu angesprochen.
 
Ja, wir leben in Zeiten, in denen viele auch viel Negatives berichten, sehen, erleben.
 
Manchmal macht es aber dann auch besonders Sinn, einmal inne zu halten, sich die Zeit der Ruhe zu nehmen, um darüber nachzudenken, was Gott alles in einer bestimmten Zeit schon für uns getan hat.
 
Vielleicht in diesem Jahr?
Oder seit Beginn einer bestimmten Situation?
 
Das läässt uns stille und dankbar werden.
 
Denn oft vergessen wir Dinge, oder wir sind im Stress und es fällt uns nicht auf.
 
"Danke Herr, dass wir uns die Zeit nehmen dürfen und danke Herr, dass du uns so viel im Alltag begegnest und treu bei uns bist.
 
Amen."
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Corona und was es mit unserem Verstand abstellt

von geli am 08.05.2020 21:34

Auch auch diese neue Weltordnung wird nicht von Dauer sein.

Genau - wie heißt es doch so schön: "Die Könige dieser Welt gehen - unser König aber kommt"  

Kein Grund für mich im Kopf in den Sand zu stecken. oder mir Sand in den Kopf stecken zu lassen.

Das sowieso nicht - denn wir haben ja den Aiftrag, unsere Häupter zu erheben, weil unsere Erlösung naht!  

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Corona und was es mit unserem Verstand abstellt

von pausenclown am 08.05.2020 20:07

Ach Geli, Königreiche kommen und gehen, Regime kommen und gehen.
Auch auch diese neue Weltordnung wird nicht von Dauer sein.
Kein Grund für mich im Kopf in den Sand zu stecken. oder mir Sand in den Kopf stecken zu lassen.

Das Reich Gottes ist  ewig  und das ewige Leben einmal im Himmel.
Nichtsdestotrotz, jetzt erst recht und überhaupt verkündige ich meinen Messias Jesus.

Shabbat Shalom

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Andreas

75, Männlich

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Beiträge: 895

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 08.05.2020 19:29

Die Versuchung Jesu
Markus 1,

12 Und sogleich trieb der Geist Jesus in die Wüste.


Lassen wir uns von Geist Jesu antreiben? Erkennen wir, wo Er uns hin treiben will?
Folgen wir diesem Antrieb?
Immer wieder geht es in die Wüste, in die Stille, fern vom Alltag, ganz in Gottes Nähe.
Dort können wir am Besten hören oder spüren, was Sein Wille ist.

Danke Herr, das Du uns immer wieder Zeiten der Ruhe schenkst,
in denen wir Dir ganz nahe sein dürfen.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5471

Re: Gemütliches Café

von Cleopatra am 08.05.2020 18:34

Wow liebe Burgold,
da freue ich mich total mit dir, ich kann mir das total gut vorstellen, wie sehr gerührt du da bist.
Genieße diese Zeit!
 
Ganz liebe Grüße, Cleo
 

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burgold

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Beiträge: 379

Re: Gemütliches Café

von burgold am 08.05.2020 16:47

Ich heule gerade vor lauter Freude. Mein Gospelchor wo ich seit 17 Jahren bin hat mir Post geschickt. Ganz lieber Brief , leider Proben wahrscheinlich erst nach den Sommerferien im August wieder . Aber was in mir so eine Freude bereitet gerade- eine CD mit dem Konzert vom letzen Jahr im Mai. Die läuft und es tut mir so gut meine Leute zu hören , die Gemeinschaft greifbar zu spüren. Klasses Gefühl.
Hach ich bin gerade so dankbar , die anderen zu hören.

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Corona und was es mit unserem Verstand abstellt

von geli am 08.05.2020 12:13

Die neue Normalität, bzw ihr Fundament ist auf Angst gebaut.

Ja, das Fundament für die neue Weltordnung ist gelegt...  

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Corona und was es mit unserem Verstand abstellt

von pausenclown am 08.05.2020 11:05

Wer Backsteine isst, hofft auf gute Verdauung?

 

Zitat Karl Lauterbach aus der Sendung bei Lanz:

80% unseres Erfolgs waren die Horrorbilder aus Italien!", lobt Lauterbach die Vollalarm-Stimmung, die Deutschland im März in den Stillstand versetzte...

Menschen die in Angst versetzt werden, haben vieles, aber bestimmt kein Zugang zur Vernunft und Verstand.
Gewohnte Handlungskonzepte, sind unterbrochen und Handlungen von Angst gesteuert.
Rein rationale, oder wohl überlegte Handlungen werden ein Produkt der Fantasie, wenn das Fundament Angst ist wird das Gebäude nie gut sein.
Die neue Normalität, bzw ihr Fundament ist auf Angst gebaut.

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