Neueste Beiträge

Erste Seite  |  «  |  1  ...  1490  |  1491  |  1492  |  1493  |  1494  ...  6873  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 68724 Ergebnisse:


Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Neue Erde, neuer Himmel

von Burgen am 01.11.2020 21:19


Es ist ja unser Geist, der jetzt  I n. Jesus ist. 

Unsere Seele und Geist befinden sich auf Erden in unserem Leib.

Der Leib wird vergehen, und eines Tages bekommen alle den neuen Leib, genau so wie Jesus.

Wir warten und hoffen jetzt, dass es noch zu unseren Lebzeiten geschieht. Genau wie unsere Vorfahren warteten. 

Und wir sind gut beraten, vorbereitet zu sein - siehe die Gleichnisse Jesu in den Evangelien. 

Leider ;) ist der genaue Zeitpunkt "nur" Gott/Vater bekannt.  




Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.11.2020 21:23.

BibleDictio...

37, Männlich

  Neuling

Beiträge: 53

Re: Die Hölle im Alten Testament?

von BibleDictionary am 01.11.2020 20:21

Hallo, ihr Lieben!

 

Eine Schwierigkeit liegt darin, dass unser deutsches Wort »Hölle« (vom altgermanischen hehlen, »verbergen«) in unseren Bibelübersetzungen für verschiedene hebräische bzw. griechische Wörter steht. In den hebräischen und griechischen Ausgangstexten haben die Wörter, die von uns manchmal einheitlich mit »Hölle« wiedergegeben werden, unterschiedliche Bedeutungen bzw. Nuancen:

In den alttestamentlichen Schriften begegnet uns das hebräische Wort Scheol, das deckungsgleich mit dem griechischen Wort Hades ist und das Totenreich meint – zunächst, ohne zwischen Gläubigen und Gottlosen zu unterscheiden. (Etymologisch ist die Wiedergabe von Scheol und Hades mit »Hölle«, der »Verbergenden«, durchaus sinnvoll, stammt Scheol vermutlich von dem Verb für »einfordern«, und Hades bedeutet wörtlich übersetzt so viel wie »unsichtbare Stätte«.) Die Menschen, die zu alttestamentlichen Zeiten starben, kamen allesamt ins Totenreich, wiewohl die Hoffnung der einen (Hiob 14,13–15; 1Sam 2,6) und die Hoffnungslosigkeit der anderen (Ps 9,18; Spr 11,7) durchklingt.

Anders verhält es sich in den neutestamentlichen Schriften: Hier wird das Totenreich, der Hades, in einem ausschließlich negativen Sinne erwähnt (Mt 11,23; 16,18; Lk 10,15; 16,23; Offb 6,8; 20,13–14). Der Grund dafür liegt vermutlich darin, dass (als Jesus starb) die Pforten zum Paradies, das im »dritten Himmel« verortet ist (2Kor 12,2.4), geöffnet wurden. Darum konnte Jesus zu dem Schächer, der neben ihm gekreuzigt war, sagen: »Heute wirst du mit mir im Paradies sein« (Lk 23,43). Es ist davon auszugehen, dass mit dem Tod Jesu am Kreuz die Hoffnung der zu alttestamentlicher Zeit gestorbenen Gläubigen erfüllt wurde und sie den Zugang zum Paradies bekamen, während die gestorbenen Gottlosen im Totenreich verblieben. Es ist ferner davon auszugehen, dass alle Gläubigen, die seit dem Tod Jesu sterben, unmittelbar ins Paradies bzw. in die Gegenwart Gottes und Christi eingehen (Phil 1,21.23; Offb 6,9–10), wohingegen alle Gottlosen, die seither sterben, wie die Gottlosen vor ihnen in das Totenreich gelangen. Somit dürfte das Totenreich seit Golgatha nur noch Aufenthaltsbereich der Seelen solcher sein, die als Gottlose gestorben sind.

