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Re: Depression / Krankheit
von Lia am 24.07.2020 22:09Vielen lieben Dank euch beiden für eure liebevolle Antwort, Offenheit, Mitgefühl und wie schön zu hören, wie Gott heilt.
Für die Apps bin ich offen :)
Ich werde mir noch Gedanken machen und schreibe die Tage nochmal. Und das mit dem Chat klingt auch gut.
Lieben Dank und eine gesegnete Nacht.
Re: Depression / Krankheit
von Cleopatra am 24.07.2020 18:39Daher würde ich dir empfehlen, wenn du Lust darauf hast, mal bei uns in den Chat zu gehen, abends sind die meißten da.

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Christof
Gelöschter Benutzer
Re: Depression / Krankheit
von Christof am 24.07.2020 17:08High Lia ,
Du gibst uns weiter , wie Dir Krankheit und Depression eine leidvolle Zeit auf Erden gegeben hatte .
-
Auch mein Leben war damals davon betroffen - mit 15 bekam ich ; durch einen gutartigen Tumor , Epilepsie .
Da kamen dann Jahre , wo die Ärzte und ich um alle Möglichkeiten der Abwendung dieser Krankheit gerungen hatten .
In dieser Zeit ging es mir mit dem Glauben so :
ich spürte , niemand kann dir nun gerade helfen - wende dich an Gott und frage Jesus Christus , nach seinem "Licht" ?
War ich dann , durch einen epileptischen Anfall kurz erwischt - so spürte ich : der Satan will dir Böses tun .
Dies führte mich dazu , nur intensiver nach Gott und Jesus Christus zu fragen und mich daran zu "klammern" -psychisch half mir dies ,
all die Leiden dann auch zu ertragen .
Wir beteten da zu Gott und er ließ , nach vielen Jahren , ein Wunder , an mir geschehen :
durch neu erfundene mikrochirurgische Operation konnte mein Tumor entfernt werden !
Danach kam keinerlei Anfall und Unwohlsein mehr über mich und ich fühlte mich , wie neu geboren .
-
Ich möchte Dir damit nur weitergeben :
ist man im Leid auf Erden , so fühlt man sich oft elend und kaputt ... Du hast toll weitergegeben , wie da die Beziehung zu Gott aufgebaut wird ...
So möchte ich Dir nur Mut machen , Deine "Beziehung zu Gott " weiter zu vertiefen und auszubauen .
Jesus Christus hat uns dazu ja dann noch weitergegeben : "liebe Deine Nächsten , wie dich selbst " -
gerade im Leid ist es wohl wichtig , dies auszuführen - auch wenn man auf deren Hilfe angewiesen ist .
Die Liebe zu den Mitmenschen lenkt toll ab vom eigenen Schicksal und läßt Anteil an deren Stimmung , Gedanken und Gefühlen bekommen -
dies läßt das eigene Schicksal dann in den Hintergrund , treten - dies ist für die menschliche Psyche wohl sehr schön ...
Christof
Gelöschter Benutzer
Re: Hatte einen sonderbaren Traum den ich teilen möchte
von Christof am 24.07.2020 16:35Ja , Lukas , schön , daß Du diesen Traum hattest und ihn uns weitergegeben hast .
Meine Gedanken führten , wie auch von Anderen , mehr in die jetzige Wirklichkeit und das Wirken von Jesus Christus , hier auf Erden .
Seinem Volk hatte er bei deren Frage , nach seiner Erhöhung und den Umgang mit ihm - siehe Joh 12.34-36 es so weitergegeben :
..."Glaubt an das Licht, solange ihr`s habt, damit ihr Kinder des Lichtes werdet ."...
Diese schönen Wort von Jesus geben mir frohen Mut und inner Kraft für mein Leben mit ihm .
Es läßt mich als Mensch , hier auf Erden aktiv sein und wie er es in seinem Gleichnis vom Weinstock und den Reben gesagt hat :
mit ihm reifen . Auch mir stellen sich Alltagsprobleme und Fragen in den Weg , doch das "Licht" gibt mir dabei immer frohe Hoffnung .
Sind wir "seine Kinder" , so kann eigentlich die Frage nach : "kommt bald die Rückkehr von Jesus Christus " ? Uns völlig egal sein -
er ist ja jetzt schon unser Licht ...