Neben Scheol und Hades wird der Begriff »Hölle« auch für die beiden griechischen Wörter Tartarus und Gehenna benutzt. Allen diesen Begriffen gemeinsam ist, dass sie Orte bzw. Zustände der Verdammnis bezeichnen, aber es liegen in den Wörtern, welche die Ausgangstexte verwenden, verschiedene »Etappen« der Verdammnis vor: Während das Totenreich einen »Zwischenzustand« zwischen dem leiblichen Tod und der leiblichen Auferstehung der Gottlosen zum Jüngsten Gericht bezeichnet, meint Gehenna dasselbe wie der »Feuersee«: Es ist der Ort, an den die in Gottlosigkeit Verstorbenen nach ihrer leiblichen Auferstehung und dem Jüngsten Gericht gelangen (Offb 19,20; 20,10.14–15; 21,8). Um diese Unterscheidung deutlich zu machen, wird der Begriff »Hölle« in den meisten Bibelübersetzungen für Gehenna verwendet, während das Wort Hades meist mit »Totenreich«, »Reich des Todes«, »Unterwelt« o. ä. wiedergegeben wird.

Das Wort Tartarus bzw. das entsprechende Verb kommt nur ein einziges Mal im NT vor (2Petr 2,4) und steht anscheinend für den Ort bzw. Zustand, in dem sich die gefallenen Engel befinden, die in den Tagen Noahs auf eine besonders bizarre Art gegen den Schöpfer rebellierten (vgl. Gen 6,1–2.4; Jud 6–7). Diese könnten durchaus identisch sein mit den »Geistern im Gefängnis« (1Petr 3,19).

So weit erst mal meinerseits ...

Antworten

Theophilus

48, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 162

Re: Neue Erde, neuer Himmel

von Theophilus am 01.11.2020 20:18

Das hast du sehr gut gesagt!

Burgen: Wir alle sitzen zZt ohne Körper zusammen in Jesus mit Jesus zu Gottes Rechten, ruhen also. Und deshalb dürfen wir freudig und ohne Schuld(bewusstsein) liebevoll von Abba, Vater, angesehen werden und seine Treue uns gegenüber genießen. Er liebt uns, ohne zu strafen, denn er schaut Jesus an. Und wir sind ja in ihm.

 Nur das "ohne Körper" verstehe ich nicht, was du damit sagen willst.

Jesaja 35,6 dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch und die Zunge des Stummen lobsingen; denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme in der Einöde

Antworten

Theophilus

48, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 162

Re: Neue Erde, neuer Himmel

von Theophilus am 01.11.2020 20:08

Die Braut Christi sind natürlich die Gläubigen aus allen Zeiten, auch aus dem AT. Abraham und Abel gehören ja auch dazu.

Jesaja 35,6 dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch und die Zunge des Stummen lobsingen; denn es werden Wasser in der Wüste hervorbrechen und Ströme in der Einöde

Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (11) Ich will des Morgens rühmen deine Güte; denn du bist mir Schutz und Zuflucht -- Ps 59,7

von Burgen am 01.11.2020 10:59


November : Gott spricht: Sie werden weinend kommen, aber ich will sie trösten und leiten. __ Jesaja 31,9 

21.Sonntag nach Trinitatis : Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. __ Römer 12,21 

Ev: Matthäus      5,38-48 
Ep: Epheser       6,10-17 
Pr/AT: Jeremia 29,1.4-7 (8-9) 10-14     Psalm 42   

Losung 

Der HERR, mein Gott, macht meine Finsternis licht. __ Psalm 18,29 

Jesus antwortete dem Blinden und sprach: Was willst du, dass ich für dich tun soll? 
Der Blinde sprach zu ihm: Rabbuni, dass ich sehend werde. 
Und Jesus sprach zu ihm: Geh hin, dein Glaube hat dir geholfen. 
Und sogleich wurde er sehend und folgte ihm nach auf dem Wege. __ Markus 10,51-52 


Ich danke dir, du wahre Sonne, dass mir dein Glanz hat Licht gebracht; 
ich danke dir, du Himmelswonne, dass du mich froh und frei gemacht; 
ich danke dir, du güldner Mund, dass du mich machst gesund. 
(Johann Scheffler) 



Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Neue Erde, neuer Himmel

von Burgen am 01.11.2020 00:25


Zitat: 
BRAUT CHRISTI Eine Metapher des ersten Jahrhunderts für die Beziehung der Kirche zu Jesus.
Die neutestamentliche Lehre, dass die Kirche die Braut Christi ist, schöpft tief aus dem alttestamentlichen Bild Israels als Braut Jahwes. Jesaja 62: 5 erklärt: „Wie sich der Bräutigam über die Braut freut, so wird sich dein Gott über dich freuen" (NASB). Treue und Loyalität in der Ehebeziehung zwischen Gott und seinem Bundesvolk ist ein Hauptthema im Alten Testament. Gott bleibt immer treu (Jes 54: 5–6; 62: 4; Hes 16: 8–14), aber sein Volk tut es selten, und Gott vergleicht seine Untreue oft mit Ehebruch und Prostitution (Jer 3: 1, 20; Hes 16) : 15–43; Hosea 1). Das Alte Testament verspricht die endgültige Wiederherstellung einer glücklichen Ehe zwischen Jahwe und Israel (Jes 61:10; 62: 4–5; Jer 33: 10–11). Zitat Ende 
Nachtrag: Quelle: Logos Bibelprogramm 

Liebe geli, 
ja, bisher war ich ja auch eher neutestamentlich bezüglich "Braut" unterwegs. Habe selber immer gesagt, dass Männer sowie Frauen Braut Christi sind. 
So steht es im NT. 

Doch dieses vom AT her zu sehen, ist eben irgendwie aufschlussreicher, tiefer und grundsätzlicher. 
Die Tore der Stadt - die Stadt selbst, das ganze neue Jerusalem, das sehe ich wirklich als Stadt, die von Menschen mit neuem Leib besucht wird. Sie ist dann von unserem Gott so hell erleuchtet, dass es keine Kerzen oder Lampen mehr braucht. 

Natürlich gibt es unterschiedliche Bilder. Und damit auch Glaubensauffassungen. 

Das ist genauso "schwierig", wie ein Geheimnis, zu verstehen, wenn wir sagen: 
"Ich bin die Gerechtigkeit Gottes in Jesus Christus" -
Römer 3,24: ... und werden umsonst gerechtfertigt durch seine (Gottes) Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist. 

Wir alle sitzen zZt ohne Körper zusammen in Jesus mit Jesus zu Gottes Rechten, ruhen also. Und deshalb dürfen wir freudig und ohne Schuld(bewusstsein) liebevoll von Abba, Vater, angesehen werden und seine Treue uns gegenüber genießen. Er liebt uns, ohne zu strafen, denn er schaut Jesus an. Und wir sind ja in ihm. 

Das beschäftigt mich schon länger und finde es grandios. 






Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.11.2020 10:33.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Neue Erde, neuer Himmel

von geli am 31.10.2020 21:58

Burgen: ja, es ging um die Braut des neuen Jerusalems, und ich sagte, dass ich eure Meinung nicht teile. Bin aber noch gedanklich dabei, hinzulernen wollen.

Liebe Burgen, meine/unsere Meinung, wie Du schreibst, muss nicht unbedingt richtig sein. Wenn ich hier etwas schreibe, so wie ich es verstehe, oder auslegen würde, ist das immer "ohne Gewähr"  . Wir haben hier alle nur "Stückwerk" 

Burgen: eben die Bedeutung der Braut in den Evangelien sowie der Paulusbriefe.

Soweit ich es weiß, ist die "Braut" im NT durchgängig  immer die Gemeinde - die Offenbarung hat da eigentlich keine "Sonderstellung". 

Im AT wird - soweit ich es weiß - Israel nie als "Braut" bezeichnet, aber als "Sohn".

in 2. Mose 4,22 sagt Gott zu Mose: "Und du sollst zu ihm (Pharao) sagen: Israel ist mein erstgeborener Sohn, und ich gebiete dir, dass du meinen Sohn ziehen läßt, dass er mir diene. Willst du dich weigern, will ich deinen erstgeborenen Sohn töten."

Auch Hosea spricht von Israel als dem "Sohn": Hos. 11,1 - Als Israel jung war, hatte ich ihn lieb und rief ihn, meinen Sohn, aus Ägypten.

Gott spricht von Israel im AT auch vom "abtrünnigen, untreuen Weib" - besonders Hosea hebt das hervor.

Auch "Weinstock" ist eine Bezeichnung im AT für Israel. 
"Braut" dagegen wüßte ich nicht, dass es eine Stelle im AT gibt.