Depression / Krankheit
von Lia am 24.07.2020 15:51Hallo liebes Forum.
Ich bin neu hier und finde den Austausch, den ihr untereinander habt sehr schön und respektvoll. Antworten und Fragen sind gut überlegt und man spürt das liebevolle untereinander.
Ich bin durch eine leidvolle Zeit zu Gott gekommen vor ca. 5 Jahren und erlebe den Glauben bis jetzt als Auf und Ab. Ihr kennt das sicher auch. Ich hadere oft mit meinem Glauben und die richtige Liebe Gottes ist mir bis jetzt leider noch fern. Sicher auch durch die Depression, die ich schon immer hatte etwas unterschwellig und flach. Seit der Schicksalszeit hat sie sich richtig aufmerksam gemacht. So ist es ja leider meistens. Ich befasse mich intensiv mit der Beziehung zu Gott und empfinde das Leben leider nicht als schön und freudvoll. Der Glaube ist dennoch ein Anker. Jedoch ein kleiner, der nicht alles hält.
Im Leid erfährt man viel über sich und die Beziehung zu Gott. Leid muss nicht immer negativ sein... Das weiß ich. Viel zu sehr beschäftige ich mich mit dem Thema.
Vielleicht gibt es jemanden, dem es ähnlich geht und der auch mit Depressionen zu kämpfen hat?
Liebe Grüße
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gottes Geist
von Burgen am 24.07.2020 09:51An diesem Geschehen und für uns bis heute als Beispiel, wird deutlich, dass Gott sich nicht kaufen lässt.
Jedoch kann es immer wieder Situationen geben, die oberflächlich betrachtet, vielleicht ähnlich sind.
Jesus hat die Erlösung durch sein Blut erkauft. Das ist etwas völlig anderes.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (9) Jauchzet Gott, alle Lande ! __ Psalm 66,1
von Burgen am 24.07.2020 09:44
Ach dass du den Himmel zerrissest und führest herab! __ Jesaja 63,19
Erlöse uns von dem Bösen. __ Matthäus 6,13
Kl: 1.Korinther 12,12-18
Bl: Micha 4,9-5,4a
O Liebe, die den Himmel hat zerrissen, da du zu mir herab ins Elend kamst. Welch eine Macht hat dich bewegen müssen, dass du der Menschen Leiden auf dich nahmst! Die Liebe hat's allein getan, die sah als Mutter mich in meinem Jammer an. (BG: Christian Friedrich Richter)
Re: Gottes Geist
von Cleopatra am 24.07.2020 07:24Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gottes Geist
von Andreas am 23.07.2020 21:06Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gottes Geist
von Burgen am 23.07.2020 09:21
2.Timotheus 1,5 - 8 ...
Dankbar erinnere ich mich daran, wie aufrichtig du glaubst;
genauso war es schon bei deiner Großmutter Lois und deiner Mutter Eunike.
Ich bin überzeugt, dass dieser Glaube auch in dir lebt.
Darum bitte ich dich: Lass Gottes Gabe voll in dir wirksam werden.
Du hast sie bekommen, als ich dir segnend die Hände auflegte.
Denn der Geist, den Gott uns gegeben hat, macht uns nicht zaghaft,
sondern erfüllt uns mit Kraft, Liebe und Besonnenheit.
Schäm dich also nicht, dich in aller Öffentlichkeit zu unserem
Herrn Jesus Christus zu bekennen. ...
(HfA - Fontisverlag)
1, 5-8
5 Dabei halte ich die Erinnerung an deinen ungeheuchelten Glauben fest, der zuvor in deiner Großmutter Lois und deiner Mutter Eunike gewohnt hat, ich bin aber überzeugt, auch in dir. 6 Aus diesem Grund erinnere ich dich daran, die Gnadengabe Gottes wieder anzufachen, die durch Auflegung meiner Hände indir ist; 7 denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furchtsankeit gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht. 8 So schäme dich nun nicht des Zeugnisses von unserem Herrn, auch nicht meinetwegen, der ich sein Gefangener bin; sondern leide mit für das Evangelium in der Kraft Gottes. (Schl 2000)


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