Antworten

chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 712

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 31.10.2020 21:35

Bleibt in meiner Liebe. ... Das sage ich euch, auf dass meine Freude in euch sei und eure Freude vollkommen werde.
Johannes 15,9b. 11


In Jesu Liebe bleiben, das ist die Aufforderung dieses Verses; und sie hat eine Verheissung, nähmlich Freude in und an Gott.
In Jesus bleiben wir, wenn wir seine Gebote halten (Vers 10, den ich hier nicht erwähnt habe).


Wir möchten uns im Hauskreis morgen Gedanken machen zur Liebe Gottes, welche Auswirkungen sie in unserem Leben haben darf und wie diese unser Leben prägen kann.


Sonntag, 1. November, 20.30 Uhr, Raum Hauskreis-Miteinander.

Herzliche Einladung
Cosima und Chestnut

Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Neue Erde, neuer Himmel

von Burgen am 31.10.2020 14:25



Hallo geli, 

ja, es ging um die Braut des neuen Jerusalems, und ich sagte, dass ich eure Meinung nicht teile. 
Bin aber noch gedanklich dabei,  hinzulernen wollen. 

Und so bin ich zunächst mal auf die Ausführungen gestoßen im 2.Korintherbrief 11,1-4 : ELB

Paulus, der Apostel schreibt an seine Gemeinde: 
1 Mögt ihr doch ein wenig Torheit von mir ertragen ! Doch ihr ertragt mich >ja< auch. 
2 Denn ich eifere um euch mit Gottes Eifer; denn ich habe euch  e i n e m  Mann verlobt, um >euch< als eine keusche Jungrfrau vor den Christus hinzustellen. 
3 Ich fürchte aber, dass, wie die Schlange Eva durch ihre List verführte, >so< vielleicht euer Sinn von der Einfalt und Lauterkeit Christus gegenüber ab>gewandt und< verdorben wird. 
4 Denn wenn der, welcher kommt, einen anderen Jesus predigt, den wir nicht gepredigt haben, oder ihr einen anderen Geist empfangt, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, das ihr nicht angenommen habt, so ertragt ihr das >recht< gut. 

Vermutlich wäre es mal interessant, relevante Stellen zur Braut Christi zu betrachten um dann vielleicht zum Ergebnis zu kommen, dass es so ist wie ihr oben schriebt. 

Es gibt einmal die Braut im AT. 
Und als Metapher die Braut der gegenständlichen Kirche, besonders der Vergangenheiten und 
eben die Bedeutung der Braut in den Evangelien sowie der Paulusbriefe. 
Die Braut der Offenbarung mag evtl eine Sonderstellung einnehmen. Vielleicht hat ja da Fruchtenbaum etwas zu geschrieben oder ein anderer? 



Antworten

Doerte
Gelöschter Benutzer

Re: Was ist Erlösung und Rettung?

von Doerte am 31.10.2020 11:29

* Burgen * Also ohne eine gewissen warme Atmosphäre, weiß nicht ob ihr versteht wie ich es meine.

Burgen, ich verstehe was du meinst. Denn jemand der den grünen Daumen hat, kennt sich bestens mit Pflanzen aus. Er hat sich damit beschäftigt.

Gott hat den Menschen erschaffen und weil er der Schöpfer ist, weiß Gott auch ganz genau, wie man Menschen pflegt, welche Wörter sie brauchen und welche Orte. 
Was sie brauchen, um zu großen uns starken Bäumen zu werden. Das kann durch aus auch mal ein Stück Wüste sein.  
Geistig jedoch kann man immer beim Herrn sein, wenn man will, an jedem Ort.

Psalm 1
...2sondern hat Lust zum Gesetz des HERRN und redet von seinem Gesetz Tag und Nacht! 3Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht; und was er macht, das gerät wohl. 4Aber so sind die Gottlosen nicht, sondern wie Spreu, die der Wind verstreut....

Wenn du ein Auto baust, weißt du doch dann auch wie es funktioniert. Du kennst dann ja auch des Autos Innenleben.
Du weißt, welches Öl oder welchen Kraftstoff es braucht, damit es durch Welt fahren kann.
Wenn man sich dann noch an die Verkehrsregeln ( Gottes Gebote ) hält, kommt man auch bei Ihm, irgendwann an. 






Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  1490  |  1491  |  1492  |  1493  |  1494  ...  6873  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite